Schmiede Dewar & Kunststübchen Eichengold im östlichen Adoran
Am 19. Ashatar 266
Werte Frau Oberst,
mit Temora gefälligem Gruße und auf Anraten Esther Sternlieds wende ich mich im Namen meines Nachbarn Herrn Lorin Dewar und dem meinen, Elibell-Änn Eichengold, mit den Berufungen zu Kunst und Handwerk, an Euch.
Es ist uns nicht entgangen, dass es hier auf Gerimor immer wieder zu Unruhen und Gefahren unterschiedlicher Naturen kommt.
Und in genau diesen Zeiten, in denen das lichte Reich von Unruhen und Gefahren bedroht ist, erachten wir es auch als unsere Pflicht, uns auf den Schutz und die Verteidigung unserer Heimat vorzubereiten.
Das Bogenschießen, eine altehrwürdige Kunst, die seit jeher von tapferen Kämpfern beherrscht wurde und wird, scheint uns als eine Fertigkeit von unschätzbarem Wert, wie sich zumindest für mich E.-Ä. Eichengold im Kampf gegen die Kristallwesen gezeigt hat.
Eure hohe Reputation als Meisterin des Bogenschießens und Scharfschützin ist weithin bekannt. Daher würden wir gern um Informationen bitten, wie es uns möglich wäre, uns unterweisen zu lassen.
Der Wille, für unsere Heimat einzustehen wird uns mit dem gleichen Eifer und der gleichen Hingabe an den Übungen teilnehmen lassen, den und die wir auch bei unserem täglichen Handwerk an den Tag legen, um die Kunst des Bogenschießens zu erlernen beziehungsweise zu verbessern.
In Erwartung Eurer wohlwollenden Antwort verbleibe ich hochachtungsvoll,
hiermit geben wir bekannt, dass vom 26.09.266 bis zum 29.09.266 in Schwertfluren ein Biwak stattfindet. Am 27.09.266 zur achten Abendstunde, findet ein Unterricht zu genau Eurer gestellten Anfrage statt, hierzu seid Ihr herzlich eingeladen.
Nachdem sie das Schreiben gelesen hat, wird sie es mit kleiner Notiz "Vielleicht kannst Du da, Lorin!?" in Lorin Dewars Postkasten legen.
Ein weiteres Schreiben geht ans Regiment.
Kunststübchen Eichengold im östlichen Adoran
Am 20. Ashatar 266
Wertes Fräulein Rundhammer,
die Aushänge mit der Einladung zum Biwak waren mir bekannt.
Da ich mich aber, in diesem Fall bedauerlicherweise, vom 19. Searum bis einschließlich den 29. Searum auf Reisen befinden werde, hatte ich mich mit meinem Schreiben an Frau Oberst gewandt.
Ich bitte darum, falls nicht schon geschehen, Frau Oberst also mein erstes Anschreiben vorzulegen, oder über den Inhalt meines zweiten Anschreibens zu informieren.
Über einen Termin zu einem Informationsgespräch mit Frau Oberst würden Herr Dewar und ich uns freuen.
Herrn Dewar habe ich Eure Zeilen übermittelt, kann aber zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage treffen, wie es in dem Zeitraum um seine Zeit bestellt sein wird.