Aus dem Nichts in das Chaos

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Sayid Ifrey

Aus dem Nichts in das Chaos

Beitrag von Sayid Ifrey »

Lange Zeit war er schon in dieser Welt, solange das er ganz vergessen hatte wie er dort hingekommen war. Kalt war es und doch störte ihn die Kälte nicht. Dunkel war es und doch konnte man alles sehen. Leer war der Magen schon seid eh und je und doch Plagte ihn nicht der Hunger. Leer war der Kopf und doch Konzentrierte er sich. Gefühle hatten keinen Platz in dieser Welt sie waren Abgeschafft. Das einzige was es gab war das klare Lied der Eluive welches in der Sphere hallte wie die Schausteller in dem Theater Varunas. Wie lang der Magier hier schon weilte, er wusste es nicht. Er hatte sich zurückgezogen um an seiner Kunst zu Arbeiten, doch ohne Zeitgefühl oder jegliche andre Emotionsempfindlichkeit war es schwer die Zeit einzuschätzen. Er wusste nur was er geleistet hatte in dieser Leere. Er hatte es geschafft seinen Körper zu verlassen und ihn an einem anderen Ort in Sekunden schnelle zu erschaffen. Er hatte es geschafft die Empfindlichkeit auf Feuer und Energie im Menschlichen Körper zu Kontrollieren. Er hatte selbst das Element Wasser und Luft beherrscht und es in Form kleiner Eiszapfen oder Blitze durch die Welt fliegen lassen. Selbst seine Augen konnte er die Angst vor der Dunkelheit nehmen. Seine Arbeit hatte sich gelohnt doch würde sie ihre Früchte erst wieder tragen wenn er in seine Welt zurück kommen könnte. Der Riss durch Zeit und Raum war eine weitere Errungenschaft welche seinem Geiste in der Sphere entsprang. Doch wie konnte er ihn in eine andre Welt einsetzen. Seine Gedanken festigten sich langsam wieder an das Menschliche das Leben auf Menek'Ur ein Gefühl des Heimwehs brach die leere in seinem Herz. Und während sich jenes verlangen jenes Gefühl in ihm Auflehnte brach die Sphere um ihn herum zusammen. Sein Geist zerriss sich in einem mächtigen Gedankenstrudel Gefühle Bilder Gedachte Gedanken fanden wieder Einlass in seinem Geist. Sein Magen brummte Hunger hatte er das verlangen die trockene Zunge zu benetzen. Und mit einem mal verspürte er wie seine unbekleideten Füße in den heißen Wüstensand einsanken. Er war wieder zu hause, er konnte nun sein Wissen weitergeben, seine Schüler in das Einweihen was er gefunden hatte. Doch verfiel dieses Gefühl schnell wieder. Menek'Ur hatte sich verändert. Es war nicht mehr das was er kannte. Die Menschen waren anders, als hätte sie etwas entscheidendes Geprägt. Was war passiert? Er würde es sicher bald Herausfinden. Doch zuerst musste er sich in dem neuem Heim zurechtfinden.
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