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Die Wolpertinger Überfälle
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Alathair - Online Rollenspielshard Foren-Übersicht » Gerüchteküche » Die Wolpertinger Überfälle
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Konrad Vylen





 Beitrag Verfasst am: 12 Dez 2023 22:30    Titel: Die Wolpertinger Überfälle
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Am Abend des 12. Alatner 266 gehen Gerüchte durch Wetterau, dass es zu einem Überfall gekommen sei. Ob nun lediglich ein Sack Hafer oder ein Pferd oder andere Wertgegenstände gestohlen wurden und ob es dabei sogar Verletzte gab, wird man am selben Abend aus den Gerüchten zunächst nicht eindeutig entnehmen können. Auch werden verschiedene Gerüchte über die Anzahl und die Bewaffnung der Banditen kursieren. Der Name Wolpertinger, der könnte aber sehr wohl in manchen Mündern liegen und Rätsel über die Bedeutung aufgeben.

Ein Landsknecht der Legion des Panthers wird sich jedenfalls vor dem Hof Eichenhain positioniert haben und Wache stehen, wo sonst kein Soldat Wache steht. Auskunft über seine Beweggründe und über seinen Auftrag mag er für den Moment jedoch keine geben, außer das Fräulein Mona spräche ihn an.

Ansonsten werden die in Wetterau stationierten Soldaten die Augen wohl noch etwas wachsamer wandern lassen und in der einkehrenden Nacht eher eine Laterne mehr entzünden.

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Fainche Orlaith





 Beitrag Verfasst am: 14 Dez 2023 13:01    Titel:
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Der geneigte Spurensucher, der sich die Berichte dessen was geschah anhört und ein wenig auf die Suche geht, wird auf folgendes stossen können.

Sofern der Hofhund sich nach dem Mutfassen nicht komplett über das hingeworfene Fleisch hergemacht hat, wird man feststellen können, dass das mal Teile eines vorzüglichen Braten mit besten Zutaten waren. Eine recht kostspielige Ablenkung für den Hofhund. Vielleicht gewollt, vielleicht ein Versehen.

Die Spuren des weggeführten Pferdes führen recht lange durch den Schnee und Wald - vielleicht in willentlicher Verwirrung für die Verfolger oder in völliger Ahnungslosigkeit des Pferdeführers. Sicher sind im Wald auch viele andere Spuren, Unterbrechungen und ähnlich störendes zu bemerken. Wenn man die Hufspur aber wieder findet, dann immer mit den daneben führenden schmalen Fussspuren eines Menschen, der entweder nicht willens oder nicht in der Lage war das Tier zu reiten. Über einige Irrwege führt die Spur raus aus dem alatarischen Gebiet und verliert sich dann gen Bajard auf den viel genutzten Wegen in der Vielzahl anderer Abdrücke und breit gelatschtem Matsch.

Die schmalen Fussspuren oder auch ähnlich schmale Spuren, gemeinsam mit auch größeren Abdrücken finden sich rund um den Hof der überfallenen Bäuerin. Mit einer Häufung um eines der Gartengatter, in denen noch Überreste eines gebrochenen Dietrichs im Schloss stecken bzw. im Schnee nieder getrampelt wurden. Auch Abdrücke von ein, zwei oder sogar drei verschiedenen Knien könnte man im Schnee vor dem Hof erkennen. Oder ist das gar immer die Spur des gleichen Urhebers? Es gibt Gemeinsamkeiten, es gibt aber auch Unterschiede - die auch andere Ursachen haben kann.

Niemand scheint sich die Mühe gemacht zu haben, über den Zaun geklettert zu sein - auf der Rückseite bzw. Innenseite sind keine verdächtigen Spuren.

Die Spuren zu den zerwühlten Kisten, aus denen nichts geklaut wurde, führen einzig über den Weg, den man bei der Befragung sicher hat erfahren können. Ein einzelner kleiner dunkelgrau gefärbter Lederfetzen, kaum breiter und länger als ein Streichholz hat sich wohl an der Öffnung einer der Kisten verfangen - von einem Handschuh, der an einem Metallspan hängen blieb vielleicht.

Im Innern des Hauses fällt zunächst nichts weiter auf, bis auf eine umgefallene Blumenvase, für die der hereingebetene Gast sich entschuldigt hatte. Sollte man jedoch die Beutel im Kistchen auf den Tresen durchgehen, könnte auffallen, dass daraus eine güldene Glocke entwendet wurde. Zudem fehlt unter dem Flaschensammelsurium des Getränketabletts ein edler Tropfen.


Zuletzt bearbeitet von Fainche Orlaith am 14 Dez 2023 13:14, insgesamt einmal bearbeitet
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Konrad Vylen





 Beitrag Verfasst am: 15 Dez 2023 23:44    Titel:
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Gut einen Tag nach dem Überfall werden mehrere Soldaten der Legion des Panthers, darunter auch der Hauptmann und ein paar Wolfshunde, am Hof Eichenhain zu sehen sein.

Man wird die Soldaten auf dem Hof Gelände teilweise im Gespräch mit den Chenaie Schwestern und teilweise bei der vermeintlichen Suche von Hinweisen sehen können. Ab und an werden die Soldaten auch im Haus verschwinden, vermutlich um dort die Unterredung und die Suche fortzusetzen.

Nach gut einer Stunde entfernt sich der Trupp von Soldaten in Richtung Süd, Süd-Ost vom Hof. Die Wolfshunde scheinen eine Fährte aufgenommen zu haben und ziehen den Ausbilder der Legion zielstrebig hinter sich her.

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