böses Erwachen - Untergang Fuachtero?
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Der Erzähler
böses Erwachen - Untergang Fuachtero?
Knochen klappern, Stöhnen, Seufzen.
Schon seit einigen Tagen scheinen diese Geräusche vermehrt und näher als sonst.
Ein Beben, welches einem durch Mark und Bein ging war schon in den vergangenen Tagen als Vorbote vorausgegangen.
Untote... ein jeder versuchte die, in dem kleinen Dörfchen Machad existierenden Kreaturen im Zaum zu hallten, doch sie merken, das es immer unmöglicher wurde, diese zurückzuschlagen..
Kämpfe der tapfersten Krieger, blieben erfolglos.
Die Brut scheint sich zu erheben. Zu erheben aus den Tiefen der Erde.
Einst wurden sie verflucht, weil Gier und das streben nach absoluter Macht sie überrannten.
Nun scheint ihre Zeit gekommen. Sie scheinen sich zu mehren um aus dem Land, zwischen den Welten, in der sie nun schon so lange weilten, auszubrechen, um es zu finden. Es zu finden, damit die vollkommene Macht ihnen zuteil wird.
Sie regieren können über die Angurer, von Volke ihrer Ahnen, regieren über diejenigen, die ihnen diese Existenz aufgebürdet..
Verfluchte, Knochige Hände graben sich den Weg ins Licht. Verschlingen das Leben welches Ihnen begegnet. Wildtiere sieht man seit einiger Zeit schon nicht mehr, auch die Vögel scheinen nicht mehr auf der Insel zu weilen.
Von überall her strömen sie herbei. Erheben sich in kleinen Gruppen wenn die Erde bebt.
Ein Blick zum heiligen Baum lässt böses ahnen....
Schon seit einigen Tagen scheinen diese Geräusche vermehrt und näher als sonst.
Ein Beben, welches einem durch Mark und Bein ging war schon in den vergangenen Tagen als Vorbote vorausgegangen.
Untote... ein jeder versuchte die, in dem kleinen Dörfchen Machad existierenden Kreaturen im Zaum zu hallten, doch sie merken, das es immer unmöglicher wurde, diese zurückzuschlagen..
Kämpfe der tapfersten Krieger, blieben erfolglos.
Die Brut scheint sich zu erheben. Zu erheben aus den Tiefen der Erde.
Einst wurden sie verflucht, weil Gier und das streben nach absoluter Macht sie überrannten.
Nun scheint ihre Zeit gekommen. Sie scheinen sich zu mehren um aus dem Land, zwischen den Welten, in der sie nun schon so lange weilten, auszubrechen, um es zu finden. Es zu finden, damit die vollkommene Macht ihnen zuteil wird.
Sie regieren können über die Angurer, von Volke ihrer Ahnen, regieren über diejenigen, die ihnen diese Existenz aufgebürdet..
Verfluchte, Knochige Hände graben sich den Weg ins Licht. Verschlingen das Leben welches Ihnen begegnet. Wildtiere sieht man seit einiger Zeit schon nicht mehr, auch die Vögel scheinen nicht mehr auf der Insel zu weilen.
Von überall her strömen sie herbei. Erheben sich in kleinen Gruppen wenn die Erde bebt.
Ein Blick zum heiligen Baum lässt böses ahnen....
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Alec MacIora
Die Pickaxt geschultert, ging er argwöhnisch den Geräuschen nach.
Manchmal war er ganz froh ein einfacher Schmied zu sein, doch noch immer konnte er seinen Traum nicht vergessen... so wie Anghus so wie...
Er stockt und seine Augen wurden noch größer, als vor ihm der Boden sich bewegte.
Ein Maulwurf? Hier, in der festen Erde?
Er nahm die Picke ab, zum Schlag erhoeben und wartete auf das haarige Ding das da zum Vorschau kommen würde.
Die Erde bewegte sich ... doch hatte das was zum Vorschein kam, bei weitem absolut keine Ähnlichkeit mit einem Tier...
Vor Schreck ließ Alec seine Picke fallen und wich zurück ....
"Sie werden glauben ich hätte wieder getrunken." entfuhr es ihm als er weiter rückwärts stolpernd auf die herumtastende Knochenhand starrte.
Dann warf er sich herum und hinkte so schnell er nur konnte zurück zum Clansland.
Von Weitem schon hörte man sein panisches Rufen.
"Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanghuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuus"
Manchmal war er ganz froh ein einfacher Schmied zu sein, doch noch immer konnte er seinen Traum nicht vergessen... so wie Anghus so wie...
Er stockt und seine Augen wurden noch größer, als vor ihm der Boden sich bewegte.
Ein Maulwurf? Hier, in der festen Erde?
Er nahm die Picke ab, zum Schlag erhoeben und wartete auf das haarige Ding das da zum Vorschau kommen würde.
Die Erde bewegte sich ... doch hatte das was zum Vorschein kam, bei weitem absolut keine Ähnlichkeit mit einem Tier...
Vor Schreck ließ Alec seine Picke fallen und wich zurück ....
"Sie werden glauben ich hätte wieder getrunken." entfuhr es ihm als er weiter rückwärts stolpernd auf die herumtastende Knochenhand starrte.
Dann warf er sich herum und hinkte so schnell er nur konnte zurück zum Clansland.
Von Weitem schon hörte man sein panisches Rufen.
"Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanghuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuus"
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Miellyn MacFarlainn
Miellyn vom Clan der MacFarlainn hatte damit zugebracht die Vorräte auf ihrem Bauernhof zu ordnen und war gegen Abend endlich fertig. Gedankenverloren schlenderte sie zur Tür und öffnete diese. Zuerst wollte sie ihren Augen nicht trauen. "Das kann doch nay... BEI ANGHUR!", rief sie aus. Skelette, Lichs... untotes Geviech überall. Sie hatten die Tiere niedergemetzelt und standen in jedem Garten, unter jedem Baum, einfach überall. Ein Pfeil traf sie ins Bein und rasch schloss sie die Tür wieder.
Fassungslosigkeit.
Wenig später machte sie sich auf nach Ith, gekleidet in ihrer Rüstung, mit dem Streitkolben in der Hand. Geschickt wich sie den Angreifern aus. Die ganze Insel war voll... SIE HATTEN DIE GANZE INSEL GENOMMEN! "Ihr Ahnen, warum straft ihr uns so?", dachte sie immer wieder, während sie durch die Reihen der Untoten rannte. Vielleicht war das Erdbeben doch nicht ohne Folgen geblieben, weder für uns noch für sie... Machad.
Fassungslosigkeit.
Wenig später machte sie sich auf nach Ith, gekleidet in ihrer Rüstung, mit dem Streitkolben in der Hand. Geschickt wich sie den Angreifern aus. Die ganze Insel war voll... SIE HATTEN DIE GANZE INSEL GENOMMEN! "Ihr Ahnen, warum straft ihr uns so?", dachte sie immer wieder, während sie durch die Reihen der Untoten rannte. Vielleicht war das Erdbeben doch nicht ohne Folgen geblieben, weder für uns noch für sie... Machad.
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Anghus MacIora
Brüllend kam Alec vor Anghus Tür zu stehen, riss diese auf und stürmte ins Haus.
„Anghus, Anghus….“ keuchte er….“ Das glaubst du ney, aus dem Boden im meinem Garten kommt eine Knochenhand, dass musst du dir ansehen!“
Anghus zog die Augenbrauen hoch „So, so,… Brüderchen. Hauch mich mal an!“
„Ney, ich hab nichts getrunken, ähm…ich bin nicht betrunken, ehrlich Bruder!“ entgegnete Alec ihm.
„Es gibt nur zwei Möglichkeiten“ meinte Anghus nun „Entweder bist du sturzbetrunken auf dem Friedhof aufgewacht, oder du hast zufällig ein altes Grab gefunden“.
„Komm mit und ich zeige es dir“ sagte Alec nun sichtlich erzürnt, drehte sich um und stapfte voraus.
Anghus folgte ihm wortlos. Als sie um die nächste Hausecke bogen, blieben beide wie erstarrt stehen. Es wimmelte nur so von untoten Kreaturen so weit das Auge reichte.
„Alec hol deine Waffen und sag dem Clan bescheid, wir treffen uns hier wieder….“
Anghus nahm die riesige Axt von seinem Rücken und ging ruhig und zielstrebig auf die Kreaturen zu.
„Anghus, Anghus….“ keuchte er….“ Das glaubst du ney, aus dem Boden im meinem Garten kommt eine Knochenhand, dass musst du dir ansehen!“
Anghus zog die Augenbrauen hoch „So, so,… Brüderchen. Hauch mich mal an!“
„Ney, ich hab nichts getrunken, ähm…ich bin nicht betrunken, ehrlich Bruder!“ entgegnete Alec ihm.
„Es gibt nur zwei Möglichkeiten“ meinte Anghus nun „Entweder bist du sturzbetrunken auf dem Friedhof aufgewacht, oder du hast zufällig ein altes Grab gefunden“.
„Komm mit und ich zeige es dir“ sagte Alec nun sichtlich erzürnt, drehte sich um und stapfte voraus.
Anghus folgte ihm wortlos. Als sie um die nächste Hausecke bogen, blieben beide wie erstarrt stehen. Es wimmelte nur so von untoten Kreaturen so weit das Auge reichte.
„Alec hol deine Waffen und sag dem Clan bescheid, wir treffen uns hier wieder….“
Anghus nahm die riesige Axt von seinem Rücken und ging ruhig und zielstrebig auf die Kreaturen zu.
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Hailey MacCaron
Der Tulmut um sie herum weckte Hailey aus ihrem tiefen Schlaf.
Sie hatte gestern bis tief in die Nacht genäht, und sich an neuen Sachen versucht. Aber diese Schreie gingen ihr durch Mark und Bein. Was war da draußen denn nur los?
Sie schaute aus dem Fenster und erschrack. Überall waren Untote, sie griffen alles an, was ihnen in den weg kam. Ihre Tiere alle tot.
Dann sah sie Anghus und die Anderen, mitten in dem Gefühl der Untoten.
Schnell legte sie ihre Rüste an und nahm ihre Waffen zur Hand.
Sie versuchte sich zu ihren Leuten durchzukämpfen. Diese Untoten waren überall, sie hatte wirklich Mühe sich zu orientieren.
Als sie zu Anghus vorgedrungen war, erkannte sie das auch die MacDraigs und die MacFairlainns versuchten die Untoten zurück zudrängen. Sie war froh alle zusammen, Seite an Seite, kämpfen zu sehen, und sie hoffte dass sie es gemeinsam schaffen würden.
Aber sie waren wirklich überall und es schienen immer wieder welche nachzukommen. Was war bloss geschehen? Wie konnten sie sich miteinmal so ausbreiten?
Eines war jedoch sicher, Hailey würde es diesen Viechern nicht so einfach machen, was sie auch vorhaben sollten. Hailey würde alles was in ihrer Macht stand tun, um ihre Heimat zu schützen.
Sie hatte gestern bis tief in die Nacht genäht, und sich an neuen Sachen versucht. Aber diese Schreie gingen ihr durch Mark und Bein. Was war da draußen denn nur los?
Sie schaute aus dem Fenster und erschrack. Überall waren Untote, sie griffen alles an, was ihnen in den weg kam. Ihre Tiere alle tot.
Dann sah sie Anghus und die Anderen, mitten in dem Gefühl der Untoten.
Schnell legte sie ihre Rüste an und nahm ihre Waffen zur Hand.
Sie versuchte sich zu ihren Leuten durchzukämpfen. Diese Untoten waren überall, sie hatte wirklich Mühe sich zu orientieren.
Als sie zu Anghus vorgedrungen war, erkannte sie das auch die MacDraigs und die MacFairlainns versuchten die Untoten zurück zudrängen. Sie war froh alle zusammen, Seite an Seite, kämpfen zu sehen, und sie hoffte dass sie es gemeinsam schaffen würden.
Aber sie waren wirklich überall und es schienen immer wieder welche nachzukommen. Was war bloss geschehen? Wie konnten sie sich miteinmal so ausbreiten?
Eines war jedoch sicher, Hailey würde es diesen Viechern nicht so einfach machen, was sie auch vorhaben sollten. Hailey würde alles was in ihrer Macht stand tun, um ihre Heimat zu schützen.
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Calan MacDraig
Calan hatte sich kurz zum ausruhen nach einem anstrengendem Vormittag auf seine Felle gelegt und musste wohl kurz ein gedöst sein. 'Kurz' war wohl nicht der richtige Ausdruck für den ganzen Machmittag verschlafen zu haben. Calan stand schlaftrunken auf. `was sind das für Geräusche wieder? diese bruschen, was haben die jetzt wieder zusammen gezimmert?´ Dachte sich Calan als er Richtung Tür ging um dem Gklappere und Gerassele auf den grund zu gehn. "Macht nicht immer so`n Radau!!!" Rief er schon hinaus alsa er sich wärend dem Türe öffnen mit der flachen Hand über das schläfrige Gesicht für. Kaum hatte er die Hand sinken lassen und blickte die öffene Tür hinaus blickte er in ein knochiges gesicht. Mehr überrascht den überlegt donnerte er diesem die geballte Faust entgegen und wuchtet die Tür wieder zu. "Verdammte Höllnbrut!!! Was`n jetzt verkehrt!!!!" Fluchend war er mit einem schnellen Schritt beim Fenster und blickte in den Abendlichen Himmel hinaus. Überalle selbst in weiterer Ferne liesen sich umrisse ruheloser Toten erahnen.
Das war gestern Abend gewesen.... Doch jetzt saß der macDraig mit dem Rücken an die Wand geelhnt unter der Stadtmauer, in der Verlieskammer udn schnaufte durch. Er war durch ganz Andraste gehetzt und hatte die Untoten versuchtr zu vertreiben. Vergebens... Sie waren überall und blieben über all. Anscheinend hatte es von den Anwohnern auch nur der alte Banker in Colins Taverne geschafft um dort Unterschluof und schutz zu suchen. Nun hiess es abwarten, was das Treffen bei der alten Eiche brachte....
Das war gestern Abend gewesen.... Doch jetzt saß der macDraig mit dem Rücken an die Wand geelhnt unter der Stadtmauer, in der Verlieskammer udn schnaufte durch. Er war durch ganz Andraste gehetzt und hatte die Untoten versuchtr zu vertreiben. Vergebens... Sie waren überall und blieben über all. Anscheinend hatte es von den Anwohnern auch nur der alte Banker in Colins Taverne geschafft um dort Unterschluof und schutz zu suchen. Nun hiess es abwarten, was das Treffen bei der alten Eiche brachte....
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Lynn MacAlister
*Schon seid Tagen war es ihr nicht gut gegangen. Schüttelfrost und Fieberschübe wechselten sich ab. Trotz des Trankes, den Jamie ihr verabreicht hatte, plagte Lynn eine üble Erkältung und so war sie schon seid Tagen gezwungen gewesen, im Bett zu bleiben.
An diesem Morgen allerdings ging es ihr bedeutend besser, auch wenn sie noch etwas wackelig auf den Beinen war und so beschloss Lynn, den zwar frischen aber sonnigen Morgen zu nutzen und aufs Festland zu reisen, um dort durch die Wälder zu streifen und Kräuter zu sammeln. Jamies Vorräte neigten sich dem Ende zu und da Lynn ihr tägliches Training noch nicht wieder aufnehmen wollte, begab sie sich zum Hafen und nahm die erste Fähre zum Festland.
Den ganzen Tag, bis spät in den Abend streifte sie dort durch die Wälder, sammelte Kräuter, schälte tote Rinde von den Bäumen und genoss einfach nur mal die Ruhe und das Alleinsein, auf Fuachtero war ihr dies eher weniger gegönnt. Am späten Abend dann erreichte sie gerade noch die letzte Fähre zur Insel.
Doch noch ehe die Fähre schießlich im Hafen anlegte, sah die junge Kriegerin schon, dass irgend etwas nicht stimmte und so hastete sie, kaum das die Fähre nahe genug an der Hafenmauer war, vom Schiff und nur mit knapper Mühe gelang es ihr, bis nach Hause vorzudringen, wo sie erst einmal auf Jamies Rückkehr wartete.
An diesem Morgen allerdings ging es ihr bedeutend besser, auch wenn sie noch etwas wackelig auf den Beinen war und so beschloss Lynn, den zwar frischen aber sonnigen Morgen zu nutzen und aufs Festland zu reisen, um dort durch die Wälder zu streifen und Kräuter zu sammeln. Jamies Vorräte neigten sich dem Ende zu und da Lynn ihr tägliches Training noch nicht wieder aufnehmen wollte, begab sie sich zum Hafen und nahm die erste Fähre zum Festland.
Den ganzen Tag, bis spät in den Abend streifte sie dort durch die Wälder, sammelte Kräuter, schälte tote Rinde von den Bäumen und genoss einfach nur mal die Ruhe und das Alleinsein, auf Fuachtero war ihr dies eher weniger gegönnt. Am späten Abend dann erreichte sie gerade noch die letzte Fähre zur Insel.
Doch noch ehe die Fähre schießlich im Hafen anlegte, sah die junge Kriegerin schon, dass irgend etwas nicht stimmte und so hastete sie, kaum das die Fähre nahe genug an der Hafenmauer war, vom Schiff und nur mit knapper Mühe gelang es ihr, bis nach Hause vorzudringen, wo sie erst einmal auf Jamies Rückkehr wartete.
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Jamie MacIora
Erst spät kehrte Jamie heim. Sie waren beim heiligen Baum gewesen und dann nach Ith gezogen und hatten überall die Untoten bekämpft. Erfreut lächelte er Lynn an als er sah daß ihr nichts geschehen ist und verkniff es sich lieber mit ihr zu schimpfen, daß sie schon wieder arbeiten war. Immer war sie fleißig, ob auf dem Hof, im Wald oder in der Miene, selbst jetzt wo sie gerade erst wieder genesen war.
Doch er freute sich viel zu sehr daß ihr nichts geschehen war, so daß er nicht mit ihr schimpfen wollte. Am nächtsten Tag gingen sie hoch zur heiligen Eiche. Unterwegs trafen sie auf Mitglieder des MacFarlainn und MacDraig Clan. Man traf sich an der heiligen Eiche, diese leuchtete viel stärker als am Tag zuvor.
Doch er freute sich viel zu sehr daß ihr nichts geschehen war, so daß er nicht mit ihr schimpfen wollte. Am nächtsten Tag gingen sie hoch zur heiligen Eiche. Unterwegs trafen sie auf Mitglieder des MacFarlainn und MacDraig Clan. Man traf sich an der heiligen Eiche, diese leuchtete viel stärker als am Tag zuvor.
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Anghus MacIora
Die Ahnenfrau
Der Abend brach heran, sicher würden die Untoten nun wieder ihre volle Stärke erlangen.
Calan hatte Boten gesandt, die zu einem Treffen in den Abendstunden in der Taverne riefen.
Die Gaststube war schon prall gefüllt als Anghus hinein kam.
Er nickte in die große Runde, alle waren sie da. Die Seinen, Die MacFarlainns, Die MacDrags, und viele „freie Angurer“ waren gekommen.
Nach einem kurzen Umtrunk machte sich die Meute auf zur „Heiligen Eiche“.
Die Eiche strahlte in einem hellen Licht und inmitten des Leuchtens erschien eine Frauengestallt, es musste eine der Ahnen sein. Anmutig sprach sie zu den Versammelten. Bis auf wenige ausnahmen zollte ihr die anwesenden Angurer den ihr zustehenden Respekt.
Anghus hätte zu gerne das ein oder andere Großmaul mit dem Plattenhandschuh gestopft, doch das war die Aufgabe der anderen Chiefs.
Die Ahnenfrau redete von einem Starkem Schwert und dem Rubin, welcher zu diesem gehörte. Dieses Schwert, sollte es noch existieren oder zumindest den mächtigen Rubin galt es zu finden um die Plage, welche sie heimsuchte zu zerschlagen.
Am morgigen Tage würde sich zu Sonnenwende ein Tor öffnen in dem das Volk der Angerer sein Schicksal finden würde. Nachdem die Gestallt beendet hatte verblasste sie langsam.
Anghus danket den Ahnen für dieses Zeichen, das war es was er sich erhofft hatte und warum er immer auf die Weisheit der Ahnen vertraute.
Man Beratschlagte sich noch einige Zeit und dann gingen die Clans ihrer Wege um auf ihren Ländereien weiter für Sicherheit und Ruhe zu sorgen.
Am morgigen Tage würden sie sich alle wieder hier versammeln und gemeinsam nach dem Schwerte zu suchen. Zusammen wollten sich nach Machad gehen und dem Übel ein Ende setzen. Zu einem Clan in diesem Kampfe würden sie verschmelzen, eine Kraft wollten sie sein, ein Volk…das stolze Volk Angurs!
Calan hatte Boten gesandt, die zu einem Treffen in den Abendstunden in der Taverne riefen.
Die Gaststube war schon prall gefüllt als Anghus hinein kam.
Er nickte in die große Runde, alle waren sie da. Die Seinen, Die MacFarlainns, Die MacDrags, und viele „freie Angurer“ waren gekommen.
Nach einem kurzen Umtrunk machte sich die Meute auf zur „Heiligen Eiche“.
Die Eiche strahlte in einem hellen Licht und inmitten des Leuchtens erschien eine Frauengestallt, es musste eine der Ahnen sein. Anmutig sprach sie zu den Versammelten. Bis auf wenige ausnahmen zollte ihr die anwesenden Angurer den ihr zustehenden Respekt.
Anghus hätte zu gerne das ein oder andere Großmaul mit dem Plattenhandschuh gestopft, doch das war die Aufgabe der anderen Chiefs.
Die Ahnenfrau redete von einem Starkem Schwert und dem Rubin, welcher zu diesem gehörte. Dieses Schwert, sollte es noch existieren oder zumindest den mächtigen Rubin galt es zu finden um die Plage, welche sie heimsuchte zu zerschlagen.
Am morgigen Tage würde sich zu Sonnenwende ein Tor öffnen in dem das Volk der Angerer sein Schicksal finden würde. Nachdem die Gestallt beendet hatte verblasste sie langsam.
Anghus danket den Ahnen für dieses Zeichen, das war es was er sich erhofft hatte und warum er immer auf die Weisheit der Ahnen vertraute.
Man Beratschlagte sich noch einige Zeit und dann gingen die Clans ihrer Wege um auf ihren Ländereien weiter für Sicherheit und Ruhe zu sorgen.
Am morgigen Tage würden sie sich alle wieder hier versammeln und gemeinsam nach dem Schwerte zu suchen. Zusammen wollten sich nach Machad gehen und dem Übel ein Ende setzen. Zu einem Clan in diesem Kampfe würden sie verschmelzen, eine Kraft wollten sie sein, ein Volk…das stolze Volk Angurs!
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Anghus MacIora
Der Tag der Entscheidung
Schon früh hatte sich das Angurervolk unter dem „Heiligem Baum“ versammelt. Und dieses Mal waren noch mehr gekommen, sie wussten an diesem Tage sollte es sich entscheiden.
Würde Fuachtero, Angurs Erbe, Land der Angurer an die Untoten verloren gehen?
Die drei Clanchiefs und der Sprecher der „Clanlosen Angurer“ berieten sich eine Weile, dann brachen alle gemeinsam auf. Calan MacDraig führte sie in ihren Vorhaben an. Denn das Übel, welches sie heimsuchte hatte seine Wurzeln in dem Teil der Insel, den er für seinen Clan beanspruchen wollte. Das Ziel war…Machad.
Mühsam kämpfte man sich den Weg nach Norden frei, die Gebeine der zerschlagenen Untoten begannen sich bereits zu stapeln, doch ihre Zahl schien nicht enden zu wollen. Ein wiederwertiger fauliger Geruch lag in der Luft als sie Machad erreichten, Angurs Erben zerschmetterten alles was sich ihnen in den weg stellte. Noch nie hatte es einen solchen Zusammenhalt unter ihnen gegeben, mit vereinten Kräften gelang es ihnen das Dorf von der untoten Brut zu befreien und ihre Flut für kurze Zeit aufzuhalten. Als sie einen alten Lichfürsten stellten, ließ dieser in seinem Todeskampf verlaute wo sie das „Tor“ finden sollten.
Die Gruppe teilte sich, ein Teil blieb in Machad um dort die Anzahl der wiederkehrenden Kreaturen im Zaum zu halten, der andere Teil machte sich auf zu alten Mine.
Unter Calans Führung folgten ihm sein gesamter Clan, die Krieger der MacFarlains und viele vom Clan MacIora.
Sie durchsuchten die alten Stollen und verschonten kein Wesen, das ihnen zu nahe kam.
Nach stundenlangem herumirren in der Dunkelheit fanden sie endlich den Zugang, von dem die Ahnenfrau sprach.
Hier trafen sie auf Arwen, die Großmeisterschmiedin der Ahnen. Dies war es die das Schwert der Ahnen und den Ahnenrubin bewachte………
Würde Fuachtero, Angurs Erbe, Land der Angurer an die Untoten verloren gehen?
Die drei Clanchiefs und der Sprecher der „Clanlosen Angurer“ berieten sich eine Weile, dann brachen alle gemeinsam auf. Calan MacDraig führte sie in ihren Vorhaben an. Denn das Übel, welches sie heimsuchte hatte seine Wurzeln in dem Teil der Insel, den er für seinen Clan beanspruchen wollte. Das Ziel war…Machad.
Mühsam kämpfte man sich den Weg nach Norden frei, die Gebeine der zerschlagenen Untoten begannen sich bereits zu stapeln, doch ihre Zahl schien nicht enden zu wollen. Ein wiederwertiger fauliger Geruch lag in der Luft als sie Machad erreichten, Angurs Erben zerschmetterten alles was sich ihnen in den weg stellte. Noch nie hatte es einen solchen Zusammenhalt unter ihnen gegeben, mit vereinten Kräften gelang es ihnen das Dorf von der untoten Brut zu befreien und ihre Flut für kurze Zeit aufzuhalten. Als sie einen alten Lichfürsten stellten, ließ dieser in seinem Todeskampf verlaute wo sie das „Tor“ finden sollten.
Die Gruppe teilte sich, ein Teil blieb in Machad um dort die Anzahl der wiederkehrenden Kreaturen im Zaum zu halten, der andere Teil machte sich auf zu alten Mine.
Unter Calans Führung folgten ihm sein gesamter Clan, die Krieger der MacFarlains und viele vom Clan MacIora.
Sie durchsuchten die alten Stollen und verschonten kein Wesen, das ihnen zu nahe kam.
Nach stundenlangem herumirren in der Dunkelheit fanden sie endlich den Zugang, von dem die Ahnenfrau sprach.
Hier trafen sie auf Arwen, die Großmeisterschmiedin der Ahnen. Dies war es die das Schwert der Ahnen und den Ahnenrubin bewachte………
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Calan MacDraig
„Nur der der reinen Herzens ist, sollte das Schwert der Ahnen tragen.“ Waren Arwens Worte. „Doch siehst du nicht, es stehen alle drei Clans vereint vor dir. Sie sind gekommen um den Fluch zu brechen und das Schwert der Ahnen zu vernichten.“ „Viele standen schon hier mit diesen Worten in ihren Munden“, entgegnete die Ahnenschmiedin und entgegnete weiter: „Doch keiner war gekommen sein Wort zu halten, alle strebten sie nur nach der Macht die ihnen das Schwert verleihen möge. So kommt nun ihr und wollt mich glaub machen dies sei nicht auch euer Begehr?“ Lange dauerte es bis die Clans Arwen davon überzeugen konnten ihnen das Schwert der Ahnen zu überlassen. Das die Zukunft des gesamten Angurenvolkes auf dem Spiel stand und schon das Schicksal alle Clans zusammen geführt hatte um gemeinsam der Bedrohung zu trotzen.
Schließlich gab Arwen, die Schmiedin der Ahnen, nach. Anghus war es, der das Schwert tragen und vernichten sollte und Calan wurde gewählt, den Stein der Ahnen an sich zu nehmen und ebenfalls zu vernichten, so das der Fluch gebrochen war und nicht nur die untoten sondern auch die lebenden Anguren endlich Ruhe fanden. Doch wo sollte die beiden Teile des so mächtigen Schwertes vernichtet werden. Heißer sollte das Feuer sein als jedes andere. „Heißer noch als diese Lava, die hier fließt?“ Stießen einige Anguren hervor. Doch schnell war die Lösung gefunden. „Der Drachen!!!! Welches Feuer sollte heißer sein als der Atem Slains????“
So war schließlich ein neuerliches Ziel gefunden, das es nun galt für die Kinder Angurs zu erreichen, das Schwert zu vernichten und den Fluch zu lösen….
Schließlich gab Arwen, die Schmiedin der Ahnen, nach. Anghus war es, der das Schwert tragen und vernichten sollte und Calan wurde gewählt, den Stein der Ahnen an sich zu nehmen und ebenfalls zu vernichten, so das der Fluch gebrochen war und nicht nur die untoten sondern auch die lebenden Anguren endlich Ruhe fanden. Doch wo sollte die beiden Teile des so mächtigen Schwertes vernichtet werden. Heißer sollte das Feuer sein als jedes andere. „Heißer noch als diese Lava, die hier fließt?“ Stießen einige Anguren hervor. Doch schnell war die Lösung gefunden. „Der Drachen!!!! Welches Feuer sollte heißer sein als der Atem Slains????“
So war schließlich ein neuerliches Ziel gefunden, das es nun galt für die Kinder Angurs zu erreichen, das Schwert zu vernichten und den Fluch zu lösen….
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Hailey MacCaron
Hailey wunderte sich, waren doch allen Angurer vereint, um für das Volk der Angurer zu kämpfen.
Immer wieder blickte sie sich um, sie wusste nicht mal das sie so viele waren.
Langsam keimte Hoffnung in ihr auf, vielleicht konnten sie es doch gegen diese Übermacht von Untoten schaffen. Sie hoffte es sehr, denn noch länger würde sie diesen Kampf nicht durchstehen. Sie war zwar schon eine recht gute Kämpferin, doch war sie schon sehr erschöpft. Irgendetwas lag ihr tief in ihrer Seele, nur wusste sie nicht was es war.
Aber das war jetzt auch nicht so wichtig, sie musste mit den anderen kämpfen um der Insel wieder Frieden zu geben.
Als nun auch der letzte Angurer angekommen war, sollte es endlich los gehen. Der letzte vernichtende Schlag gegen die untoten.
Calan übernahm die Führung und so kämpften sich alle nach Machad durch. Es war sehr schwer, denn irgendwie schienen die Untoten aus jeder Ecke zu kommen und einfach nicht enden zu wollen. Überall in Machad suchten die Angurer nach diesem Schwert, doch fanden sie es nicht. Stattdessen trafen sie auf einen Alten Lich, der sie verhönte aber einen entscheidenen Fehler machte. In seinem Hohn gab er den versammelten den entscheidenen Tipp, wo sie das Schwert finden sollten.
Calan teilte die versammelten Angurer in zwei Gruppen, die einen sollten bleiben und die Untoten in Machad in Zaun halten und die andere Gruppe sollte mit ihm gehen und das Schwert suchen. Also machte Hailey sich mit den anderen auf, in die alte Mine, das Schwert zu suchen.
In der Mine sah es nicht anderes aus, als auf der gesammten Insel. Überall, aus jeder Ritze schienen sie auch hier zu kommen. Langsam verlor Hailey nun doch den Mut, sie glaubte nicht, dass sie dem gewachsen sein würde. Auch wenn sie eine Kriegerin war, war sie doch manchal zart beseitet. Und dieser unendliche Kampf der letzten Tage, zehrte an ihren Kräften. Hailey kämpfte also einfach nur noch ohne nach zudenken. Sie wollte es nur noch hinter sich bringen und diese, für sie, so schreckliche Zeit vergessen.
Erst als mit einen mal kein Gegener mehr da war, kam sie wieder zu sich. Sie schaute sich um und sah mit mal die Ahnenschmiedin, nach der sie gesucht hatten. Arwen, da war sie endlich. Sollten sie wirklich am Ziel angekommen sein?
Ney so einfach sollte es dann doch net sein.
Arwen hatte Angst, das sie auch diesmal von ihrem Volk verraten werden sollte und wollte den Stein der Ahnen und das Ahnenschwert nicht aus der Hand geben. Nach langen Überredungen gab sie es schliesslich doch raus. Hailey atmete erleichtert aus, sollten sie es wirklich schaffen? Sie hoffte nur dass ihr Volk wirklich zusammenhalten würde und das Schwert vernichten würde.
Nach langem Überlegen, wie sie das Schwert denn am besten vernichten könnten, machten sie sich auf den Weg zu Slaim dem Drachen. Man war übereingekommen, dass nur er mit seinem heissem Atem das schaffen konnte. Wieder mussten sie sich ihren Weg freikämpfen. Hailey war mittlerweile völlig am ende ihrer Kräfte. Aber sie konnte und wollte ihre Leute nicht im Stich lassen. Also kämpfte auch sie tafer weiter.
Als sie endlich beim Drachen angekommen waren und ihn baten das Schwert und den Stein zuvernichten, fiel Hailey ein Stein vom Herzen, als er einwilligte.
Sie sollten es tatsächlich geschaft haben. Es sollte tatsächlich alles vorbei sein. Keine Untoten mehr, wieder alles friedlich: Hailey konnte es kaum glauben.
Doch so ganz sollte es noch nicht vorbei sein. Überall auf der Insel waren die Folgen des Fluches zu sehen. Überall lagen Tierkadaver rum und so einiges musste wieder aufgeräumt und reperiert werden. Also machte sich Hailey an die Arbeit. Sie räumte den Garten auf und das Grundstück um ihr Haus. Dann leget sie sich schlafen. Sie war so erschöpft, doch ihr Schlaf war nicht so erholsam wie sich es erhofft hatte. In ihren Träumen wurde sie immer wieder von den Untoten verfolgt und konnte ihnen nicht entkommen. Immer wieder wachte sie auf.
Irgendwann stand sie auf und schaute aus dem Fenster. Und irgendwie breitete ihr der Anblick, auch wenn es doch der gewohnte freidliche war, unbehagen. Sie musste irgendwie wieder zu Ruhe kommen.
Sie würde erstmal wieder zu den Hinrahs gehen, in der Hoffnung das der Abstand zu ihrer Heimat ihr gut tun würde. Also machte sie sich auf den Weg.
Immer wieder blickte sie sich um, sie wusste nicht mal das sie so viele waren.
Langsam keimte Hoffnung in ihr auf, vielleicht konnten sie es doch gegen diese Übermacht von Untoten schaffen. Sie hoffte es sehr, denn noch länger würde sie diesen Kampf nicht durchstehen. Sie war zwar schon eine recht gute Kämpferin, doch war sie schon sehr erschöpft. Irgendetwas lag ihr tief in ihrer Seele, nur wusste sie nicht was es war.
Aber das war jetzt auch nicht so wichtig, sie musste mit den anderen kämpfen um der Insel wieder Frieden zu geben.
Als nun auch der letzte Angurer angekommen war, sollte es endlich los gehen. Der letzte vernichtende Schlag gegen die untoten.
Calan übernahm die Führung und so kämpften sich alle nach Machad durch. Es war sehr schwer, denn irgendwie schienen die Untoten aus jeder Ecke zu kommen und einfach nicht enden zu wollen. Überall in Machad suchten die Angurer nach diesem Schwert, doch fanden sie es nicht. Stattdessen trafen sie auf einen Alten Lich, der sie verhönte aber einen entscheidenen Fehler machte. In seinem Hohn gab er den versammelten den entscheidenen Tipp, wo sie das Schwert finden sollten.
Calan teilte die versammelten Angurer in zwei Gruppen, die einen sollten bleiben und die Untoten in Machad in Zaun halten und die andere Gruppe sollte mit ihm gehen und das Schwert suchen. Also machte Hailey sich mit den anderen auf, in die alte Mine, das Schwert zu suchen.
In der Mine sah es nicht anderes aus, als auf der gesammten Insel. Überall, aus jeder Ritze schienen sie auch hier zu kommen. Langsam verlor Hailey nun doch den Mut, sie glaubte nicht, dass sie dem gewachsen sein würde. Auch wenn sie eine Kriegerin war, war sie doch manchal zart beseitet. Und dieser unendliche Kampf der letzten Tage, zehrte an ihren Kräften. Hailey kämpfte also einfach nur noch ohne nach zudenken. Sie wollte es nur noch hinter sich bringen und diese, für sie, so schreckliche Zeit vergessen.
Erst als mit einen mal kein Gegener mehr da war, kam sie wieder zu sich. Sie schaute sich um und sah mit mal die Ahnenschmiedin, nach der sie gesucht hatten. Arwen, da war sie endlich. Sollten sie wirklich am Ziel angekommen sein?
Ney so einfach sollte es dann doch net sein.
Arwen hatte Angst, das sie auch diesmal von ihrem Volk verraten werden sollte und wollte den Stein der Ahnen und das Ahnenschwert nicht aus der Hand geben. Nach langen Überredungen gab sie es schliesslich doch raus. Hailey atmete erleichtert aus, sollten sie es wirklich schaffen? Sie hoffte nur dass ihr Volk wirklich zusammenhalten würde und das Schwert vernichten würde.
Nach langem Überlegen, wie sie das Schwert denn am besten vernichten könnten, machten sie sich auf den Weg zu Slaim dem Drachen. Man war übereingekommen, dass nur er mit seinem heissem Atem das schaffen konnte. Wieder mussten sie sich ihren Weg freikämpfen. Hailey war mittlerweile völlig am ende ihrer Kräfte. Aber sie konnte und wollte ihre Leute nicht im Stich lassen. Also kämpfte auch sie tafer weiter.
Als sie endlich beim Drachen angekommen waren und ihn baten das Schwert und den Stein zuvernichten, fiel Hailey ein Stein vom Herzen, als er einwilligte.
Sie sollten es tatsächlich geschaft haben. Es sollte tatsächlich alles vorbei sein. Keine Untoten mehr, wieder alles friedlich: Hailey konnte es kaum glauben.
Doch so ganz sollte es noch nicht vorbei sein. Überall auf der Insel waren die Folgen des Fluches zu sehen. Überall lagen Tierkadaver rum und so einiges musste wieder aufgeräumt und reperiert werden. Also machte sich Hailey an die Arbeit. Sie räumte den Garten auf und das Grundstück um ihr Haus. Dann leget sie sich schlafen. Sie war so erschöpft, doch ihr Schlaf war nicht so erholsam wie sich es erhofft hatte. In ihren Träumen wurde sie immer wieder von den Untoten verfolgt und konnte ihnen nicht entkommen. Immer wieder wachte sie auf.
Irgendwann stand sie auf und schaute aus dem Fenster. Und irgendwie breitete ihr der Anblick, auch wenn es doch der gewohnte freidliche war, unbehagen. Sie musste irgendwie wieder zu Ruhe kommen.
Sie würde erstmal wieder zu den Hinrahs gehen, in der Hoffnung das der Abstand zu ihrer Heimat ihr gut tun würde. Also machte sie sich auf den Weg.
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Miellyn MacFarlainn
Schmerzen... Hitze... Schreie... Kaltes Gelächter...
Dies waren die Gefühle und Geräusche der letzten Tage gewesen, derer Miellyn sich erinnerte. Sie war im Fieberwahn gelegen, ihre Wunde schmerzte sie unendlich. Scheinbar war der Pfeil doch vergiftet gewesen. Langsam richtete sie sich in ihren Fellen auf. Ab und zu war jemand gekommen und hatte ihr ein feuchtes Tuch auf die Stirn gelegt, aber sie konnte sich nicht erinnern. Die Erinnerungen an ihr Umfeld hatten sich auf die Schreie der Untoten und ihr eisigkaltes Gelächter reduziert. Doch nun... Stille. Noch immer zitternd stand sie auf und lief zum Fenster. Alles sah aus wie immer. Keine Untoten! Keine Schreie! Kein Gelächter! Lachend sank sie neben dem Fenster zu Boden.
Mit einem Bottich voller geschmolzenem reinen Schnee machte sie sich kurz darauf auf zur heiligen Eiche. Sie goß sie mit dem reinsten Wasser und wusch ihre Wurzeln, die aus der Erde ragten. Sie wollte die heilige Eiche reinigen von dem Pesthauch dieses untoten Gesocks, die der Eiche und ihrem Volk beinahe das Leben gekostet hätte. Einige Zeit verweilte sie unter den Ästen der Eiche.
Dann verließ sie jenen Ort und machte sich auf die Suche nach allen anderen. Sie musste herausfinden, was geschehen war.
Dies waren die Gefühle und Geräusche der letzten Tage gewesen, derer Miellyn sich erinnerte. Sie war im Fieberwahn gelegen, ihre Wunde schmerzte sie unendlich. Scheinbar war der Pfeil doch vergiftet gewesen. Langsam richtete sie sich in ihren Fellen auf. Ab und zu war jemand gekommen und hatte ihr ein feuchtes Tuch auf die Stirn gelegt, aber sie konnte sich nicht erinnern. Die Erinnerungen an ihr Umfeld hatten sich auf die Schreie der Untoten und ihr eisigkaltes Gelächter reduziert. Doch nun... Stille. Noch immer zitternd stand sie auf und lief zum Fenster. Alles sah aus wie immer. Keine Untoten! Keine Schreie! Kein Gelächter! Lachend sank sie neben dem Fenster zu Boden.
Mit einem Bottich voller geschmolzenem reinen Schnee machte sie sich kurz darauf auf zur heiligen Eiche. Sie goß sie mit dem reinsten Wasser und wusch ihre Wurzeln, die aus der Erde ragten. Sie wollte die heilige Eiche reinigen von dem Pesthauch dieses untoten Gesocks, die der Eiche und ihrem Volk beinahe das Leben gekostet hätte. Einige Zeit verweilte sie unter den Ästen der Eiche.
Dann verließ sie jenen Ort und machte sich auf die Suche nach allen anderen. Sie musste herausfinden, was geschehen war.
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Jamie MacIora
Die Untoten waren besiegt.. Schon als Jamie aus dem Eisgrab zurückkam, wo Slain das unheilvolle Schwert und den Stein mit seinem feurigen Atem zerstört hatte, spürten sie es. Nicht ein einziger Untoter war mehr zu sehen. Sogleich eilte er heim zu Lynn, die er sicher im Keller untergebracht hatte. Ihr ging es schon viel besser, jedoch war sie sichtlich geknickt, daß sie nicht hatte helfen können, wo er Clan sie gebraucht hätte. Jamie versuchte sie aufzumuntern, doch dies gelang ihm nicht sonderlich gut, ständig wiederholte sie die Vorwürfe die sie und nur sie selber sich machte. Niemand anderes würde ihr je einen Vorwurf daraus machen, denn sie war krank und somit keine Hilfe gewesen. Jamie war nur froh daß es ihr wieder besser ging. Er hatte sich doch ziemliche Sorgen um sie gemacht. ES schien ihr allerdings wirklich wieder besser zu gehen. Am nächsten Tag stand sie dann auch schon wieder voller Tatendran auf und wollte die alte Miene inspizieren. Jamie begleitete sie natürlich, machte er sich doch ein wenig Sorgen darum ob sie schon kräftig genug wäre. Doch es ging alles gut und síe konnten einige Gegner besiegen ohne selber Schaden zu erleiden.
Zurückgekehrt auf ihr Clansland klopfte Jamie bei Hailey an.. doch sie schien nicht dazu sein und kam auch im Laufe des Tages nicht zurück.
Als sie auch am nächsten Tag nicht auftauchte, dachte er sich daß sie wohl aufs Festland gereist sei. vieleicht zu Hudgarr oder den Hinrahs und nahm sich vor bald mal dort vorbei zu schauen.
Zurückgekehrt auf ihr Clansland klopfte Jamie bei Hailey an.. doch sie schien nicht dazu sein und kam auch im Laufe des Tages nicht zurück.
Als sie auch am nächsten Tag nicht auftauchte, dachte er sich daß sie wohl aufs Festland gereist sei. vieleicht zu Hudgarr oder den Hinrahs und nahm sich vor bald mal dort vorbei zu schauen.