Die Grenze von Menek'Ur (Teilnahme erwünscht)
Moderator: Menekaner [Mod]
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Gast
Die Grenze von Menek'Ur (Teilnahme erwünscht)
Wenn man heutzutage an der Grenze zu Menek'Ur entlang reitet, kann man sehen das dort vom Rahaler Pack eine Grenzbefestigung errichtet wurde. Jene Mauer und Türme die verhindern das man an mehreren Wegen das Grünland passieren kann und sogar auch ein Teil des eigenen Reiches abtrennen. Ein Umstand der mittlerweile nicht mehr in der Goldenen Stadt toleriert wird.
Ein Umstand der Vergeltung fordert und das beseitigt werden muss. Und so sah man den Emir mit seinen Wachen, an der feindlichen Befestigung entlang reiten um sich einen Eindruck davon zu machen, wie man wohl dieses beheben könnte.
Er ließ alle Wesire zu sich bestellen um Pläne und Möglichkeiten auszuarbeiten und nach einigen Stunden des Kopfzerbrechens einigte man sich sogar auf die ein oder andere Möglichkeit. Und so bekamen die Wesire nun auch ihre Aufgaben verteilt. Der Hajinedar bekam die Aufgabe sich mit den Handwerkern zusammen zu setzen um Vorschläge auszuarbeiten bezüglich eigener Grenztürme sowie auch die Beschaffung der benötigten Materialien.
Der Sajneen und die Sekban sind dafür zuständig einen Plan auszuarbeiten wie man diese Grenzbefestigung dem Erdboden gleich macht. Und ein weiterer Auftrag ging an das Maristan um für den Emir eine spezielle Tinktur anzufertigen. Eine Tinktur die sogar Türme einstürzen lassen könnte.
Auch kann man wieder vermehrt einige Architekten durch die Durrah laufen sehen die mit einigen Wachen immer wieder sich an die Grenze wagen um die passenden Orte für eigene Wehrtürme zu finden.
Ein jeder hatte nun seine Aufgabe und schon bald erwartet der Emir die ersten Resultate.
Ein Umstand der Vergeltung fordert und das beseitigt werden muss. Und so sah man den Emir mit seinen Wachen, an der feindlichen Befestigung entlang reiten um sich einen Eindruck davon zu machen, wie man wohl dieses beheben könnte.
Er ließ alle Wesire zu sich bestellen um Pläne und Möglichkeiten auszuarbeiten und nach einigen Stunden des Kopfzerbrechens einigte man sich sogar auf die ein oder andere Möglichkeit. Und so bekamen die Wesire nun auch ihre Aufgaben verteilt. Der Hajinedar bekam die Aufgabe sich mit den Handwerkern zusammen zu setzen um Vorschläge auszuarbeiten bezüglich eigener Grenztürme sowie auch die Beschaffung der benötigten Materialien.
Der Sajneen und die Sekban sind dafür zuständig einen Plan auszuarbeiten wie man diese Grenzbefestigung dem Erdboden gleich macht. Und ein weiterer Auftrag ging an das Maristan um für den Emir eine spezielle Tinktur anzufertigen. Eine Tinktur die sogar Türme einstürzen lassen könnte.
Auch kann man wieder vermehrt einige Architekten durch die Durrah laufen sehen die mit einigen Wachen immer wieder sich an die Grenze wagen um die passenden Orte für eigene Wehrtürme zu finden.
Ein jeder hatte nun seine Aufgabe und schon bald erwartet der Emir die ersten Resultate.
Zuletzt geändert von Gast am Freitag 10. Juli 2015, 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Am späten Nachmittag wird Selim in das Maristan aufbrechen
und die Nachricht des Erhabenen in Empfang nehmen. Ein Antwort-
schreiben wird sogleich aufgesetzt und einem Boten in die Hand gedrückt.
Ein zusammengerolltes und versiegeltes Pergament auf
dessen Außenseite die folgenden Worte stehen.
"An den Erhabenen des Reiches der Sonne - persönlich"
Salam Aleikum Erhabener, mein Emir.
Ich habe Eure Nachricht erhalten und werde mich sogleich mit meiner
Fidah Aylin und anderen Mitgliedern des Maristan an die Arbeit
machen, entsprechende Tinkturen herzustellen. Jedoch möchte ich
darum bitten, beim Einsatz selbiger zugegen sein zu dürfen, da ich
diese neda aus der Hand geben kann. Es sind hochexplosive
Tinkturen, die alles im Umkreis von 2 Häusern in Schutt und Asche
legen und bei der kleinsten Erschütterung oder falschen Handhabung
explodieren können. Darüber hinaus schlage ich vor, den Transport
neda am Tage durchzuführen, damit die Tinkturen neda der Hitze
ausgesetzt werden.

und die Nachricht des Erhabenen in Empfang nehmen. Ein Antwort-
schreiben wird sogleich aufgesetzt und einem Boten in die Hand gedrückt.
Ein zusammengerolltes und versiegeltes Pergament auf
dessen Außenseite die folgenden Worte stehen.
"An den Erhabenen des Reiches der Sonne - persönlich"
Salam Aleikum Erhabener, mein Emir.
Ich habe Eure Nachricht erhalten und werde mich sogleich mit meiner
Fidah Aylin und anderen Mitgliedern des Maristan an die Arbeit
machen, entsprechende Tinkturen herzustellen. Jedoch möchte ich
darum bitten, beim Einsatz selbiger zugegen sein zu dürfen, da ich
diese neda aus der Hand geben kann. Es sind hochexplosive
Tinkturen, die alles im Umkreis von 2 Häusern in Schutt und Asche
legen und bei der kleinsten Erschütterung oder falschen Handhabung
explodieren können. Darüber hinaus schlage ich vor, den Transport
neda am Tage durchzuführen, damit die Tinkturen neda der Hitze
ausgesetzt werden.
Zuletzt geändert von Gast am Mittwoch 8. Juli 2015, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Die Vorbereitungen laufen gut, es wurden schon Pläne geschmiedet sowie auch ein Brief an das Rahalische Pack übermittelt mit der Aussage das man es nicht mehr hinnehmen werde das solche Türme und Mauern sich auf dem Land des Menekanischen Reiches sich befinden. Zu dem wurden auch bei der letzten Übung der Bundvölker angesprochen das man vor hat sich um diese Grenzbefestigung zu kümmern. Die Völker der Elfen, Thyren und der Kaluren nahmen es mit großen Interesse auf und schon bald wird man sich zusammen treffen um genauere Details besprechen zu können. In der Zwischenzeit kann man sehen wie auch die Janitschare sich mehr und mehr darauf vorbereiten ihre Waffen zu schärfen und ihre Rüstungen auf Vordermann zu bringen mit der Freude und den Willen um das eigene Land zu befreien. Eine Abschrift von dem Brief an das rahalische Pack wird zudem auch an alle Wesire übermittelt [ http://forum.alathair.de/viewtopic.php?p=600529#600529 ]
- Saajid Tamam
- Beiträge: 149
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
*an diesem Tag ward der Sanjak kaum gesehen. Am Schrein des Hauses verharrte er in stillen Gebeten... Lediglich die Mutter würde die sanften Worte des Menekaners vernehmen... auf Knien gesprochen, das Haupt stets demütig geneigt und von den flachen Handinnenflächen verdeckt*
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs2.directupload.net/images/150710/j2cj3qvb.png[/img][/URL]
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs2.directupload.net/images/150710/3bxjh374.png[/img][/URL]
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs1.directupload.net/images/150710/l7ui7c6v.png[/img][/URL]
*und so zog er die Hände langsam wieder vom Antlitz und senkte das Haupt zu den Füßen der Statue. Die Finger streckten sich über die sandsteinernen Stufen, verharrend... betend.*
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs2.directupload.net/images/150710/j2cj3qvb.png[/img][/URL]
Abeer Eluiv'.
Endlich stehen die Zeichen auf Krieg.
Dieses Geschenk, der Mara selbst... die blinde Wut und Dummheit unserer Feinde... zu Einigkeit und Zusammenhalt im eigenen Kreise.
Krieg...
Wann wird mein Feind verstehen, dass er sich abgewandt hat, von allem das liebt. Von allem, dass reinen und wahrhaftigen Frieden bringt.
Doch bin ich nicht der Richter, noch war es mein Vater, oder der Vater meines Vaters vor ihm. Abeer Eluiv'. Ich werde den Todeswunsch der Brudermörder nicht ausschlagen.
Dein Wille wird unsere Schilde heben und unsere Säbel schwingen. Deine, mir geschenkte Gabe, wird den Frevel aus meinem Feind brennen. Auf dass deine Güte und deine Weisheit, deine Liebe und deine Barmherzigkeit ihnen im Nachgang den Weg ebnet und ich sie eines Tages als Brüder und Schwestern in die Arme schließen kann.
Denn ich bin dein Speer, ich bin dein Schild. Im Kampf um deine Schöpfung bin ich dein Werkzeug. Und ich werde nicht wanken, noch werde ich meine Familie oder die Hazar's Durrah wanken lassen, so es in meiner Macht liegt.
Geliebte All-Mara ich bat dich neda um viel, groß genug waren deine Geschenke und sind es bis zum heutigen Tage. Doch in all meiner Demut, all meiner Unterwürfigkeit vor deiner All-Herrlichkeit bitte ich dich....
... ich bitte dich, schenke all Denen - die sich neda danach sehnen eine Quelle ihres eigenen Blutes im Kampf um ihren sterbenden Körper zu betrachten - Einsicht. Mach ihnen dieses letzte Geschenk... von ihrem Glauben abzuschwören und sich dem Licht zuzuwenden.
... ich bitte dich, bedenke mich mit Barmherzigkeit. Schone meinen Geist und mein Feuer vor dem Kontrollverlust. Bewahre mich vor Gräueltaten an denen..., jenen die der Ursprung dieses Wortes sind.
Dhabir...
Abeer Eluv'
Endlich stehen die Zeichen auf Krieg.
Dieses Geschenk, der Mara selbst... die blinde Wut und Dummheit unserer Feinde... zu Einigkeit und Zusammenhalt im eigenen Kreise.
Krieg...
Wann wird mein Feind verstehen, dass er sich abgewandt hat, von allem das liebt. Von allem, dass reinen und wahrhaftigen Frieden bringt.
Doch bin ich nicht der Richter, noch war es mein Vater, oder der Vater meines Vaters vor ihm. Abeer Eluiv'. Ich werde den Todeswunsch der Brudermörder nicht ausschlagen.
Dein Wille wird unsere Schilde heben und unsere Säbel schwingen. Deine, mir geschenkte Gabe, wird den Frevel aus meinem Feind brennen. Auf dass deine Güte und deine Weisheit, deine Liebe und deine Barmherzigkeit ihnen im Nachgang den Weg ebnet und ich sie eines Tages als Brüder und Schwestern in die Arme schließen kann.
Denn ich bin dein Speer, ich bin dein Schild. Im Kampf um deine Schöpfung bin ich dein Werkzeug. Und ich werde nicht wanken, noch werde ich meine Familie oder die Hazar's Durrah wanken lassen, so es in meiner Macht liegt.
Geliebte All-Mara ich bat dich neda um viel, groß genug waren deine Geschenke und sind es bis zum heutigen Tage. Doch in all meiner Demut, all meiner Unterwürfigkeit vor deiner All-Herrlichkeit bitte ich dich....
... ich bitte dich, schenke all Denen - die sich neda danach sehnen eine Quelle ihres eigenen Blutes im Kampf um ihren sterbenden Körper zu betrachten - Einsicht. Mach ihnen dieses letzte Geschenk... von ihrem Glauben abzuschwören und sich dem Licht zuzuwenden.
... ich bitte dich, bedenke mich mit Barmherzigkeit. Schone meinen Geist und mein Feuer vor dem Kontrollverlust. Bewahre mich vor Gräueltaten an denen..., jenen die der Ursprung dieses Wortes sind.
Dhabir...
Abeer Eluv'
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs2.directupload.net/images/150710/3bxjh374.png[/img][/URL]
Und so werde ich die Janitschare.. die Männer und Frauen meines Hauses auf ihre Rösser befehlen. Sie sollen sie in die Schlacht tragen, auf dass jeder Gefallene und jeder leblose Körper als Märtyrer mit wehenden Fahnen in deinem Reich empfangen wird. Ich brenne auf dein Reich, deine All-Herrlichkeit, deine Güte. Lass Sharav über die Reihen meiner Feinde toben und ein Beispiel für das sein, was jeden erwartet der sich deinem Willen in den Weg stellt.
Deine Kinder mögen zanken, deine Kinder mögen ihren Verstand verlieren. Doch werden deine Kinder im Angesicht des Feindes Seite an Seite morden und sterben wie Geschwister.
Segne die geküssten Omar...
Segne die Ifrey...
Segne die Yazir...
Segne die Bashir, Falah, Zaki
Segne jeden Mann und jede Frau die sich dem Kampf anschließt, selbst wenn sie keinen ehrbaren Nachnamen tragen.
Segne mein geliebtes Rudel im Kampf um deinen Willen.
Deine Kinder mögen zanken, deine Kinder mögen ihren Verstand verlieren. Doch werden deine Kinder im Angesicht des Feindes Seite an Seite morden und sterben wie Geschwister.
Segne die geküssten Omar...
Segne die Ifrey...
Segne die Yazir...
Segne die Bashir, Falah, Zaki
Segne jeden Mann und jede Frau die sich dem Kampf anschließt, selbst wenn sie keinen ehrbaren Nachnamen tragen.
Segne mein geliebtes Rudel im Kampf um deinen Willen.
[URL=http://www.directupload.net][img]http://fs1.directupload.net/images/150710/l7ui7c6v.png[/img][/URL]
Abeer Eluiv', deine schützende Hand wache über meine geliebten Menekaner.
*und so zog er die Hände langsam wieder vom Antlitz und senkte das Haupt zu den Füßen der Statue. Die Finger streckten sich über die sandsteinernen Stufen, verharrend... betend.*
Zuletzt geändert von Saajid Tamam am Freitag 10. Juli 2015, 21:53, insgesamt 3-mal geändert.
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Gast
*Die letzten Vorbereitungen werden getroffen und man kann reges Treiben rund um die Kaserne beobachten. Auf den Wunsch des Emirs soll ein Zelt aufgebaut werden für das Maristan um Notfalls die Verwundeten zu pflegen damit die Versorgung gewährleistet ist. Schon bald wird das Heer Menekurs marschieren um das Land von dem Abschaum zu bereinigen und währenddessen wird ein jeder Janitschar seine Ausrüstung auf Vordermann bringen um somit bereit zu sein für das was uns allen bevorsteht.*
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Gast
*Auch am Maristan wird man am dritten und vierte Tage des Wochenlaufes
reges Treiben vernehmen können. Zahlreiche Lamas und Pferde auf deren
Rücken große Packtaschen mit Verbandsmaterial, Tinkturen, Salben und
weiterem notwendigen Material verstaut wurden, stehen bereit um das Volk
der Menekaner und seine Verbündeten versorgen zu können. Die zwei Fässer
mit der hochexplosiven Tinktur jedoch lagern bis zum Schluss in den
trockenen und kühlen Lagerräumen des Maristan*
- Thahida Atiika Yazir
- Beiträge: 874
- Registriert: Mittwoch 21. Mai 2014, 16:36
Nach dem das Schreiben für die Janitschar auf gehangen wurden, wurden auch dort Vorbereitungen für den vierten Tag der Woche gemacht.
Packtiere wurden mit diversen Materialien gepackt, lange Hölzer sowie große Stofflagen für den Aufbau der Krankenzelte, sowie für Nahrungsversorgung und Ruhezelte.
Fässer wurden an den Packtieren befestigt um die Speere, Schilde und Schwerte zu transportieren.
Weiter wird man sicher kämpfende Janitschar in der kleinen Kasernen Arena sehen und hören, alle bereiten sich auf eine Schlacht vor.
Packtiere wurden mit diversen Materialien gepackt, lange Hölzer sowie große Stofflagen für den Aufbau der Krankenzelte, sowie für Nahrungsversorgung und Ruhezelte.
Fässer wurden an den Packtieren befestigt um die Speere, Schilde und Schwerte zu transportieren.
Weiter wird man sicher kämpfende Janitschar in der kleinen Kasernen Arena sehen und hören, alle bereiten sich auf eine Schlacht vor.
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Norwin Hinrah
- Beiträge: 1120
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
* Fernab hoch oben im kühleren Norden kann man die Tage ebenso deutlich erkennen, dass etwas nicht alltägliches bevor steht. Die Clanner die sonst ihrem Tagesgeschäft nachgehen widmen sich anderen Tätigkeiten. Wer durch die schweren Eisentore ins Innere des Forts blickt wird rasch erkennen, dass unzählige Waren auf der sonst recht grünen Wiese abgestellt werden. Zweifelsohne stehen sie zum Beladen und anschließendem Abtransport bereit. Sei es Proviant für ein paar Tage um das Rudel bei Kräften zu halten oder ein großer Berg von Tränkefässern welcher hervorgekramt wurde. Pfeile, Waffen und Rüstwerk stechen einen ebenso sofort ins Auge und lassen den Betrachter ganz klar erahnen was bevorsteht. Alle Zeichen deuten auf KRIEG! Wer sich bei dem Anblick nicht schnell genug aus dem Staub macht wird rasch entdeckt sein und anschließend von den Torwachen verhört werden sofern er nicht Freund oder Bekannter der Sturmheuler ist *
Zuletzt geändert von Norwin Hinrah am Mittwoch 22. Juli 2015, 14:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
*Auch bei den Kaluren herrscht im Götterberg reges treiben, während den gesamten Tag über Waffen geschmiedet, Rüstungen ausgebessert oder umgeschmiedet wurden, so wurden gen Abend immer mehr Fässer Bier geöffnet und vernichtet. Auch während Belagerungswaffen und Kampftaktiken vorbereitet wurden von den Offizieren und von den Soldaten noch Kampfbewegungen einstudiert wurden, wurden etliche Bierfässer geöffnet und geleert. Einige Karren voll waren ausschließlich mit Fässern dieser Art beladen, als wollte man den Feind in diesem heiligen Gebräu ertränken... Doch sollten diese eher die Moral und den Kampfeswillen der Bundvölker anfachen und mal für ordentliches Gebräu in der Sonne zur Abkühlung sorgen.*
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Gast
Wenn man heutzutage durch Menekur läuft kann man sehen wie viele Menekaner froh darüber sind, dass diese Grenzbefestigung die sich einst auf dem Land des menekanischen Volke sich befand nun endlich beseitigt ist. Die Gardisten Rahals flohen von den Grenztürmen als sie am Horizont das große Heer des Bundes ankommen sahen. Eine Streitmacht vom Anschein so groß wie die Durrah die sich um die goldene Stadt legt. Und trotz des Sieges ist die Arbeit noch nicht komplett getan. Nun ist die Zeit gekommen eigene Türme auf zustellen, denn die Grenze zu Menekur sollte in den heutigen Tagen umso mehr beschützt werden vor möglichen Invasoren. Eine Weisung der gütigen Mara sagte uns großes Unheil vorraus. Ein Unheil worauf wir alle uns vorbereiteten sollten und so schickte der Emir selbst einige Diener los um herauszufinden wie weit die Vorbereitungen sind um die Türme endlich bauen zu können. Denn die Zeit drängt und jeder Tag wo nichts getan wird ist ein verlorener Tag.
- Jean Laval
- Beiträge: 166
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Als er mit der Muskete in der Hand an der Angurenfestung ankam, da war die Schlacht schon vorbei. Er sah die geschlagenen Menekaner, verwundet und doch mit einem Hochmut und Stolz der seinesgleichen suchte. Er sah noch mehr. Er sah Letharen, er sah das junge volk der Rashar, er sah Rahaler, er selbst als Pirat. Alle standen Seite an Seite um die geschlagenen Menekaner herum deren Angst und Verwirrtheit man geradezu wittern konnte. Einer von ihnen war der Emir, das kam recht schnell heraus. Eben diesen Emir fixierte er mit seiner Muskete und richtete deren Mündung auf seinen Körper. Viele Worte wurden gewechselt und in dem Trubel, versuchte dieser Junge der sein Volk anführen sollte, tatsächlich auf eigene Faust zu fliehen. Das Schicksal derer, die er zurückließ schien ihm für diesen Moment gänzlich egal zu sein. Er kam jedoch nicht weit, die Elegida und ein paar Kugeln aus Muskete und Pistole hielten ihn sehr schnell wieder auf und so musste er gesenkten Hauptes wieder zu den übrigen Gefangenen zurück. Die Menekaner hatten vermutlich mit allem gerechnet, aber nicht damit dass sie auf Reichsboden nicht zerstrittenen Grüppchen gegenüberstehen sondern die versammelten Streiter Seite an Seite vorfinden würden.
Erst später stellte sich heraus dass es der Hochmut der Menekaner war, der sie zum Angriff trieb, direkt vor der Angurenfestung. Es war ihr Hochmut der sie letztlich zu Fall brachte. Man hatte ihnen angeboten, sie ohne Streit zur Wüste zu eskortieren damit sie den Reichsboden verlassen können. Doch das Angebot wurde ausgeschlagen, der Stolz verhinderte es. So riefen die Menekaner zu den Waffen ... Das Ergebnis? Der Emir wurde nach Rahal gebracht, eingekerkert. Es war, soweit er sich zurückerinnern konnte, das erste Mal dass Jean nicht derjenige war der in die Zelle gebracht wurde sondern dass er jemanden in eine Zelle brachte. Das Gefühl war auf eine Art und Weise recht angenehm. Nichteinmal im Kerker verlor der Emir seinen Stolz. Auch das war auf eine Art durchaus bewundernswert. Doch die Worte die er sprach ließen Jeans Meinung von ihm alsbald für den Moment wieder sinken.
Er wand sich heraus. Wie ein Aal an Land. Angesprochen auf seinen glorreichen Feldzug gegen die Mauer an der Grenze, wusste er sich kaum mehr zu wehren, als alle Schuld für die gescheiterten Gespräche und Verhandlungen auf all jene zu schieben die ihm dienten. Er beharrte darauf, dass er selbst keinerlei Verhandlungen übernehmen würde, dass dafür seine Minister verantwortlich wären. Doch die Frage, ob diese Minister oder seine Untergebenen ihn nicht unterrichtet hätten über die mehrfachen Versuche, die Angelegenheit friedlich zu lösen, tat er ab damit dass diese ihn nur flüchtig informiert und er von nichts gewusst hätte, dass die Schuld allein bei seinen Dienern lag und er nichts dafür konnte. Dass er nie Kenntnis davon hatte dass es einen Vorschlag aus Rahal gab.
Erst jetzt, wo ihm gewahr wurde dass er hinter festen Gittern saß, dass der "Bezwinger von Stock und Stein" wie er mit einem Schmunzeln hinter vorgehaltener Hand genannt wurde, keine Chance mehr für Ausflüchte hatte, kam er zu der Überzeugung man hätte sich direkt an ihn wenden müssen. Denn keiner seiner Diener hätte die Weitsicht oder Befugnisse über irgendetwas zu entscheiden und so wäre es der Fehler aller anderen gewesen, nur nicht seiner, dass diese Eskalation stattfand die schließlich dazu führte dass die stolze Wüstenarmee vor der Angurenfestung niedergemacht wurde.
Er war jung. Deutlich jünger als der Pirat. Er berief sich darauf, dass seine Göttin ihn auserwählt hatte die Menekaner zu führen und vermutlich war wirklich etwas daran und diese Göttin hatte sich etwas dabei gedacht. Vermutlich blieb ein Funken Hoffnung. Jean erinnerte sich zu gut daran, dass er vor sieben oder acht Jahren sicherlich genauso stürmisch gewesen war. Es war Erfahrung die einem Weitsicht brachte. Diese schien der Emir in diesen Augenblicken hinter den Gittern zu sammeln. Und er glaubte ihm, wenn der Emir sagte, dass es ihm um das Wohl seines Volkes ging, er glaubte ihm wenn er sagte dass er sein Volk beschützen wolle. Es blieb die Hoffnung, dass der Heißsporn sich seine Hörner zur Genüge abgestoßen hatte in dieser Schlacht und nun andere Wege zum Ziel führten. Wege die nicht dutzende Leben opfern, für ein paar Steine und etwas Holz und den Hochmut eines Mannes. Dachte er zurück an das Verhalten des letzten Emirs Imraan, der Würde allein schon durch seine Präsenz ausstrahlte, dachte er an Nahlah, die kleine Schneiderin die tatkräftig, immer freundlich und doch so sehr auf Tradition und Ehre bedacht ihr Tagwerk tat ... dann wusste er dass -die Menekaner- keinesfalls ein Volk waren die leichtfertig handeln oder keine Ehre besitzen würden. Ganz im Gegenteil. Es war nun an diesem Emir zu beweisen ob er diese Eigenschaften mit seinem Volk teilte. Es waren die abschließenden Worte des Emirs, die ein anderes Bild von ihm zeigten. Das eines durchaus überlegten Mannes, dem nicht daran gelegen war unnötig Krieg zu schüren. Selten hatte eine Person in seinen Augen so schnell an Gunst und Meinung verloren und wieder gewonnen wie dieser Mann, so er denn seine Worte ernst meinte und sie nicht leichtfertig dahergesagt wurden. Doch beteuerte er, dass ein Emir sich immer an sein Wort halten würde. Die Hoffnung blieb... dass der Heißsporn erkennen würde, dass er, so sehr wie er seiner Aufgabe gerecht werden wollte, auch andere Wege dafür finden würde.
Hochmut hatte er auch in Rahal in den vergangenen Wochen reichlich gesehen. Doch das schien vorbei. Die Letharen wirkten stark und bedrohlich wie immer. Und es war gut, sie wieder an der Seite zu wissen. Für ihn waren manche stets Freunde gewesen und die Hoffnung blieb, diese Freundschaften wieder aufzunehmen und fortzuführen. Die Rashar hatten ihre Stärke bewiesen und auch die Rahaler hatten wieder zu altem Selbstvertrauen zurückgefunden. Vielleicht war es gerade diese Bedrohung durch die Menekaner, die dafür sorgte, dass alte Bande wieder fester geschweißt wurden und neue Bande sich entwickeln konnten...
Erst später stellte sich heraus dass es der Hochmut der Menekaner war, der sie zum Angriff trieb, direkt vor der Angurenfestung. Es war ihr Hochmut der sie letztlich zu Fall brachte. Man hatte ihnen angeboten, sie ohne Streit zur Wüste zu eskortieren damit sie den Reichsboden verlassen können. Doch das Angebot wurde ausgeschlagen, der Stolz verhinderte es. So riefen die Menekaner zu den Waffen ... Das Ergebnis? Der Emir wurde nach Rahal gebracht, eingekerkert. Es war, soweit er sich zurückerinnern konnte, das erste Mal dass Jean nicht derjenige war der in die Zelle gebracht wurde sondern dass er jemanden in eine Zelle brachte. Das Gefühl war auf eine Art und Weise recht angenehm. Nichteinmal im Kerker verlor der Emir seinen Stolz. Auch das war auf eine Art durchaus bewundernswert. Doch die Worte die er sprach ließen Jeans Meinung von ihm alsbald für den Moment wieder sinken.
Er wand sich heraus. Wie ein Aal an Land. Angesprochen auf seinen glorreichen Feldzug gegen die Mauer an der Grenze, wusste er sich kaum mehr zu wehren, als alle Schuld für die gescheiterten Gespräche und Verhandlungen auf all jene zu schieben die ihm dienten. Er beharrte darauf, dass er selbst keinerlei Verhandlungen übernehmen würde, dass dafür seine Minister verantwortlich wären. Doch die Frage, ob diese Minister oder seine Untergebenen ihn nicht unterrichtet hätten über die mehrfachen Versuche, die Angelegenheit friedlich zu lösen, tat er ab damit dass diese ihn nur flüchtig informiert und er von nichts gewusst hätte, dass die Schuld allein bei seinen Dienern lag und er nichts dafür konnte. Dass er nie Kenntnis davon hatte dass es einen Vorschlag aus Rahal gab.
Erst jetzt, wo ihm gewahr wurde dass er hinter festen Gittern saß, dass der "Bezwinger von Stock und Stein" wie er mit einem Schmunzeln hinter vorgehaltener Hand genannt wurde, keine Chance mehr für Ausflüchte hatte, kam er zu der Überzeugung man hätte sich direkt an ihn wenden müssen. Denn keiner seiner Diener hätte die Weitsicht oder Befugnisse über irgendetwas zu entscheiden und so wäre es der Fehler aller anderen gewesen, nur nicht seiner, dass diese Eskalation stattfand die schließlich dazu führte dass die stolze Wüstenarmee vor der Angurenfestung niedergemacht wurde.
Er war jung. Deutlich jünger als der Pirat. Er berief sich darauf, dass seine Göttin ihn auserwählt hatte die Menekaner zu führen und vermutlich war wirklich etwas daran und diese Göttin hatte sich etwas dabei gedacht. Vermutlich blieb ein Funken Hoffnung. Jean erinnerte sich zu gut daran, dass er vor sieben oder acht Jahren sicherlich genauso stürmisch gewesen war. Es war Erfahrung die einem Weitsicht brachte. Diese schien der Emir in diesen Augenblicken hinter den Gittern zu sammeln. Und er glaubte ihm, wenn der Emir sagte, dass es ihm um das Wohl seines Volkes ging, er glaubte ihm wenn er sagte dass er sein Volk beschützen wolle. Es blieb die Hoffnung, dass der Heißsporn sich seine Hörner zur Genüge abgestoßen hatte in dieser Schlacht und nun andere Wege zum Ziel führten. Wege die nicht dutzende Leben opfern, für ein paar Steine und etwas Holz und den Hochmut eines Mannes. Dachte er zurück an das Verhalten des letzten Emirs Imraan, der Würde allein schon durch seine Präsenz ausstrahlte, dachte er an Nahlah, die kleine Schneiderin die tatkräftig, immer freundlich und doch so sehr auf Tradition und Ehre bedacht ihr Tagwerk tat ... dann wusste er dass -die Menekaner- keinesfalls ein Volk waren die leichtfertig handeln oder keine Ehre besitzen würden. Ganz im Gegenteil. Es war nun an diesem Emir zu beweisen ob er diese Eigenschaften mit seinem Volk teilte. Es waren die abschließenden Worte des Emirs, die ein anderes Bild von ihm zeigten. Das eines durchaus überlegten Mannes, dem nicht daran gelegen war unnötig Krieg zu schüren. Selten hatte eine Person in seinen Augen so schnell an Gunst und Meinung verloren und wieder gewonnen wie dieser Mann, so er denn seine Worte ernst meinte und sie nicht leichtfertig dahergesagt wurden. Doch beteuerte er, dass ein Emir sich immer an sein Wort halten würde. Die Hoffnung blieb... dass der Heißsporn erkennen würde, dass er, so sehr wie er seiner Aufgabe gerecht werden wollte, auch andere Wege dafür finden würde.
Hochmut hatte er auch in Rahal in den vergangenen Wochen reichlich gesehen. Doch das schien vorbei. Die Letharen wirkten stark und bedrohlich wie immer. Und es war gut, sie wieder an der Seite zu wissen. Für ihn waren manche stets Freunde gewesen und die Hoffnung blieb, diese Freundschaften wieder aufzunehmen und fortzuführen. Die Rashar hatten ihre Stärke bewiesen und auch die Rahaler hatten wieder zu altem Selbstvertrauen zurückgefunden. Vielleicht war es gerade diese Bedrohung durch die Menekaner, die dafür sorgte, dass alte Bande wieder fester geschweißt wurden und neue Bande sich entwickeln konnten...
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Gast
Irgendwo, in dem Reich der Sonne, im Zentrum der glorreichen Goldenen Stadt, saß Razyr Syahmak Ifrey auf seinem Stuhl im Büro und setzte die Planungen an. Tagelang passierten Dinge außerhalb, von denen er kaum etwas mitbekam.
Natürlich nicht, wie auch? Er plante etwas, was er zuvor nie geplant hatte... die Befestigung der Mauer zwischen dem Feindesreich und seinem geliebten Heimatland. Eine Sandsteinmauer, welche mit Sandsteinen eine Verbindung zwischen zwei großen Türmen darbieten soll. Die Prozedur der Produktion soll verbunden sein mit feiner Alchemie des Maristans, Flüssigkeiten die das Material noch stabiler und robuster machen als es aussehen würde.
Kaum zu glauben was für Fertigkeiten im Maristan stecken. Ich habe sowas noch nie gesehen, grundgütige Mara....
Schlaflose Nächte, doch irgendwann war es soweit! Die Pläne waren fertig, eingereicht von den so fleißigen Tränensuchern! Lamas, vollbepackt mit Material für die Mauer und auch die Türme die auf den Plänen abgebildet wurden. Nur noch wenige Schritte, aus dem Haus heraus, über den Brunnenplatz mit den Statuen der heiligen Mara Eluiv's als Symbolisierungen... zumindest vermutet dies Razyr immer, ebenso die Straße entlang am Haus der tapferen Familie Yazir vorbei, bis hin zur Kaserne und dem Palast.
Abladen! Bringt alles hinein, der ehrenvolle Erhabene wartet neda gern!
Die Bediensteten tragten die Steine weiter zu den Lagern, prallgefüllt.
Der ehrenvolle Erhabene war gerade nicht da, aber das war Razyr gleichgültig. Er hatte nur eines im Kopf:
Mein Leben für das Volk und dem ehrenvollen Erhabenen!
Die Dinge die Razyr im Kopf hatte sollten den Emir stolz machen. Zufriedenstellend und mit Sorgfältigkeit der Beweis, wie ernst er den Hajinedar - den Wesir des Handels - als Brosche auf seiner Robe angeheftet nimmt, damit er mit Leib und Seele dem Volk dienen kann.
Er stand bereits persönlich an der Stelle, deutete hierhin und dahin, schüttelte den Kopf zu der Frage und nickte auch zu einer anderen Frage. Totale Nervosität, denn er sieht heute das aller erste Mal zu, wie sowas errichtet wird.
Nutzt auch das Lavagestein! Es ist sicher nützlich! Nutzt alles Gute was hier rumliegt und befeuchtet es mit der Flüssigkeit! Für den ehrenvollen Erhabenen! Für das Volk der Sonne! Abeer Eluiv'! Abeer Eluiv'!
Natürlich nicht, wie auch? Er plante etwas, was er zuvor nie geplant hatte... die Befestigung der Mauer zwischen dem Feindesreich und seinem geliebten Heimatland. Eine Sandsteinmauer, welche mit Sandsteinen eine Verbindung zwischen zwei großen Türmen darbieten soll. Die Prozedur der Produktion soll verbunden sein mit feiner Alchemie des Maristans, Flüssigkeiten die das Material noch stabiler und robuster machen als es aussehen würde.
Kaum zu glauben was für Fertigkeiten im Maristan stecken. Ich habe sowas noch nie gesehen, grundgütige Mara....
Schlaflose Nächte, doch irgendwann war es soweit! Die Pläne waren fertig, eingereicht von den so fleißigen Tränensuchern! Lamas, vollbepackt mit Material für die Mauer und auch die Türme die auf den Plänen abgebildet wurden. Nur noch wenige Schritte, aus dem Haus heraus, über den Brunnenplatz mit den Statuen der heiligen Mara Eluiv's als Symbolisierungen... zumindest vermutet dies Razyr immer, ebenso die Straße entlang am Haus der tapferen Familie Yazir vorbei, bis hin zur Kaserne und dem Palast.
Abladen! Bringt alles hinein, der ehrenvolle Erhabene wartet neda gern!
Die Bediensteten tragten die Steine weiter zu den Lagern, prallgefüllt.
Der ehrenvolle Erhabene war gerade nicht da, aber das war Razyr gleichgültig. Er hatte nur eines im Kopf:
Mein Leben für das Volk und dem ehrenvollen Erhabenen!
Die Dinge die Razyr im Kopf hatte sollten den Emir stolz machen. Zufriedenstellend und mit Sorgfältigkeit der Beweis, wie ernst er den Hajinedar - den Wesir des Handels - als Brosche auf seiner Robe angeheftet nimmt, damit er mit Leib und Seele dem Volk dienen kann.
Er stand bereits persönlich an der Stelle, deutete hierhin und dahin, schüttelte den Kopf zu der Frage und nickte auch zu einer anderen Frage. Totale Nervosität, denn er sieht heute das aller erste Mal zu, wie sowas errichtet wird.
Nutzt auch das Lavagestein! Es ist sicher nützlich! Nutzt alles Gute was hier rumliegt und befeuchtet es mit der Flüssigkeit! Für den ehrenvollen Erhabenen! Für das Volk der Sonne! Abeer Eluiv'! Abeer Eluiv'!
Zuletzt geändert von Gast am Mittwoch 29. Juli 2015, 00:31, insgesamt 1-mal geändert.
-
Gast
Auch im Maristan waren die fleissigen Helferlein aktiv und schlugen
sich die Nächte um die Ohren jene Flüssigkeit zuzubereiten, die der
Grenzbefestigung im Norden der Durrah dienen sollte. Eine Mischung
aus Lehm, Wasser der Oase, verschiedenen Kräutern und den Tränen
der Mara. Eine Flüssigkeit die, die Grenzbefestigung stärken und die
Heimat der Menekaner vor etwaigen Übergriffen schützen sollte.
Schützen vor den Feinden aus dem Nord-Westen und womöglich der
kürzlich neu angekommenen Rasse der Rashar. Viel wusste man über
diese Kreaturen noch nicht und es bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze
in den kommenden Wochenläufen entwickelt.
Einige Tage später, es standen mittlerweile zwei Dutzend Fässer der
Flüssigkeit bereit, wurden die Lamas beladen und zusammen mit
einigen Janitscharen in Richtung Grenze versandt, um den Bau der
Mauer voranzutreiben.
sich die Nächte um die Ohren jene Flüssigkeit zuzubereiten, die der
Grenzbefestigung im Norden der Durrah dienen sollte. Eine Mischung
aus Lehm, Wasser der Oase, verschiedenen Kräutern und den Tränen
der Mara. Eine Flüssigkeit die, die Grenzbefestigung stärken und die
Heimat der Menekaner vor etwaigen Übergriffen schützen sollte.
Schützen vor den Feinden aus dem Nord-Westen und womöglich der
kürzlich neu angekommenen Rasse der Rashar. Viel wusste man über
diese Kreaturen noch nicht und es bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze
in den kommenden Wochenläufen entwickelt.
Einige Tage später, es standen mittlerweile zwei Dutzend Fässer der
Flüssigkeit bereit, wurden die Lamas beladen und zusammen mit
einigen Janitscharen in Richtung Grenze versandt, um den Bau der
Mauer voranzutreiben.
Zuletzt geändert von Gast am Mittwoch 29. Juli 2015, 08:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Maanika Ranaa Yazir
* Im Auftrag des Emir`s steht Maanika Ra`naa in der Palastküche und bereitet wundervolle menekanische Speisen, wohltuende Getränke und Mocca zu. Zu jeder Essenszeit wird sie sich auf den Weg machen um es den fleißigen Arbeitern, die den Bau der zwei Türme an jener Grenze zu Rhahal vorantreiben geliefert. Das Wohlergehen jedem einzelnen lag ihr sehr am Herzen, diese sich doch auch in der Hitze der Durrah verausgabten, sich nach anständiger Nahrung sehnten. Auch wird sie jedes mal die Grenze bis hin zum Außenposten, zur Sicherheit mit ihrem schwarzen Hengst ab reiten und kontrollieren. *