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Verfasst: Sonntag 25. Februar 2024, 12:18
von Ashanti Bashir
Immer noch galt es sich mehr Zeit für sich selbst zu nehmen.
Nur mit dem Unterschied das sie sich so langsam daran gewöhnt hatte und es sogar begann zu genießen.
Seid Talibe im Haushalt war wurden ihr einige weitere Arbeiten abgenommen die nun von Talibe übernommen wurden.
Natürlich galt es zu erst einmal dafür zu sorgen das Talibe diese auch ordentlich ausübte.
Doch erstaunlicher Weise machte es ihr Freude sie an zu leiten und aus zu bilden.
Sie hatte sich fest vor genommen Talibe alles zu zeigen was eine ordentliche Natifah können muss.
Doch einiges konnte sie nicht einfach so Talibe erledigen lassen.
Schließlich hatte sie vor einigen Monaten schon Ramis versprochen gehabt sich gelegentlich mit um seinen Haushalt zu kümmern. Und was würde der wohl sagen wenn sie einfach so eine fremde mit in sein Haus nehmen würde.
Und so zog sie am heutigen Morgen los mit einem voll gepackten Korb mit Leckereien und einigen Zutaten.
Am Haus angekommen schloss sie vorsichtig die Türe auf, streckte das Köpfchen hindurch und rief zaghaft:Ramis?
Einige Herzschläge abwartend trat sie dann als keine Antwort kam hinein.
Dennoch schaute sie sich erst einmal suchend um, um sich zu vergewissern das sie auch wirklich neda zufällig Ramis bei etwas erwischen würde das neda etwas für neugierige Natifahäuglein bestimmt wäre.
Erst mit dieser Gewissheit völlig alleine im Haus zu sein stellte sie das Körbchen auf dem Tisch ab und begann emsig sauber zu machen.
Der Staub wurde weg gewischt, das Bett gemacht und zu guter letzt der lästige Sand aus der Türe heraus gekehrt.
Dann erst packte sie aus dem Körbchen den mit gebrachten Schockoladenpudding aus, drapierte diesen auf dem Tisch und stellte ein Glas frischer Milch daneben.
Mit zufriedener Mimik und einem leisen Kichern schaute sie sich noch einmal im Raum um und nickte sachte ehe sie dann auch schon auf leisen Sohlen durch die Türe verschwand.
Verfasst: Donnerstag 29. Februar 2024, 19:19
von Ashanti Bashir
Es war wider mal ein langer Tag in der goldenen Stadt.
Noch vor Sonnenaufgang machte sie sich auf den Weg ihren Dienst an zu treten an der Wehrmauer.
Da jedoch bereits genügend Janitschare ob des Befehls die Mauer bemannt hatten lies die das Tor öffnen und machte sich auf den Weg um die Schäden vom gestrigen Abend zu begutachten.
Als sie die ausgebrannten Häuser begutachtete glaubte sie kaum daran Überlebende zu finden. Doch hier und da traf sie tatsächlich welche die sich in ihren improvisierten Kellern versteckt hatten.
Jene wurden in die Stadt geschickt auf das sich die Kameraden darum kümmern konnten und sie mit dem Notdürftigsten zu versorgen wie Essen und Trinken.
Dann zog sie weiter hinaus in die Durah um eventuelle geflohene zu finden.
Doch diese Suche blieb ohne Erfolg und so machte sie sich, als die Mittagshitze einsetze wider auf den Rückweg.
Ihren restlichen Dienst verrichtete sie ohne große Worte zu verlieren.
Sie wirkte nachdenklich und nicht ganz geistig anwesend wenn man sie beobachten sollte.
Und so pünktlich wie sonst nie, machte sie sich auf den Heimweg und rüstete sich ab und schlüpfte in etwas bequemeres.
Kurz schaute sie sich im Wohnraum des familienhauses um und als sie gerade niemanden erblickte ging sie in die Küche um sich etwas zu Essen und Trinken zu nehmen.
Den Vorratsschrank öffnend hielt sie inne und blickte einige Herzschläge lang auf den dort befindlichen Alkohol.
Dann ergriff sie eine der Schnapsflaschen und lies das bereits heraus geholte Essen unangetastet auf der Theke stehen.
So mit der Flasche bewaffnet machte sie sich gemächlich auf den Weg zum Strand.
Dort lies sie sich im Sand nieder so das ihre Füße von der Brandung umspült wurden. Ihr Blick lag weit draussen auf dem Meer und der langsam untergehenden Sonne.
Die Flasche dabei öffnend führte sie jene an den Mund hielt kurz inne, und mit runter kullernden Tränen nahm sie letztendlich einen großen Schluck davon.
Immer wider griff sie in den Sand neben sich und lies ihn langsam durch ihre Finger rieseln, den Blick dabei Abwesend und leer wirkend auf den Horizont gerichtet.
Irgendwann tat der Schnaps seinen Teil dazu und so lies sie sich nach hinten in den Sand plumpsen und schloss die Augen.
Verfasst: Freitag 1. März 2024, 08:57
von Dakhil Bashir
Dakhil saß endlich an dem Antwortschreiben für Ashantis Vater. In den letzten Mondläufen war das Oberhaupt doch ständig anderweitig gefragt worden und beschäftigt gewesen, dass aufschiebbare Schriftverkehre eben genau so behandelt worden sind: Sie wurden aufgeschoben.
Jetzt fand er endlich die Ruhe und Zeit und dann sollte sie neda ausreichen. Wacht und Wehr sollte an diesem Abend statt finden und er hatte vor hinzugehen. Jetzt, wo so viele Janitschare in seinem Haus waren, dem Sekban eingeschlossen, war es ihm ein wichtiges Anliegen, Interesse an dem Tun der Janitschare zu zeigen.
Perfekt abgerundet wurde für Dakhil der Abend mit einer für ihn längst überfälligen Aktion gegenüber dem Westen und der dort wohnhaften Brut. Der Befehl des Erhabenen ließ in ihm ein Ventil aufgehen, was er seit einem Jahreslauf unter Kontrolle bemühte.
Doch das Oberhaupt des Hauses der Schlange selbst war neda ein Janitschar. Er hatte neda gelernt mit den Folgen eines solchen Überfalls umzugehen. Vor allem neda mit der zügig folgenden Antwort von den Streitern des Westens. Auf der Mauer hat er noch große Sprüche klopfen können. Da waren noch keine Zahlen über die gefallenen Janitschare am Grenzposten bekannt. Da rumorte noch das Adrenalin vom Ritt nach Grenzwarth und Düstersee in seinen Adern.
Am nächsten Morgen erfolgte das böse Erwachen. Unruhig fand Dakhil lange vor dem Aufgang der Sonne den Weg in die Küche. Er hoffte ausnahmsweise einmal darauf Ashanti in dieser früh für einen Mocca anzutreffen. Doch statt einer Natifah traf er auf kalte ausgetrocknete Speisen auf dem Tresen. Er schaute sich verwirrt um, doch konnte neda wen entdecken oder hören. Mit einem Schulterzucken machte er sich eben selbst einen Mocca. Ihn konnte ja gerade neda wer beobachten.
Während Dakhil am Rost stand, kam ihm der Gedanke, dass er es auf Ashantis Weise versuchen könnte. Sie ging jeden Morgen zum Strand und lief und schwamm und tat sonst was zur körperlichen Ertüchtigung. Fit werden musste er neda, er war immerhin ein Schürfer. Doch er brauchte selbst eine Beschäftigung gerade. Die Bilder vom letzten Abend ließen ihn einfach nicht los.
Und so machte sich ein unausgeschlafener Anaan in den frühen Morgenstunden auf den Weg zum Strand. Eine dampfende Tasse vom geliebten Mocca in der Hand.
Verfasst: Dienstag 12. März 2024, 11:34
von Ashanti Bashir
Die Tage vergingen einer nach dem anderen und so langsam aber sicher wurde der Drang erneut Alkohol zu trinken größer.
Es kostete ihr viel Kraft dem zu widerstehen und nicht erneut zur Flasche zu greifen.
Kraft die sie eigentlich gerade nicht zur Verfügung hatte.
Kämpfte sie doch seid Tagen schon gegen ihre aufkeimende Wut und den Zorn der immer mehr Besitz von ihr ergriff.
Doch stand sie nicht alleine da mit ihrem Problem.
Allem voran war die Familie für sie da und dann war da auch noch Ramis der mit Argusaugen darauf achtete das sie keinen Alkohol mehr trank.
Und wenn sie nicht Stundenlang durch die Stollen im heiligen Berg kroch um Erze zu schürfen, ging sie jagen oder lenkte sich mit Bauchtanzübungen ab.
So fast dauerhaft unter Strom stehend blieb ihr auch nicht all zu viel Zeit dem Gedanken an Alkohol nach zu gehen.
Und ihre Wut und den Zorn schaffte sie so ebenfalls unter Kontrolle zu halten.
Die Nächte jedoch fürchtete sie wegen der Alpträume die sie zur Zeit jede Nacht heim suchten.
Immer wider wachte sie mit einem Aufschrei und Schweißgebadet auf in ihrem Bett und schaffte es nur selten wider zurück in den Schlaf zu finden.
Und so geisterte sie regelmäßig durch das Familienhaus des Nachts auf der Suche nach Ablenkung.
Meist suchte sie den Keller auf um nicht den Rest der Familie zu wecken.
Gut, dort schlief Talibe, aber das schien ihr nicht so wichtig zu sein.
Zwar versuchte sie auch dort leise zu sein, doch hielt sie das nicht davon ab ihre Übungen mit dem Säbel durch zu führen.
Fast schon meditativ wirkte ihr Tun dabei wie sie ganz langsame Bewegungen mit dem Säbel in der Hand machte.
In der letzten Nacht als sie die Übungen beendet hatte, ging sie an ihre Lagertruhe und holte das geflickte Plüschlama raus.
Auf leisen Sohlen tapste sie in den Schlafbereich von Talibe und schob das Lama ganz vorsichtig unter einem ihrer Arme und tapst leise raus.
Verfasst: Donnerstag 28. März 2024, 15:52
von Dakhil Bashir
Der Vorfall mit seiner Vorzeige- Natifah war noch neda lange her. Ebenso die ganzen ausufernden Diskussionen, welche sich einige Male gar in tätliche Auseinandersetzungen wandelten. Und doch hatte Dakhil sich vorgenommen ruhiger auf seine Cousine zuzugehen. Ashanti benötigte derzeit Halt durch ihre Familie und ein stets aufbrausendes Oberhaupt was mit dem Finger auf ihre Fehler zeigt, ist da nicht hilfreich.
So bemühte er sich und versagte gleichzeitig. Doch mittlerweile wusste er, es lag neda mehr an ihm oder Ashanti oder sonst wem. Der Erhabene selbst informierte Dakhil, dass die halbe Stadt derzeit besonders reizbar sei. Dennoch half es neda seine Emotionen zu beherrschen und so trat er den Rückzug an. Das einzig Sinnvolle in seinen Augen. Er wich den Hazar's Bashir aus. Zog sich zurück. Vergrub sich in den Aufgaben eines Oberhaupts und den längst überfälligen Schriftverkehren, die sich mittlerweile gut stapelten. Und so fand er auch das angefangene Schreiben an Ashantis Radeh.
Er las seine bereits angefertigte Zeilen durch und zerknüllte wütend das Pergament. Es flog im hohen Bogen durch den Raum. Dakhil griff zur Feder und fing ein neues Schreiben an. "Na warte Ashanti, deine Schonfrist ist abgelaufen.", murmelte er noch und die Feder flog regelrecht über das Pergament. In zackiger und dezent ungerader Schrift legte er die jüngsten Vergehen der Abla's Mustafa in dem Brief dar. Er lies auch neda die Schande aus, die er seinem Haus zu liebe so sehr versuchte zu behüten. Und wo er gerade so im Schreibfluss war, führte er auf einem zweiten Pergament sehr ausführlich ihr Problem mit dem Alkohol auf.
Erst als er bereits das Wachs für das Siegel erwärmte, bemerkte er, was er gerade getan hat. Er starrte fassungslos auf das Pergament und seine wahrlich böswilligen wütenden Worte. Das Siegelwachs tropf auf die Schreibtischplatte und hinterließ einen dunkelroten zähflüssigen See.
Betrübt wurde auch das Pergament zerknüllt und machte die gleiche Reise, wie das Blatt zuvor.
Nach zwei Gläsern Kaktusschnaps setzte er sich erneut an ein Schreiben für Ashantis Radeh. Diesmal bedachter und vorsichtiger. Jedes Wort wurde beinahe pedantisch genau überlegt, ehe er einen Satz schriftlich ausformulierte. Und so wurde ein eher kurzgehaltenes, zu sachlich wirkendes Schreiben einige Zeit später einem vertraulichen Boten mit einer gut gefüllten Reisekasse überreicht. Inhaltlich wird lediglich über das Wohlbefinden Ashantis informiert und erneut wie gut sie sich doch in der goldenen Stadt eingefügt hat.
Verfasst: Mittwoch 8. Mai 2024, 13:43
von Ashanti Bashir
Es war noch früh am Tag als sie ihre morgentliche Trainingsstunde am Strand absolviert hatte und das Frühstück für die Familie vorbereitet.
Über das ganze Frühstück schauend begann sie mit mal an zu schmunzeln und packte einiges davon in ein kleines Körbchen.
Dann kochte sie frischen schwarzen Tee und schüttete einen guten Schluck frischer Milch hinein.
Beides brachte sie dann vorsichtig tapsend in das Haus von Ramis.
Auf leisen Sohlen machte sie ein klein wenig Ordnung und drapierte das Frühstück auf den Tisch.
Direkt daneben legte sie ein Pergament und hinterlies darauf ein paar Worte.
Salam Ramis
Ich wollte für vorgestern Abend dhabir sagen das du mit gekommen bist.
Das hat mich sehr gefreut.
Hudad lasse dir das Frühstück schmecken.

Verfasst: Donnerstag 9. Mai 2024, 22:24
von Ramis Neftaru Bashir
Nachdem Ramis gut Gefrühstückt hatte räumte er den Tisch ab und reinigte das Geschirr. Auch wenn er genau wusste, dass Ashanti das klaglos tun würde, wenn er alles stehen liess, war das immernoch sein Haus und immernoch seine Aufgabe für Ordnung zu sorgen.
Doch auf den Zettel, unter ihrer Nachricht verfasste er folgende Worte:...
Salam Ashanti
ich danke dir für das fürstliche Frühstück! Kraft und freude wird es mir für den Tag geben. Pass auf dich auf, wasimmer du auch tust.
Wasser und Schatten

Verfasst: Sonntag 19. Mai 2024, 12:44
von Dakhil Bashir
Wie viel ein kleiner Stein doch nur ins Rollen bringen kann.
Als Schürfer ist das Dakhil nur allzu bewusst. So kann ein kleiner Brocken Gestein innerhalb kürzester Zeit einen ganzen Stollen sehr gefährlich werden lassen. Doch wie zutreffend das auf das Leben ist, sollte er immer wieder auf ein Neues feststellen.
Es war neda viel, was dazu führte, dass ein ungewöhnliches Anliegen an ihn heran getragen wurde. Und innerhalb kürzester Zeit zeigten gleich zwei Hazar's Durrah - zwei Wüstenfüchse - Interesse an dem Familienleben im Haus der Schlange. Dadurch beobachtete er in diesen Tagen vermehrt den Alltag im Haus. Und besonders wenn die Gäste zugegen waren.
Das Anliegen seiner Cousine verwunderte ihn stark, wusste sie doch um seine Bedenken. Doch Ashanti hatte gute Gründe vorgelegt - und einen guten Mocca serviert - was ihm dem zustimmen ließ. Und so sah er sie ab und an ins Staubviertel marschieren um dort ein Haus ordentlich zu halten. Gleichzeitig kam immer häufiger Ramis mit zurück und blieb den Abendlauf über im Familienhaus. Er freute sich für seinen Freund, dass dieser offenbar geselliger wurde. Und es freute ihn um so mehr, dass Ramis sich auch im Haus wohlfühlte.
Und so beobachtete er eines Abends wieder die Runde, wie sie im Haus zusammen saß, und fasste einen Entschluss: Es wurde Zeit für einen offiziellen Familienabend. Er wollte sehen, wie die derzeitig häufigen Gäste des Hauses an solch einem Abend agieren würden. Es war genau genommen eine sehr außergewöhnliche Übung für einen jeden, der Interesse daran hatte, ebenfalls ein Hazar's Bashir zu werden. Dakhil musste schmunzeln: Er wusste doch um das wuselige seiner Natifahs, welche er insgeheim nur zu gerne mit einem Hühnergatter verglich. Dazwischen sein enger Cousin Nadim, der manchesmal noch zu Unfug anstiftete oder gar die Ideen lieferte.
Aiwa, das konnte sehr amüsant werden. Und würde ihm offenbaren, wie gut die beiden Wüstenfüchse wirklich ins Haus der Schlange passen.
Sollte alles gut gehen, wäre sein Haus bald um zwei meisterliche Handwerker reicher.
Dass er für seine Cousine damit bereits einen ganz anderen Gedankengang verfolgte, verriet er vorerst lediglich ausgewählten vertraulichen Anaan's Durrah.
Was eine kleine Situation doch nur für Auswirkungen hat.
Verfasst: Mittwoch 26. Juni 2024, 11:57
von Ashanti Bashir
Und so zogen die Wochen ins Land in der goldenen Stadt.
Jeden Tag das gleiche Prozedere dem die Janitscharin folgte.
Noch bevor die Sonne am Horizont empor klomm, war sie am Strand um dort zu laufen und zu schwimmen.
Stets darauf bedacht ihre Ausdauer zu steigern.
Anschließend ins Familienhaus gehend um dort das Frühstück für die Familie vor zu bereiten und selbst etwas zu sich zu nehmen.
Dann hies es Dienst in der Armee der gerade in den letzten Wochen vermehrt damit zu tun hatte das die Handelswege gesichert werden und die Monster die diese terrorisierten zu vernichten.
Anschließend auf dem Rückweg stand der tägliche Besuch auf dem Basar an um neue und frische Lebensmittel ein zu kaufen für die Familie.
Und so blieben meist nur noch die Abendstunden um Talibe weiter aus zu bilden.
Sollte sie doch alles lernen was eine gute Natifah auch können muss um ordentlich zu dienen.
Seid einigen Tagen jedoch befindet sich auch ein Grünländer im Familienhaus.
Er kam nach Menekur um dort die Kultur und die Geflogenheiten des Volkes kennen zu lernen.
Und so verbringt er abwechselnd immer eine Weile in einem anderen Haus einer anerkannten Familie.
Ashantis Feststellung war, das Linus offenbar nicht all zu viel Alkohol verträgt.
Nicht das sie sich darüber lustig machen würde, den das würde eine gute Natifah niemals zeigen.
Doch verborgen hinter ihrem Schleier trat ein verschmitzes Lächeln auf.
Erst gestern war eine große Jagd angesetzt von ihr an der auch Linus teil nahm.
Sie war neugierig wie er sich in den Höhlen schlagen würde und so beobachtete sie ihn aufmerksam sobald sie die Zeit dafür hatte und nicht gerade zu viele Monster um sich hatte.
Seinen eigenen Aussagen treu bleibend hielt sich Linus stets in der zweiten Reihe auf ohne eine Waffe zu ziehen.
Er beschränkte sich darauf die erste Reihe zu stärken und an zu feuern.
Dies war eine Kampfweise mit der Ashanti nicht wirklich viel anfangen konnte.
Doch erfüllte sie ihren Zweck und trug einen nicht zu verachtenden Teil zum Sieg dazu.
Und so kehrte die Kampftruppe spät am Abend wider in die goldene Stadt zurück und teilte eine reichliche Beute am Brunnenplatz auf bevor man sich zurück zog um den wohl verdienten Schlaf zu suchen.
Verfasst: Donnerstag 1. August 2024, 10:52
von Ashanti Bashir
Es war spät geworden am gestrigen Abend als sie in ihrer Janitscharen Uniform zurück in die goldene Stadt kam.
Sie hatte viele neue Eindrücke gewonnen als sie in der Graikfestung mit Bork und den anderen ihr Anliegen vorgetragen hatte.
Das Anliegen traf auf Wohlwollen und so wurde beschlossen das sie als Janitschar für die nächsten vier Wochen auf die Klamm ziehen würde um zu lernen wie ein Graikler lebt und dient.
Aber die wohl wichtigste Erkenntniss war wohl, das ein Graikler im Dienst Alkohol zu sich nehmen darf.
Das würde sie insgeheim vor Probleme stellen und sie muss sich eine Lösung einfallen lassen dies zu umgehen.
Beim abrüsten vor dem Spiegel zuckte sie da kurz mit den Schultern und redete sich ein, das sie das sicher hin bekommen würde.
Noch ehe sie sich zu Bett begab fing sie an ihre Tasche zu packen.
Schließlich wird sie einiges benötigen in den vier Wochen.
Doch sehr schnell musste sie feststellen das so viele Decken wie sie plante mit zu nehmen nicht in die Tasche passen würden.
Von den ganzen warmen Kleidungen mal abgesehen war also die Feststellung, das sie ein Packtier für ihre Sachen mit nehmen muss.
Und so wurden gleich mehrere Packtaschen voll gstopft und ordentlich bis zur nächsten Woche auf Seite gestellt.
Erst dann begab sie sich erschöpft und Müde in die Felle und schlummerte mit ihrem Kuschellama im Arm ein.
Verfasst: Dienstag 3. September 2024, 17:25
von Ashanti Bashir
Schnell sind sie vergangen die letzten vier Wochen in denen sie als Janitschar in der Graik diente und auf der Klamm stationiert war.
Es waren vier aufregende Wochen in denen sie viel über das Volk der Kaluren, aber auch ihr Kampfverhalten lernen konnte.
Doch zog sich auch ein dunkler Schatten über diese Zeit.
Der Berg war in Gefahr und wurde von irgend etwas mächtigem bedroht von dem wohl niemand vorher wusste was genau es ist.
Es gab nichts zu überlegen was sie nun tun müsste. Sie würde ihren Verbündeten bei stehen. Und nicht nur sie, von überall kamen sie am Tag der Schlacht auf die Klamm geeilt.
Alle hatten sich versammelt und stellten so eine große Armee welche bereit war alles zu geben.
Denn es ging darum den Berg vor allem zu schützen, was auch immer kommen würde.
Sie hatte sich wie jeder andere vorbereitet auf diesen Kampf, so wie sie es schon immer vor den unzähligen Schlachten getan hatte.
Doch dieses mal war es anders. Nervosität hielt sie die letzten Tage vor der Schlacht fest im Griff. Sie hatte Angst die sie nur schwer unter Kontrolle halten konnte.
Am letzten Abend vor der Schlacht beschloss sie diese Angst aus zu merzen. Doch das würde nur gehen wenn sie mit allem abschließen würde.
Also reiste sie zurück nach Menekur in der Nacht und hinterlies im Familienhaus einen Brief mit ihren letzten Wünschen.
Am nächsten Tag kurz vor der Schlacht, sie war an einer der Ballisten eingeteilt blickte sie für einige Momente in den Himmel und eine sanfte Ruhe durchströmte ihren Körper.
Dann schaute sie zur Seite zu Ishmael welcher ebenso an der Balliste eingeteilt war und nickte ihm zuversichtlich zu.
Sie versuchte diese Ruhe auf ihre Kameraden zu übertragen in dem sie aufmunternde Worte sprach.
Dann entbrannte der Kampf und der Feind stieß vom Himmel auf sie zu.
Mehrere Schüße schafften sie mit der Balliste ab zu feuern ehe diese vom Feind in Brand gesetzt wurde und sie so in den Nahkampf gezwungen wurden.
Es war ein harter und kraftraubender Kampf zu dem irgend wann ein riesiger Bär welcher aus dem Berg kam stieß.
Schnell war klar das Cirmias nun an ihrer Seite kämpfen würde.
Dennoch war der Kampf nicht einfach und forderte einige Opfer.
Sie jedoch war letztenendes noch am Leben. Zwar mit einigen blauen Flecken, doch nichts ernsteres.
Es wurde gejubelt und einige feierten schon den Sieg den man erzielt haben sollte.
Doch war es wirklich ein Sieg?
Verfasst: Montag 30. September 2024, 16:30
von Ashanti Bashir
Fast vier Wochen sind vergangen seid sie wieder in der goldenen Stadt ist und statt des Blau der Graik, nun das rot der Janitschare trägt.
Sie hat viele gute und auch schöne Erfahrungen sammeln können als sie bei der Graik stationiert war.
Ebenso hat sie viele neue Kameraden kennen gelernt die sie nicht nur im Dienst zu schätzen lernte.
Aber es ist die ewige Rastlosigkeit die sie antrieb und der Wille sich immer neuen Grenzen zu stellen um jene mit hartem Training überschreiten zu lernen.
Und so nam sie eines Morgens ihr Rüstzeug und Waffen und begab sich in die Karawanserei wo sie ihre treuen Reittiere unter gebracht hatte.
Schnur stracks hielt sie auf ihre treueste Begleiterin zu und begrüßte sie wie immer in dem sie ihre Stirn an die des Pferdes lehnte und mit beiden Händen sanft den Kopf streichelte.
Na, meine Süße. Bereit was neues zu versuchen?
Es schien als würde das Tier sie verstehen und quittierte ihre Frage mit einem energischen Kopf heben und senken und schnaubte einmal aus.
Zufrieden schmunzelnd griff sie nach der versteckten Dattel in ihrer Tasche und fütterte das Pferd mit jener ehe sie es aus der Box führte und begann zu satteln.
Anschließend ritt sie langsam die Handelswege ab und schaute nach dem Rechten. Ali dem Karawanenführer nickte sie freundlich zu als sich ihre Wege kreuzten.
Dann führte sie Sherazade jedoch von den üblichen Handelswegen ab und hielt ausschau nach in der Nähe lauernden Monstern welche die Handelswege gefärdeten.
Lange musste sie nicht suchen bis sie in einiger Entfernung einen Skarabäus entdeckte. Sie hielt kurz inne und neigte sich vorn über und flüsterte ihrem Pferd etwas zu.
Bleib ganz ruhig, lasse dich neda abbringen und warte bis ich dich hole, aiwa?
Dann nahm sie ihren Wüstenfalken vom Rücken und legte einen Pfeil auf um unmittelbar danach dem Pferd durch einen kräftigen Schenkeldruck das Zeichen zu geben.
In einem schnellen Tempo gallopierte sie dann durch den heißen Sand genau auf ihr Ziel zu. Dabei mehrere Pfeile abschießend von denen jedoch nur zwei trafen.
Die letzte kleinere Düne nehmend, lies sie den Bogen fallen und zog ihren Wüstenskorpion. Oben auf der Düne angekommen löste sie ihre Füsse aus den Steigbügeln und stellte sich auf den Satten.
Den Bewegungen des Pferdes entgegen ballancierend und sich am Sattelknauf fest haltend wartete sie den scheinbar richtigen Moment ab.
Der kurze Moment als alle Hufen in der Luft waren machte sie einen Satz vom Sattel runter und nutzte die Fliehkraft mit erhobenem Säbel um auf den Skarabäus nieder zu stürzen.
Nun zeigte sich, warum ihr Vater ihr immer riet erst unbewegliche Ziele so an zu gehen.
Ganz knapp neben ihrem Gegner ging sie zu Boden und streifte ihn nur mit dem Säbel.
Sie prallte auf dem zum Glück nicht all zu harten Sand auf und überschlug sich mehrere male bis sie zum liegen kam.
Den Skarabäus nun deutlich verärgert stürmte dieser direkt auf die am Boden liegende Säblerin zu und versuchte nach ihr zu beißen.
Nur so gerade eben schaffte sie es sich zur Seite liegend aus dem Weg zu rollen und wieder auf die Füße zu kommen.
Mistvieh. Das war so neda geplant. Dann eben auf die alt hergebrachte Weise.
Der Kampf dauerte erhablich länger als sonst, hatte sie sich wohl die ein oder andere Prellung bei ihrer Bruchlandung zu gezogen.
Jedoch wurde der Gegner besiegt und so gab sie Sherazade das Zeichen worauf hin sie zu ihr kam und beide mehr oder weniger unverletzt nach Hause ritten.
Den größten Schaden jedoch schien an diesem Tag Ashantis Stolz erlitten zu haben.
Verfasst: Donnerstag 3. Oktober 2024, 03:16
von Dakhil Bashir
Da hatte sie es wieder geschafft. Die bestausgebildete Natifah seines Hauses sorgte wieder einmal für Sorgen beim Oberhaupt. Sie wollte etwas Neues ausprobieren und sagte ihm im gleichen Atemzug, dass es doch noch wen gäbe, der es ihr lehren könne. Weniger gefährlich lehren könne.
Dakhil saß an seinem Schreibtisch und brütete wieder einmal über einem Pergament an Ashantis Vater. Die letzten Tagesläufe in seiner Werkstatt haben ihn dazu veranlasst, wieder einmal ein Schreiben aufzusetzen. Doch er versuchte, die Sorge nicht in seine Geschriebenes einfließen zu lassen.
Menek'Ur - o3. Goldblatt 267
Salam Aleikum Cousin Mustafa Belal,
nach langem Schweigen erreicht dich endlich wieder ein Schreiben aus unserer goldenen Stadt. Über die hiesigen Geschehnisse bist du gewiss bereits durch die Handelskarawanen informiert worden. Ich verschone dich mit weiteren Ausführungen dessen.
Doch ich kann dir stolz berichten, dass deine Abla hier großartige Fortschritte macht und vor allem in der Armee jüngst ausgezeichnete Erfolge aufzuweisen hat. Unser Sajneen Sahid hat sie gerade erst zum Jijkban ernannt. Am gestrigen Abendlauf durfte ich einer Jagd beiwohnen, die sie anführte. Wir haben einige Gewölbe erfolgreich durchkämmt. Du darfst wahrlich stolz auf deine Abla sein. Sie ist sehr erfolgreich als Janitschar und macht ihre Aufgaben in der Armee sehr gewissenhaft. Ebenso genießt sie großes Vertrauen unter ihren Kameraden und bei uns in der goldenen Stadt.
Zusätzlich sorgt sie nach wie vor hervorragend im Familienhaus für eine Ordnung, die ihren Vergleich sucht. Eine wunderbare Natifah hast du mit deiner Rani groß gezogen. Falls es die Lage bei euch ermöglicht, darfst du gerne einmal herreisen und dich selbst überzeugen. Ich habe Ashanti jedoch neda etwas von diesem Vorschlag berichtet, da ich doch selbst die Unbestimmtheit der Lage kenne, vor allem wenn es um Al'Wasi geht.
Möge unsere All'Mara euch segnen und weiterhin sicher vor den Angriffen der Feinde beschützen.
Oberhaupt des Hauses Bashir

Dakhil las sich noch mal das Schreiben durch und versiegelte es dann. Ein Bote des Hauses trug es daraufhin zum Hafen. Den frischen Baklava genießend sinnierte Dakhil dann noch eine Weile über den Werdegang Ashantis unter seiner Obhut. Sie hat sich in eine erstaunliche Richtung entwickelt, beinahe unerwartet in manchen Punkten. Vor über einem Jahreslauf, als Ashanti gerade erst an die Tür klopfte, hätte er nicht erwartet, dass er manchesmal lieber Mirah hüten würde. Er musste selbst über den Gedanken schmunzeln. So unterschiedlich die beiden Natifahs doch wirkten, so ähnlich waren sie sich doch. Ashanti ist der beherrschte Janitschar und stets auf die Einhaltung der Traditionen bedacht. Doch dass sie auch zu frechen Ideen neigte, das kennt wohl nur die Familie von ihr.
Dakhil grinste und biss wieder in sein Baklava. Ja, die beherrschte Ashanti konnte auch ganz schön frech sein. Er genoss die Abende im Familienhaus mit ihr, wenn sie über dies und das plauderten. Ashanti hatte die wunderbare Eigenschaft entwickelt eine noch so ernste Situation im rechten Moment mit einer frechen Aussage aufzulockern. Doch seit einigen Mondläufen folgten dem Taten. Immer wieder beobachtete er Ashanti bei Kleinigkeiten, die er vor einem Jahreslauf nicht im Ansatz erwartet hätte. Und im Gegensatz zu der geläufigen Meinung seiner Familie fand er diese sehr unterhaltsam und amüsant. Seine Verlobung sollte das bereits ausreichend ausgesagt haben. Der Unterschied zwischen den beiden Natifahs? Ashanti sorgte mit ihrem Tatendrang und damit verbundeten Aufgaben für viele Sorgen beim Oberhaupt. Aber so lange Ashanti nicht für mehr Arbeit für ihn als Oberhaupt sorgt oder zusätzliche Pergamente auf seinem Schreibtisch landen lässt, lässt er sie gewähren. Nun, bis auf ab und an mal ein paar mahnende Worte einzuwerfen. Nur so pro forma. Dass ihre Frechheit nicht ausartet.
Verfasst: Montag 21. Oktober 2024, 17:43
von Ashanti Bashir
Es war früh am Morgen und die Sonne war gerade erst dabei auf zu gehen als Ashanti bereits am Strand war.
Doch sie stand nur da und schaute auf das offene Meer hinaus und statt wie gewohnt ihr Training zu beginnen, schweiften ihre Gedanken ab.
Und so setzte sie sich nach einer Weile in den Sand, zog ihre Stiefel aus und vergrub ihre Zehen in den feuchten Sand.
Den Blick fest auf den Horizont haltend nahm sie mit der rechten Hand etwas Sand und lies ihn langsam zwichen ihre Beine runter rieseln.
Immer wieder gingen ihr alle möglichen Dinge durch den Kopf dabei so das sie ihre Umwelt kaum noch war nahm.
Sie dachte darüber nach wie ihr Umgang mit den Kameraden in der Armee war.
Dann überlegte sie wie die Freundschaft sich zu einigen aus der Heimat anfühlte.
Die mit feuchtem Sand behafteten Finger kratzten kurz bei diesen Gedanken an ihrer Nase so das ein paar Sandkrümel auf dem Nasenrücken haften blieben.
Kerle, war das Wort das sie nun leise vor sich her murmelte.
Ihre Freunde die sie in der Heimat hatte waren alles Kerle.
Waren die Natifahs in Pantherwacht den so anders gewesen als hier auf Gerimor?
Ein Gedanke folgte dem anderen und lies sie neda zur Ruhe kommen.
Oder hatte sie sich gar verändert?
Warum empfand sie nur auf einmal so etwas wie Freundschaft zu anderen Frauen?
Als dann ein kleiner Krebs über die Hubel ihrer eingegrabenen Füße maschierte hob sie ihn auf und betrachtete ihn eine Weile lang.
Hey du, kannst du mir sagen was los ist?
Weist du, da sind diese Frauen in mein Leben geplatzt die ich nicht blöd finde.
Erwartungsvoll schaute sie den Krebs an der nur versuchte aus ihrer Hand zu entwischen um das Weite zu suchen.
Schlussendlich setzte sie ihn leise brummelnd wieder in den Sand zurück und seufzte schwer.
Dann stand sie auf und blickte noch mal hinaus aufs Meer und rief etwas lauter bevor sie ging.
Denkt ja neda das ich verweichliche.
Verfasst: Mittwoch 6. November 2024, 11:33
von Ashanti Bashir
Wie immer, noch bevor Mahun meinte krach machen zu müssen als wäre sie ein Hahn krabbelte sie aus ihren Fellen raus.
Nachdem sie sich gewaschen hatte tapste sie runter in die Küche und sorgte dafür das die Familienmitglieder etwas zum Frühstücken haben und frischer Mocca bereit stand.
Sich schon für das morgentliche Training fertig gemacht, hält sie an der Türe inne mit der Klinke in der Hand.
Leise seufzend beschloss sie dann das Haus doch nicht zu verlassen und ging statt dessen an ihre Waffenkiste um sich dort ihren Säbel raus zu holen.
Mit jenem tapste sie dann in den Familiengarten, schaute kurz zu der eben erst aufgegangenen Sonne und lächelte sanft.
Einen halben Stundenlauf verbrachte sie nun damit die Muskeln zu dehnen und auf zu wärmen.
Dann nahm sie ihren Säbel in die Hand und ging in die Grundposition für den Kampf.
Was folgte waren sehr langsame und fließende Bewegungen die mehr einem Tanz ähnelten, statt Kampfübungen.
Dabei die Augen immer geschlossen haltend folgte sie einer offensichtlich einstudierten Choreografie welche das Augenmerk immer wieder wechselnd auf Säbel und Körper legte.
Sollten sich in der Zeit Beobachter einfinden innerhalb oder ausserhalb des Hauses, so schien sie diese nicht war zu nehmen.
Erst ganz zum Schluss, als sie das rechte Bein langsam hinauf führte bis ihr Fuß den Kopf berührte und die Säbelführende Hand vom Körper weg ging als würde sie mit der Klinge wen bedrohen wollen öffnet sie die Augen wieder.
Der Anstrengung geschuldet schaut sie dann an ihren verschwitzten Körper herab und blickte zu den Tieren im Garten.
Ich gehe baden. Neda das ich nachher so rieche wie ihr.
Mit diesen Worten machte sie sich dann auf den Weg in das Badehaus.