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Nathelia Salberg

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Beitrag von Nathelia Salberg »

*Schon eine geraume Weile saß Nathelia auf dem kühlen Boden in ihrem Zimmer und sah auf ihr Notizbuch. Nach den gestrigen Ereignissen und der langen kräftezehrenden Nacht, wollte sie sich mit anderen Gedanken befassen. Es dauerte eine Weile bis sie ihre Müdigkeit gänzlich beiseite schieben konnte um ein paar Zeilen zu notieren, über ihre Gedanken und Dinge, die sie in letzter Zeit erlebt oder gelernt oder künftig noch zu erledigen hatte:*

Worte:

Ein Name und dessen Bestätigung ist.. - mehr herausfinden.
Schweigen ist gut.
Es sei denn man redet mit den richtigen Leuten.
Keylon weiss es jetzt. Er wirds keinem verraten und mir helfen.
Lena wird schneeweiss und kalt bei Magie-Überanstrengung – mit Schwitzen, sagt aber ihr gehts gut.


Fremdworte:
Intention – Essenz -
Irgendwann weiss und nutzt man sie alle von alleine.
Hoffentlich stimmt das.
Die meisten Fremdworte kennt der Freiherr von Kronwalden. Vielleicht ausfragen?


Gemeinlehre:

Mitgefühl – Objektivität – Opferbereitschaft – Vertrauen – Konzentraton –
!!Abstand!! Nicht weinen bei Behandlungen von Patienten.
Auch nicht, wenn gerade etwas schlimmes passiert ist und es der eigene Onkel ist, der behandelt werden muss!
Innere Ruhe finden aber nichts verdrängen. Wie?!
Ich schaffe das. Vielleicht Kräuter sammeln und fischen dann.
Noch mehr wegen Objektivität nachfragen. Auch wen wichtigen.
Regiment oder Vogtin?
Patienten – vertrauen schenken – zuhören – ihnen glauben – kein verurteilen.
Als nächstes Demut.


Ausbildung:
Mit Assamaril reden.
Theagan besuchen.
Mit Lucien reden.
Janarey und Nandoth nach einer neuen Stunde fragen.
Wo ist Nandoth? Nachfragen
Besser Rechnen lernen.
Mehr Bücher lesen.
Heilerprobezeit mit Gemeinlehre
Handelshausprobezeit einen Mondlauf

Glauben:
Es ist nicht meine schuld.
Von vorne beginnen.
Jeder hätte Angst gehabt. Sogar Keylon hatte Angst.
Nachfragen warum die Menschen glauben?
Unterricht mit Keylon!
Ganz oft. Bis ich mich verbunden fühle.
Sonst keinem etwas davon sagen.


Kampf und Stärke:

Ich habe vielleicht die schlimmste Kreatur schon gestern gesehen.
Dann wird das mit den Höhlen irgendwann vielleicht nicht so arg.
Gestern habe ich ..
Die Rüstung ist schwerer als ich dachte. Ich muss viel üben. Das Gewicht aushalten.
Stärker werden, bis es einfacher wird.
Die schweren Eimer mit den Steinen tragen, laufen und Knie beugen.
Ich kann es jetzt schon nicht mehr leiden, aber ich mache es trotzdem.
Untote sind leicht zu besiegen, ausser sie sind riesige monströse Verwandelte.
Mama beruhigen.
Mich beruhigen.
Janarey, Keylon, Shyra, Lena, Sigarin wollen mir kämpfen lehren.
Schild tragen üben.
Mit den neuen Stiefeln kann ich üben, schneller zu rennen.
Mit Dorlikin reden. Dorlikin weiss fast alles.



Tiere:

Lumpy muss zu Jana. Aber ich weiss noch nicht.
Schnitzel weicht mir kaum von der Seite.
Diesen Wochenlauf ist Streuselchen dran.
Ich möchte eine Kuh. Mama fragen!
Futter habe ich genug besorgt, für alle Tiere.
Nicht einfach fremden Großkatzen nähern.
Ohren anlegen ist ein schlechtes Zeichen.
Jeder Rabe ist schlecht.


Kronwalden:

Ist noch nicht sicher. Nicht wieder nur daheim bleiben.
Mit dem Freiherren wird es sicher besser. Mehr Schutz?
Er kennt meinen Vater. Nachhaken?
Mama fragen wegen..
Keylon und Lena vielleicht bald nebenan. Und Thancred bei uns.
Spenden. Dafür arbeiten. Mit Mama darüber reden.
Mit Lilian von Nebelpass reden. - Markt und Bücher.
Laina einladen.


Beobachtungen:

Abstand halten und beobachten. [s]Ich habe schon geübt. [/s]
Es reicht noch lange nicht. Öfter tun!
Mehr in die Stadt gehen..
Oder Berchgard.
Die Angst um sich selbst ist schwächer als Angst um andere.
Ich habe seine Knochen splittern lassen.
Splitter waren in meiner Hand. Es tat nicht weh.
Es/Er ist verletzlich.


Dinge:
Pinzette – Fischhaut – Spinnenseide mit Kräutern - Mörser - Instrumente
Plattenrüstungen Ringrüstung Kettenrüstung Gargoyle.
Schwarzdiamant. Leder. Holzwaffen.
Berg mit Zweiköpfen und Ogern.
Mama Rüstung geben.
Wegen der Kiste im Heilerraum Assamaril fragen.
Weniger unwichtige Sachen kaufen.
Die Laute nicht vergessen.
Bürgerbrief? Mama fragen.
Thancred Muster zeigen.
Schatzkarten verkaufen?
Marktplatz zeichnen für Lilian von Nebelpass. Noch mal fragen.
Wappen zeichnen für Kronwalden
Zimmer umbauen?
Zuletzt geändert von Nathelia Salberg am Donnerstag 25. August 2016, 14:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Liliana van Drachenfels
Beiträge: 723
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Liliana van Drachenfels »

..
Zuletzt geändert von Liliana van Drachenfels am Donnerstag 25. August 2016, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Keylon von Salberg
Beiträge: 1801
Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20

Beitrag von Keylon von Salberg »

Milli ... ahm Nathelia hatte sich so viel vorgenommen.
Noch immer war er versucht seine Nichte Milli zu nennen, aber seit sie immer älter, ernster wurde, fand er das es nicht mehr passte. Sie war so wissbegierig und kam in ein Alter in dem sie mehr als nur die heile Welt kennenlernen sollte, obwohl sie da schon so viel erlebt hatte.
Aber Keylon war sich sicher, das noch so viel mehr kommen würde. Das Leben würde noch soviel für Nathelia bereit halten, und sicher nicht nur schöne Dinge.

Deswegen sah er eine erste Chance ihr etwas zu zeigen als er eine von leichten Untoten bewachte Kiste im Unterholz fand.
Schnell war seine Nichte gefunden, und durch Amelie für sie auch eine Lederrüstung, die ihr zwar noch viel zu Groß war, aber doch für Notfälle Schutz bot.
Für den Fall der Fälle gab es noch einen Trank für die Nichte, der sie Unsichtbar machen konnte.

"Nur zusehen nicht eingreifen." beschwor Keylon sie, dann führte er sie zu der Kiste und lockte die Untoten, die für ihn keine wirkliche Gefahr darstellten an.
"Skelette... " Kommentierte er als er die Knochengestalten erschlug, "Kopfloser ... und ein Ghul"
Mit der Betitlung schlug auch die letzte Gestalt zu Boden und Milli kam langsam und neugierig heran um sich die Überreste genauer an zu sehen.
Sie steckte sich einige der Knochen ein, während Keylon ihr erklärte das gerade Skelette gut mit Silberwaffen oder Wuchtwaffen zu erschlage waren.
Dann zeigte er ihr noch bestimmte Punkte wo sie besonders empfindlich waren um zusammen zu fallen.
"das waren die ersten .. einfachsten Kreaturen, im Unheilsberg warten dann weitere. Was du aber brauchst ist Kraft. Kraft in den Armen für den Schlag und Kraft um eine vernünftige Rüstung tragen zu können. Ich denke eine schöne Kettenrüstung wäre fürs Erste gut. Und ich habe eine Idee wie wir das hinbekommen."

So ging er mit Milli wieder heim, nur um die erste Lektion des Sirs für ihn auf sie an zu wenden.
Er legte ihr einen Stab über die Schultern, hängte je rechts und links einen Eimer daran und in jedem Eimer zwei mittelschwere Steine.
Dann trug er ihr auf damit ein bis zwei mal am Tage bis zur Hauptstrasse zu laufen, dort 5 Kniebeugen zu machen, zurück zulaufen und nochmal 5 zu machen.
Sicher Milli war schnell. Und Schnelligkeit sowie Behendigkeit waren wichtig, aber ohne Kraft würde ein ernst geführter Schlag ihr schon die Waffe aus der Hand schlagen, und wenn sie in Schweiß ausbrach wenn sie eine Rüstung trug, war es auch unnütz.
Lächelnd sah er ihr zu wie Milli mit ihrem neuem Gewicht eifrig loslief.
Er hatte geschworen auf seine Nichte auf zu passen.
Und wie würde das Besser gehen wenn er begann ihr bei zu bringen wie man sich erfolgreich zur Wehr setzte.
Zuletzt geändert von Keylon von Salberg am Freitag 26. August 2016, 15:15, insgesamt 1-mal geändert.
Nathelia Salberg

Beitrag von Nathelia Salberg »

Wichtige Facetten meiner für mich erdachten eigenen Rolle als Heilerin:

Mitgefühl – Opferbereitschaft - Immer für das Wohl des Patienten sorgen. Fühlen und glauben was der Patient fühlt. Vertrauen schenken und von der Fähigkeit als Heilerin überzeugen. Vertrauen wächst durch Wissen. Dem Patienten seine Gefühle, Ängste und Sorgen glauben. Versuchen sie zu verstehen. Stets dabei seine eigenen Interessen und Bedürfnisse zurück stellen und die des Patienten in den Vordergrund stellen. Kein Urteilen über den Patient und dessen Situation und immer seine eigenen Ansichten darüber zurück stellen.

Beständigkeit: Ein Heiler muss seinen Körper und Geist stärken. Es bedarf einer Abhärtung des Geistes gleichsam mit einer Beständigkeit des Körpers. Heiler müssen ihre Arbeit in jedem wichtigen Moment jederzeit erledigen und standhalten können. Heiler brauchen Ruhe um die Leiden und Krankheiten bei anderen Menschen zu erkennen.

Feinde –
Feinden soweit helfen, dass sie überleben, dann dem Regiment überstellen. Letharen und Rabendienern zu helfen, ist überwiegend falsch. Sie greifen danach oder dabei an und sind auch nicht mehr zu retten. (Glauben) – Nachdem alle Verbündeten versorgt sind, kann/darf sich um Feinde gekümmert werden. Heiler werden deshalb nicht bestraft.

Gnade – Aus eigener Überzeugung handeln und eigene Prioriät herausfinden. Wenn die Würde des Tieres leidet, durch Gefahren oder wenn es nicht mehr zu retten ist. Erlösen eines Tieres in Notsituationen immer gut abwägen. (H.NvT: Den Alka sollte man erlösen.)

Improvisationsbereich
- Instinkte sind erlernte Reflexe/Regeln. Manches Mal muss ein Heiler Abläufe tätigen, die gegen diese Instinkte verstoßen. Beispielsweise in Notsituationen, wenn man mit schwierigen, nervenaufreibenden Entscheidungen konfrontiert wird. Auf seine Instinkte, statt auf das Gelernte, vertrauen, wenn Eile geboten ist. Schnelle und präszise Arbeit ist immer entscheidend. Auch den Überblick in jeder Situation, sollte der Heiler stets behalten und wahren. Dabei die möglichen Konsequenzen eigener Handlungen, trotz Stress, Unlust, Schmerzen, und allen anderen Faktoren, bedenken. Ist die Zeit vor der Situation nicht gegeben, ist es wichtig, rückblickend über die Situation nach zu denken.

Konsequenzen
Jede Tat oder nicht Tat eines Heilers trägt Verantwortung mit sich. Jedes Wort das gesprochen wird, trägt Verantwortung mit sich. Auch das Abgeben einer Aufgabe ist manchmal entscheidend, da nicht jeder Heiler die richtige Person für die jeweilige Behandlung ist. Verantwortung bedeutet auch das große Ganze zu sehen und am Rand zu stehen, den Überblick zu behalten. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion.

Demut und Abstand
Menschen beobachten und versuchen zu erfahren, welche Bedürfnisse sie haben. Augen, Hals und Atmung, Gestik und Mimik verraten sehr viel. Versuchen herauszufinden, wie es den Menschen geht, ohne nach zu fragen, beobachten. Sich dem Frieden unterordnen und die Menschen schützen mit permanenter Aufmerksamkeit. Die Gesellschaft verstehen lernen, neugierig bleiben und seine eigene Rolle /Gewichtung der Aspekte/Facetten lernen und stärken.

Notizen:


Objekte:
Scharfer Dolch für Gnade. --> Heilertasche
Mischkessel für Salben, Düfte, Seifen
Ölmörser – Öle
Rum – ist nicht süß und klebt doch nicht.
Brennt wie Sau ganz arg auf Wunden. Fehler?
Glimmstängel...?!
Schatzkarten nimmer verkaufen.
Mit Jana, Thanc - Familie und Esteban heben.
Bücheranzahl auf 80 Stück erhöht.


Entscheidungen:
!!Fünfter Tag der Woche zur siebten Abendstunde!!
09.Searum 259 7te Abendstunde! Lehrerraum!
Allein gehen, trotz Angebote!
Ruhig bleiben.
Schlacht bei den Elfen. -
Wenn ja – Mam vorsichtig beibringen und beruhigen.
Es gibt Alternativen. Es wird immer weiter gehen.
Nicht aufgeben bei einem Nein.
Ruhig bleiben! Abwarten!


Kampf und Training:
Einmal waren es 17 Liegestützen. Sonst nur 16 bisher immer.
Steine auf vier pro Seite erhöht trotz Schmerzen.
Rüstung sitzt und trägt sich gut, viel leichter als anfänglich.
Keylon kennt kein Erbarmen beim Training.
Schildarm schmerzt, nichts sagen.
Esteban zeigt mir weitere Verteidigung.
Wieder mehr klettern, wenn Zeit bleibt.
Noch ein paar Tage so trainieren, dann einen Schritt weiter gehen?
Jana und Keylon fragen.


Menschen:
Wappen/Krone fertig gezeichnet für A.v.K.
Noch immer Leute zusammen trommeln für den Markt bei. L.v.N.
Esteban auf Mam aufpassen lassen. (Erst vorstellen!)
Lio – Treffen Bajard. Heute. Ja/Nein? - Kalurenbier.
Menschen auf Distanz halten, lernen..wie?
N.vT: Immer Verantwortung/kein Abschalten. Helfen.
Mit Keylon über die Saufnacht reden?
Laina Bücher besorgen. Und Schreibmaterial.
Janarey

Beitrag von Janarey »

Wenn kleine Mädchen zu Frauen mit großen Zielen werden

Die kleine Millie, die nichts als Flausen im Kopf hatte und immer irgendwas anstellte. So hat die alt gediente Kriegerin sie eigentlich immer noch vor Augen wenn sie sie sieht. Aber die Zeiten sind definitiv vorbei wie es scheint.
Aus der kleinen Millie ist eine junge erwachsene geworden die sich großes vorgenommen hat für ihren Weg durch das Leben. Sie kam in das Bercgarder Hospital und wollte von Assamaril, Nandoth, Loraine und ihr zu einer Heilerin ausgebildet werden. Dabei wollte sie alle Facetten eines Heilers erlernen die das Hospital zu bieten hatte.
So würde sie von Assamaril Sachen wie die Alchemie, Kräuterkunde, Anatomie und der gleichen lernen. Von Loraine wollte sie in die Welt eines Geistheilers eingeführt werden. Nandoth als Schlachtenheiler sollte ihr die Kriegeriche Facette näher bringen. Und zuguter letzt sollte sie von der alt gedienten Kriegerin die Tierheilkunde erlernen.
Doch es wurde ihr nicht so einfach gemacht und sofort der Ausbildung zugestimmt. Zu allererst wolten sich alle Heilkundigen ein Gesamtbild von ihr machen. So setzte man sich zusammen und besprach den weiteren Werdegang für Millie. Über allem anderen wurde die Allgemeinlehre gestellt. Diese sollte sie sich bei jedem der Heiler in 2 Unterrichtsstunden aneignen.
Eine gute Möglichkeit für jeden Millie dadurch besser kennen zu lernen und ein zu schätzen. Mit Freuden stellte die altgediente Kriegerin fest, das die für sie immer noch kleine, einen gewissen Ehrgeiz an den Tag legte und strebsam ihr Ziel verfolgte. Schnell und Eigenständig kümmerte sie sich um die insgesamt 8 Termine die sie ab zu arbeiten hatte.
Nun galt es, sich erneut mit ihr zusammen zu setzen und gemeinsam mit Millie darüber zu reden wie die Heiler sie einschätzen und ob sie wirklich bereit wäre den Weg der Ausbildung im Hospital zu gehen.
Gast

Beitrag von Gast »

*Des nachts, vielleicht noch gerade zu einer Zeit, zu der Nathelia wach ist, wird klein Pepi, ein junger Rotfuchs, an der Haustür der Salbergs scharren und geduldig darauf warten, dass ihm jemand aufmacht. Zwischendurch mag er sich nötigenfalls eingerollt neben die Treppe legen, um es sich etwas gemütlich zu machen. Schließlich, wenn man ihn dann entdeckt, wird er aber auch gleich eine Rolle aus meheren Pergamenten offenbaren, welche auf seinen Rücken gebunden wurde. Jene lässt er sich artig abnehmen und so man die Rolle öffnet, offenbart sich dem geneigten Leser in geschwungener und sauberer Handschrift in bläulich schimmernden Lettern folgendes auf elfenbeinfarbenem Pergament..*

Gen suilon Mîlly,

wie versprochen, habe ich mir ein paar Gedanken zu deiner Ausbildung gemacht. So auf die Schnelle fielen mir einige Punkte ein, die ich allgemein als wichtig erachte. Im ersten Schritt würde ich dich bitten, mir durch sauberes Durchstreichen kenntlich zu machen, was du davon schon bei Assamaril gelernt hast. Erst danach würde ich mich dann um die Ausarbeitung einer ersten Lehrstunde bemühen. Sei dir aber bitte dessen bewusst, dass das Jahr eventuell enden kann, bevor es zu einem ersten Unterricht kommt, gleichwohl ich mich freilich eilen werde, da ich um die deutlich kürzere Lebensdauer und Aufnahmefähigkeit von euch Menschen weiß.

Hannon'le y namárie
gez.
Nandôth Amdir
Nestor en Eledhrim


Antrophologie:
-Aufbau des menschlichen Körpers (Sehnen, Muskeln, Knochen, Organe etc.)
-Funktionen der einzelnen Körperbestandteile
-die 6 Sinne
-Lebensgrundlagen (Atmung, Herzschlag, Denkvermögen)
*anatomische Unterschiede bei anderen Rassen

Erste Hilfe:
-Definitionen von Bewusstlosigkeit, Benommenheit, volles Bewusstsein, Koma/Tod, Lähmung, Ohnmacht, Schock
-stabile Seitenlage & Herz-Lungen-Wiederbelebung
-Mängelerscheinungen und Überreaktionen des Körpers erkennen und behandeln (Unterkühlung, Überhitzung, Hyperventilation, etc.)
-Verletzungsarten und ihre Behandlungsmethoden
-kleine Hausapotheke zusammenstellen
*Lernmaterial in Buchform

Krankheiten und ihre Behandlungsmethoden:
-leichte Krankheiten
-schwere Krankheiten
-chronische Krankheiten / Behinderungen

Sexualkunde & das Erwachsen des Menschen:
-die Geschlechtsreife und der Geschlechtsakt
-Schwangerschaft (ab wann erkennbar, wie lange andauernd, Veränderungen und Risiken währenddessen)
-die Geburt eines Kindes
-körperliche und geistige Entwicklungen von der Geburt bis ins hohe Alter
Zuletzt geändert von Gast am Montag 5. Dezember 2016, 22:47, insgesamt 3-mal geändert.
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