Verfasst: Dienstag 20. Januar 2026, 13:14
Auch wenn sie nicht im Dienst zu sehen war, so streifte sie durch die Wälder und das schon seit Tagen.
Sie war auf der Suche, doch keiner konnte genau sagen was sie suchte.
Ihre Suche führte sie auch zu den Banditenlagern. Das Lager im Norden vor Wulfgard hatte sie vor einigen Tagesläufen in der Nacht gesäubert. Es waren keine zielgenauen guten Schüsse, aber es reichte, um einige zu verwunden, dass die Banditen von sich aus ihr Lager aufgaben.
Vor zwei Tagesläufen mussten die Banditen zwischen Adoran und dem Rittersee dran glauben. Sie schlich zu ihrer Feuerstelle, setzte sich dort zum Aufwärmen hin und jedes Mal, wenn einer der Banditen die gleiche Idee hatte und zu dicht kam, bekam er einen Pfeil ab. Mal war dieser Pfeil sofort tödlich, mal zeitverzögert. Doch die Banditen sollte es über eine Weile dezimiert gehalten haben.
Aufgeschreckt von Hufen trieb ihre Suche sie irgendwann weiter. Zurück ins Landinnere durch die Wälder. Ein einzelner Strolch am See vor Kronwalden kam mit dem Schrecken davon, als er beinahe aus dem Nichts vor ihr auftauchte. Der Bogen knackte leise, aber gut hörbar, als sie die kalte Sehne anspannte. Der Pfeil lag auf den zitternden Fingern und zielte aus kurzer Distanz auf den Kopf des jungen Burschen. Es war das Glück des Jungen, dass ihre Reaktionszeit unter der bitteren Kälte deutlich gelitten hat. Der bebende Bogen unter den durchgefrorenen Händen sank runter, die Spannung der Sehne ließ nach. Das war das Zeichen für den Burschen und er rannte so schnell ihn seine Füße trugen durch das Unterholz davon.
Cecilia ging weiter, getrieben von der andauernden Suche. Die Banditenzuflucht im Osten des Reiches kurz vor der Küste kam immer näher. Eine Weile beobachtete sie aus der Deckung des Waldes die Banditen, wie sie dort lebten, als wäre es eine Siedlung. Unverständnis kroch in ihr hoch. Dagegen musste etwas getan werden. Sie ließ einen Pfeil auf den Banditen am Feuer sitzend los. Er verfehlte knapp. Diese verfluchte Kälte. Ihr zitternder Körper gab nicht genug Ruhe für präzise Schüsse. Ein weiterer Pfeil suchte sein Ziel. Doch der Bandit war bereits alarmiert aufgesprungen und rief seine Kameraden zur Hilfe. Cecilias Instinkt setzte ein und ließ sie flüchten. Richtung Norden verzog sie sich durch das Untergehölz des Waldes. Nur um einige Zeit später zurück zu kehren und von der anderen Seite erneut die Banditen in ihrer siedlungsähnlichen Zuflucht dezimieren zu wollen.
Immer wieder musste sie sich zurückziehen, ohne dass sie nennenswerten Schaden angerichtet hatte.
Was blieb, war eine Spur an Pfeilen mit dem Zeichen des Regiments. Sowohl im nördlichen Banditenlager vor Wulfgard, als auch bei den Wegelagerern vor Adoran und schlussendlich bei der Banditenzuflucht an der Ostküste. Mal steckten sie in Leichen, mal in Hauswänden, mal an Baumstämmen.
Sie war auf der Suche, doch keiner konnte genau sagen was sie suchte.
Ihre Suche führte sie auch zu den Banditenlagern. Das Lager im Norden vor Wulfgard hatte sie vor einigen Tagesläufen in der Nacht gesäubert. Es waren keine zielgenauen guten Schüsse, aber es reichte, um einige zu verwunden, dass die Banditen von sich aus ihr Lager aufgaben.
Vor zwei Tagesläufen mussten die Banditen zwischen Adoran und dem Rittersee dran glauben. Sie schlich zu ihrer Feuerstelle, setzte sich dort zum Aufwärmen hin und jedes Mal, wenn einer der Banditen die gleiche Idee hatte und zu dicht kam, bekam er einen Pfeil ab. Mal war dieser Pfeil sofort tödlich, mal zeitverzögert. Doch die Banditen sollte es über eine Weile dezimiert gehalten haben.
Aufgeschreckt von Hufen trieb ihre Suche sie irgendwann weiter. Zurück ins Landinnere durch die Wälder. Ein einzelner Strolch am See vor Kronwalden kam mit dem Schrecken davon, als er beinahe aus dem Nichts vor ihr auftauchte. Der Bogen knackte leise, aber gut hörbar, als sie die kalte Sehne anspannte. Der Pfeil lag auf den zitternden Fingern und zielte aus kurzer Distanz auf den Kopf des jungen Burschen. Es war das Glück des Jungen, dass ihre Reaktionszeit unter der bitteren Kälte deutlich gelitten hat. Der bebende Bogen unter den durchgefrorenen Händen sank runter, die Spannung der Sehne ließ nach. Das war das Zeichen für den Burschen und er rannte so schnell ihn seine Füße trugen durch das Unterholz davon.
Cecilia ging weiter, getrieben von der andauernden Suche. Die Banditenzuflucht im Osten des Reiches kurz vor der Küste kam immer näher. Eine Weile beobachtete sie aus der Deckung des Waldes die Banditen, wie sie dort lebten, als wäre es eine Siedlung. Unverständnis kroch in ihr hoch. Dagegen musste etwas getan werden. Sie ließ einen Pfeil auf den Banditen am Feuer sitzend los. Er verfehlte knapp. Diese verfluchte Kälte. Ihr zitternder Körper gab nicht genug Ruhe für präzise Schüsse. Ein weiterer Pfeil suchte sein Ziel. Doch der Bandit war bereits alarmiert aufgesprungen und rief seine Kameraden zur Hilfe. Cecilias Instinkt setzte ein und ließ sie flüchten. Richtung Norden verzog sie sich durch das Untergehölz des Waldes. Nur um einige Zeit später zurück zu kehren und von der anderen Seite erneut die Banditen in ihrer siedlungsähnlichen Zuflucht dezimieren zu wollen.
Immer wieder musste sie sich zurückziehen, ohne dass sie nennenswerten Schaden angerichtet hatte.
Was blieb, war eine Spur an Pfeilen mit dem Zeichen des Regiments. Sowohl im nördlichen Banditenlager vor Wulfgard, als auch bei den Wegelagerern vor Adoran und schlussendlich bei der Banditenzuflucht an der Ostküste. Mal steckten sie in Leichen, mal in Hauswänden, mal an Baumstämmen.
