23. Wechselwind 262,
verfasst im Palast unter der Hand des Emirs
Salam Aleikum,
meine geschätzte Prehaatim,
Natifah der Durrah,
Tochter der Azeezah,
die Geduld, die unser Volk in sich trägt, entstand aus einer langen Geschichte und Tradition heraus. So wie Saajid seine Wanderung beging, um Gleichgesinnte um sich zu scharen und seine Worte zu verbreiten, so dauert es auch bei einem Emir manches mal, bis er seine Worte gefunden hat, um sie weiterzureichen an sein Volk und seine Kinder.
Dein Anliegen fand mein Augenmerk Prehaatim und folgende Worte kann ich dir dazu mitteilen: Das Hause der Omar vertraut in diesen Angelegenheiten voll und ganz dem Tempel und jenen, die in diesen Hallen die Worte der Allmara in sich tragen und verbreiten. Solange der Disput um die Lehren unserer Mutter im kirchlichen Rahmen bleibt und nicht zu einem politischen Bruch führt, wird das Hause Omar keinerlei Verkündung in diesem Bezug formulieren. Was immer der Tempel der Mutter entscheidet, liegt in der Verantwortung des Tempels. So wählt weise euer Vorgehen, tragt euren Stolz eures Volkes hinaus und vertretet jenen Stand, den der Tempel als den Richtigen erachtet.
Mögen auf deinen Wegen stets Schatten dich schützen
und Wasser dich nähren.

Emir des Reiches,
Erwählter des ersten Hauses,
in der Gunst der Allmara
verfasst im Palast unter der Hand des Emirs
Salam Aleikum,
meine geschätzte Prehaatim,
Natifah der Durrah,
Tochter der Azeezah,
die Geduld, die unser Volk in sich trägt, entstand aus einer langen Geschichte und Tradition heraus. So wie Saajid seine Wanderung beging, um Gleichgesinnte um sich zu scharen und seine Worte zu verbreiten, so dauert es auch bei einem Emir manches mal, bis er seine Worte gefunden hat, um sie weiterzureichen an sein Volk und seine Kinder.
Dein Anliegen fand mein Augenmerk Prehaatim und folgende Worte kann ich dir dazu mitteilen: Das Hause der Omar vertraut in diesen Angelegenheiten voll und ganz dem Tempel und jenen, die in diesen Hallen die Worte der Allmara in sich tragen und verbreiten. Solange der Disput um die Lehren unserer Mutter im kirchlichen Rahmen bleibt und nicht zu einem politischen Bruch führt, wird das Hause Omar keinerlei Verkündung in diesem Bezug formulieren. Was immer der Tempel der Mutter entscheidet, liegt in der Verantwortung des Tempels. So wählt weise euer Vorgehen, tragt euren Stolz eures Volkes hinaus und vertretet jenen Stand, den der Tempel als den Richtigen erachtet.
Mögen auf deinen Wegen stets Schatten dich schützen
und Wasser dich nähren.
Emir des Reiches,
Erwählter des ersten Hauses,
in der Gunst der Allmara
