Verfasst: Donnerstag 29. November 2007, 18:47
Fast 6 Monde war es nun her das sie wieder im Lager der Gefährtinnen angekommen ist, es hatte eine Weile gedauert bis sie wieder ihre Kraft wieder gefunden hat, nicht zu letzt auch durch Aleana die sie mit allen möglichen Köstlichkeiten voll stopfte und sie sogar Mästen wollte mit dem Gänsetrichter.
Mittlerweile gab es immer weniger Nächte in denen sie Träume, träumte von der Alten Heimat.
Am Tage war sie Torina die Meisterin der Glut, doch nachts lag sie wach und dachte über die Alte Zeit nach. Auch dachte sie darüber nach warum Ronya die Bücher die sie ihr gab nicht den andere zeigte. Es waren die Bücher Nyames und anderer Schwestern die Nyames Weg gegangen sind. Auch ihr Buch war darunter, Ihre Geschichte wie sie zu den Schwestern kam und was sie für einen Weg bestritten hatte, bis zu ihrer Flucht, anscheinend hatte Ronya die Bücher zusammen geklaubt nachdem sie die alten Schwestern begraben hatte und hat die Bücher sicher in einer Kiste verstaut, die sie neben den Gräbern verbuddelt hatte.
Rückblick:
Sie merke es nicht sofort als sie an den Gräbern ihrer Schwestern kniete, doch etwas passte nicht auf einen der Grabsteine anstatt Mandela ihrer einzigste Meisterschmiedin stand dort nicht Mandela Meisterin der Schmiedkunst sondern Mandela Erbin Nyames. Sie saß lange an den Gräbern wusste sie nicht wie sie es deuten sollte, umso länger sie dort verharrte umso unglaubwürdiger wurden ihre eigenen Gedanken.
Nein das konnte nicht sein, das hat Ronya nicht getan, doch es ließ ihr keine Ruhe so Grub sie am Grabe von Mandela mit den Händen , sie grub und grub doch der Gedanke ließ sie nicht los, das Ronya ihre Bücher gerettet haben könnte.
Es dauert eine kleine Ewigkeit bis sie Gewissheit hatte, dort kniete sie vor einem Loch im Boden doch kein Sarg war zu sehen sondern eine Holzkiste, die Holzkiste der Schwestern.
Sie schaute sich vorsichtig um ob sie auch nicht beobachtet wird. Als sie sich sicher war ,hob sie die Holzkiste hinauf . Ihr kamen Tränen sollte es wirklich wahr sein. Mit zittrigen Händen versuchte sie die Kiste zu öffnen doch es gelang ihr nicht. Ronya hatte sie mit einem festen Schloss, verschlossen, so zog sie einen Bund mit Dietrichen hinaus und versuchte das Schloss zu knacken doch es wollte nicht so recht. Es dauerte lange bis sie das Schloss endlich auf hatte. Sie setze sich vor die Kiste doch wagte sie sich nicht sie zu öffnen, zu stark schwangen die Gefühle zwischen Hoffen und Trauer. Hoffen darauf das es wirklich wahr war, und es die Bücher der Schwestern in der Kiste befinden würden. Trauer wegen den Schwestern die in diesen Gräbern lagen.
Die holte tief Luft, eine Träne rann ihr die Wange hinunter als sie die Kiste öffnete, ihr Atem stockte und sie weinte, sie weinte vor Glück. Es waren die Bücher der Schwestern und die Tagebücher Nyames, die Alten Schriften auf denen die Schwesternschaft beruhte, ihr Glaube und das Wissen das es immer Frauen wie sie es waren gab. Doch noch etwas lag in dieser Kiste , sie konnte es kaum Glauben als sie es sah, sie hob die beiden Gegenstände hoch und wieder rannen ihr Tränen über die Wange. Der Kelch und unser Messer hauchte sie in die mittlerweile dunkle Nacht. Eine jede Schwester hatte Blut in diesen Kelch gegossen, ihr eigenes Blut zu Ehren Nyames.
Sie öffnete ihren Rucksack und verstaute sorgfältig die Bücher einzeln in ihm, sie würde sie mitnehmen dessen war sie sich gewiss sollten doch die Bücher nie in die Hände eines Fremden oder gar in die Hände eines Mannes fallen. Eher würde sie dafür sterben als sie sie lebend jemanden geben würde außer, sie mit zu nehmen zu Ronya.
Es hatte rund einen Mond gedauert bis sie wieder so bei Kräften war, wie man es von ihr Gewohnt war, sie saß am Feuer doch alle Schwestern waren bereits schlafen gegangen, als Ronya aus ihrem Haus kam und sich zu ihr setzte.
Sie unterhielten sich lange über die Alte Zeit und wie weh es tat , nicht weiter so leben zu können, wie sie einst lebten. Die beiden saßen lange am Feuer und wirkten so Vertraut miteinander als wenn sie über die Jahre hinweg der anderen Blind vertraute.
Torina schaute ins Feuer und schluckte.
Ronya ich muss dir etwas erzählen. So erzählte sie Ronya wie sie die Holzkiste entdeckt hat und wie sie darauf gekommen sei.
Ronya wurde bleich, doch stand sie auf und umarte Torina feste was eher untypisch für Ronya war, sie hatte glasige Augen und fragte: "wo sind sie? So gingen sie beide in Torinas Hütte und Torina gab Ronya eine saubere Holzkiste in der sie die Bücher und auch den Kelch und den Dolch versteckt hatte. Auf dem Deckel stand das Erbe der Schwesternschaft.
Mittlerweile gab es immer weniger Nächte in denen sie Träume, träumte von der Alten Heimat.
Am Tage war sie Torina die Meisterin der Glut, doch nachts lag sie wach und dachte über die Alte Zeit nach. Auch dachte sie darüber nach warum Ronya die Bücher die sie ihr gab nicht den andere zeigte. Es waren die Bücher Nyames und anderer Schwestern die Nyames Weg gegangen sind. Auch ihr Buch war darunter, Ihre Geschichte wie sie zu den Schwestern kam und was sie für einen Weg bestritten hatte, bis zu ihrer Flucht, anscheinend hatte Ronya die Bücher zusammen geklaubt nachdem sie die alten Schwestern begraben hatte und hat die Bücher sicher in einer Kiste verstaut, die sie neben den Gräbern verbuddelt hatte.
Rückblick:
Sie merke es nicht sofort als sie an den Gräbern ihrer Schwestern kniete, doch etwas passte nicht auf einen der Grabsteine anstatt Mandela ihrer einzigste Meisterschmiedin stand dort nicht Mandela Meisterin der Schmiedkunst sondern Mandela Erbin Nyames. Sie saß lange an den Gräbern wusste sie nicht wie sie es deuten sollte, umso länger sie dort verharrte umso unglaubwürdiger wurden ihre eigenen Gedanken.
Nein das konnte nicht sein, das hat Ronya nicht getan, doch es ließ ihr keine Ruhe so Grub sie am Grabe von Mandela mit den Händen , sie grub und grub doch der Gedanke ließ sie nicht los, das Ronya ihre Bücher gerettet haben könnte.
Es dauert eine kleine Ewigkeit bis sie Gewissheit hatte, dort kniete sie vor einem Loch im Boden doch kein Sarg war zu sehen sondern eine Holzkiste, die Holzkiste der Schwestern.
Sie schaute sich vorsichtig um ob sie auch nicht beobachtet wird. Als sie sich sicher war ,hob sie die Holzkiste hinauf . Ihr kamen Tränen sollte es wirklich wahr sein. Mit zittrigen Händen versuchte sie die Kiste zu öffnen doch es gelang ihr nicht. Ronya hatte sie mit einem festen Schloss, verschlossen, so zog sie einen Bund mit Dietrichen hinaus und versuchte das Schloss zu knacken doch es wollte nicht so recht. Es dauerte lange bis sie das Schloss endlich auf hatte. Sie setze sich vor die Kiste doch wagte sie sich nicht sie zu öffnen, zu stark schwangen die Gefühle zwischen Hoffen und Trauer. Hoffen darauf das es wirklich wahr war, und es die Bücher der Schwestern in der Kiste befinden würden. Trauer wegen den Schwestern die in diesen Gräbern lagen.
Die holte tief Luft, eine Träne rann ihr die Wange hinunter als sie die Kiste öffnete, ihr Atem stockte und sie weinte, sie weinte vor Glück. Es waren die Bücher der Schwestern und die Tagebücher Nyames, die Alten Schriften auf denen die Schwesternschaft beruhte, ihr Glaube und das Wissen das es immer Frauen wie sie es waren gab. Doch noch etwas lag in dieser Kiste , sie konnte es kaum Glauben als sie es sah, sie hob die beiden Gegenstände hoch und wieder rannen ihr Tränen über die Wange. Der Kelch und unser Messer hauchte sie in die mittlerweile dunkle Nacht. Eine jede Schwester hatte Blut in diesen Kelch gegossen, ihr eigenes Blut zu Ehren Nyames.
Sie öffnete ihren Rucksack und verstaute sorgfältig die Bücher einzeln in ihm, sie würde sie mitnehmen dessen war sie sich gewiss sollten doch die Bücher nie in die Hände eines Fremden oder gar in die Hände eines Mannes fallen. Eher würde sie dafür sterben als sie sie lebend jemanden geben würde außer, sie mit zu nehmen zu Ronya.
Es hatte rund einen Mond gedauert bis sie wieder so bei Kräften war, wie man es von ihr Gewohnt war, sie saß am Feuer doch alle Schwestern waren bereits schlafen gegangen, als Ronya aus ihrem Haus kam und sich zu ihr setzte.
Sie unterhielten sich lange über die Alte Zeit und wie weh es tat , nicht weiter so leben zu können, wie sie einst lebten. Die beiden saßen lange am Feuer und wirkten so Vertraut miteinander als wenn sie über die Jahre hinweg der anderen Blind vertraute.
Torina schaute ins Feuer und schluckte.
Ronya ich muss dir etwas erzählen. So erzählte sie Ronya wie sie die Holzkiste entdeckt hat und wie sie darauf gekommen sei.
Ronya wurde bleich, doch stand sie auf und umarte Torina feste was eher untypisch für Ronya war, sie hatte glasige Augen und fragte: "wo sind sie? So gingen sie beide in Torinas Hütte und Torina gab Ronya eine saubere Holzkiste in der sie die Bücher und auch den Kelch und den Dolch versteckt hatte. Auf dem Deckel stand das Erbe der Schwesternschaft.