Ein Bote für P. Und M. Forstnam, A. Theiryn und A. Swynedd

Forum des Alatarischen Gebietes & des Rakun

Moderator: Rahal [Mod]

Gast

Ein Bote für P. Und M. Forstnam, A. Theiryn und A. Swynedd

Beitrag von Gast »

Man kennt den Boten schon - und einmal mehr trabt er von hier nach dort um abermals beste grüße auszurichten und zu erwähnen, dass die Absenderin sich nach wie vor über Gedanken zum bekannten Thema freuen würde, sie selbst habe es aber bisher schwer gefunden, die Adressaten (privat, bzw. generell) anzutreffen. Vielleicht sei es ja heute oder diese Woche einzurichten.
Gast

Beitrag von Gast »

Mit Sicherheit wird der Bote Anastasia einmal wieder bei der täglichen Wache antreffen können. Diesmal spricht er sie vermutlich auch an, was Ihm im ersten Moment einen etwas missbilligenden Blick einbringen wird. Dann aber, - als sie sich des Inhaltes seiner Worte bewusst wird, - verliert sich der Ausdruck ein wenig und die streng-militärische Miene kehrt zurück. Ein simples Nicken, dann lässt sie Alreidis über den Boten ausrichten, dass sie am heutigen Tage nach Ihrem Wachdienst zu Ihr kommen werde, um ein paar eigene Gedanken miteinfließen zu lassen.
Gast

Beitrag von Gast »

Der gleiche Bote, der noch vor Kurzem eiligst Nachrichten zwischen all den Personen ausgetauscht hatte, wird diesmal von anderer Seite aus mit einem Schreiben an Alreidis herantreten. Wenn sie ihn persönlich treffen sollte, wird er wohl mit einem breiten Grinsen und breiter Brust verkünden, dass er offenbar gute Dienste leiste, denn man habe sich seiner erinnert und seine Dienste in Anspruch genommen. Natürlich nicht, ohne gleich im nächsten Zuge für den umfangreichen letzten Auftrag zu danken. In jedem Falle sollte er das folgende Schreiben hinterlassen.

Macht und Stärke, Frau Farinor!

Verzeiht die verspätete Antwort, doch die erschöpfende Arbeit und vor allem die Vorbereitungen auf das Gespräch um das Gesuch auf die Bürgerschaft Rahals hielten mich in den letzten Tagen auf Trab. Denn es ist, wie ich es lernte und wie der Herr es verkünden ließ: Nur der eigenen Hände harte Arbeit ist vor seinem Antlitz beständig. Umso mehr freut es mich, euch auf diesem Wege noch einmal ausdrücklich für euren Unterricht danken zu können. Denn sowohl meine Schwester als auch ich, wir konnten beide Teil des alatarischen Reiches werden, um nun also unser beider Leben voll und ganz dem Panther zu verschreiben.

Ebenso habe ich ein wenig Zeit gebraucht, um über euer Schreiben zu sinnieren, in dem ihr das Anliegen des vergangenen Treffens vorzüglich zusammengefasst habt. Zwar bin ich noch immer überzeugt von der Grundidee, doch haben sie mir inzwischen tatsächlich einige Fragen aufgetan, die es jedoch vielleicht am besten im direkten Gespräch zu klären gälte. Glücklicherweise bin ich wohl in den kommenden Tagen wieder weniger beschäftigt, so dass es mir vielleicht gelingen mag, euch an einem Abend abzupassen. Vielleicht wird Milyen mitkommen können, jedoch ist sie neuerdings schwer beschäftigt und fast noch seltener abkömmlich als ich selbst. Sie nimmt die Worte des Herrn offenbar äußerst zu Herzen.

Ohne weitere Umschweife sei euch somit der Segen des All-Einen gewünscht!

Pavel Forstnam
Gast

Beitrag von Gast »

Der selbe Bote, der recht gut gelaunt wirkt, und nur bei akribischer Nachfrage verkündet, dass er bei dieserGardistinda eine Hand voll Gebäck mitgegeben bekommen hat - Gebäck! - eilt wieder zu Pavel und verkündet, dass dieseGardistinda offenbar am Wochenende Zeit habe, ob da etwas einzurichten sei, sehr gern auch mit Milyen?
Gast

Beitrag von Gast »

Erneut kehrt der junge Mann zurück - meine Güte, was muss er inzwischen an Reichtümern angehäuft haben, doch gleichermaßen auch Blasen an seinen Zehen! - und wenngleich es ihm auch an zusätzlichem Gebäcke mangelt, so mag sein Goldbeutelchen nun doch noch eine kleine Schippe voller und praller sein als zuvor. Doch diesmal trägt er alleine eine mündliche Botschaft, die da besagt, dass Herr Pavel Forstnam am Wochenende kürzer treten und daher versuchen werde, die Frau Farinor zu treffen. Er könne jedoch nicht sagen, ob die Schwester Milyen auch Zeit finden würde, und dummerweise sei sie auch gerade nicht zugegen im Hafenquartier der Forstnams, so dass er sie hätte fragen können. Jedoch werde er seine Schwester gerne ob der Sache, die da zu besprechen sei, ausquetschen und nötigenfalls ihre Anregungen gleich mit im Gepäck haben.
Gast

Beitrag von Gast »

Wieder einmal macht sich der Bote auf die Suche nach Alreidis und überreicht ihr, wenn er sie findet, ein formloses Schreiben, während er in einen frischen, knackigen Apfel beißt. In dem Schreiben wird sinngemäß - neben der üblichen Floskeln zu Ehren des Panthers und der Stadt Rahal sowie der üblichen Erkundigung nach dem Wohlbefinden - angefragt, ob es denn schon Neuigkeiten bezüglich der jüngsten Besprechungen gäbe, dass Milyen und Pavel weiterhin überzeugt seien und dass man sich auch ob dieser oder jener Sache bereits einige Gedanken gemacht habe, insbesondere ob der Nomenklatur.
Gast

Beitrag von Gast »

Der Böte kehrt zurück, diesmal mit einem Stück Käse, das er eben noch verzehrt. Er wirkt dieser Tage sehr motiviert... Und besser genährt als früher.
Er richtet beste grüße aus und erklärt, dass Alreidis noch bis zum Wochenende vollends im Dienst eingeplant sei, ab Wochenanfang aber weitgehend flexibel Zeit habe und sich über ein weiteres treffen freue. Wann es denn gut passen würde?
Gast

Beitrag von Gast »

Ein skeptischer Blick trifft das Stückchen Käse in der Hand des Boten; dann streift er weiter an der wohlgenährten Gestalt entlang und findet schließlich in sein Gesicht. Vermutlich ist er bei der Blonden bereits so bekannt, dass er eigentlich gar keine Worte an sie richten müsste, um den Anlass für seinen Besuch zu verkünden, als er dann aber dennoch ausgesprochen hat, erwidert sie:

"Ich werde Frau Farinor voraussichtlich am dritten Tag zum Abend hin besuchen. Ihr könnt Ihr allerdings auch ausrichten, dass sich in den vergangenen Tagen wenig ergeben hat, - sie wird wohl wissen, was ich damit meine."

Statt Geld oder Essen mit auf den Weg zu bekommen, erhält der Bursche nur ein kurzes Schulterklopfen.
Gast

Beitrag von Gast »

Wenn der Bote das nächste Mal an einem altbekannten Haus Halt macht, da wird er klopfen und - sollte jemand zuhause sein - mitteilen, dass der Herr Forstnam, seines Zeichens nun am Marktplatz ansässig, vor dem Ende der Woche, genauer vor dem fünften Tage, keine feste Zusage machen könne, höchstens mal spontan vorbei käme. Anderenfalls sei es ihm leichter, sich gen Ende der Woche zu verabreden.
Gast

Beitrag von Gast »

Postwendend kehrt der Bote zurück und fragt auch prompt, wie es denn um besagten fünften Wochentag stünde.
Gast

Beitrag von Gast »

Weniger postwendend kehrt der Bote dennoch zurück und lässt vermelden, dass der Herr Forstnam doch glatt zwei Tage nicht in seiner Werkstatt anzutreffen gewesen sei, er ihn nun aber am Markt entdeckt habe. Er habe außerdem ausrichten lassen, dass er versuchen würde, es am fünften Tage möglich zu machen, dass er vermutlich schon am frühen Abend Zeit habe und sich natürlich rühren würde, sollte ihm wider Erwarten doch noch etwas dazwischen kommen.
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Milyen Forstnam
Beiträge: 30
Registriert: Sonntag 24. April 2016, 13:10

Beitrag von Milyen Forstnam »

Nachdem der Bote auch Milyen am Abend am Marktplatz angetroffen hat, wird er ausrichten, dass sie, wenn es ihre Zeit erlaubt dazu stoßen würde, allerdings erst zur späteren Stunde, es aber noch nicht sicher sei...[/i]
Gast

Beitrag von Gast »

Mal wieder wird sich der Bote zum Hause der Alreidis begeben, um ihr eine mündliche Botschaft zu überbringen - die pure Fülle an Aufträgen dieser Tage lässt auch ihn sichtlich staunen. So lässt er überbringen, dass Herr Pavel Forstnam unverhofft ein Treffen mit einem Geweihten des Tempels angeboten bekommen habe, welches dummerweise genau auf diesen Tag und in die Abendstunden datiert sei. Dass er sich entschuldigen ließe, es jedoch um eine wichtige Angelegenheit ginge und er höchstens versuchen könne, etwas später bei Alreidis vorbei zu gehen - möglicherweise würde er ihrer noch angesichtig. In jedem Falle aber, so ließ der Herr Forstnam offenbar auch verlauten, sei er noch immer sehr an dem gehegten Vorhaben interessiert und weiterhin Feuer und Flamme. Dazu noch eine höfliche Entschuldigung und die üblichen Floskeln.
Gast

Beitrag von Gast »

Unter Boten geht ein Gerücht um: Dass ein besonders kecker und vormals unbekannter Bote seit einer Weile ziemlich gut genährt ist und immer wieder die selben Personen aufsucht.

Auch an diesem Tag wandert besagter Bursche guter Dinge zurück, gibt bei den Forstnams an, dass Alreidis versuchen werde, verfügbar zu sein, und dass man andersfalls sicher eine andere Möglichkeit fände, und überhaupt! Auch Anastasia wird wie gehabt Informiert, bei Alister eher vorsichtig angefragt, ob noch Interesse bestehe.
Zuletzt geändert von Gast am Freitag 3. Juni 2016, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Alister Theiryn
Beiträge: 880
Registriert: Dienstag 1. März 2016, 23:06

Beitrag von Alister Theiryn »

*als ihn der Bote doch mal erwischt zieht er die Augenbrauen hoch*

" Habe ich etwa nicht... ? "

*Danach sucht er sein Heim auf und durchwühlt den Schreibtisch, bis er den vergrabenen Brief findet.*

"Ach verdammt, da war ja was... "

*Mit dem Vorsatz sich der Sache morgen anzunehmen steckt er den alten Brief ein und widmet sich seinen Verpflichtungen.*
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