Seite 2 von 2

Verfasst: Mittwoch 21. Februar 2007, 15:14
von Thomas Fels
Die Decke ar so weit man konnte nun abgestützt, und somit bagann die ganze Arbeit von vorne. Es war eine leidige Arbeit all die Gesteine in Säcke zu schauffeln und sie vor die Mine zu schaffen. Doch konnten die Steine wenigstens direkt zum Aufbau der Stadt verwendet werden.
Sein Plan ging soweit auf, von der Decke rutschten keine großen Gesteinsbrocken mehr nach, wodurch ein Ende der Arbeiten in Aussicht war, so man das ganze lang genug erhalten würde. Doch ärgerte er sich darüber, dass bis auf Tomjar und er selber nicht wirklich jemand zu finden war der mithalf. Und so schaffte er schnauffend und fluchend mehr und mehr Gestein aus der Mine.

Verfasst: Donnerstag 1. März 2007, 13:13
von Azador
Auch Azador wusste natürlich vom Einsturz der Mine. Seine Wunden waren mitlerweile verheilt und so dachte er sich, dass auch er seinen Teil tun konnte, um die Mine wieder nutzbar zu machen. Schließlich diente es dem Herren. Die Schmiede der heiligen Stadt brauchten die Erze um Rüstungen für die Kämpfer des Einen zu schmieden, aufdass der Krieg gegen die verblendeten Sklaven der Temora endlich gewonnen werden konnte. Weiterhin glaubte er damit eine der Aufgaben als Catulus zu bearbeiten, denn man hieß ihm seine Kraft zu steigern, aufdass er fähig wäre einen Ketzer zu richten, so es von ihm verlangt würde. Und wie vermochte man seine Kraft besser zu steigern, als durch das schleppen von Geröll ? So schlug er gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Ob ihn das in der Gunst des Herren aufsteigen lassen würde ? Vielleicht ein wenig. Vielleicht auch nicht. Sack um Sack schleppte er aus der Mine, so seine Zeit es zuließ und er nicht mit dem Erlangen weiteren Wissens beschäftigt war.

Verfasst: Donnerstag 1. März 2007, 21:07
von Alexa N'yota
Nach der Einladung in den Alkapalast rief Alexa jeden Bürger der Stadt, der kräftig genug war, auf um bei der Freiräumung der Mine zu helfen.
Einige Tage nach dem Abend im Palast kündigte der Alka seinen Besuch im Handwerkhaus an.
Nervös und voller Aufregung sah sie dem frühen Abend entgegen.
Ein wenig verspätet klopfte ein Ritter an der Tür des Hauses und der Alka trat durch die geöffnete Tür ein.
Nach einigen Dingen die sie besprachen machten sie sich auf zur Mine.
Auf dem Weg zum Mineneingang verliesen sie die feste Straße und stampften durch den Schnee.
Sie schlug dem Alka vor das die Handwerker doch eine Straße zum Mineneingang legen könnten, so das es besser zu erreichen wäre und für die Bergarbeiter einfacher wäre das Erz wegzutransportieren.
Seine Heiligkeit stimmte dieser Idee zu und gab ihr die Aufgabe sich darum zu kümmern.
Sie nahm sich vor dies bei dem Treffen mit den Handwerkern Rahals anzusprechen.
Nachdem ein ritter und die Vertraute des Alkas die Mine sicherten traten sie ein und Lucien begann ihm zu erklären was die Handwerker/Bergleute und viele freiwillige Helfer hier genau machen.
Ebenso sprach er die Sicherheit der Stadt an. Ihm kam der Gedanke das die Stadt verletzlicher wäre, wenn der äußere Eingang der Mine wieder auf wäre. Seine Heiligkeit überlies ihr die Entscheidung, wie es gehandhaben werden sollte.
Sie klärte ihn auf das sie dies mit der Garde besprechen wird,da jene für die Sicherheit der Stadt zuständig sind.
Nach der gründlichen Besichtigung der Mine gingen sie wieder hinaus und seine Heiligkeit verabschiedete sich.
Voller Erleichterung atmete sie aus und machte sich mit Lucien und ihrer Tochte auf dem Weg zum Handwerkshaus.
Nach dem Treffen setzte sie sich hin udn schrieb einige Briefe und Aushänge.

http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=17771


Jeden Tag halfen viele Männer mit die riesigen Steine in der Mine kleinzuschlagen und hinauszuschleppen.
Viele dieser Steine wurden zum Wiederaufbau der letzten Schäden von dem Angriff von Varuna und ihren Verbündeten verwendet.

Verfasst: Mittwoch 7. März 2007, 12:12
von Thomas Fels
Die Sonne erschien über den Berghängen des Tales um Rahal herum, der Hahn der Nachbarin riss ihn dabei sofort aus dem Schlaf. Es würde der Tag kommen wo er diesem widerlichem Geschöpf den Hals umdrehen würde. Mit einem Seufzen richtete er sich auf und sofort schweiften seine Gedanken zu der geplanten Räumungsaktion, eigentlich etwas das er eh jeden Tag machte. Minenarbeit. So griff er also die Hacke und die Schaufel aus der Ecke und stapfte mit einigen leeren Säcken gen Mine, in der schon so viel erreicht wurde. Fast die Hälfte war wieder frei geräumt, doch noch immer war sie viel zu klein. Doch die Verstrebungen in der Decke die er zusammen mit Tomjar gezogen hatte, taten ihre Aufgabe mit Bravur. Kaum ein Stein, schon gar kein großer Brocken rutschte von der Decke nach und lies die vorrangegangene Arbeit im Nichts verschwinden. So trat er dann tief in die offenen Gänge ein udn stemmte als er dann vor dem Geröll stand das den Weg versperrte die Hacke zwischen die Steine. Es war schweistreibend so das Geröll, das völlig verkantet und verkeilt ineinander lag und gestapelt war zu lösen, doch als er endlich einen Ansatz fand rollten die Steine und Brocken fast von alleine auf den Boden. Oftmals musste er rasch noch die Füsse weg ziehen, sonst hätte er wohl mittlerweile Entenfüsse, breit und flach. Er schippte jenes Geröll dann in seine Säcke und trug sie schnauffend hinaus. Ein Schluck Wasser an der frischen Luft und ein Bissen in die herzharfte Wurst liesen ihn neue Kraft schöpfen. So verging der Tag, Stunde um Stunde, bis die Sonne in einem roten Ball hinter den Berghängen verschwand. Und er völlig erschöpft nach Hause strauchelte um direkt staubig und dreckig wie er war auf seine Schlafstatt herunter zu fallen und in einen tiefen festen und traumlosen Schlaf zu fallen.