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Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 10:53
von Thelor von Schwertfluren
Oh, was brummte ihm der Schädel als er zu sich kam. Es fühlte sich so an als wäre der gesammte gerimorianische Kutschenverkehr über seinen Kopf Gefahren. Apropo Kopf, was hatte er da Eigentlich Auf . Vorsichtig nahm er den weißen Hut ab und betrachtete ihn von allen Seiten.
"warum habe ich solch einen Hut auf, wieso habe ich Kleidung an die mich wie einen Hofnarren ausstaffieren? Und wo bin ich Überhaupt?"
Gut letztere Frage war nach einem Kurzen umsehen und zig Tausende an Büchern leicht zu erraten, aber warum war er in der Bibliothek und die Kleidung. Na Lilien wird eine sehr gute Erklärung brauchen, sie wird ja hir irgendwo herumirren!
Und so wurde geschaut ob sich Lilien in der Bib finden ließ
Verfasst: Donnerstag 30. August 2012, 11:06
von Gast
Recht müde saß diese wohl am alten Schreibtisch über dem dicken Auftragsbuch, neben sich mehrere Pergamente und immer mal wieder den Kopfschüttelnd und leise vor sich hin murmelnd, wann sie dass denn auch noch alles tun sollte...
Kaum hatte sie den Ritter bemerkt, waren jegliche Aufträge vergeßen und sie beschloss ihm erst einmal einen warmen Tee zu gönnen.
Mit einem Tee und etwas im Magen wären die Neuigkeiten, die sie für ihn hatte gewiss besser zu verkraften.
Und so vertröstete sie ihn, bestand darauf, dass er sich erst einmal setzte und machte sich daran ein Frühstück zu schaffen, während sie den Tee aufbrühte dachte sie fiebernd darüber nach wie man das alles möglichst blumig verpacken könnte, immerhin wäre es schön wenn der Candidatus das weitere Unglück mit seinen Experimenten überstehen würde...
Als sie schließlich mit dem Tablett zum Tisch samt Ritter zurück kehrte, war sie zu dem Entschluss gekommen, dass sie bei der unausgeschmückten Wahrheit bleiben würde. In der Hoffnung, die Bücher in der Nähe würden den möglichen Ausbruch der da kommen würde überstehen, erzählte sie ihm während er die dampfende Tasse Tee in den Händen hielt, was sich die vergagenen Tage zugetragen hatte, von dem Missgeschick - das sicherlich niemals eine Absicht war und einem sehr unglücklichen Candidatus, der aber bestimmt sein Bestes gegeben hatte alles wieder auf zu klären!
Am Ende ihrer Geschichte angelangt, blieb ihr nicht viel mehr als die Reaktion des Ritters ab zu warten und was da kam durch zu stehen.
Verfasst: Freitag 31. August 2012, 16:10
von Richard Lohengrinn
So, oder so...
Jenseits aller Reaktionen des Ritters, konnte Richard mittlerweile dessen Verschwinden bemerken.
Sehr traurig darüber, diesen überaus anregenden Gesprächspartner verloren zu haben ergab sich Richard daraufhin dem überaus bitter-süßen Gefühl der Verlustigkeit.
Nach einer Weile jedoch erhob sich in ihm die Gewissheit, dass dieser Verlust allein nicht das Ende dieses tollen Abenteuers gewesen sein kann.
Volle drei Tage und drei Nächte brodelt es nun in seiner Hexenküche, bis Richard schließlich einen schweren Block blauen Marmors in den Garten trug, welcher dann drei weitere Tage und Nächte von seinen unermüdlichen Wichtelsklaven bearbeitet wurde.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen...
Wundersamerweise, als der nächste Tag herankroch, konnte man vor dem Palazzo Reensdorf eine gewaltige Statue bewundern.
[url=http://www.bilder-hochladen.net/files/jw1s-l-3c59-jpg-nb.html][img]http://www.bilder-hochladen.net/files/jw1s-l-3c59.jpg[/img][/url]
Auf der Schaukel daneben lag ein Brief in zarten Lettern:
"Dem Superritter Thelor, siegreich in der Not,
mannig hehrer Tugend - Gefahr sein täglich Brot -
war ein rechter Snello, Speer-Degen und Wigant,
Ritter, Helmschmied, Streiter, Held zu seiner Hand!
Von einem heimlichen Liebhaber *letzteres durchgestrichen*, von einem heimlichen Bewunderer.
gez. Innerlich Ohrdrang"
[Anmerkung des Autors: Möglicherweise ein Anagramm?]
Verfasst: Samstag 1. September 2012, 10:47
von Thelor von Schwertfluren
Eine Strafe gemessen an der Tat.
Soso, Richard war also Auslöser, Effeckt und im Grunde auch Lösung des ganzen gewesen, na dem werde ich etwas Erzählen.
So brach die kleine Gruppe um Liam , Friedrich und Thelor, dahin auf, wo er meist zu finden war, die Bibliothek.
Lilien erzählte ihm von den 4 tränken und da noch 3 übrig Waren, nun dann könnte ein Kronritter sich durchaus mal in Alchemie üben.
Gesprach , getan, so fanden die 3 Restlichen Bunten Tränke sich in einem Gräulich schwarzem Gebräu zusammen und mit einiges an nachdruck wurde dann Richard dazu gebracht jenes Mittel Mutig den Schlund herunter zu kippen.