Bis Anfang des Wochenlaufes mussten sie auf das Ergebnis warten, eine lange Zeit, aber ich versuchte sie abzulenken, als ich am nächsten Morgen nichts von ihr hörte noch von ihr sah, entschloss ich mich sie zu suchen…
Dort unten ein gekringelt fand ich sie auf ihren Fellen, rund um sie herum lagen ihre blauen langen Haare….
Mit viel Mühe und geduldigen Worten schaffte ich es doch, sie aus ihrem Keller zu locken, das Verständnis was ich für meine Freundin hatte konnte keiner nachvollziehen, doch genau diese langjährige Freundschaft bewog sie dann schließlich doch mit ihr hoch zu gehen und zu reden.
Das was sie getan hatte musste man nun korrigieren, indem ich ihr eine neue Frisur verpasste. Kurzerhand schnitt ich mehr als recht ihr die Haare und färbte sie schwarz, ein Anfang, man sagte ja immer, wenn eine Frau ihre Frisur ändert, beginnt ein neues Leben.
Bis zum Abend würde ich sie schon ablenken und sie natürlich auch zu diesem Termin wieder begleiten, meine Sorge um Keshra wurde jedoch nicht weniger, sie sah verloren aus und ich versuchte mein bestes sie aufzumuntern.
Das war nicht der Plan!
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
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Keshra Sorn
Shyra hatte wirklich alles gemacht um Keshra abzulenken und auf andere Gedanken zu bringen, soweit das ging, gelang es ihr auch. Jedoch nur bis der Zeitpunkt kam nach Bajard zu reiten, Keshra wollte eigentlich nicht aber Shyra setzte sich mal wieder durch, natürlich wusste Kesh das sie es nur gut meinte aber…naja sie hatte eh keine Wahl.
In Bajard angekommen klammerte sie sich feste an den Arm von Shyra, sie wollte nicht rein doch ging dann wiederwillig, als endlich alles gesagt wurde wusste sie nicht ob sie erleichtert sein sollte oder enttäuscht, es war auch egal was sie in dem moment dachte, denn sie hörte kaum noch ein Wort was die beiden sagte.
Shyra nahm alles in die Hand und notierte alles was Feli ihr sagte, nur gegen Ende des Gespräches bedankte sich Keshra bei Feli, sie nahm sie nochmal in den Arm und ging dann wieder hinaus, ja alles würde wieder gut werden, ja das sagten alle doch um ehrlich zu sein, wie sollte es das.
Sie wollte einfach nur weg, weit weg einfach nur laufen, aber sie konnte nicht, sie hatte Shyra versprochen durchzuhalten, zwar wusste sie nicht wie aber sie hatte es schon einmal geschafft, sie musste für ihre Freundin durchhalten, also nahm Kesh den Kampf wieder auf.
Durch den Tee den Shyra ihr braute wurde sie schnell müde und der Abend endete in einem tiefen Schlaf, deutlich erholter wachte sie am nächsten Morgen auf, ja alles war wieder da und doch wollte sie nicht weiter in diesem tiefen schwarzen Loch bleiben, sie erhob sich und ging ihrer Arbeit nach, das was immer Stabil war egal was sie je durchgemacht hatte, sie konnte die Tiere nicht drunter leiden lassen.
Schon vor dem ersten Krähenschrei war sie an der Arbeit, die Tiere wurden gemolken, den Pferden Futter gebracht und das Feld bestellt, gerade wollte sie sich etwas zu essen machen als es plötzlich klingelte. Verwundert trat sie hinaus in den Schnee und konnte nicht glauben wer vor ihren Toren stand.
Erfreulich war sie darüber, Moira war schon öfters zu ihr gekommen und umso mehr freute sie sich mal wieder ein Gespräch zu führen, was sich daraus entwickelte das hätte sie vermutlich nicht gedacht. Ohne überhaupt eine Chance zu haben, war sie auf einmal auf dem Übungsplatz des Regimentes, vermutlich war auch Moira darüber überrascht wie geschickt die kleine Bäuerin war, aber wie sagte man immer so schön, stille Wasser sind tief.
Es tat Keshra gut sich etwas mehr zu bewegen, denn sportlich war sie immer schon, aber sie hatte es nicht so mit dem jagen, das war keine Option für sie, allein der Gedanke vor einem Dämonen zu stehen oder in eine Höhle zu gehen war, nein, überhaupt nichts für sie.
Jedoch war das Training perfekt für Keshra und sie genoss einfach die Ablenkung, eine Jägerin würde sie nie werden, dafür hatte sie viel zu viel Angst vor den Wesen die in den Höhlen sein sollen, sie war einfach eine einfache Bäuerin nicht mehr nicht weniger. Aber sie würde die Chance nutzen die ihr Moira bot, das Training kann für sie nur gut sein, denn es lenkt sie von ihren Gedanken ab und genau das brauchte Keshra jetzt.
Ganz viel Ablenkung…
In Bajard angekommen klammerte sie sich feste an den Arm von Shyra, sie wollte nicht rein doch ging dann wiederwillig, als endlich alles gesagt wurde wusste sie nicht ob sie erleichtert sein sollte oder enttäuscht, es war auch egal was sie in dem moment dachte, denn sie hörte kaum noch ein Wort was die beiden sagte.
Shyra nahm alles in die Hand und notierte alles was Feli ihr sagte, nur gegen Ende des Gespräches bedankte sich Keshra bei Feli, sie nahm sie nochmal in den Arm und ging dann wieder hinaus, ja alles würde wieder gut werden, ja das sagten alle doch um ehrlich zu sein, wie sollte es das.
Sie wollte einfach nur weg, weit weg einfach nur laufen, aber sie konnte nicht, sie hatte Shyra versprochen durchzuhalten, zwar wusste sie nicht wie aber sie hatte es schon einmal geschafft, sie musste für ihre Freundin durchhalten, also nahm Kesh den Kampf wieder auf.
Durch den Tee den Shyra ihr braute wurde sie schnell müde und der Abend endete in einem tiefen Schlaf, deutlich erholter wachte sie am nächsten Morgen auf, ja alles war wieder da und doch wollte sie nicht weiter in diesem tiefen schwarzen Loch bleiben, sie erhob sich und ging ihrer Arbeit nach, das was immer Stabil war egal was sie je durchgemacht hatte, sie konnte die Tiere nicht drunter leiden lassen.
Schon vor dem ersten Krähenschrei war sie an der Arbeit, die Tiere wurden gemolken, den Pferden Futter gebracht und das Feld bestellt, gerade wollte sie sich etwas zu essen machen als es plötzlich klingelte. Verwundert trat sie hinaus in den Schnee und konnte nicht glauben wer vor ihren Toren stand.
Erfreulich war sie darüber, Moira war schon öfters zu ihr gekommen und umso mehr freute sie sich mal wieder ein Gespräch zu führen, was sich daraus entwickelte das hätte sie vermutlich nicht gedacht. Ohne überhaupt eine Chance zu haben, war sie auf einmal auf dem Übungsplatz des Regimentes, vermutlich war auch Moira darüber überrascht wie geschickt die kleine Bäuerin war, aber wie sagte man immer so schön, stille Wasser sind tief.
Es tat Keshra gut sich etwas mehr zu bewegen, denn sportlich war sie immer schon, aber sie hatte es nicht so mit dem jagen, das war keine Option für sie, allein der Gedanke vor einem Dämonen zu stehen oder in eine Höhle zu gehen war, nein, überhaupt nichts für sie.
Jedoch war das Training perfekt für Keshra und sie genoss einfach die Ablenkung, eine Jägerin würde sie nie werden, dafür hatte sie viel zu viel Angst vor den Wesen die in den Höhlen sein sollen, sie war einfach eine einfache Bäuerin nicht mehr nicht weniger. Aber sie würde die Chance nutzen die ihr Moira bot, das Training kann für sie nur gut sein, denn es lenkt sie von ihren Gedanken ab und genau das brauchte Keshra jetzt.
Ganz viel Ablenkung…
Zuletzt geändert von Keshra Sorn am Dienstag 5. Februar 2019, 12:48, insgesamt 3-mal geändert.