Verfasst: Dienstag 30. Oktober 2007, 03:43
Ein paar Tage war er nun schon bei ihnen, dieser Schamane der Skrälinge.
Zuerst hatten sie ihn gefangen genommen, doch mittlerweile galt er in Grimwould als Gast. Er war ihnen in die Finger gerannt, als sie aus dem Erdloch von einer Jagd kamen. Unnatürlich graublau war seine Haut, seine Augen rot, besessen und wütend.
- Irgendwo angsteinflösend.
War das wirklich normal?
Falk versuchte sich dem Skräling in geduckter Haltung zu nähern, aber auch jenes schien diesem nicht zu gefallen. Wieder hallten seine wütenden und aggressiven Worte durch die Gebirgsketten. Argos und Falk behielten den Skräling in den Augen, ebenso wie Jolinn. Sie hatte ihre Waffe längst gezogen.
- Irgendetwas bedrohliches ging von dem Skräling aus.
Es gelang ihnen jedoch nach einiger Zeit, ihn zu fesseln und auf einen Kaltblüter zu legen. Argos zog das Tier, wie auch den Skräling auf jenem Tier, hinter sich her. Bald sollten sie in Grimwould angekommen sein und dort das Schlafgemach für den Skräling vorzubereiten - den Kerker.
Falk legte ihm Fleisch zu essen wie auch Wasser zum Trinken in die Zelle. Jolinn stand ruhig dabei und sah zu. Sie konnte sich nicht regen, war es doch jener Skräling, der sie noch vor ein paar Tagen zuvor bedroht hatte. Noch wusste Falk nichts davon. Und sie war sich unschlüssig, ob sie ihm jenes sagen sollte.
- Fast tat er ihr schon ein wenig leid.
Falk verließ den Keller. Der Skräling lag noch immer benommen in der Zelle, bis er sich vor ihren Augen übergab und jenes Blut welches er erbrach, über den Boden verteilt wurde.
- Würde er überleben?
Die Zeit zeigte, dass er überlebte. Hedwig nahm sich ihm an. Er versetzte sich in seine Welt, murmelte irgend etwas von einem Stein im Urwald. Mehr konnte Hedwig nicht tun, wollte er doch sicher gehen und auf die Hilfe von Systra warten.
- DER NÄCHSTE TAG.
Das Ritual. Viele Thyren waren anwesend, als Systra und Hedwig das Ritual einleiteten. Der Skräling sollte von seinem Fluch befreit werden. Die Schreie waren deutlich durch den ganzen heiligen Hain zu vernehmen, ebenso wie die rythmischen Trommelschläge und das rythmische Summen.
- Es dauerte.
Aber es zeigte sich Veränderung. Konzentriert, selbst Jolinn konnte das Pochen in ihren Schläfen spüren, verfolgten alle Anwesenden das Ritual, unterstützten jenes mit den Trommelschlägen.
- Frei. Yooku war befreit. Langsam trat seine normale Farbe wieder auf seine Haut zurück und er murmelte nur noch ein leises "Danke" in seiner Sprache. Der Fluch war von ihm genommen. Jolinn sah wie gebannt auf den Skräling. Er tat ihr so furchtbar leid.
- "Jolinn wird sich dem Skräling annehmen!"
Gemeinsam mit Hrefna schleppte sie ihn zurück nach Grimwould. Auf dem Weg blieb Jolinn stehen, als sie Hedwig sah. Irgendwo beherzigte sie noch die Angst, dass er einen Rückschlag erleiden konnte, aber Hedwig nahm ihr jegliche Angst.
- Auf nach Grimwould.
Dort ruhte er erst zum Wärmen ein wenig vor dem Feuer auf den Fellen in der großen Halle, dann erst brachten Falk und Jolinn ihn nach unten in den Ruheraum der Kerle. Dort sollte er es erstmal gut haben.
- Die Zeit würde zeigen, wie sie weiter vorgehen würden.
Zuerst hatten sie ihn gefangen genommen, doch mittlerweile galt er in Grimwould als Gast. Er war ihnen in die Finger gerannt, als sie aus dem Erdloch von einer Jagd kamen. Unnatürlich graublau war seine Haut, seine Augen rot, besessen und wütend.
- Irgendwo angsteinflösend.
War das wirklich normal?
Falk versuchte sich dem Skräling in geduckter Haltung zu nähern, aber auch jenes schien diesem nicht zu gefallen. Wieder hallten seine wütenden und aggressiven Worte durch die Gebirgsketten. Argos und Falk behielten den Skräling in den Augen, ebenso wie Jolinn. Sie hatte ihre Waffe längst gezogen.
- Irgendetwas bedrohliches ging von dem Skräling aus.
Es gelang ihnen jedoch nach einiger Zeit, ihn zu fesseln und auf einen Kaltblüter zu legen. Argos zog das Tier, wie auch den Skräling auf jenem Tier, hinter sich her. Bald sollten sie in Grimwould angekommen sein und dort das Schlafgemach für den Skräling vorzubereiten - den Kerker.
Falk legte ihm Fleisch zu essen wie auch Wasser zum Trinken in die Zelle. Jolinn stand ruhig dabei und sah zu. Sie konnte sich nicht regen, war es doch jener Skräling, der sie noch vor ein paar Tagen zuvor bedroht hatte. Noch wusste Falk nichts davon. Und sie war sich unschlüssig, ob sie ihm jenes sagen sollte.
- Fast tat er ihr schon ein wenig leid.
Falk verließ den Keller. Der Skräling lag noch immer benommen in der Zelle, bis er sich vor ihren Augen übergab und jenes Blut welches er erbrach, über den Boden verteilt wurde.
- Würde er überleben?
Die Zeit zeigte, dass er überlebte. Hedwig nahm sich ihm an. Er versetzte sich in seine Welt, murmelte irgend etwas von einem Stein im Urwald. Mehr konnte Hedwig nicht tun, wollte er doch sicher gehen und auf die Hilfe von Systra warten.
- DER NÄCHSTE TAG.
Das Ritual. Viele Thyren waren anwesend, als Systra und Hedwig das Ritual einleiteten. Der Skräling sollte von seinem Fluch befreit werden. Die Schreie waren deutlich durch den ganzen heiligen Hain zu vernehmen, ebenso wie die rythmischen Trommelschläge und das rythmische Summen.
- Es dauerte.
Aber es zeigte sich Veränderung. Konzentriert, selbst Jolinn konnte das Pochen in ihren Schläfen spüren, verfolgten alle Anwesenden das Ritual, unterstützten jenes mit den Trommelschlägen.
- Frei. Yooku war befreit. Langsam trat seine normale Farbe wieder auf seine Haut zurück und er murmelte nur noch ein leises "Danke" in seiner Sprache. Der Fluch war von ihm genommen. Jolinn sah wie gebannt auf den Skräling. Er tat ihr so furchtbar leid.
- "Jolinn wird sich dem Skräling annehmen!"
Gemeinsam mit Hrefna schleppte sie ihn zurück nach Grimwould. Auf dem Weg blieb Jolinn stehen, als sie Hedwig sah. Irgendwo beherzigte sie noch die Angst, dass er einen Rückschlag erleiden konnte, aber Hedwig nahm ihr jegliche Angst.
- Auf nach Grimwould.
Dort ruhte er erst zum Wärmen ein wenig vor dem Feuer auf den Fellen in der großen Halle, dann erst brachten Falk und Jolinn ihn nach unten in den Ruheraum der Kerle. Dort sollte er es erstmal gut haben.
- Die Zeit würde zeigen, wie sie weiter vorgehen würden.