Verfasst: Donnerstag 20. Oktober 2005, 09:16
Er war erst in den frühen Morgenstunden eingeschlafen. Doch als jetzt die Vögel mit ihrem Lied den Morgen begrüßten, erwachte er schon wieder, drehte sich streckend, sich im Bett, um dann jene Schönheit zu beobachten, die noch schlafend neben ihm lag, und die er bis eben im Arm gehalten hatte.
Vertrauensvoll schmiegte sie sich an ihn und er schloss sie fast besitzergreifend wieder in seine Arme.
Ihre langen Haare ergossen sich wie gleißendes Kupfer über das Kissen und Rafael spürte in sich fast einen gewissen Stolz, jene Frau für sich gewonnen zu haben.
Angelina...
Mit ihr einschlafen... neben ihr erwachen zu dürfen... wie sehr hatte er es sich erträumt gehabt, und doch übertraf jene Wirklichkeit jeden seiner Träume.
Er liebte.
Er liebte sie so abgrundtief, und doch hatte er anfangs sich nicht einmal erhoffen dürfen
das sie seine Gefühle je erwidern könnte.
Jeder Blick, mit dem er sie nun bedachte, war eine Liebkosung, und als würde sie es spüren, regte sie sich langsam in seinen Armen.
Still lächelte er bei dieser Bewegung, genoss es aber noch sie schlafen zu lassen, sie einfach dabei an zu sehen, als wolle er jenes Bild für immer in sein Gedächtnis brennen.
Sein Vater wollte das er Isabella heiratete ... wie würde er das können? Alleine der Gedanke daran das sein Vater nicht nachgab, fraß in ihm. Niemals zuvor hatte er sich ernsthaft mit ihm gestritten aber jetzt ? Nein, er würde dieses Glück was er mit Angelina hatte niemals freiwillig aufgeben.
Auch wenn der Umstand das sie keine eigenen Kinder haben könnten an ihm fraß, doch würde er sie das niemals spüren lassen.
Sie hatte soviel ertragen, soviel aufgebeben.
Sie hatte einen unehelichen Sohn aufgezogen, dessen Herkunft nicht achtbarer sein könnte.
Sie hatte erst ihre große Liebe, und Vater ihres Sohnes verloren und als sie ihn wiederfand und sie kurz vor der Heirat standen, ihn durch einen Mord verloren.
Dann war sei zu einem Spielball in den Händen des Schicksals geworden, alleine durch die Tatsache wer ihr Sohn war.
Kümmerte sich vorher nie jemand um ihr Schicksal, waren auf einmal zu viele darum bemüht sie zu verheiraten oder ins Kloster zu schicken.
Man stellte sie vor Tatsachen und gab ihr Wahlmöglichkeiten, von denen sie nicht eine hätte in betracht ziehen können.
Zu jener Zeit waren sie schon Freunde... zu jener Zeit, liebte er sie bereits.
Und war es für ihn ein Wunder, ein Wink des Schicksals das sie sich aus Not dafür entschied ihn zu heiraten, statt den Grafen von Hohenfels oder einen Anderen, so glaubt er anfangs doch niemals das es auch bei ihr Liebe sein könnte.
Das er es geschafft hatte einen Teil ihres Herzens für sich zu gewinnen.
Würde er ihr denn jemals Kelan ersetzen können?
Im Moment, da ihre Liebe so sehr in Gefahr war, glaubte er fest daran.
Denn das sie ihn liebte, hatte sie ihm endlich gestanden. Auch wenn es ihr anfangs wie ein Verrat vorgekommen war an Kelan, und sie sich es lange nicht zugestanden hatte.
Innerlich aufgewühlt holte er tief Luft, wischte sich ärgerlich über die Augen die verräterisch schimmerten, bevor er einfach nur voller Zärtlichkeit, mit dem Finger über ihre bloße Schulter strich.
„Ich liebe dich, Angelina Hill.“ Flüsterte er sanft, und spürte beglückt wie sie sich noch enger, mit einem Seufzen an ihn schmiegte.
Nein. Er würde keine andere Frau wollen.
Er würde keine andere heiraten. Egal was sein Vater sagte oder wollte. Er würde es nicht durchsetzen können.
Auch wenn es ihm innerlich widerstrebte ihm die Stirn zu bieten, sich mit ihm zu überwerfen. Er würde Angelina nicht aufgeben.
Temora hatte ihre Wege verknüpft damals als sei beide einander brauchten, sich helfen konnten, und sie würde wachen darüber was sie beide daraus machen würden.
Die Zuneigung, die Freundschaft das Vertrauen, war auf nährbarem Boden gefallen, und daraus war wahre tiefe Liebe gewachsen.
Rafael wusste wie wenigen es vergönnt war so etwas zu erfahren.
Er würde darum kämpfen es zu erhalten.
Vertrauensvoll schmiegte sie sich an ihn und er schloss sie fast besitzergreifend wieder in seine Arme.
Ihre langen Haare ergossen sich wie gleißendes Kupfer über das Kissen und Rafael spürte in sich fast einen gewissen Stolz, jene Frau für sich gewonnen zu haben.
Angelina...
Mit ihr einschlafen... neben ihr erwachen zu dürfen... wie sehr hatte er es sich erträumt gehabt, und doch übertraf jene Wirklichkeit jeden seiner Träume.
Er liebte.
Er liebte sie so abgrundtief, und doch hatte er anfangs sich nicht einmal erhoffen dürfen
das sie seine Gefühle je erwidern könnte.
Jeder Blick, mit dem er sie nun bedachte, war eine Liebkosung, und als würde sie es spüren, regte sie sich langsam in seinen Armen.
Still lächelte er bei dieser Bewegung, genoss es aber noch sie schlafen zu lassen, sie einfach dabei an zu sehen, als wolle er jenes Bild für immer in sein Gedächtnis brennen.
Sein Vater wollte das er Isabella heiratete ... wie würde er das können? Alleine der Gedanke daran das sein Vater nicht nachgab, fraß in ihm. Niemals zuvor hatte er sich ernsthaft mit ihm gestritten aber jetzt ? Nein, er würde dieses Glück was er mit Angelina hatte niemals freiwillig aufgeben.
Auch wenn der Umstand das sie keine eigenen Kinder haben könnten an ihm fraß, doch würde er sie das niemals spüren lassen.
Sie hatte soviel ertragen, soviel aufgebeben.
Sie hatte einen unehelichen Sohn aufgezogen, dessen Herkunft nicht achtbarer sein könnte.
Sie hatte erst ihre große Liebe, und Vater ihres Sohnes verloren und als sie ihn wiederfand und sie kurz vor der Heirat standen, ihn durch einen Mord verloren.
Dann war sei zu einem Spielball in den Händen des Schicksals geworden, alleine durch die Tatsache wer ihr Sohn war.
Kümmerte sich vorher nie jemand um ihr Schicksal, waren auf einmal zu viele darum bemüht sie zu verheiraten oder ins Kloster zu schicken.
Man stellte sie vor Tatsachen und gab ihr Wahlmöglichkeiten, von denen sie nicht eine hätte in betracht ziehen können.
Zu jener Zeit waren sie schon Freunde... zu jener Zeit, liebte er sie bereits.
Und war es für ihn ein Wunder, ein Wink des Schicksals das sie sich aus Not dafür entschied ihn zu heiraten, statt den Grafen von Hohenfels oder einen Anderen, so glaubt er anfangs doch niemals das es auch bei ihr Liebe sein könnte.
Das er es geschafft hatte einen Teil ihres Herzens für sich zu gewinnen.
Würde er ihr denn jemals Kelan ersetzen können?
Im Moment, da ihre Liebe so sehr in Gefahr war, glaubte er fest daran.
Denn das sie ihn liebte, hatte sie ihm endlich gestanden. Auch wenn es ihr anfangs wie ein Verrat vorgekommen war an Kelan, und sie sich es lange nicht zugestanden hatte.
Innerlich aufgewühlt holte er tief Luft, wischte sich ärgerlich über die Augen die verräterisch schimmerten, bevor er einfach nur voller Zärtlichkeit, mit dem Finger über ihre bloße Schulter strich.
„Ich liebe dich, Angelina Hill.“ Flüsterte er sanft, und spürte beglückt wie sie sich noch enger, mit einem Seufzen an ihn schmiegte.
Nein. Er würde keine andere Frau wollen.
Er würde keine andere heiraten. Egal was sein Vater sagte oder wollte. Er würde es nicht durchsetzen können.
Auch wenn es ihm innerlich widerstrebte ihm die Stirn zu bieten, sich mit ihm zu überwerfen. Er würde Angelina nicht aufgeben.
Temora hatte ihre Wege verknüpft damals als sei beide einander brauchten, sich helfen konnten, und sie würde wachen darüber was sie beide daraus machen würden.
Die Zuneigung, die Freundschaft das Vertrauen, war auf nährbarem Boden gefallen, und daraus war wahre tiefe Liebe gewachsen.
Rafael wusste wie wenigen es vergönnt war so etwas zu erfahren.
Er würde darum kämpfen es zu erhalten.