Verfasst: Samstag 15. Januar 2011, 10:04
Die Tage beim Wachdienst hatten ihn einige Kräfte gekostet musste er doch die meiste Zeit alleine Wache halten da auf das Langbein kein verlass war. Dazu kam noch die eisige Kälte und diese verhasste bestimmt Meterhohe Schnee der von Alatar höchst persönlich geschickt worden schien. Das Alles führte dazu das er nach den Tagen des Wachdienstes nichtsahnend im Gebäude der HKA saß und ein Bier zu sich nahm, als ihm plötzlich schwarz vor Augen wurde und er einen heftigen Hustenanfall bekam. Die Umrisse der Gegenstände verschwammen vor seinen Augen und seine Lunge brannte heftig durch das Husten, er hatte in diesem moment schon ein wenig Angst zu sterben, soetwas war ihm noch nie zuvor geschehen. Er rannte schnell aus der Botschaft um irgendjemand zu finden der ihm helfen konnte, panisch vor Angst stapfte er durch die Gassen Adoran's, so unehrenhaft wollte er nicht sterben er wollte wenn überhaupt in einer Schlacht fallen einen Ehrenhaften tot sterben.
Nach einigem hin und her irren wurde er zum Glück im Heilerhaus zu Adoran fündig, dort traf er auf die Heilerin Imera Katuri. Thorgrim konnte diese Giftmischer zwar nicht leiden aber es war immerhin besser als zu sterben auch wenn diese Giftmischerin ihm weiss machen wollte das er nicht sterben muss. Sie untersuchte ihn und sagte das er nur erschöpft sei durch die vielen Tage auf
Wache. Außerdem versprach sie keinem zu erzählen was vorgefallen war und verordnete ihm sich einige Tage auszuruhen widerwillig stimmte Thorgrim ihr zu und begab sich sofort nach dem Besuch bei der Giftmischerin nach Hause in sein Bett.
Draußen lag immer noch dieser Schnee, drei Tage waren vergangen die Thorgrim im Bett verbrachte um sich zu erholen. In dieser Zeit war es im Heiligen Berg sehr ruhig und friedlich nur vereinzelt konnte man einige Zwerge lautstark Fluchen hören. Das Thorgrim wieder zu Kräften kam lag wohl auch daran das seine zukünftige Frau ihn -nennen wir es einfach mal liebevoll- Pflegte. Mit so reizenden Sätzen wie: „Du fauler Sack jetzt mach das du aus dem Bett kommst oder ich brat dir wieder eins über!“ oder „Tuh net so du alter Stinkstiefel“ wurde er Tag für Tag geweckt und wach gehalten. Nach dem dritten Tag in Gefangenschaft hatte er seine Kräfte wieder regeneriert und machte sich mit Tarnimoxa seiner zukünftigen Frau auf den Weg aus dem Berg hinaus. Mit der Kutsche von Berchgard aus machten sie sich auf den Weg in Richtung Bajard, kaum aus der Kutsche ausgestiegen hörten sie auch schon die Stimme Gorimms der am Feuer mit zwei merkwürdigen gestalten saß und irgendein Gesöff trank.
Die beiden hielten sich vorerst im Hintergrund auf bis auf einmal eine Rabendienerin vorbei huschte und der Hauptmann wie eine wild gewordene Tarantel aufsprang und hinter ihr her stapfte. Auf einer Großen Lichtung stellte er die Rabendienerin zur Rede und kam auf die glorreiche Idee das Rekrut Thorgrim einen Kampf gegen diese Dienerin austragen sollte. Wenn sie gewinnen sollte bekam sie Gorimms Umhang und wenn Thorgrim gewinnen würde musste sie ihnen Gold geben. In der Zwischenzeit hatten sich viele Schaulustige versammelt und warteten gespannt auf den Kampf. In diesem Kampf durften keine Tränke verwendet werden und so rannte Thorgrim mit lautem Gebrüll auf das etwas los und begann auf sie einzuschlagen. Die ersten Schläge zeigten auch ihre Wirkung doch dann begann dieses Rabending zu Fuchteln den mit ihrem Piekser konnte sie dem stämmigen Kaluren nicht wirklich zusetzen. Plötzlich wurde Thorgrim bewegungsunfähig und ein Blitz nach dem anderen Schlug in ihm ein bis er Bewusstlos zu Boden ging. Benommen lag er am Boden, jetzt wusste er wieder wieso er diese Fuchtler hasste. Nach einiger Zeit gelang es ihm wieder sich aufzurappeln, schweren Herzens überreichte Hauptmann Gorimm der Dienerin seinen Umhang und begann sofort wieder über den Rückerwerb des Umhangs zu verhandeln. Sie beschlossen sich zu treffen und ein Tauschgeschäft durchzuführen.
Die nächsten Tage ging Thorgrim dem Hauptmann vorsichtshalber aus dem Weg um Gras über die Sache wachsen zu lassen. Da er die erste Prüfung ja schon in den Sand gesetzt hatte musste er nun noch härter trainieren um wenigstens den Kampf gegen Gorimm irgendwie zu überstehen, so nutze er die Tage auch um zu trainieren.. Wenige Tage danach traf er auf Gorimm und Felicitas, Heute solle Thorgrim gegen den Hauptmann kämpfen. Thorgrim, Tarnimoxa und Felicitas versammelten sich im Keller der Botschaft und warteten auf Gorimm. Als dieser da war befahl er Thorgrim sich zu rüsten und in den Kampfring zu gehen. Auch der Hauptmann rüstete sich und betrat den Kampfbereich. Dann ging es auch schon los, Thorgrim versuchte den Hauptmann mit seiner Axt zu erwischen und die Schläge die von ihm aus kamen mit dem Schild abzuwehren. Es entwickelte sich ein spannender und zunächst ausgeglichener Kampf in dem beide immer wieder einen heftigen Schlag einstecken mussten. Doch die Rüstung Gorimms erwies sich als besser und seine Schläge zerrten an den Kräften von Thorgrim so das dieser nach vielen harten Schlägen brummend zu Boden ging. Der Hauptmann war mit Thorgrim sehr zufrieden das er solange durchhielt und so hatte er diese Prüfung bestanden.
Nach dieser Prüfung sammelten sich alle in der Taverne von Nilzadan auf ein köstliches Bier. Gorimm sagte dort das Felicitas lernen soll sich in der Dunkelheit zurecht zu finden. So gingen die vier in die Strafkolonie für ein extra Training. Gorimm schubste Felicitas in der Dunkelheit und Tarnimoxa half ihm dabei. Thorgrim durfte seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen und Krach machen. Damit sollten die Sinne von Felicitas geschärft werden und sie sich auf die Gefahr konzentrieren. Nach dieser Lektion musste Thorgrim gegen Felicitas antreten um den Kampf im Dunkeln zu lernen. Gorimm steckte einen Ring mit Fackeln ab damit Felicitas wenigstens etwas sah und dann begann der Kampf auch schon. Thorgrim rannte wieder auf sie los und schlug mit der Axt nach ihr, doch sie war flink auf den Beinen und wich seinen Schlägen aus. Der Kampf entwickelte sich zu einer echten Herausforderung als Thorgrim scheinbar zu Boden ging warf er sein Schuld weg und packte Felicitas am Bein um dann mit einem Hechtsprung nach vorne jene zum umfallen zu bringen. Was ihm auch gelang dann warf er sich auf sie und schmiss die Axt weg, mit den Fäusten schlug er wild auf sie ein doch sie hielt den Schild schützend vor sich und schaffte es irgendwie den schweren Kaluren von sich zu stoßen. Thorgrim schnappte sich seine Axt und hatte Felicitas fast soweit das sie auf den Boden sackte doch dann verpasste sie ihm mit ihrem Dolch einen mächtigen Stoß und er sackte zu Boden. Als er wieder zu sich kam sagte ihm der Hauptmann seine nächsten Prüfungen, er müsse die schnellsten Wege von a nach b durch Nilzadan kennen und sich durch den Dschungel auf Lameriast kämpfen. Mit dieser Erkenntnis trennten sich die vier wieder und Thorgrim studierte die Gänge Nilzadans bis ins kleinste Detail um für die nächste Prüfung gewappnet zu sein.
Nach einigem hin und her irren wurde er zum Glück im Heilerhaus zu Adoran fündig, dort traf er auf die Heilerin Imera Katuri. Thorgrim konnte diese Giftmischer zwar nicht leiden aber es war immerhin besser als zu sterben auch wenn diese Giftmischerin ihm weiss machen wollte das er nicht sterben muss. Sie untersuchte ihn und sagte das er nur erschöpft sei durch die vielen Tage auf
Wache. Außerdem versprach sie keinem zu erzählen was vorgefallen war und verordnete ihm sich einige Tage auszuruhen widerwillig stimmte Thorgrim ihr zu und begab sich sofort nach dem Besuch bei der Giftmischerin nach Hause in sein Bett.
Draußen lag immer noch dieser Schnee, drei Tage waren vergangen die Thorgrim im Bett verbrachte um sich zu erholen. In dieser Zeit war es im Heiligen Berg sehr ruhig und friedlich nur vereinzelt konnte man einige Zwerge lautstark Fluchen hören. Das Thorgrim wieder zu Kräften kam lag wohl auch daran das seine zukünftige Frau ihn -nennen wir es einfach mal liebevoll- Pflegte. Mit so reizenden Sätzen wie: „Du fauler Sack jetzt mach das du aus dem Bett kommst oder ich brat dir wieder eins über!“ oder „Tuh net so du alter Stinkstiefel“ wurde er Tag für Tag geweckt und wach gehalten. Nach dem dritten Tag in Gefangenschaft hatte er seine Kräfte wieder regeneriert und machte sich mit Tarnimoxa seiner zukünftigen Frau auf den Weg aus dem Berg hinaus. Mit der Kutsche von Berchgard aus machten sie sich auf den Weg in Richtung Bajard, kaum aus der Kutsche ausgestiegen hörten sie auch schon die Stimme Gorimms der am Feuer mit zwei merkwürdigen gestalten saß und irgendein Gesöff trank.
Die beiden hielten sich vorerst im Hintergrund auf bis auf einmal eine Rabendienerin vorbei huschte und der Hauptmann wie eine wild gewordene Tarantel aufsprang und hinter ihr her stapfte. Auf einer Großen Lichtung stellte er die Rabendienerin zur Rede und kam auf die glorreiche Idee das Rekrut Thorgrim einen Kampf gegen diese Dienerin austragen sollte. Wenn sie gewinnen sollte bekam sie Gorimms Umhang und wenn Thorgrim gewinnen würde musste sie ihnen Gold geben. In der Zwischenzeit hatten sich viele Schaulustige versammelt und warteten gespannt auf den Kampf. In diesem Kampf durften keine Tränke verwendet werden und so rannte Thorgrim mit lautem Gebrüll auf das etwas los und begann auf sie einzuschlagen. Die ersten Schläge zeigten auch ihre Wirkung doch dann begann dieses Rabending zu Fuchteln den mit ihrem Piekser konnte sie dem stämmigen Kaluren nicht wirklich zusetzen. Plötzlich wurde Thorgrim bewegungsunfähig und ein Blitz nach dem anderen Schlug in ihm ein bis er Bewusstlos zu Boden ging. Benommen lag er am Boden, jetzt wusste er wieder wieso er diese Fuchtler hasste. Nach einiger Zeit gelang es ihm wieder sich aufzurappeln, schweren Herzens überreichte Hauptmann Gorimm der Dienerin seinen Umhang und begann sofort wieder über den Rückerwerb des Umhangs zu verhandeln. Sie beschlossen sich zu treffen und ein Tauschgeschäft durchzuführen.
Die nächsten Tage ging Thorgrim dem Hauptmann vorsichtshalber aus dem Weg um Gras über die Sache wachsen zu lassen. Da er die erste Prüfung ja schon in den Sand gesetzt hatte musste er nun noch härter trainieren um wenigstens den Kampf gegen Gorimm irgendwie zu überstehen, so nutze er die Tage auch um zu trainieren.. Wenige Tage danach traf er auf Gorimm und Felicitas, Heute solle Thorgrim gegen den Hauptmann kämpfen. Thorgrim, Tarnimoxa und Felicitas versammelten sich im Keller der Botschaft und warteten auf Gorimm. Als dieser da war befahl er Thorgrim sich zu rüsten und in den Kampfring zu gehen. Auch der Hauptmann rüstete sich und betrat den Kampfbereich. Dann ging es auch schon los, Thorgrim versuchte den Hauptmann mit seiner Axt zu erwischen und die Schläge die von ihm aus kamen mit dem Schild abzuwehren. Es entwickelte sich ein spannender und zunächst ausgeglichener Kampf in dem beide immer wieder einen heftigen Schlag einstecken mussten. Doch die Rüstung Gorimms erwies sich als besser und seine Schläge zerrten an den Kräften von Thorgrim so das dieser nach vielen harten Schlägen brummend zu Boden ging. Der Hauptmann war mit Thorgrim sehr zufrieden das er solange durchhielt und so hatte er diese Prüfung bestanden.
Nach dieser Prüfung sammelten sich alle in der Taverne von Nilzadan auf ein köstliches Bier. Gorimm sagte dort das Felicitas lernen soll sich in der Dunkelheit zurecht zu finden. So gingen die vier in die Strafkolonie für ein extra Training. Gorimm schubste Felicitas in der Dunkelheit und Tarnimoxa half ihm dabei. Thorgrim durfte seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen und Krach machen. Damit sollten die Sinne von Felicitas geschärft werden und sie sich auf die Gefahr konzentrieren. Nach dieser Lektion musste Thorgrim gegen Felicitas antreten um den Kampf im Dunkeln zu lernen. Gorimm steckte einen Ring mit Fackeln ab damit Felicitas wenigstens etwas sah und dann begann der Kampf auch schon. Thorgrim rannte wieder auf sie los und schlug mit der Axt nach ihr, doch sie war flink auf den Beinen und wich seinen Schlägen aus. Der Kampf entwickelte sich zu einer echten Herausforderung als Thorgrim scheinbar zu Boden ging warf er sein Schuld weg und packte Felicitas am Bein um dann mit einem Hechtsprung nach vorne jene zum umfallen zu bringen. Was ihm auch gelang dann warf er sich auf sie und schmiss die Axt weg, mit den Fäusten schlug er wild auf sie ein doch sie hielt den Schild schützend vor sich und schaffte es irgendwie den schweren Kaluren von sich zu stoßen. Thorgrim schnappte sich seine Axt und hatte Felicitas fast soweit das sie auf den Boden sackte doch dann verpasste sie ihm mit ihrem Dolch einen mächtigen Stoß und er sackte zu Boden. Als er wieder zu sich kam sagte ihm der Hauptmann seine nächsten Prüfungen, er müsse die schnellsten Wege von a nach b durch Nilzadan kennen und sich durch den Dschungel auf Lameriast kämpfen. Mit dieser Erkenntnis trennten sich die vier wieder und Thorgrim studierte die Gänge Nilzadans bis ins kleinste Detail um für die nächste Prüfung gewappnet zu sein.