*ohne großes Umtreiben, bringen die Meldereiter nach dem Salute ihr Botschaft hervor. Einen Moment verharren sie, als warten sie eine Antwort ab, ehe sie dann auch schon wieder zum Pferd hasten und aufsitzen, um davon zu preschen*
Jegliches verfügbares Mitglied hat sich in der Angurenfestung einzufinden auf Befehl von Ritter Bruchsteig.
*beim Lazarett wird noch der Zusatz über die Lippen gebracht, das es wohl darum geht in der Angurenfeste ein Notlazarett einzurichten. Und der Miliz wird mitgeteilt das gerade Holzfäller und Schmiede von Nöten wären*
Gehetze Meldereiter treffen bei Teilen der Legion ein
Moderator: Rahal [Mod]
- Korlay Bruchsteig
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- Alister Theiryn
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*in der Angurenfestung wird wohl reges Treiben sein, ankommende Lazarettsoldaten schickt Alister als zuständiger Truppenführer in das Obergeschoss wo sie ihre erschöpften Kameraden ablösen können und einige schwer verwundete Gardisten vorfinden. In der ganzen Festund sind leicht und mittelschwer verletzte Gardisten verteilt, doch es mangelt wohl an weiteren Betten. Ebenfalls auffällig sind einige abgedeckte Körper im Innenhof. Scheinbar war die Nacht verlustreich für die Reichsgarde.*
Zuletzt geändert von Alister Theiryn am Freitag 2. Dezember 2016, 13:47, insgesamt 1-mal geändert.
- Livyathan Aschengardt
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Bereits in den frühen Morgenstunden, noch ehe die ersten Sonnenstrahlen die kargen Bäume küssen, wird man in der Angurenfestung bereits emsiges Treiben ausmachen können. Befehle werden gebellt, welche mal mit Murren, mal kommentarlos sogleich ausgeführt werden.
Ja, es wirkt gar ein wenig hektisch und für den geneigten Beobachter zuweilen auch chaotisch, einem Ameisenhaufen ähnlich, wie die Gardisten inzwischen mithilfe der Miliz und des Lazaretts ihren Aufgaben nachgehen, so wie es die Arbeiter im Ameisenvolk tun.
Unter der Führung und den Anweisungen von Trabant Theiryn verrichten Mitglieder das Lazaretts ihren Dienst. Fleißige Ameisen, welche Verwundete und geschwächte Streiter des Herren versogen. Vorräte aufstocken und medizinische Versorgung einrichten und organisieren, ja gar Räumlichkeiten der Angurenfestung werden zu Notfalllazarett und Ruheräumen umfunktioniert, so wundert es auch nicht das nach und nach mehr Feldbetten aufgestellt werden. Hier und da wird man einige der Ameisen beobachten können, wie sie zu zweit einen bedeckten Leib aus der Halle des Angurenfestung tragen. Emsige Arbeiter, welche im Dienst für ihre Heimat und dessen verteidigung ihren letzten Atemzug taten und nun an der Seite des All-Einen weilen.
Unterdessen werden Mitglieder der Miliz unter der Führung von Trabant Rabenstein ebenso ihren Fähigkeiten nach eingeteilt und gehen sogleich ihrer Arbeit nach. Unentwegtes Klirren von Metall ist zu vernehmen, als Hämmer immer und immer wieder auf die Ambosse der Angurenfestung prallen, während man unweit der Feste das Ächzen und Krachen von Bäumen vernehmen kann, welche unter den stetigen Hieben der Milizäxte zur Seite kippen und dann zur weiteren Verwendung ihren Weg in und neben die Angurenfestung finden. Großes wird dort von den fleißigen Ameisen vorbereitet. Die Geschehnisse des Vorabends haben den tiefen Zorn, den Hass des Volkes geschürt und in Kürze schon, würde er sich auf jene ergießen, die sich erdreisteten die Grenzen zu überschreiten und in das heilige Reich einzudringen.
Nachdem die ersten Vorkehrungen getroffen und umgesetzt worden waren, andere Arbeiten nach wie vor in vollem Gange sind, wird man wohl auch die ersten, kleineren Spähtrupps am Eingang der Angurenfestung sichten können. In Reihe und Glied empfangen sie die Befehle des ramponiert und gezeichneten Trabanten Aschengardt, ehe auch sie wie Ameisen ausschwärmen, um unweit der Furt beim Schattenwinkel und dem unmittelbaren Umland zu patroullieren und sich dort zum Teil auch auf die Lauer zu legen.
Die Arbeiten dauerten noch bis in die frühen Abendstunden an, unentwegt töste der Lärm und zeugte von der Betriebsamkeit und dem festen Willen gegen das Geschehene mit gemeinsamen Kräften vorzugehen. Das Reich und seine Bewohner hatten einen Rückschlag erlitten, ja, etwas hat sich gewagt in den Ameisenhaufen zu treten, in ihn einzudringen und fügte dem Volk Schaden zu. Doch die Zeit, die Opfer zu betrauern und zu beklagen, war noch nicht gekommen. Erst galt es, die Schäden auszubessern und mit vereinten Kräften alles Nötige vorzubereiten, um jenes fremde, unerwünschte Geschwür aus dem Herzen des Ameisenhaufens und darüber hinaus vom Antlitz des Erdbodens zu tilgen. Danach und erst dann, würde man die Zeit finden, den Gefallenen ihre letzte Ehre zu erweisen.
Ja, es wirkt gar ein wenig hektisch und für den geneigten Beobachter zuweilen auch chaotisch, einem Ameisenhaufen ähnlich, wie die Gardisten inzwischen mithilfe der Miliz und des Lazaretts ihren Aufgaben nachgehen, so wie es die Arbeiter im Ameisenvolk tun.
Unter der Führung und den Anweisungen von Trabant Theiryn verrichten Mitglieder das Lazaretts ihren Dienst. Fleißige Ameisen, welche Verwundete und geschwächte Streiter des Herren versogen. Vorräte aufstocken und medizinische Versorgung einrichten und organisieren, ja gar Räumlichkeiten der Angurenfestung werden zu Notfalllazarett und Ruheräumen umfunktioniert, so wundert es auch nicht das nach und nach mehr Feldbetten aufgestellt werden. Hier und da wird man einige der Ameisen beobachten können, wie sie zu zweit einen bedeckten Leib aus der Halle des Angurenfestung tragen. Emsige Arbeiter, welche im Dienst für ihre Heimat und dessen verteidigung ihren letzten Atemzug taten und nun an der Seite des All-Einen weilen.
Unterdessen werden Mitglieder der Miliz unter der Führung von Trabant Rabenstein ebenso ihren Fähigkeiten nach eingeteilt und gehen sogleich ihrer Arbeit nach. Unentwegtes Klirren von Metall ist zu vernehmen, als Hämmer immer und immer wieder auf die Ambosse der Angurenfestung prallen, während man unweit der Feste das Ächzen und Krachen von Bäumen vernehmen kann, welche unter den stetigen Hieben der Milizäxte zur Seite kippen und dann zur weiteren Verwendung ihren Weg in und neben die Angurenfestung finden. Großes wird dort von den fleißigen Ameisen vorbereitet. Die Geschehnisse des Vorabends haben den tiefen Zorn, den Hass des Volkes geschürt und in Kürze schon, würde er sich auf jene ergießen, die sich erdreisteten die Grenzen zu überschreiten und in das heilige Reich einzudringen.
Nachdem die ersten Vorkehrungen getroffen und umgesetzt worden waren, andere Arbeiten nach wie vor in vollem Gange sind, wird man wohl auch die ersten, kleineren Spähtrupps am Eingang der Angurenfestung sichten können. In Reihe und Glied empfangen sie die Befehle des ramponiert und gezeichneten Trabanten Aschengardt, ehe auch sie wie Ameisen ausschwärmen, um unweit der Furt beim Schattenwinkel und dem unmittelbaren Umland zu patroullieren und sich dort zum Teil auch auf die Lauer zu legen.
Die Arbeiten dauerten noch bis in die frühen Abendstunden an, unentwegt töste der Lärm und zeugte von der Betriebsamkeit und dem festen Willen gegen das Geschehene mit gemeinsamen Kräften vorzugehen. Das Reich und seine Bewohner hatten einen Rückschlag erlitten, ja, etwas hat sich gewagt in den Ameisenhaufen zu treten, in ihn einzudringen und fügte dem Volk Schaden zu. Doch die Zeit, die Opfer zu betrauern und zu beklagen, war noch nicht gekommen. Erst galt es, die Schäden auszubessern und mit vereinten Kräften alles Nötige vorzubereiten, um jenes fremde, unerwünschte Geschwür aus dem Herzen des Ameisenhaufens und darüber hinaus vom Antlitz des Erdbodens zu tilgen. Danach und erst dann, würde man die Zeit finden, den Gefallenen ihre letzte Ehre zu erweisen.
- Korlay Bruchsteig
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- Registriert: Samstag 18. Juni 2011, 04:44
*mit jeder Stunde die verstreicht rücken mehr und mehr Verbände aus Gardisten und Mitgliedern der Miliz aus der Feste aus, die Pferde schwer beladen, an Ketten werden größere Baumstämme hinterher gezogen. Das Ziel jedes Trupps scheint das gleiche zu sein, zumindest geht es den Weg an der Feste entlang gen Norden. Auch Bürger befinden sich unter den Truppen, wenn auch diese nicht so schauen als würden sie wissen was sie erwartet, am Ziel, welches Ziel?
Die Befestigung der Furt ging entsprechend reibungslos vonstatten, hier und da ein Ächzen, ein Stöhnen, mehr war von den tüchtigen Gardisten, Handwerkern und Bürgern nicht zu hören. Ganz als wäre es ihnen klar, das es dafür später noch genug Zeit geben wird. Sahen doch die Betten im notdürftigen Lazarett der Angurenfeste einladend aus.
Auf der Anhöhe stand der Ritter und mit steifer Miene betrachtete er das Treiben, hier und da erhielt er einen Bericht, eine Meldung. Meist folgte nur ein sachtes Nicken ehe er das gewohnte "Weitermachen, Gardist" gepresst hervor brachte. Es schien als waren die ausgegebenen Befehle ausreichend und jeder wusste, was er zutun hat, nur die Truppführer hörte man des Öfteren neue Befehle bellen.
Als der letzte Trupp angekommen war und eingeteilt, trat der Ritter von der Anhöhe hinunter und lies die monotone Stimme erklingen.*
Die Befestigung der Furt ging entsprechend reibungslos vonstatten, hier und da ein Ächzen, ein Stöhnen, mehr war von den tüchtigen Gardisten, Handwerkern und Bürgern nicht zu hören. Ganz als wäre es ihnen klar, das es dafür später noch genug Zeit geben wird. Sahen doch die Betten im notdürftigen Lazarett der Angurenfeste einladend aus.
Auf der Anhöhe stand der Ritter und mit steifer Miene betrachtete er das Treiben, hier und da erhielt er einen Bericht, eine Meldung. Meist folgte nur ein sachtes Nicken ehe er das gewohnte "Weitermachen, Gardist" gepresst hervor brachte. Es schien als waren die ausgegebenen Befehle ausreichend und jeder wusste, was er zutun hat, nur die Truppführer hörte man des Öfteren neue Befehle bellen.
Als der letzte Trupp angekommen war und eingeteilt, trat der Ritter von der Anhöhe hinunter und lies die monotone Stimme erklingen.*
Zuletzt geändert von Korlay Bruchsteig am Freitag 2. Dezember 2016, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
- Korlay Bruchsteig
- Beiträge: 1486
- Registriert: Samstag 18. Juni 2011, 04:44
*das gewohnte Bild, Meldereiter die eiligst in alle Richtungen davon galoppieren. Suchen die Hauptmänner der Legion auf und werden diesen folgende knappe mündliche Botschaft überbringen*
Der Feind, die Ketzer konnten vom Reichsboden vertrieben werden und für den Moment besteht keine akute Gefahr mehr in Bezug auf einen Angriff durch selbige.
*ebenso erreicht ein Bote den General der Legion und überbringt ihm die gleiche Botschaft, jedoch mit folgendem Zusatz*
Ritter Bruchsteig wird Euch seinen Bericht über die letzten Tage zur nächsten Sitzung der Bruderschaft vorlegen.
Der Feind, die Ketzer konnten vom Reichsboden vertrieben werden und für den Moment besteht keine akute Gefahr mehr in Bezug auf einen Angriff durch selbige.
*ebenso erreicht ein Bote den General der Legion und überbringt ihm die gleiche Botschaft, jedoch mit folgendem Zusatz*
Ritter Bruchsteig wird Euch seinen Bericht über die letzten Tage zur nächsten Sitzung der Bruderschaft vorlegen.