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Verfasst: Dienstag 7. August 2007, 11:19
von Wikal
Er erhielt die Nachricht, dass der Anführer der Freien Volksfront ein Treffen wünschte. Kurzerhand warf er sich seinen Umhang um, und schländerte zu jenem ausgemachten Treffpunkt.

Dort angekommen wurde er von den Anführer begrüßt undzu Tisch gebeten wo schon Zwei Ihm wohl bekannte Personen saßen. Nach und nach füllte sich der Raum bis er zur voll mit Personen befüllt war. Es wurde lange und hefig über gewisse Dinge diskutiert. Doch am Schluss waren sich alle einig. Jeder hatte Aufgaben und jeder wollte sie zum Wohle Bajards und für den Erfolg der Truppe Erfüllen.

Jeder wusste was auf dem Spiel stand, und was passieren könnte und würde falls das Vorhaben scheitern sollte. Sogar den Tag hatten sie schon ausgehandelt an dem Bajard übernommen werden und zum Wohlstand geführt werden sollte.

Doch am nächsten Tag erhielt er einen Brief, dass es sich noch etwas verzögern würde, ungeduldig hockt er nun in seiner kleinen Hütte, und wartet darauf, dass es endlich los geht und er die von Ihm so heiss geliebte Stadt, wieder zu dem machen könne was sie sein soll.

Verfasst: Dienstag 7. August 2007, 13:01
von Mordrak Montego
Das gespräch hat viele überraschungen mit sich gebracht.
Der Anführer machte mir weiß das sehr viele bekannte von mir mit in der sache hängen.
Es wurde alles genau besprochen und einige Pläne ausgehandelt.
Man könnte meinen alles würde klappen.
Die ein frau armee von einer Dame konnte uns nichts endgegensetzen.
Gegen der 10 abendstund verabschiedeten sich alle und verließen den besagten treffpunkt.

Der posten als zuständiger für den Handel...
Das konnte er zu seinen gunsten ausnutzen.
Er konnte selbst als Mitläufer bestimmen was in Bajard passieren würde.

Er wollte darauf einen Trinken.
Er begab sich weg um beim geheimen Treffpunkt einen Piratenschnaps zu trinken. Zufrieden schlenderte Mordrak durch die Tür, jedoch verschwand diese zufriedenheit als er den aushang sah. Was? Noch länger warten?
Noch länger Tolleranz zeigen? Nein! so nicht! so die Götter es erlauben wird Bajard eine neue Führung haben! Eine Bessere!

Wenn der Tag kommt wird Bajard sich ändern!

Verfasst: Mittwoch 8. August 2007, 03:32
von Tajara Nair
Jetzt hieß es also warten was passiert.

Tajara schloss sich der freien Volksfront Bajards schon alleine deshalb an, weil sie immerhin in diesem Dorf geboren und aufgewachsen war. Auch wenn die Bewohner es tatsächlich nicht wert waren, geschützt zu werden, angesichts dessen, dass schon Leute im Rat saßen, die eindeutig nicht dazu fähig waren, sich wie die Könige aufspielten und sich augenscheinlich auch so fühlten tat kund, was aus Bajard eigentlich geworden war: Ein Tummel- und Spielplatz für große Kinder.

Sie wollte eigentlich in die Wehr, um auf ihre Weise ihr Teil bei zu tragen um die Stadt sicherer zu halten. Ungestüm war sie vielleicht, aber selbst Tajara wusste, worauf es ankam. Der Rat wusste es nicht. Nichts änderte sich. Der Rat ignorierte es lediglich schlicht. Das war schon zu Leannes Zeiten so, und nun war es wieder so. Eigentlich hatte Xinthra mit der Bezeichnung "Trotteldorf" nur recht.

Aber Heimatgefühl ging über alles, und Leandros Ideen, aus Bajard tatsächlich einen handelshafen zu machen, einen Kontor zu errichten und so gewaltlos wie möglich die Kontrolle Bajards an sich zu bringen, um die Zustände zu ändern waren vielversprechend und gaben das wieder, was Bajard sein sollte.

Das Unterfangen musste gelingen, auch wenn Tajara einigen Ratsmitgliedern nur zu gern den Kopf abreißen würde. Es sollte, sofern das Vorhaben funktionieren würde, keine Rolle mehr spielen.

Was war schon, wenn es misslang? Man würde sie eines Verbrechens anklagen. Aber das war bereits einmal der Fall. Dann jedoch gäbe es schlicht und einfach konsequentes Vorgehen. Sie war trotz allem nicht allein.

Verfasst: Mittwoch 8. August 2007, 04:45
von Leandro Montego
Als Leandro das Pergament verfassten musste und dieses an das Anschlagbrett tat war er danach sehr entsetzt.
Ihm ging es noch schlechter, als ihn die verzweifelten Gesichter der Mitglieder gesehen hatten. Jeder einzelne kam zu ihm Persönlich und fragt wieso es verschoben wurde. So hatte er ihn den Grund genannt.
Er wollte doch nur das Beste aus Bajard machen.

Er wollte den Rat stürzen um Bajard regieren zu dürfen um dort als Bürgermeister fungieren, denn er sah das die Ratsmitglieder nicht fähig für diese Arbeit sind, da diese die Gesetze zu Bajard gebrochen haben. Sie brachen diese, weil sie sich den Rat nennen und es stand nichts von einem Rat in den Gesetzen. Es wird nur von einen Bürgermeister gesprochen und nicht von einem lächerlichen Rat. Er mochte fast keine der 3 Mitglieder, aber er fand Nuala sehr sympathisch und er denkt dennoch sie wäre fähiger, als alle anderen 2 Mitgliedern des Rates.
Auch, wenn es in Bajard nicht so gut lief bevor der Rat gegründet wurde und Belden Scherenbrück sein Amt niederlegte. Sie haben nicht das Recht diesen Rat gegründet zu haben. Viele Bürger sind der selbigen Meinung wie Leandro.

Als Leandro das Schreiben von Alin sah, dass sie keine Anwärter mehr annehmen wollte war er sehr geschockt. Wieso sollte sie das auf Eislegen? Wer hat das erlaubt? Hat sie ohne mit den anderen Ratsmitgliedern zu sprechen gehandelt? Fragen über Fragen schwirren in seinem Kopf herum.

Als er sich am 07. Ashatar 250 sich zur Taverne aufmachte und dort auch gleich angekommen war sprach er mit Alin die an der Theke bei dem Wirt saß, da er das Schreiben [ http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=23519 ] ein wenig falsch aufgefasst hatte, dachte er, dass es auch heißen soll, dass auch die Anwärter nicht als Bürger aufgenommen werden. Als sie ihm das erklärte was das zu bedeuten hatte so war er sehr erleichtert und die Wut sank die sich in ihm aufgebaut hatte. Als sie das Gespräch fortführten hatte er gemerkt, dass Alin ihn bloßstellen wollte und ihn in die Enge führen wollte, aber er ließ sich nicht darauf ein und er bemerkte es, dass sie einige Anspielungen versucht hatte, aber diese nichts genützt hat. Leandro tat so, als würde er nichts Wissen und am Ende bat er ihr auch auf höflicher Art und Weise seine Hilfe an, sollte sie diese gebrauchen.

Würde er das geschafft haben den Rat zu stürzen, wollte er die Sicherheit in Bajard verschärfen. Ihm war der Schutz der Bürger am wichtigsten. Er macht sich immer noch lächerlich über die 1 Frau Armee in der Bürgerwehr. Kassius wurde suspendiert von seinem Dienst, da er wohl auf Airas Lasaners Seite steht. Arias Lasaner hat die Nasen voll von dem Rat und Bajard. Ortus mhr…
Der alte Hase…Der ist ein guter Freund ich denke… Der würde sich auf jedenfall auf die Seite von Leandro stellen… Wer ist noch übrig…
Also wäre nur Nuala als einzige in der Wehr…

Leandro hat eine Truppe die seinen Rücken schützt und mehr als 80% würden der Wehr beitreten. Es gäbe 2 Wehrmeister die die Wehr leiten. Den baltigen Bürgermeister Montego und seinen Diplomaten und Vertreter an seiner rechten Seite…
Sollte jemand in die Bürgerwehr eintreten wollen, ob Anwärter oder nicht so seie er Rekrut und würde erstmals kein Sold bekommen, sollte der Rekrut einen höheren Rang haben wollen, so müsse er Bürger Bajards sein.

Sie haben vor den Handel auf Bajard zu verbessern, also die Wirtschaft, damit Bajard wieder aufblüht wie es einst mal war. Märkte sollten stattfinden und andere gute Dinge die die Wirtschaft verbessert.

Ein Kontor sollte errichtet werden, worin Nahrungen, Waffen, Rüstungen, Bandagen und andere Dinge gelagert werden. Für die Bürger genauso wie für die Bürgerwehr eingerichtet. Sodass sich alle , wenn sie etwas benötigen etwas aus dem Kontor entnehmen können. Die Bürgerwehr Bajard sowohl auch die Bürger würden darauf Zugriff haben. Eine Art Buchführung würd dann geleitet was aus dem Kontor entnommen oder hineingelegt wird.

Das waren einige Pläne die die freie Volksfront Bajard vorhat. Das wichtigste was Leandro sich erstmals in den Kopf gesetzt hat ist der Schutz der Bürger und der Neuaufbau der Bürgerwehr. Eine Frau kann nichts anrichten… Eine Truppe schon.

Bajard ist ein neutrales Dorf und das wird sich auch nicht ändern! So Leandros Worte.

Die freie Volksfront wartet nun ungeduldig auf weitere Befehle von Leandro Montego der Anführer der freien Volksfront Bajard.

Helfende Hände

Verfasst: Donnerstag 9. August 2007, 16:52
von Alin
Das Schmunzeln in dem Gesicht von Alin schien einfach nicht aus ihrem Gesicht zu wollen. Ihr Blick lag ruhig auf dem Meer, den Schiffen entgegenblickend und ein Pergament in der Hand haltend, das Pergament, was bereits schon auf dem Tisch von Fadi Yazir lag und die letzten Formalitäten klärte. Das Pergament, was für Bajard die Rettung bedeutet. Das Pergament was an die Freunde im Land der Sonne ging, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Uns, dem Dorf Bajard und seinen Bürgern. "Was werdet ihr nun tun, Herr Montego.." Das Schmunzeln in dem Gesicht der jungen Frau verstärkte sich nur um so mehr, als sie diese Worte leise zu sich sprach. Der Wachmann neben ihr starrte ebenso stumm auf die See und ein zufriedenes Nicken war von ihm zu erkennen. "Nun geht es wieder aufwärts" grollte die Stimme des alten Wachmannes und ein seltsames Lachen ertönte nun von seiner Seite. Alin warf ihn nur noch ein Grinsen zu, bevor sie sich dann wieder anderen Dingen widmete.

Verfasst: Sonntag 12. August 2007, 17:28
von Rythen Novaire
Was hatte dieses kleine Dorf nur an sich? Die Probleme wollten einfach nicht abreissen. Eigentlich sollte es nur ein längst überfälliger Besuch in der Heimat werden, um das Gespräch mit Freunden und Bekannten zu suchen. Doch was Rythen zu hören bekam verschlug ihm einige Momente lang die Sprache. Teils aus Verwunderung, teils auch aus Amüsement. Es klang eher wie ein schlechter Scherz statt Nennung der Tatsachen und Fakten. Mit etwas Pech sah sich Bajard also mit einem neuen Gegner konfrontiert.

So recht konnte er Lairja anfangs keinen Glauben schenken. Zugegeben, es klang einfach zu absurd. Weswegen sollte der Jarl des angesehenen Clan Hinrahs einen seiner Männer damit beauftragen, wie ein Strauchdieb über den Zaun des Hofes zu steigen um lausige 50 Kronen an sich zu reissen die für das Rüstrecht innerhalb des Dorfes entrichtet wurden? Warum wollte er jenes Gold ausgerechnet jetzt zurück? Rythen konnte sich beim besten Willen keinen Reim darauf machen. Das stolze Kriegervolk würde sich vor dem Betreten Bajards sicherlich nicht dauerhaft seiner Rüstungen entledigen, so wie es die Gesetze fordern - Ärger wäre somit unabwendbar. Oder war vielleicht genau das die Absicht, das erklärte Ziel? Der Verdacht lag nahe, denn seine Drohungen richteten sich nicht nur gegen Lairja, sollte er sein Gold nicht zurückbekommen, sondern gegen ganz Bajard. Unwillkürlich wanderte seine Hand zum Kopf und verharrte dort für die Dauer weniger Wimpernschläge, während sich die Stirn nachdenklich in Falten legte.

Die immer größerwerdende Furcht in den Augen der jungen Bäuerin verwarf jegliche Zweifel am Wahrheitsgehalt ihrer Worte und brachte die traurige Erkenntnis, dass in naher Zukunft keine Ruhe in Bajard einkehren wird. Aber andererseits konnte es letztendlich auch kaum mehr schlimmer kommen - eine seltsame Art des Trosts lag in dieser Tatsache, der Rythen ein freudloses Lächeln auf die schmalen Lippen zauberte.

Doch gab es zur Abwechslung auch positives zu vermelden. Aus der Not heraus sandte man in das ferne Menek'Ur einige Tage zuvor ein Hilfegesuch um sich im Falle eines drohenden Bürgerkrieges Unterstützung gewiss zu sein. Und siehe da ... die nachfolgenden Verhandlungen waren von Erfolg gekrönt, man erklärte sich tatsächlich bereit, Bajard beizustehen. Mit Sicherheit würde das Wüstenvolk nicht uneigennützig oder aus reiner Nächstenliebe Hilfe leisten. Ja, womöglich könnte diese kleine Gefälligkeit Bajard irgendwann einmal teuer zu stehen kommen. Aber egal wie man es auch drehte und wendete, Alternativen die attraktiver waren suchte man leider vergebens.

Jede helfende Hand wurde bitter benötigt - erst recht eine Hand, die sich im Ernstfall zu einer eisernen Faust ballte um den feindlichen Widerstand mit unnachgibiger Härte zu zerschlagen. Doch hoffte man, dass einzig und allein das hohe politische Ansehen der Menekaner genügend würde, um den gesichtslosen Feind abzuschrecken. Welch Ironie, dass man ausgerechnet die ehemaligen Besatzer Bajards um Hilfe bat. Aber vielleicht war es auch eine gute Gelegenheit, die Beziehungen zum Reiche wieder aufblühen zu lassen, die durch einen Mann und seine irrsinnigen Pläne erheblichen Schaden erlitten.

Somit blieb zu hoffen, dass die Menekaner zu ihrem Wort standen und Schreiben versandten, in denen sie sich offen zu Bajard bekannten. Möglicherweise würde das auch den Jarl des Clans Hinrah davon abhalten, seine Drohung in die Tat umzusetzen. Es blieb also abzuwarten, was die Zeit brachte. Vielleicht würde auf die Regenfälle der vergangenen Wochen nun doch endlich Sonnenschein folgen und die Ruhe einkehren, nach der sich fast jeder sehnte.