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Verfasst: Freitag 9. März 2007, 18:47
von Polgara Varga
…. Tage waren vergangen und immer noch war keine Botschaft eines geneigten Baumeisters angekommen, der sich wohl dem Auf- und Ausbau der Mine, samt einer kleinen Schmiede und einem Truhenlager widmen wollte. Unzufrieden schaute Polgara auf die immer noch den Unbillen des Wetters ausgesetzten Truhen, an denen sich mehr und mehr der Rost zeigte.
„Irgendwann werden sie noch völlig durchgerostet sein“, murmelte sie und schaut bekümmert auf die Reihen der Truhen im Schnee, zwischen denen immer noch Felsbrocken lagen. Und die Schmiede stand immer noch direkt unter der Felswand. Bei jedem Hammerschlag fürchtete man, dass sich Gesteinsbrocken aus der Wand darüber lösen würden. Und die Lage im Inneren der Mine hatte sich auch kein Deut verbessert. Noch immer sah man riesige Brocken, kaum verkeilt, an der Decke der Mine hängen. Wenigstens die Mine musste gesichert werden – unbedingt!

Dies noch alles bedenkend, kam wohl Corian Radon dazu, ein Pergament in der Hand schwenkend. „Hier!,“ rief er voller Enthusiasmus, „Ich habe eine Skizze für die Schmiede und das Truhenlager gemacht!“

Das Gespräch über die Skizze lockte denn noch einen weiteren Mann hinzu, Jamal Derben, Holzarbeiter, wie er sich vorstellt. Eine Truhe würde er wohl auch benötigen, bemerkte er. Eine Truhe könne sie gerne machen, sagte wohl Polgara, doch nicht hier unter freiem Himmel, ohne Arbeitstisch. Die Truhe selber ginge ja wohl noch an, aber das kleine mechanische Wunderwerk eines Schlosses – nein nein, dazu bedarf es ohne Frage eines soliden Tisches.

Dies schien nun für einen gestandenen Holzwerker kein Problem, und kaum war eine Stunde vergangen, erschien er wieder mit einem soliden Tisch und ein paar Schemel. Die denn auch, trotz Polgaras Bedenken, im Schnee aufgestellt wurden. „Besser so ein Tisch im Freien, als keiner!“, meinte Herr Derben und versprach für die neue Schmiede noch einen neuen Tisch „bei der Einweihungsfeier die kann man den alten ja dann verbrennen!“

Ein Mann der Tat, dachte wohl Polgara, so jemanden kann man brauchen und fragte ihn um Rat bei der Sicherung der Mine.
„Welches Holz nimmt man denn gewöhnlich?“ Doch diese Frage war gar nicht so einfach zu beantworten und so beschloss man, eine kleine Reise in den Süden zu unternehmen und die dortige Mine, die von dem Clan Hinrah ausgebaut worden war, zu besichtigen um sich wohl Rat und Hilfe zu holen……..

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Verfasst: Freitag 9. März 2007, 19:25
von Corian Radon
*Lange lief er zwischen den Holzhäuser in der Ausstellung um her. "Es muss also aus Holz sein" murmelte er vor sich hin. Immer wieder lief er hin und her bis er eine Auswahl zwischen zwei Objekten traf. Erst stellte er sich in das kleinere, zückte Stift und Pergament und begann seine Vorstellungen zu skizzieren.*

Ganz wichtig, der komplette Boden wird mit den blauen, feuerfesten Kacheln versehen. Bei dem großen Haus könnte man oben auch eine kleine Taverne einrichten, ein Wirt liese sich sicher finden, schließlich macht harte Arbeit immer Hunger und Durst, aber nirgends in der nähe gibt es etwas.

*murmelte er. Sich alles selbst kommentierend zeichnet er seine Vorstellungen nieder. Am ende betrachtet er die Skizzierungen mit Skepsis*


Na ja, die genaue Einrichtung kann man noch sehen wenn es steht aber wichtig ist der Anfang, das Gebäude und Spendengelder sind genug eingegangen.

*Nachdem er seine Skizzierungen fertig hatte, hing er beide mit einen Abstimmzettel an die Mine Lameriast und darunter mit genug Platz um weitere Vorschläge dazu zu schreiben. Die Skizzierungen treffen ziemlich genau die Häuser in der Holzhäuserausstellungen auf a_15 und a_25 jeweils mit Kellerabgang der in einen Truhenlagerkeller führt*


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