Verfasst: Samstag 22. November 2008, 17:49
Mit ihrer schlechten Laune als Begleitung, verließ die junge Frau das Anwesen Seranyth, um ihren Weg Richtung Rathaus anzusteuern.
Nicht nur, das sie am gestrigen Tage der Baronin den Verlust Darians mitteilen musste, sie selber hatte ebenso Neuigkeiten für Azucinnia bereit.
Davon ab, war es nicht sonderlich verwunderlich, das der Tod Darians keine Trauer oder Bestürzung Sephiras mit sich brachte.
Sie selber schien in den letzten Wochen und Monaten mit ihm abgeschlossen zu haben, war die Kunde nun, das Ende einer Geschichte, die auf den endgültigen Abschluss wartete.
Die Neuigkeit der Baronin, sie sollte sich einmal ihre Mannen im Haus genauer zu Auge führen, lies die junge Frau aufhorchen.
Als der Name Hagens viel, war ihr bereits klar, das jene Anspielung, eine direkte gegen ihn war.
Ob es mit seiner Vergangenheit zu tun hatte? Jenes war eigentlich nicht möglich, blieb jenes Wissen der Außenwelt verborgen.
Das der junge Herr Maeris ein Auge auf die Baronin geworfen hatte, blieb nicht nur Azucinnia verborgen. Selbst die Wachen seiner Heiligkeit, die stets das Ein und Ausgehen am Tore mitbekamen, schauten nicht schlecht, ihn des öfteren in ihrer Begleitung zu sehen.
Die Frage, ob Azucinnia ,Hagen darauf ansprechen sollte, ihm mitteilen, das er nur ein einfaches Spielzeug für die Baronin ist, schoss ihr durch den Sinn.
Eine Antwort auf diese Frage würde vorerst ausbleiben.
Zu enttäuscht und sauer war die junge Frau auf ihre Leibwache, um ihm nun gut gemeinte Ratschläge mit auf den Weg zu geben.
Es würde sich in den nächsten Tagen herausstellen.
Mit der Hoffnung, die Akte Ritter abzuschließen und sie in den Aktenschrank zu legen, scheiterte.
Wenn man es nüchtern besah, stolperten sie von einer Pfütze in die andere.
Der Abend läutete schon in den Morgen über, als die junge Frau noch einen Abstecher in die Taverne ansetzte. Kaum im inneren der Schenke eingekehrt, erstarrte sie auch schon, als der Blick aus den dunklen Augen auf diesen Ketzer zum Stehen kam.
Einige Wimpernschläge brauchte es, um die Aufmerksamkeit von ihm zu lösen, damit der Blick über die Menschenmenge schliff, welche sich freiwillig mit ihm an einen Tisch setzte.
Es mag schon mit Humor gesehen werden, das in der Taverne kein Teppich vorhanden ist, andernfalls würde man das Gefühl, welches just in diesem Moment, in der jungen Frau ruhte, mit jenem gleichsetzen, das man ihr den Teppich unter den Füßen weg zog.
Ihr Haus. Ihre Angestellten und ihre Yasccara saßen mit diesem Ketzer an einem Tisch.
Die Stille wurde mit einem hörbaren Lufteinzug gebrochen, das Augenpaar haftete augenblicklich auf dem Ritter um mit einem Deut zum Ketzer zu weisen.
All die Worte, die ihr sodann entgegen sprudelten, ließen ihre Mimik versteinern, das Augenlid begann ungewöhnlich zu zucken.
Wollte er sie allen ernstes Veralbern?
Er, Ritter des Einen übernahm die Bürgschaft dieses Ketzers.
Er erlaubte ihm die Taverne zu besuchen, in jener zu nächtigen bis der Richterrat ein Urteil über ihn sprach.
Und jetzt sollte sie sich dazu setzen?
Hatte er einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen oder welche Erklärung gab es für solch ein Hirngespinst?
Eine Frechheit zu glauben, SIE würde sich mit diesem Ketzer, der noch nicht einmal seine Schuld bereinigt hatte, an einen Tisch,zu einem gemütlichen Plausch setzen.
Dazu kam die Unverantwortlichkeit sein eigen Fleisch und Blut neben diesen Ketzer zu setzen.
Hatte er überhaupt kein Verantwortungsgefühl gegenüber seinem Kind?
Es brauchte nicht wirklich viel an Worten. Die Mimik Azus sprach Bände. Die Tonlage, die die wenigen Worte preisgab, ließen einen jeden erkennen, das ihr weder nach Spaß, gar Freude war.
Ein, zwei Bewegungen und sie nahm sich Yasccara um sie nach Hause zu bringen, gehörte es sich nicht für ein kleines Kind mitten in der Nacht in einer Taverne zu sitzen, während andere es vorzogen gemütlich mit einem Ketzer zu reden.
Unbeschreiblich.
Der Abend, der eigentlich sehr schön begann, nahm ein bitteres Ende. Ein Ende in dem sie mit einer sehr schlechten Laune zu Bett ging, mit dem Wissen, das jene Laune sie auch noch am nächsten Tag begleiten würde.
Jetzt, war die schlechte Laune ihr Begleiter. Die Wachen wurden mit einem knappen Nicken beschenkt, um den zielstrebigen Weg kurz zu unterbrechen, um ihren Briefkasten zu besehen.
Wenn sie ehrlich zu sich selber war, so hoffte sie insgeheim etwas in jenen vorzufinden, jedoch heute, sollte es nicht so sein.
Leicht enttäuscht, schürzte sich das Lippenpaar um sich herum zu wenden und den geplanten Weg Richtung Rathaus fortzusetzen.
Sie hatte die Tage zuvor zwei weitere, wunderschöne Briefe bekommen. Nun, wenn sie die drei Briefe nebeneinander platzierte, ergaben die Amethysten einen Namen. Ihren.
Wieder zog sich ein Schmunzeln auf ihre Mimik ein wenn sie an die Briefe, minder die Inhalte dachte.
Jedoch noch immer schien ihr der Gedanke nicht zu kommen, um welchen Verfasser es sich hier bei handelte.
Die Wachen, jene sie des öfteren die Tage nun befragte, konnten ihr zwar eine Beschreibung geben, aber so gänzlich sicher waren sie sich nun, wo die Dunkelheit den ganzen Tag begleitete, nicht mehr.
Wenn sie ehrlich war, konnte ihr jene Beschreibung derzeit nicht wirklich weiter helfen, jedoch aufgeben, lag ihr ebenso fern.
Jetzt gab es erst einmal anderes zu erledigen, sie wollte so schnell wie möglich diesen Ketzer vor Gericht sehen...
Nicht nur, das sie am gestrigen Tage der Baronin den Verlust Darians mitteilen musste, sie selber hatte ebenso Neuigkeiten für Azucinnia bereit.
Davon ab, war es nicht sonderlich verwunderlich, das der Tod Darians keine Trauer oder Bestürzung Sephiras mit sich brachte.
Sie selber schien in den letzten Wochen und Monaten mit ihm abgeschlossen zu haben, war die Kunde nun, das Ende einer Geschichte, die auf den endgültigen Abschluss wartete.
Die Neuigkeit der Baronin, sie sollte sich einmal ihre Mannen im Haus genauer zu Auge führen, lies die junge Frau aufhorchen.
Als der Name Hagens viel, war ihr bereits klar, das jene Anspielung, eine direkte gegen ihn war.
Ob es mit seiner Vergangenheit zu tun hatte? Jenes war eigentlich nicht möglich, blieb jenes Wissen der Außenwelt verborgen.
Das der junge Herr Maeris ein Auge auf die Baronin geworfen hatte, blieb nicht nur Azucinnia verborgen. Selbst die Wachen seiner Heiligkeit, die stets das Ein und Ausgehen am Tore mitbekamen, schauten nicht schlecht, ihn des öfteren in ihrer Begleitung zu sehen.
Die Frage, ob Azucinnia ,Hagen darauf ansprechen sollte, ihm mitteilen, das er nur ein einfaches Spielzeug für die Baronin ist, schoss ihr durch den Sinn.
Eine Antwort auf diese Frage würde vorerst ausbleiben.
Zu enttäuscht und sauer war die junge Frau auf ihre Leibwache, um ihm nun gut gemeinte Ratschläge mit auf den Weg zu geben.
Es würde sich in den nächsten Tagen herausstellen.
Mit der Hoffnung, die Akte Ritter abzuschließen und sie in den Aktenschrank zu legen, scheiterte.
Wenn man es nüchtern besah, stolperten sie von einer Pfütze in die andere.
Der Abend läutete schon in den Morgen über, als die junge Frau noch einen Abstecher in die Taverne ansetzte. Kaum im inneren der Schenke eingekehrt, erstarrte sie auch schon, als der Blick aus den dunklen Augen auf diesen Ketzer zum Stehen kam.
Einige Wimpernschläge brauchte es, um die Aufmerksamkeit von ihm zu lösen, damit der Blick über die Menschenmenge schliff, welche sich freiwillig mit ihm an einen Tisch setzte.
Es mag schon mit Humor gesehen werden, das in der Taverne kein Teppich vorhanden ist, andernfalls würde man das Gefühl, welches just in diesem Moment, in der jungen Frau ruhte, mit jenem gleichsetzen, das man ihr den Teppich unter den Füßen weg zog.
Ihr Haus. Ihre Angestellten und ihre Yasccara saßen mit diesem Ketzer an einem Tisch.
Die Stille wurde mit einem hörbaren Lufteinzug gebrochen, das Augenpaar haftete augenblicklich auf dem Ritter um mit einem Deut zum Ketzer zu weisen.
All die Worte, die ihr sodann entgegen sprudelten, ließen ihre Mimik versteinern, das Augenlid begann ungewöhnlich zu zucken.
Wollte er sie allen ernstes Veralbern?
Er, Ritter des Einen übernahm die Bürgschaft dieses Ketzers.
Er erlaubte ihm die Taverne zu besuchen, in jener zu nächtigen bis der Richterrat ein Urteil über ihn sprach.
Und jetzt sollte sie sich dazu setzen?
Hatte er einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen oder welche Erklärung gab es für solch ein Hirngespinst?
Eine Frechheit zu glauben, SIE würde sich mit diesem Ketzer, der noch nicht einmal seine Schuld bereinigt hatte, an einen Tisch,zu einem gemütlichen Plausch setzen.
Dazu kam die Unverantwortlichkeit sein eigen Fleisch und Blut neben diesen Ketzer zu setzen.
Hatte er überhaupt kein Verantwortungsgefühl gegenüber seinem Kind?
Es brauchte nicht wirklich viel an Worten. Die Mimik Azus sprach Bände. Die Tonlage, die die wenigen Worte preisgab, ließen einen jeden erkennen, das ihr weder nach Spaß, gar Freude war.
Ein, zwei Bewegungen und sie nahm sich Yasccara um sie nach Hause zu bringen, gehörte es sich nicht für ein kleines Kind mitten in der Nacht in einer Taverne zu sitzen, während andere es vorzogen gemütlich mit einem Ketzer zu reden.
Unbeschreiblich.
Der Abend, der eigentlich sehr schön begann, nahm ein bitteres Ende. Ein Ende in dem sie mit einer sehr schlechten Laune zu Bett ging, mit dem Wissen, das jene Laune sie auch noch am nächsten Tag begleiten würde.
Jetzt, war die schlechte Laune ihr Begleiter. Die Wachen wurden mit einem knappen Nicken beschenkt, um den zielstrebigen Weg kurz zu unterbrechen, um ihren Briefkasten zu besehen.
Wenn sie ehrlich zu sich selber war, so hoffte sie insgeheim etwas in jenen vorzufinden, jedoch heute, sollte es nicht so sein.
Leicht enttäuscht, schürzte sich das Lippenpaar um sich herum zu wenden und den geplanten Weg Richtung Rathaus fortzusetzen.
Sie hatte die Tage zuvor zwei weitere, wunderschöne Briefe bekommen. Nun, wenn sie die drei Briefe nebeneinander platzierte, ergaben die Amethysten einen Namen. Ihren.
Wieder zog sich ein Schmunzeln auf ihre Mimik ein wenn sie an die Briefe, minder die Inhalte dachte.
Jedoch noch immer schien ihr der Gedanke nicht zu kommen, um welchen Verfasser es sich hier bei handelte.
Die Wachen, jene sie des öfteren die Tage nun befragte, konnten ihr zwar eine Beschreibung geben, aber so gänzlich sicher waren sie sich nun, wo die Dunkelheit den ganzen Tag begleitete, nicht mehr.
Wenn sie ehrlich war, konnte ihr jene Beschreibung derzeit nicht wirklich weiter helfen, jedoch aufgeben, lag ihr ebenso fern.
Jetzt gab es erst einmal anderes zu erledigen, sie wollte so schnell wie möglich diesen Ketzer vor Gericht sehen...