Zwischenbericht an Ar'ynx

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Bertram Schattenlaub
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Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20

Zwischenbericht an Ar'ynx

Beitrag von Bertram Schattenlaub »

Beim Tempel wird ein Schreiben von Bert für die Letharin abgegeben.


Seinen Segen Kind des Herrn Ar'ynx.

Nachdem ich nun drei der vier genannten Gemeinschaften besucht habe, möchte ich euch einen Zwischenbericht abliefern. Eure Aufgabe hat mir gezeigt, dass ich mich unabhängig von einzelnen Personen oder Präferenzen dem gesamten Reich öffnen muss und jede Gemeinschaft mit der gleichen Hingabe kennenlernen sollte.

Prätorianer Alatars:

Jene Gemeinschaft habe ich zuerst besucht und ich erhielt dort die Möglichkeit bei einem größeren Transport zu helfen. Die harte Arbeit hat mir gezeigt, dass dies das Leben bereichert und Sinn gibt. Faulheit und Trägheit lähmen letztlich nur. Gleichzeitig möchte ich die verschiedenen Angebote der Gemeinschaft wahrnehmen. Besonders etwas über den Glauben zu lernen. Besonders Ritter Wolfseiche erklärte mir in einem direkten Gespräch noch einiges. Er unterbreitete mir auch das Angebot, mich unter seine Fittiche zu nehmen. Da ihr aber bereits festgestellt habt, dass darin, dass ich mich zu sehr auf einzelne Personen konzentriere, eine Schwäche von mir liegt, wollte ich dieses besondere Angebot jedoch nicht annehmen, sondern versuchen mich einer Vielzahl von Streitern des Herrn als würdig zu erweisen.


Schatten des Panthers:

Bei dieser Gemeinschaft wurde mir erneut dringend klargemacht, dass das Reich des Herrn keine Einzelgänger braucht sondern jene, die bereit sind für die Gemeinschaft etwas zu leisten. Weiterhin sehne ich mich nach ihrer Ausbildung im Kriegshandwerk, um meine Fähigkeiten zu verbessern, die sich bisher eher auf die Monsterjagd erstrecken. Die Magier Lemo und Maya Taruval erklärten mir darüber hinaus, wie ich zum Beispiel wichtige Informationen zu behandeln habe, wie und an wen sie weiterzuleiten sind. Gerade im Hinblick auf Struktur und Hierarchie habe ich hier einiges lernen dürfen.
Darüber hinaus gaben sie mir die Möglichkeit mein Kampfgeschick wieder zu erproben und zu festigen.


Konvent des Wissens:

Hier fand ich eine ähnliche Ansicht vor, wie ihr sie bereits im Gespräch mir erklärtet. Es geht nicht nur darum die Gebote zu kennen und zu wissen, sondern vor allem sie zu leben.
Magister Althan gab mir eine Aufgabe. Ich soll mich mit den Verbündeten des Reiches vertraut machen und dabei einem seiner Schüler unter die Arme greifen.
Dieser Aufgabe widme ich mich gerade.


Zum Abschluss werde ich mich dann mit der Rahaler Handwerkszunft treffen. Ich hoffe ihr werdet dann für einen abschließenden Raport meinerseits Zeit erübrigen können.

In Demut,

Bertram
Bertram Schattenlaub
Beiträge: 90
Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20

Beitrag von Bertram Schattenlaub »

Ergänzend wird wohl noch mitgeteilt, dass die Aufgabe der Rahaler Handwerkszunft nun ebenfalls eingeholt wurde.
Gast

Beitrag von Gast »

Herren Schattenlaub wird mitgeteilt, dass die Berichte angekommen sind und das endgültige Urteil des Tempels fällt, sobald alle Berichte komplett sind.
Gast

Beitrag von Gast »

Ein letharischer Bote wird ein Schreiben für Bertram Schattenlaub bereit halten.
Den Segen des Vernichters über uns,

eine ganze Weile ist es nun her, dass wir einander trafen. Daher erhaltet Ihr hier ein kurzen Zwischenbericht. Wenn es auch noch nicht das endgültige Urteil zu Eurer Sache ist.

Die Meinungen bezüglich Eurer Person sind gespalten, wo der eine einen strebsamen, jungen Mann in Euch sieht, sieht der Andere Fehlverhalten. Fehler sind allerdings Dinge, die jedem im Reich passieren, wodurch man, bis zu einem gewissen Maß, darüber hinweg sehen kann. Allerdings möchte ich anmerken, dass, sollte es glimpflich für Euch von statten gehen, zumindest ich ein Auge auf Euch haben werde.

Wie weit Ihr informiert seid, weiß ich nicht, aber die Vorgehensweisen gegenüber Überläufern waren zu mancher Zeit bereits drastischer als diese jetzt. Mittlerweile interessiert man sich eher nur noch Beiläufig dafür, wodurch Ihr entweder Glück habt oder aber es für Euch keine Rolle spielt, weil Ihr ein stetiger Teil des rahalischen Reiches werdet.

Ich möchte das Ihr die Gebote lebt, wie man es Euch lehrte. Geht als gutes Beispiel voran und wenn das nicht funktioniert, werde ich auch nicht zögern Selbstjustiz an den Tag zu legen. So ich für Euch bürge, solltet Ihr folglich auch gewillt sein das zu werden, was Ihr den Seelen mitteilt.

Das nächste Schreiben wird die Entscheidung sein, bis dahin fehlt mir noch der Bericht Eurerseits von der Handwerkszunft.

Möge der Vater uns alle segnen.

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Leiterin des Tempels Leth'Axorn
Lethoryxae
Bertram Schattenlaub
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Beitrag von Bertram Schattenlaub »

Nachdenklich wurde der Brief mehrfach gelesen. Auch nach mehrmaligem Lesen konnte er sich immer noch keinen Reim machen. Hatte die Templerin nicht gesagt, dass es ihr egal war, wie schnell oder langsam er die Aufgaben erfüllte? Nun war sie aber die Einzige, der es dauernd zu langsam ging, während die Gildenmeister und die Garde ihm stets versicherten, dass er die Aufgaben lieber ordentlich als schludrig erledigen konnte. War dies nun also ein Test der Clerica, bei dem sie ihm widersprüchliche Anweisungen gab, um sein Vertrauen in die Höhergestellten zu prüfen? So wurde wohl ein möglichst neutraler Brief an den Tempel als Antwort geschickt.


Eures Vaters Segen Clerica Ar'ynx,

natürlich bin ich weiterhin bestrebt eure Aufgaben zu erfüllen. Die Aufgabe von Magister Althan konnte ich nun ebenfalls bewältigen.

Er hatte mir aufgetragen, dass ich mich mit den Verbündeten des Reiches beschäftige und dabei habe ich auch etwas mehr verstanden, weshalb das Reich des Herrn vorsichtig sein muss, wen es hinein lässt. Es scheint schon öfter vorgekommen zu sein, dass sich Verbündete als treulos und damit in keinster Form eurem Vater gefällig verhalten haben und die Verbindung zu seinem Reich nur für ihren eigenen Vorteil missbrauchen wollten.

Dementsprechend hoffe ich jetzt etwas mehr euren Argwohn und das Misstrauen gegen meine Person zu verstehen. Ich versichere euch aber, dass mein Wille im Reich des Herrn und im Kampf für seine Ziele eine neue Existenz aufzubauen. ungebrochen ist. Gleichzeitig konnte ich viel über jene lernen, die dem Herrn treu dienen und im Schulterschluss mit Rahal die Pläne des Herrn zu erfüllen suchen.

Nach wie vor bin ich euch für eure Aufgabe sehr dankbar, sie hat mich den verschiedensten Stellen Rahals näher gebracht und überall konnte ich etwas lernen. So konnte ich auch mit dem Herrn Liv meine Streitigkeiten überwinden, da mir nun bewusst ist, dass es nicht um mich oder ihn geht, sondern darum, dass wir gemeinsam für das Ziel des Herrn streiten.

Die Aufgabe bei der Handwerkszunft wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dort werde ich bei allen Aufgaben und Arbeiten, die sie haben, zur Hand gehen.

Gleichzeitig werde ich mich dann auch schon mal an den Statthalter wenden, den ich ebenso aufsuchen soll, wie auch den Tempel. Natürlich stehe ich zu eurer Verfügung, solltet ihr einen weiteren Auftrag für mich haben oder mich für eine Unterweisung sprechen wollen.

In tiefem Respekt und in Ehrfurcht vor euch und eurem Vater

Bertram
Gast

Beitrag von Gast »

Ein letharischer Bote wird ein Schreiben für Bertram Schattenlaub bereit halten.
Den Segen des Vernichters über uns,

ich habe mir Zeit gelassen mit meinem Urteil. Unter anderem auch, weil mir bis heute noch der Bericht der rahalischen Handwerkszunft fehlt. Ich allerdings nicht die Zeit habe, diesen erneut anzufordern.

Ihr habt Eure Aufgaben erfüllt, so wie es gewünscht war. Habt den Gilden geholfen, Euch geschult und wart auch gewillt weitere Aufgaben anzunehmen. Das ist eine positive Eigenschaft, welche Ihr Euch beibehalten solltet. Allerdings sind in den vergangenen Wochen auch Dinge aufgefallen, die wieder und wieder in diese positiven Wendungen gestochen haben und schwarze Flecken darauf erzeugten.

Das die Tatsache noch immer im Raum steht, dass Ihr Euren Wohnsitz in Schwingenstein nicht aufgeben wollt, gar als Spion fungieren, lässt weiterhin Skepsis auf Euren Schultern haften, klebriger als der widerspenstigste Honig. Und der bittere Beigeschmack sitzt daher tief.

Solltet Ihr nicht bereit sein, Euer altes Leben vollkommen aufzugeben und auch die Vorstellungen, dass man einen frischen Überläufer sofort als Spion einsetzt, wird das Urteil des Tempels negativ ausfallen, Herr Schattenlaub.

Möge der Vater uns alle segnen.

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Leiterin des Tempels Leth'Axorn
Lethoryxae
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