Re: Und mir sprießen Rabenfedern
Verfasst: Samstag 22. November 2025, 15:29
Der aufgetragene Hammer erfüllte Fames Zufriedenheit und er brauchte sich nicht erklären woher er diesen wohl her hatte. Auch Kevke und Emilia hatten ihre Besorgungen zur Rabenmondmesse vorgetragen oder präsentiert. Dann erhielt er eine Anweisung von Fames, welche sich in seine Seele niederlegte...“Ihr sollt euch selber überlegen, was für einen Dank ihr an Krathor sprechen wollt das Werkzeuge gleich welchen Zustandes ihm und _uns_ noch dienlich sein können.“ Äußerlich wirkte er ruhig aber innenrlich war er doch schon sehr aufgeregt, denne r woltle die Worte passend wählen, welche er an Krathor selbst richtete. Das letzte Mal als er seine Worte an ihn richtete lag schon eine Weile in der Vergangenheit.
Seine Wege trieben ihn wieder zum Leuchtturm, wo er sich eine schöne Zuflucht aufgebaut hatte. Er hatte dort eine Oase der Ruhe aufgebaut und da er so fern von der Zivilisation lag konnte man nie wirklich wissen, was Raven dort gerade trieb. Anfangs machte ihn die Einsamkeit etwas aus doch er genoss diese immer ein Stückchen mehr. Am Leuchtturm angekommen schloss er die Türe auf und verschloss diese auch schon hinter sich und ging zur Terrasse wo er den Delphinen etwas Fisch anreichte den er gerade noch in Bajard gekauft hatte. Sie waren so genügsam, so frei, so wild aber mit einer gewissen Sanftheit gesegnet. Seinen Kater und seiner Hündin gab er jeweils das, was sie jeden Tag von ihm bekamen. Sanft glitten seine Hände durch ihr Fell und er verbrachte einige Zeit mit den beiden. Es beruhigte ihn durch ihr Fell zu gehen. Sie vertrauten ihn nach wie vor, auch wenn sie vielleicht merkten, dass er sich seid dem letzten Jahr etwas veränderte. „Tiere würde ich niemals opfern, bei Menschen doer anderen habe ich allerdings keine Probleme.“ Dachte er sich und wartete bis die beiden Tiere dann an seinen Seiten einschliefen und trug die schlafenden Tiere dann in seinen Bett. Gegenüber befand sich seine Schmikkommode wo er sich wieder niederließ und sich ansah. Er liebte den Anblick der sich ihm im Spiegel bot und verbrachte eine gewisse Zeit damit, sich selbst zu bewundern. Ein griff zu dem Kohlestift den Erika ihn vor kurzem gab und er beugte sich vor um mit dem Kohlestift seine Augenränder abzufahren um seine Augen besser zu betonen. Folgend legte er diesen Stift behutsam auf die Ablage der Kommode ab und griff mit der linken Hand zu einem kleinen Tiegel wo er eine schwarze Paste freilegte. Dann griff er zu einer feinen Bürste und tunkte diese in die Flüssigkeit hinein und streifte diese vorsichtig ab sodass diese nur dezent feucht war. Dann machte er sich auf, mit dieser Bürste seine für einen Mann längeren Wimpern damit zu bürsten wodurch seine Wimpern besser zur Geltung kamen. Er betrachte sich mit großer Zufriedenheit als er sich in den Sessel zurück lehnte. Dann griff er zu einen Pinsel und einen neuen Tiegel, wo dieses Mal eine rote Paste zu finden war und trug diese auf seinen Lippen auf. Dann sah er in den Spiegel und bewunderte sich erneut und seine Mundwinkel hoben sich dezent an.
Als er mit seiner Bewunderung fertig war räumte er alles an seinen Platz und streifte sich durch die Haare. Seine Gedanken wurden wieder schwerer, als er an die Messe dachte. Morgen war es soweit und er überlegte sich, welche Worte er an Krathor richtete. Gerade dieses Thema lag schwer in seinem Herzen verankert. Seine Worte wollte er nicht einfach plump über seine Lippen bringen denn es war kein Mensch an den er seine Worte richten würde. Es waren Worte die er an Krathor richten würde dessen Diener er unwiderruflich war. Er würde es nicht ändern wollen, auch wenn er es auch könnte. Er gehörte ihm mit Fleisch und Blut. Seine Seele war seine. Freunde konnte man läutern gar verraten wenn es Zweckdienlich wäre. Niemals würde er Krathor enttäuschen wollen. Er hat in diesem Jahr schon einiges gesehen, was er nie vergessen wird. Opferungen, Taten, Worte der Herolde des Rabenfürsten. Auch seine Weihe hatte bei ihm Spuren hinterlassen als er dieses neue Feuer in sich bemerkte, diese Macht, auch wenn sie noch so klein war, so merkte er diese seit dem Tage enorm. Bis zu diesen Zeitpunkt, als er die Weihe erhielt wusste er noch nicht ein Mal dass er diese überleben würde. Er hatte an diesen Abend mit dem Leben abgeschlossen und es war für ihn auch in Ordnung, hätte Krathor seien Seele genommen. Doch er hatte wohl andere Pläne mit ihm. Raven schloss seine Augen und dachte auch an das Gespräch, welches er während der Weihe mit einem seiner Herolde führte. Heute wusste er genau, welche Herolde das waren die bei der Weihe anwesend waren. Dieser Abend eröffnete ihm neue Pforten. Von diesem Moment gehörte er sich nicht mehr selbst. Sondern Krathor mit Leib und Seele. Er zeichnete ihn auch auf seine Weise, als er seine Haare ihr Leuchten verloren und rabenschwarz wurden. Seine Haut noch so rosig nun so fahl und blass. Auch wenn der erste Blick im Spiegel einen Schrei erzeugten fing er an sein neues Aussehen noch mehr zu mögen als das Vorherige. „Es war wie eine Wiedergeburt ….“ waren Worte, die ihm über die Lippen kamen, während er sich im Spiegel weiterhin ansah. Er schloss seine Augen und überlegte sich, welche Worte er morgen über die Lippen bringen würde. Die Aufgabe von Fames war klar und er wusste, dass am morgigen Abend nicht nur die Blicke der Geschwister auf ihn lasten würden. Auch wenn er von seiner Schönheit überzeugt war so wusste er, dass bei Krathor andere Werte oder Worte schwerer lasten. Er wollte ihm gefallen. Er wollte, dass ihm seine Worte gefallen sodass Krathor seiner Dienerschaft ein weiteres Jahr seinen Segen gewähren würde. Es hing so vieles davon ab. Raven dachte auch daran, was passieren könnte, wenn er seine Worte nicht treffend formulieren würde. Oder das falsche Wort an Krathor richten würde, was seinen Zorn auf ihn legen würde. Diese Angst schnürte ihn für eine Weile die Kehle zu. Er richtete dieses Mal seine Worte an Krathor und mehr als sein Leben würde davon abhängen. Tief atmete der junge Mann ein und schloss seine Augen eine Weile. Die Dunkelheit die er gerade sah die beruhigte ihn ein wenig und er beschloss für sich, dass er morgen versuchen sollte, die Umgebung für eine Weile zu vergessen. Neben dem Leuchtturm nahm er das Rauschen der Wellen wahr und er ließ sich auf dieses Geräusch ein, es beruhigte ihn und brachte ihn wieder Ruhe und Frieden. „Wasser sucht sich seinen Weg...ich lasse mich einfach treiben….alles zu seiner Zeit, ich hab die Aufgabe von Fames angenommen, er hat mich nicht grundlos ausgesucht diese Aufgabe zu übernehmen...das beruhigt mich….“ er griff zu einem der Bonbons die er von Andarc bekommen hatte um sich zu beruhigen und wollte das Erste schon öffnen doch er hielt inne „Nein, ich will meine Sinne nicht benebeln und es so durchstehen. Das wäre Krathor nicht würdig….Ich werde es so schaffen, denn ich glaube an mich.“ Diese neue Erkenntnis machte ihn doch schon sehr stolz und er öffnete seine Augen um sich erneut im Spiegel zu betrachten. Der Blick auf sich war aber dieses Mal ein anderer. Ein Blick mit sich selbst im Reinen zu sein eine gewisse Zuversicht, es morgen zu Krathors Zufriedenheit zu meistern, sodass er der Dienerschaft ein weiteres Jahr seine Gunst erwiesen würde, seine Werkzeuge auf Erden zu sein. Sicher gab es auch in vielen Ländern der Erde weitere seiner Anhänger und er war stolz einer dieser zu sein. Stolz, sein Eigentum zu sein. Seine Mundwinkel hoben sich dann an und er betrachtete sich mit größter Zufriedenheit.
Dann griff er zu seinem Schellenkranz und begab sich in den Garten des Leuchtturms und übte sich, den richtigen Takt zu finden vielleicht könnte er ja Instrumente verfluchen, sodass die Klänge diejenigen wahnsinnig machen die diese vernehmen sodass diese Raven Seelen bringen die er dann Krathor opfern könnte? Der Gedanke gefiel Raven in der Tat. Er malte sich aus, wie viele Seelen er dann für Krathor ernten könnte. Vielleicht würden sich diese Klänge dann auch in die Sinne der Hörenden eingraben, dass sie nicht merken würden, was gerade mit ihnen geschieht? Seelenernten könnte dadurch wohl ganz leicht sein. „Ein Barde des Todes, hm….“ Dieser Gedanke ließ ihn gewiss nicht mehr so schnell los und somit übte er weiter und sah dabei aufs andere Ufer wo er die Hautpstadt K'awis erblickte….und seine Delphine sprangen während des Spiels immer höher und wirkten dabei so zufrieden… „Nicht Tiere sollen davon beeinflusst werden nur Opfer die Krathor zufriedenstellen sollen…“ Es gab sicher viele Wege die er sich überlegte, doch dieser Gedanke der verfluchten Klänge brannten sich tiefer in ihn. Wie, wenn nicht in der Musik kann man sich leichter Zugang zur Seele verschaffen…?
Seine Wege trieben ihn wieder zum Leuchtturm, wo er sich eine schöne Zuflucht aufgebaut hatte. Er hatte dort eine Oase der Ruhe aufgebaut und da er so fern von der Zivilisation lag konnte man nie wirklich wissen, was Raven dort gerade trieb. Anfangs machte ihn die Einsamkeit etwas aus doch er genoss diese immer ein Stückchen mehr. Am Leuchtturm angekommen schloss er die Türe auf und verschloss diese auch schon hinter sich und ging zur Terrasse wo er den Delphinen etwas Fisch anreichte den er gerade noch in Bajard gekauft hatte. Sie waren so genügsam, so frei, so wild aber mit einer gewissen Sanftheit gesegnet. Seinen Kater und seiner Hündin gab er jeweils das, was sie jeden Tag von ihm bekamen. Sanft glitten seine Hände durch ihr Fell und er verbrachte einige Zeit mit den beiden. Es beruhigte ihn durch ihr Fell zu gehen. Sie vertrauten ihn nach wie vor, auch wenn sie vielleicht merkten, dass er sich seid dem letzten Jahr etwas veränderte. „Tiere würde ich niemals opfern, bei Menschen doer anderen habe ich allerdings keine Probleme.“ Dachte er sich und wartete bis die beiden Tiere dann an seinen Seiten einschliefen und trug die schlafenden Tiere dann in seinen Bett. Gegenüber befand sich seine Schmikkommode wo er sich wieder niederließ und sich ansah. Er liebte den Anblick der sich ihm im Spiegel bot und verbrachte eine gewisse Zeit damit, sich selbst zu bewundern. Ein griff zu dem Kohlestift den Erika ihn vor kurzem gab und er beugte sich vor um mit dem Kohlestift seine Augenränder abzufahren um seine Augen besser zu betonen. Folgend legte er diesen Stift behutsam auf die Ablage der Kommode ab und griff mit der linken Hand zu einem kleinen Tiegel wo er eine schwarze Paste freilegte. Dann griff er zu einer feinen Bürste und tunkte diese in die Flüssigkeit hinein und streifte diese vorsichtig ab sodass diese nur dezent feucht war. Dann machte er sich auf, mit dieser Bürste seine für einen Mann längeren Wimpern damit zu bürsten wodurch seine Wimpern besser zur Geltung kamen. Er betrachte sich mit großer Zufriedenheit als er sich in den Sessel zurück lehnte. Dann griff er zu einen Pinsel und einen neuen Tiegel, wo dieses Mal eine rote Paste zu finden war und trug diese auf seinen Lippen auf. Dann sah er in den Spiegel und bewunderte sich erneut und seine Mundwinkel hoben sich dezent an.

Als er mit seiner Bewunderung fertig war räumte er alles an seinen Platz und streifte sich durch die Haare. Seine Gedanken wurden wieder schwerer, als er an die Messe dachte. Morgen war es soweit und er überlegte sich, welche Worte er an Krathor richtete. Gerade dieses Thema lag schwer in seinem Herzen verankert. Seine Worte wollte er nicht einfach plump über seine Lippen bringen denn es war kein Mensch an den er seine Worte richten würde. Es waren Worte die er an Krathor richten würde dessen Diener er unwiderruflich war. Er würde es nicht ändern wollen, auch wenn er es auch könnte. Er gehörte ihm mit Fleisch und Blut. Seine Seele war seine. Freunde konnte man läutern gar verraten wenn es Zweckdienlich wäre. Niemals würde er Krathor enttäuschen wollen. Er hat in diesem Jahr schon einiges gesehen, was er nie vergessen wird. Opferungen, Taten, Worte der Herolde des Rabenfürsten. Auch seine Weihe hatte bei ihm Spuren hinterlassen als er dieses neue Feuer in sich bemerkte, diese Macht, auch wenn sie noch so klein war, so merkte er diese seit dem Tage enorm. Bis zu diesen Zeitpunkt, als er die Weihe erhielt wusste er noch nicht ein Mal dass er diese überleben würde. Er hatte an diesen Abend mit dem Leben abgeschlossen und es war für ihn auch in Ordnung, hätte Krathor seien Seele genommen. Doch er hatte wohl andere Pläne mit ihm. Raven schloss seine Augen und dachte auch an das Gespräch, welches er während der Weihe mit einem seiner Herolde führte. Heute wusste er genau, welche Herolde das waren die bei der Weihe anwesend waren. Dieser Abend eröffnete ihm neue Pforten. Von diesem Moment gehörte er sich nicht mehr selbst. Sondern Krathor mit Leib und Seele. Er zeichnete ihn auch auf seine Weise, als er seine Haare ihr Leuchten verloren und rabenschwarz wurden. Seine Haut noch so rosig nun so fahl und blass. Auch wenn der erste Blick im Spiegel einen Schrei erzeugten fing er an sein neues Aussehen noch mehr zu mögen als das Vorherige. „Es war wie eine Wiedergeburt ….“ waren Worte, die ihm über die Lippen kamen, während er sich im Spiegel weiterhin ansah. Er schloss seine Augen und überlegte sich, welche Worte er morgen über die Lippen bringen würde. Die Aufgabe von Fames war klar und er wusste, dass am morgigen Abend nicht nur die Blicke der Geschwister auf ihn lasten würden. Auch wenn er von seiner Schönheit überzeugt war so wusste er, dass bei Krathor andere Werte oder Worte schwerer lasten. Er wollte ihm gefallen. Er wollte, dass ihm seine Worte gefallen sodass Krathor seiner Dienerschaft ein weiteres Jahr seinen Segen gewähren würde. Es hing so vieles davon ab. Raven dachte auch daran, was passieren könnte, wenn er seine Worte nicht treffend formulieren würde. Oder das falsche Wort an Krathor richten würde, was seinen Zorn auf ihn legen würde. Diese Angst schnürte ihn für eine Weile die Kehle zu. Er richtete dieses Mal seine Worte an Krathor und mehr als sein Leben würde davon abhängen. Tief atmete der junge Mann ein und schloss seine Augen eine Weile. Die Dunkelheit die er gerade sah die beruhigte ihn ein wenig und er beschloss für sich, dass er morgen versuchen sollte, die Umgebung für eine Weile zu vergessen. Neben dem Leuchtturm nahm er das Rauschen der Wellen wahr und er ließ sich auf dieses Geräusch ein, es beruhigte ihn und brachte ihn wieder Ruhe und Frieden. „Wasser sucht sich seinen Weg...ich lasse mich einfach treiben….alles zu seiner Zeit, ich hab die Aufgabe von Fames angenommen, er hat mich nicht grundlos ausgesucht diese Aufgabe zu übernehmen...das beruhigt mich….“ er griff zu einem der Bonbons die er von Andarc bekommen hatte um sich zu beruhigen und wollte das Erste schon öffnen doch er hielt inne „Nein, ich will meine Sinne nicht benebeln und es so durchstehen. Das wäre Krathor nicht würdig….Ich werde es so schaffen, denn ich glaube an mich.“ Diese neue Erkenntnis machte ihn doch schon sehr stolz und er öffnete seine Augen um sich erneut im Spiegel zu betrachten. Der Blick auf sich war aber dieses Mal ein anderer. Ein Blick mit sich selbst im Reinen zu sein eine gewisse Zuversicht, es morgen zu Krathors Zufriedenheit zu meistern, sodass er der Dienerschaft ein weiteres Jahr seine Gunst erwiesen würde, seine Werkzeuge auf Erden zu sein. Sicher gab es auch in vielen Ländern der Erde weitere seiner Anhänger und er war stolz einer dieser zu sein. Stolz, sein Eigentum zu sein. Seine Mundwinkel hoben sich dann an und er betrachtete sich mit größter Zufriedenheit.
Dann griff er zu seinem Schellenkranz und begab sich in den Garten des Leuchtturms und übte sich, den richtigen Takt zu finden vielleicht könnte er ja Instrumente verfluchen, sodass die Klänge diejenigen wahnsinnig machen die diese vernehmen sodass diese Raven Seelen bringen die er dann Krathor opfern könnte? Der Gedanke gefiel Raven in der Tat. Er malte sich aus, wie viele Seelen er dann für Krathor ernten könnte. Vielleicht würden sich diese Klänge dann auch in die Sinne der Hörenden eingraben, dass sie nicht merken würden, was gerade mit ihnen geschieht? Seelenernten könnte dadurch wohl ganz leicht sein. „Ein Barde des Todes, hm….“ Dieser Gedanke ließ ihn gewiss nicht mehr so schnell los und somit übte er weiter und sah dabei aufs andere Ufer wo er die Hautpstadt K'awis erblickte….und seine Delphine sprangen während des Spiels immer höher und wirkten dabei so zufrieden… „Nicht Tiere sollen davon beeinflusst werden nur Opfer die Krathor zufriedenstellen sollen…“ Es gab sicher viele Wege die er sich überlegte, doch dieser Gedanke der verfluchten Klänge brannten sich tiefer in ihn. Wie, wenn nicht in der Musik kann man sich leichter Zugang zur Seele verschaffen…?



























