Verfasst: Mittwoch 6. August 2008, 13:40
Er irrte durch den Ort und suchte nach dem Weg zu dieser Akademie,irgendwie hatte er sich das alles hier anders vorgestellt. Man konnte vor Höfen und Häusern kaum treten,er empfand diese Anzahl der ganzen Anwesen irgendwie störend. Grade hatte er das Bankgebäude gefunden und die Gelegenheit genutzt den Bankier zu befragen. Jener wies ihm den Weg zur Akademie die sich im Norden der Bank befände. Der Beschreibung folgend machte er sich nun auf den Weg um dort nach Deidrui zu fragen. Nur ein paar Schritte war er gegangen als er leichte Schritte hinter sich vernahm. Kaum das er sich umgewendet hatte um zu sehen wer dort sei hörte er nur Cuno..... Sekunden später lag Deidrui in seinen Armen und sie küssten sich innig. Nachdem sie eine ganze Weile damit verbracht hatten erzählte er ihr von seiner abenteuerlichen Reise ,zumindest von dem Teil der er mitbekommen hatte.
Später dann machten sie sich mit dem Ochsenkarren auf zur Taverne im Süden, dort verbrachten sie eine Weile. Später dann machten sie sich auf den Weg ,da die Schankmaid recht aufdringlich war. Und auch wie sie ihn anblickte war Cuno unangenehm, wäre Deidrui nicht bei ihm gewesen wäre das lüsterne Weib sicher über ihn hergefallen. Auf dem Rückweg dann stellten die beiden fest das es zwar recht viel Wald in der Gegend gab,jedoch lauschige Plätze an die man sich zurückziehen konnte waren knapp....
Später dann in Neuhaven zurück nahm sie ihn bei der Hand und führte ihn zu dem ihr liebsten Platz,einer kleinen Insel die nur über einen schmalen Steg zu erreichen war. Dort verbrachten sie den Rest des Abends alles um sich herum vergessend. Es war schon früh am morgen als sie sich dann trennten,Cuno sah ihr noch nach bis sie im Gebäude der Akademie verschwunden war. Auch den zweiten Tag verbrachten sie miteinander und die Zeit verging wieder viel zu schnell. Sie spazierten durch Neuhaven und sahen sich etwas um ,zwischendurch blieben sie immer wieder stehen um Küsse und Zärtlichkeiten auszutauschen. Spät am Abend trennten sie sich dann wieder von einander auch wenn es ihm sehr schwer viel, wie gerne wäre er doch bei ihr geblieben aber sie war sich nicht sicher ob sie ihn mit aufs Gelände der Akademie nehmen konnte.
Am Tag darauf machte Cuno sich erneut auf zur Taverne im Süden,kurz vorher traf er seine liebste Deidrui und sie beschlossen zusammen dorthin zu reiten. Sie wollten die Zeit vor seiner Abreise zusammen verbringen. Doch es sollte ganz anders kommen als sie es sich gedacht hatten. Grade als sie weiter wollten kam eins von diesen Weibern daher von denen Cuno schon gehört hatte. Doch nie hatte er die Gerüchte glauben wollen die man über diese erzählte. Ein zugegeben sehr zweifelhafter Kerl in Bajard hatte ihm erzählt das sie Männer hassen würden und sie als Werkzeug für das ansehen würden das sie mit ihren schwächlichen Körpern nicht vollbringen konnten. Kurz lachte Cuno auf bei dem Gedanken daran. Sie würden auch das Bett nur mit ihren wie er es nannte Schwestern teilen um sich Vergnügen zu bereiten. Ja das wäre doch mal was * schoss es ihm einen Moment durch den Kopf * so mit zwei Frauen....
Dieser Gedanke verflog aber sofort wieder als er zu seiner Liebsten hinüber blickte. Nach oberflächlichem hin und her und der Warnung an sie das weiter hinten am Weg gefährliche Viecher lauern würden beachtete das Weibsbild ihn kaum mehr und führte ihre Unterhaltung mit Deidrui weiter. Langsam sammelte sich in Cuno Unmut über deren Verhalten und er äußerte es hin und wieder. Die abwertenden Äußerungen über ihn als Mann stießen ihm sauer auf. Als dann noch eines dieser Weiber dazu kam welches noch radikaler war als das andere und diese versuchten Deidrui ihm abspenstig zu machen wurde es ihm zu viel . Er gab seinem Pferd die Sporen und trieb es nach Neuhaven um sich ins ein Rüstzeug zu werfen. Er würde diesen Weibsbildern schon zeigen wie ein Mann mit so was wie diesen Dingern ,ja er hat beschlossen das er sie nur als Dinger bezeichnen würde . Wie ein Mann mit solchen Dingern verfahren würde ,Respekt den würde er denen schon beibringen. Jedoch grade als er aus der Bank kam und aufbrechen wollte lief er Deidrui in die Arme,in seiner Wut über das geschehene konnte sie ihn nur schwerlich zurückhalten. Sie versuchte in zu beruhigen und redete auf ihn ein, so ging es eine ganze Weile hin und her. Langsam beruhigte er sich ,aber sie musste nun grade als er ruhiger wurde nochmal nachsetzen und warf ihm vor das er sie mit denen allein gelassen hatte. Was denn wohl gewesen wäre wenn die Weiber ihr etwas getan hätten. Sie redeten dann noch eine Weile . Bis beiden dann bewusst wurde das dies vorerst der letzte Abend sein würde den sie zusammen hatten. Kurz darauf lagen sie sich in den Armen und schmiegten sich aneinander. Dann sagte Deidrui leise das sie gehen müsse da es schon spät sei. So trennten sie sich dann und Cuno machte sich schweren Herzens auf zu seinem Nachtquartier.....lange lag er noch wach und dachte über den vergangenen Tag nach . Ich werde es diesen Weibern eines Tages zurückzahlen * murmelte er während des einschlafens *
Früh morgens auf dem Schiff "Cuno war an den Mast gefesselt worden" blickte er sehnsüchtig zurück zur Insel und er bildete sich ein das Dach der Akademie zu sehen. Warum nur musste es so kompliziert sein, seine Liebe sein Herz verblieben auf der Insel..... Ohne sie war er nur eine verlorene Seele auf dieser Welt.....
Später dann machten sie sich mit dem Ochsenkarren auf zur Taverne im Süden, dort verbrachten sie eine Weile. Später dann machten sie sich auf den Weg ,da die Schankmaid recht aufdringlich war. Und auch wie sie ihn anblickte war Cuno unangenehm, wäre Deidrui nicht bei ihm gewesen wäre das lüsterne Weib sicher über ihn hergefallen. Auf dem Rückweg dann stellten die beiden fest das es zwar recht viel Wald in der Gegend gab,jedoch lauschige Plätze an die man sich zurückziehen konnte waren knapp....
Später dann in Neuhaven zurück nahm sie ihn bei der Hand und führte ihn zu dem ihr liebsten Platz,einer kleinen Insel die nur über einen schmalen Steg zu erreichen war. Dort verbrachten sie den Rest des Abends alles um sich herum vergessend. Es war schon früh am morgen als sie sich dann trennten,Cuno sah ihr noch nach bis sie im Gebäude der Akademie verschwunden war. Auch den zweiten Tag verbrachten sie miteinander und die Zeit verging wieder viel zu schnell. Sie spazierten durch Neuhaven und sahen sich etwas um ,zwischendurch blieben sie immer wieder stehen um Küsse und Zärtlichkeiten auszutauschen. Spät am Abend trennten sie sich dann wieder von einander auch wenn es ihm sehr schwer viel, wie gerne wäre er doch bei ihr geblieben aber sie war sich nicht sicher ob sie ihn mit aufs Gelände der Akademie nehmen konnte.
Am Tag darauf machte Cuno sich erneut auf zur Taverne im Süden,kurz vorher traf er seine liebste Deidrui und sie beschlossen zusammen dorthin zu reiten. Sie wollten die Zeit vor seiner Abreise zusammen verbringen. Doch es sollte ganz anders kommen als sie es sich gedacht hatten. Grade als sie weiter wollten kam eins von diesen Weibern daher von denen Cuno schon gehört hatte. Doch nie hatte er die Gerüchte glauben wollen die man über diese erzählte. Ein zugegeben sehr zweifelhafter Kerl in Bajard hatte ihm erzählt das sie Männer hassen würden und sie als Werkzeug für das ansehen würden das sie mit ihren schwächlichen Körpern nicht vollbringen konnten. Kurz lachte Cuno auf bei dem Gedanken daran. Sie würden auch das Bett nur mit ihren wie er es nannte Schwestern teilen um sich Vergnügen zu bereiten. Ja das wäre doch mal was * schoss es ihm einen Moment durch den Kopf * so mit zwei Frauen....
Dieser Gedanke verflog aber sofort wieder als er zu seiner Liebsten hinüber blickte. Nach oberflächlichem hin und her und der Warnung an sie das weiter hinten am Weg gefährliche Viecher lauern würden beachtete das Weibsbild ihn kaum mehr und führte ihre Unterhaltung mit Deidrui weiter. Langsam sammelte sich in Cuno Unmut über deren Verhalten und er äußerte es hin und wieder. Die abwertenden Äußerungen über ihn als Mann stießen ihm sauer auf. Als dann noch eines dieser Weiber dazu kam welches noch radikaler war als das andere und diese versuchten Deidrui ihm abspenstig zu machen wurde es ihm zu viel . Er gab seinem Pferd die Sporen und trieb es nach Neuhaven um sich ins ein Rüstzeug zu werfen. Er würde diesen Weibsbildern schon zeigen wie ein Mann mit so was wie diesen Dingern ,ja er hat beschlossen das er sie nur als Dinger bezeichnen würde . Wie ein Mann mit solchen Dingern verfahren würde ,Respekt den würde er denen schon beibringen. Jedoch grade als er aus der Bank kam und aufbrechen wollte lief er Deidrui in die Arme,in seiner Wut über das geschehene konnte sie ihn nur schwerlich zurückhalten. Sie versuchte in zu beruhigen und redete auf ihn ein, so ging es eine ganze Weile hin und her. Langsam beruhigte er sich ,aber sie musste nun grade als er ruhiger wurde nochmal nachsetzen und warf ihm vor das er sie mit denen allein gelassen hatte. Was denn wohl gewesen wäre wenn die Weiber ihr etwas getan hätten. Sie redeten dann noch eine Weile . Bis beiden dann bewusst wurde das dies vorerst der letzte Abend sein würde den sie zusammen hatten. Kurz darauf lagen sie sich in den Armen und schmiegten sich aneinander. Dann sagte Deidrui leise das sie gehen müsse da es schon spät sei. So trennten sie sich dann und Cuno machte sich schweren Herzens auf zu seinem Nachtquartier.....lange lag er noch wach und dachte über den vergangenen Tag nach . Ich werde es diesen Weibern eines Tages zurückzahlen * murmelte er während des einschlafens *
Früh morgens auf dem Schiff "Cuno war an den Mast gefesselt worden" blickte er sehnsüchtig zurück zur Insel und er bildete sich ein das Dach der Akademie zu sehen. Warum nur musste es so kompliziert sein, seine Liebe sein Herz verblieben auf der Insel..... Ohne sie war er nur eine verlorene Seele auf dieser Welt.....