Verfasst: Samstag 2. Dezember 2006, 13:39
Vieles hatte sich verändert.
Wie erwartet brachte der Clan dne Krieg auf die Insel und sein erstes Opfer hies Eisenwart.
Anfangs schien es das sich eine Freundschaft zwischen Clan und den Gefährtinnen entwickeln würde, doch mehr als einmal versuchten diese Barbarischen Krieger sie für ihre Zwecke einzuspannen.
War es ein drohendes auftreten vor dem Lager oder ein angebliches Verteidigen der Insel gegen angebliche Feinde.
Mal war es still um den Clan und dann wich diese Stille wieder einem vermehrten Auftreten.
Das Lager der Gefährtinnen wuchs Tag für Tag und ebenso die Zahl derer die sich dieser Gemeinschaft anschlossen.
Jeder Tag brachte neues mit sich.
Neuen Ärger mit einigen Schwestern, neuen Ärger mit Fremden.
Selten waren die Tage an denen einfach mal nichts passierte.
Und Ronya ?
Sie wurde stiller - zog sich zurück mehr und mehr tat sie jenes.
Sie nahm ihre Aufgaben als Anführerin ernst, vielleicht zu ernst sie wusste selber das sie viel mehr an die anderen deligieren musste.
Aber wenn man wollte das etwas richtig getan wurde, tat man es am besten selber.
Sie entwickelte sich mehr und mehr von der Kriegerin zur Diplomatin und Moralpredigenden.
Mut und Kampfkraft wich mehr und mehr der Angst.
Angst das sich die geschichte wiederholen könnte.
Angst das sie erneut die Verantwortung für den Tod ihrer Gefährtinnen trug.
Doch sollte es so enden ?
Wollte sie so enden ?
Sie hörte auf drüber nachzudenken und vergrub sich in sich selbst.
Nahm kaum noch etwas wahr um sich herum, sah nur noch die Pflicht die Gemeinschaft aus allem Ärger und allen Konflikten herauszuhalten.
Immer die Angst im nacken es könnte sich alles wiederholen.
Bis zu jenem Tag..........
Alassea eine der letzten vier überlebenden der alten Gemeinschaft war der ausschlaggebende Grund.
Sie schaffte es nicht sich in diese Gemeinschaft einzufügen.
Sie lebte in der Vergangenheit und hoffte das diese Gemeinschaft sich zu dem entwickeln würde was die alte einst war.
Doch alle versuche Ronya's sie davon zu überzeugen das dies niemals möglich sein würde, scheiterten.
Es schmerzte sie mit anzusehen wie sich eine Schwester der alten Blutsbande immer weiter absonderte und es täglich zu neuen Streit kam wegen ihr.
Sie selber war es leid sich immer wieder schützend vor Alassea zu stellen und nicht zuletzt mit sicherheit die eine oder andere Gefährtin dadurch vor den Kopf zu stossen.
Sie war es leid das sie nun auch noch innerhalb des Lagers jeden tag für Frieden sorgen musste - hatte sie doch genug ärger mit denen ausserhalb.
Sie musste fort von hier, sich wiederfinden.
Sie musste alleine sein und in ihr eigenes Herz blicken.
Sich wiederfinden in ihrem inneren Chaos.
Sie packte ihre Sachen und verabschiedete sich von der Gemeinschaft.
Ihr ziel war eine nahe Höhle auf Lameriast.
Eine unterirdische Welt, bevölkert von so ziemlich allem was auf dieser welt lebte.
Sie wollte wissen was sie noch als Kriegerin taugte und sollte sie scheitern so fand sie wenigstens den Tod einer Kriegerin und nicht eines schwachen jammernden Weibes zu dem sie sich entwickeln würde, wenn die dinge sich nicht veränderten.
Sie trug den Schwestern auf nach ihr zu suchen wenn sie nicht binnen einer Woche zurück sei.
Wie erwartet brachte der Clan dne Krieg auf die Insel und sein erstes Opfer hies Eisenwart.
Anfangs schien es das sich eine Freundschaft zwischen Clan und den Gefährtinnen entwickeln würde, doch mehr als einmal versuchten diese Barbarischen Krieger sie für ihre Zwecke einzuspannen.
War es ein drohendes auftreten vor dem Lager oder ein angebliches Verteidigen der Insel gegen angebliche Feinde.
Mal war es still um den Clan und dann wich diese Stille wieder einem vermehrten Auftreten.
Das Lager der Gefährtinnen wuchs Tag für Tag und ebenso die Zahl derer die sich dieser Gemeinschaft anschlossen.
Jeder Tag brachte neues mit sich.
Neuen Ärger mit einigen Schwestern, neuen Ärger mit Fremden.
Selten waren die Tage an denen einfach mal nichts passierte.
Und Ronya ?
Sie wurde stiller - zog sich zurück mehr und mehr tat sie jenes.
Sie nahm ihre Aufgaben als Anführerin ernst, vielleicht zu ernst sie wusste selber das sie viel mehr an die anderen deligieren musste.
Aber wenn man wollte das etwas richtig getan wurde, tat man es am besten selber.
Sie entwickelte sich mehr und mehr von der Kriegerin zur Diplomatin und Moralpredigenden.
Mut und Kampfkraft wich mehr und mehr der Angst.
Angst das sich die geschichte wiederholen könnte.
Angst das sie erneut die Verantwortung für den Tod ihrer Gefährtinnen trug.
Doch sollte es so enden ?
Wollte sie so enden ?
Sie hörte auf drüber nachzudenken und vergrub sich in sich selbst.
Nahm kaum noch etwas wahr um sich herum, sah nur noch die Pflicht die Gemeinschaft aus allem Ärger und allen Konflikten herauszuhalten.
Immer die Angst im nacken es könnte sich alles wiederholen.
Bis zu jenem Tag..........
Alassea eine der letzten vier überlebenden der alten Gemeinschaft war der ausschlaggebende Grund.
Sie schaffte es nicht sich in diese Gemeinschaft einzufügen.
Sie lebte in der Vergangenheit und hoffte das diese Gemeinschaft sich zu dem entwickeln würde was die alte einst war.
Doch alle versuche Ronya's sie davon zu überzeugen das dies niemals möglich sein würde, scheiterten.
Es schmerzte sie mit anzusehen wie sich eine Schwester der alten Blutsbande immer weiter absonderte und es täglich zu neuen Streit kam wegen ihr.
Sie selber war es leid sich immer wieder schützend vor Alassea zu stellen und nicht zuletzt mit sicherheit die eine oder andere Gefährtin dadurch vor den Kopf zu stossen.
Sie war es leid das sie nun auch noch innerhalb des Lagers jeden tag für Frieden sorgen musste - hatte sie doch genug ärger mit denen ausserhalb.
Sie musste fort von hier, sich wiederfinden.
Sie musste alleine sein und in ihr eigenes Herz blicken.
Sich wiederfinden in ihrem inneren Chaos.
Sie packte ihre Sachen und verabschiedete sich von der Gemeinschaft.
Ihr ziel war eine nahe Höhle auf Lameriast.
Eine unterirdische Welt, bevölkert von so ziemlich allem was auf dieser welt lebte.
Sie wollte wissen was sie noch als Kriegerin taugte und sollte sie scheitern so fand sie wenigstens den Tod einer Kriegerin und nicht eines schwachen jammernden Weibes zu dem sie sich entwickeln würde, wenn die dinge sich nicht veränderten.
Sie trug den Schwestern auf nach ihr zu suchen wenn sie nicht binnen einer Woche zurück sei.