Verschwunden
- Siran van Zac
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Verschwunden
Die letzten Geschäfte erledigte er noch, als er von seiner Reise in die Herberge zurück kam. Laila war auch da, sodass er mit ihr noch ein paar Worte wechselte. Als er auf das Thema der gemeinsamen Hochzeit zu sprechen kam, duchfuhr es ihn wie ein Schmerz.
Verdammt .... ich muss los Laila. Ich habe Malachai vergessen!
Ich bin dann mal nach Lameriast unterwegs, mal sehen ob ich noch jemand antreffe.
Mit diesen Worten entschwand er aus der Herberge und setzte sich in Richtung Dorf in Bewegung.
Verdammt .... ich muss los Laila. Ich habe Malachai vergessen!
Ich bin dann mal nach Lameriast unterwegs, mal sehen ob ich noch jemand antreffe.
Mit diesen Worten entschwand er aus der Herberge und setzte sich in Richtung Dorf in Bewegung.
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Syrion Salakaz
Am Abend saß Syrion noch bei der Arbeit, ehe er dann, mit einer normal und unauffällig aussehenden Robe, einer Maske und einem abgewetzten Umhang auf die Straße ging. Er setzte sich die Kaputze der Robe auf, legte sich die Maske an und band sich den Umhang um und ging dann in Richtung der Freien Herberge vor Bajard.
Sein Auftrag war klar, er sollte Siran Zac geschickt entführen und ihm Drohen, ihn regelrecht einschüchtern und dann körperlichen Schaden zufügen, als eine Art weiteres Druckmittel seine Drohungen zu befolgen.
Nach wohl einem halben Stundenlauf war er an der Herberge angekommen, blickte sich zu allen Seiten um und kletterte zügig einen Baum hinauf, als er sicher war, dass ihn niemand beobachtete. Von seinem Platz im Baum konnte er den Weg vor der Herge, als auch den nach Bajard sehen, sowie die Herberge an sich. Er saß wohl einige Stundenläufe oben im Baum, ungesehen von den Passanten und den Bewohnern der Herberge. Er legte sich seinen Dolch in seinem Robenärmel zurecht, weiter nach Siran ausschau haltend.
Als Siran dann an dem Baum vorbei kam, und scheinbar die Herberge verlassen hatte, versteckte er den Dolch nun gänzlich in seinem Ärmel und sprang geräuschlos vom Baum hinab auf den Boden. Nun stach er einmal kurz in einen dünnen Beutel unter dem Mantel, in welchem er einen dickflüssigen Saft aufbewahrte, welcher der Farbe des Blutes überzeugend ähnlich sah und ging langsam, unauffälig und sich die angebliche Wunde haltend zu Siran auf den Hauptweg in Richtung Bajard. Siran war sofort hilsbereit und half Syrion. Siran und ein anderer Mann, welcher wohl Syrions Meister war, der auch in unauffälligen Kleidern gekleidet war, halfen Syrion auf, und brachten ihn in die Kutsche, welche sie dann zu dritt zum Wegeskreuz brachte.
Dort angekommen, war die Robe von dem Saft blutrot gefärbt. Siran, Syrion und der Meister waren aus der Kutsche getreten und sie brachten Siran vom Hauptweg ab und in eine verlassene Waldgegend, wo sich Syrion aus seinem Schauspiel löste und Siran den im Ärmel befindlichen Dolch an die Kehle hielt. Er befahl Siran ihnen vorauszugehen und zog ihm an den Haaren und hielt weiterhin den Dolch an seine Kehle. Sie brachten Siran dann, welcher keine Möglichkeit hatte zu fliehen, weil er noch zusätzlich am Arm festgehalten wurde, zum Strand am Wegeskreuz. Dort angekommen, befahl der Meister, dass Syrion Siran zu Boden bringen sollte, dann trat Syrion Siran in die Kniekehlen und dieser viel mit dem Kopf ins Meer. Syrion half ihm hoch, Siran spuckte sodann Wasser und Sand aus. Der Meister begann Siran zu drohen und ihn einzuschüchtern, während Syrion weiterhin den Dolch in der Hand haltend, Siran bedrohte. Nachdem Siran alles gehört hatte, befahl der Meister, dass Syrion ihn ohnmächtig schlagen sollte, was er sodann, mit zwei gezielten Schlägen gegen Sirans linke Schläfe schaffte. Siran lag regungslos am Boden, der Kopf lag im Wasser. Syrion zog Siran an die Luft und floh dann mit dem Meister davon.
Sein Auftrag war klar, er sollte Siran Zac geschickt entführen und ihm Drohen, ihn regelrecht einschüchtern und dann körperlichen Schaden zufügen, als eine Art weiteres Druckmittel seine Drohungen zu befolgen.
Nach wohl einem halben Stundenlauf war er an der Herberge angekommen, blickte sich zu allen Seiten um und kletterte zügig einen Baum hinauf, als er sicher war, dass ihn niemand beobachtete. Von seinem Platz im Baum konnte er den Weg vor der Herge, als auch den nach Bajard sehen, sowie die Herberge an sich. Er saß wohl einige Stundenläufe oben im Baum, ungesehen von den Passanten und den Bewohnern der Herberge. Er legte sich seinen Dolch in seinem Robenärmel zurecht, weiter nach Siran ausschau haltend.
Als Siran dann an dem Baum vorbei kam, und scheinbar die Herberge verlassen hatte, versteckte er den Dolch nun gänzlich in seinem Ärmel und sprang geräuschlos vom Baum hinab auf den Boden. Nun stach er einmal kurz in einen dünnen Beutel unter dem Mantel, in welchem er einen dickflüssigen Saft aufbewahrte, welcher der Farbe des Blutes überzeugend ähnlich sah und ging langsam, unauffälig und sich die angebliche Wunde haltend zu Siran auf den Hauptweg in Richtung Bajard. Siran war sofort hilsbereit und half Syrion. Siran und ein anderer Mann, welcher wohl Syrions Meister war, der auch in unauffälligen Kleidern gekleidet war, halfen Syrion auf, und brachten ihn in die Kutsche, welche sie dann zu dritt zum Wegeskreuz brachte.
Dort angekommen, war die Robe von dem Saft blutrot gefärbt. Siran, Syrion und der Meister waren aus der Kutsche getreten und sie brachten Siran vom Hauptweg ab und in eine verlassene Waldgegend, wo sich Syrion aus seinem Schauspiel löste und Siran den im Ärmel befindlichen Dolch an die Kehle hielt. Er befahl Siran ihnen vorauszugehen und zog ihm an den Haaren und hielt weiterhin den Dolch an seine Kehle. Sie brachten Siran dann, welcher keine Möglichkeit hatte zu fliehen, weil er noch zusätzlich am Arm festgehalten wurde, zum Strand am Wegeskreuz. Dort angekommen, befahl der Meister, dass Syrion Siran zu Boden bringen sollte, dann trat Syrion Siran in die Kniekehlen und dieser viel mit dem Kopf ins Meer. Syrion half ihm hoch, Siran spuckte sodann Wasser und Sand aus. Der Meister begann Siran zu drohen und ihn einzuschüchtern, während Syrion weiterhin den Dolch in der Hand haltend, Siran bedrohte. Nachdem Siran alles gehört hatte, befahl der Meister, dass Syrion ihn ohnmächtig schlagen sollte, was er sodann, mit zwei gezielten Schlägen gegen Sirans linke Schläfe schaffte. Siran lag regungslos am Boden, der Kopf lag im Wasser. Syrion zog Siran an die Luft und floh dann mit dem Meister davon.
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Laskan Verses
Weiterführung
Als sie am Strand standen, durchfloß Laskan wieder dieser Rausch, der Rausch eigentlich einen Mord begehen zu wollen, jedoch so lautete nicht sein Auftrag. Sein Schüler ebenfalls berobt wie er selber erinnerte ihn stark an ihn selber damals als Laskan selber noch Schüler seines Meisters war.
Er sah mit an wie sein Rosenschüler Siran einen Dolch an seine Kehle hielt, das war es was sie gelernt hatten zu tun, zu drohen, angst zu machen aber auch um zu morden.
Laskan drohte Siran "Mische dich nicht in angelegenheiten ein die dich nichts angehen, du hast dich schon bei vielen Unbeliebt gemacht, und wenn du an deinem Leben hängst so lässt du es bleiben"
Mit einem Handwink und einem Satz befahl Laskan seinem Schüler ihr Opfer mit einem starken Schlag bewusstlos zu schlagen, was dieser auch ohne zu zögern ausführte.
Siran sank ohne Bewusstsein zu Boden, ins Wasser mit seinem Kopf, Las´ Schüler hob diesen daraus und legte ihn so zu Boden das er nicht ertrank.
Sodann verschwanden der Meister und sein Schüler in der Nacht
Er sah mit an wie sein Rosenschüler Siran einen Dolch an seine Kehle hielt, das war es was sie gelernt hatten zu tun, zu drohen, angst zu machen aber auch um zu morden.
Laskan drohte Siran "Mische dich nicht in angelegenheiten ein die dich nichts angehen, du hast dich schon bei vielen Unbeliebt gemacht, und wenn du an deinem Leben hängst so lässt du es bleiben"
Mit einem Handwink und einem Satz befahl Laskan seinem Schüler ihr Opfer mit einem starken Schlag bewusstlos zu schlagen, was dieser auch ohne zu zögern ausführte.
Siran sank ohne Bewusstsein zu Boden, ins Wasser mit seinem Kopf, Las´ Schüler hob diesen daraus und legte ihn so zu Boden das er nicht ertrank.
Sodann verschwanden der Meister und sein Schüler in der Nacht
Zuletzt geändert von Laskan Verses am Freitag 1. Mai 2009, 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
- Siran van Zac
- Beiträge: 620
- Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2008, 04:47
Der Körper lag verkrümmt im Sand. Blut hat das Hemd am Arm mit roter Farbe getränkt und er lag noch genau so, wie ihn einer der Vermummten hat fallen lassen. Viele Stunden regte sich gar nichts. Die Flut ging zurück und der Tag brach an. Einige Krähen und Möwen versammelten sich in seiner Nähe. Sie saßen im sicheren Abstand von ihm und äugten argwöhnisch zu diesem Bündel aus Kleidung und Fleisch, begierig sich auf ihn zu stürzen und sich ihren Teil der Beute zu holen.
Auf Grund der neu einsetzenden Flut kam das Wasser vom Meer her wieder langsam heran gekrochen.
Nach einiger Zeit umspielte es seine Füße und seine Kleidung sog sich begierig mit dem kühlen Nass voll.
Unangenehme Kälte kroch über seinen sonnenerwärmten Körper und ein Frösteln verbunden mit einer Gänsehaut erweckte erste Zuckungen der Hand.
Rein mechanisch tastete er mit der Hand über den Untergrund, die Augen noch fest verschlossen.
Sein Bewusstsein reizüberströmt von Schmerzen versuchte zu sortieren und die Lage zu erfassen.
Lebte er noch?
Ist das alles nur ein böser Traum?
AUFWACHEN!
Beide Hände krallten sich in den feuchten Sand. Mit Macht versuchte er die Augen zu öffnen und sich zu bewegen. Ein lautes Aufstöhnen durch Schmerzen verursacht die von seinem Arm und seinem Kopf in sein Bewusstsein drangen ließen ihn unnatürlich dumpf aufschreien.
Das lauernde Federvieh erhob die Flügel und war bereit sich in die Lüfte zu erheben. Als er sich drehte, erhoben sie sich motzend und schimpfend ob ihrer entgangenen Beute in die Luft. Mühsam setzte er sich und versuchte zu ordnen.
Wer bin ich?
Wo bin ich?
Wie komme ich hier her?
Was soll ich jetzt tun?
Noch fasste er keinen klaren Gedanken doch sein Instinkt lies ihn erst einmal vom Wasser weg zum Rand des Waldes robben, wo er ins Gras sank und einfach liegen blieb, um sich neu zu sammeln und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen.
Auf Grund der neu einsetzenden Flut kam das Wasser vom Meer her wieder langsam heran gekrochen.
Nach einiger Zeit umspielte es seine Füße und seine Kleidung sog sich begierig mit dem kühlen Nass voll.
Unangenehme Kälte kroch über seinen sonnenerwärmten Körper und ein Frösteln verbunden mit einer Gänsehaut erweckte erste Zuckungen der Hand.
Rein mechanisch tastete er mit der Hand über den Untergrund, die Augen noch fest verschlossen.
Sein Bewusstsein reizüberströmt von Schmerzen versuchte zu sortieren und die Lage zu erfassen.
Lebte er noch?
Ist das alles nur ein böser Traum?
AUFWACHEN!
Beide Hände krallten sich in den feuchten Sand. Mit Macht versuchte er die Augen zu öffnen und sich zu bewegen. Ein lautes Aufstöhnen durch Schmerzen verursacht die von seinem Arm und seinem Kopf in sein Bewusstsein drangen ließen ihn unnatürlich dumpf aufschreien.
Das lauernde Federvieh erhob die Flügel und war bereit sich in die Lüfte zu erheben. Als er sich drehte, erhoben sie sich motzend und schimpfend ob ihrer entgangenen Beute in die Luft. Mühsam setzte er sich und versuchte zu ordnen.
Wer bin ich?
Wo bin ich?
Wie komme ich hier her?
Was soll ich jetzt tun?
Noch fasste er keinen klaren Gedanken doch sein Instinkt lies ihn erst einmal vom Wasser weg zum Rand des Waldes robben, wo er ins Gras sank und einfach liegen blieb, um sich neu zu sammeln und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen.
- Karlmann
- Beiträge: 167
- Registriert: Freitag 27. März 2009, 04:38
Schon seit einiger Zeit versuchte Karlmann den guten Siran zum Gespräch heranzuziehen.
Als dieser jedoch nicht wie gewohnt am Abend die Herberge bewirtschaftet und dieser auch sonst von niemandem gesehen wurde und bereits von anderer Seite Besorungsnisbekundungen getan wurden, hieß er einige seiner Mitarbeiter an, die Augen offen zu halten und das Umland von Bajard mit wachen Augen abzusuchen, vielleicht hat er sich ja beim Pilzsammeln verirrt...
Im üblichen Trott schlenderte er, nachdem die nötigen Weisungen gegeben waren, in Richtung seiner Schreibstube um ein kleines Mahl einzunehmen.
Als dieser jedoch nicht wie gewohnt am Abend die Herberge bewirtschaftet und dieser auch sonst von niemandem gesehen wurde und bereits von anderer Seite Besorungsnisbekundungen getan wurden, hieß er einige seiner Mitarbeiter an, die Augen offen zu halten und das Umland von Bajard mit wachen Augen abzusuchen, vielleicht hat er sich ja beim Pilzsammeln verirrt...
Im üblichen Trott schlenderte er, nachdem die nötigen Weisungen gegeben waren, in Richtung seiner Schreibstube um ein kleines Mahl einzunehmen.
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Rogan Virr
Rogan schlenderte in Richtung der Herberge. In Gedanken versunken dachte er an die Münzen welche er von Karlmann für seine Berichte erhielt. Er musste unbedinkt mit Siran sprechen, denn er hatte eine Idee. Siran lies ihn nun schon seit geraumer Zeit kostenfrei in der Herberge übernachten und Speisen, und Rogan fand es war an der Zeit sich hierfür erkenntlich zu zeigen. Er war gespannt was Siran zu seinem Plan sagen würde.
Mit einem gut gelaunten Lächeln betrat er die Herberge und rief sofort nach Siran. Doch dieser war nirgends aufzufinden. Nun, das mußte nicht unbedingt etwas bedeuten, denn Siran war oft unterwegs. Dennoch wunderte sich Rogan, denn Siran versprach ihm schon vor zwei Tagen sich bei ihm zu melden.
Vielleicht hätte sich Rogan tatsächlich nicht viel dabei gedacht und wäre einfach davon ausgegangen das Siran ihn vergessen hat, aber da er auch von Karlmann beauftragt wurde Siran zu einem Gespräch mit dem Professor zu bitten, ging er kurz in sein Zimmer der Herberge, zog sich festeres Schuhwerk und eine Robe an und machte sich auf den Weg Siran zu suchen. Er war sicherlich nur irgendwo in der Nähe...
Mit einem gut gelaunten Lächeln betrat er die Herberge und rief sofort nach Siran. Doch dieser war nirgends aufzufinden. Nun, das mußte nicht unbedingt etwas bedeuten, denn Siran war oft unterwegs. Dennoch wunderte sich Rogan, denn Siran versprach ihm schon vor zwei Tagen sich bei ihm zu melden.
Vielleicht hätte sich Rogan tatsächlich nicht viel dabei gedacht und wäre einfach davon ausgegangen das Siran ihn vergessen hat, aber da er auch von Karlmann beauftragt wurde Siran zu einem Gespräch mit dem Professor zu bitten, ging er kurz in sein Zimmer der Herberge, zog sich festeres Schuhwerk und eine Robe an und machte sich auf den Weg Siran zu suchen. Er war sicherlich nur irgendwo in der Nähe...
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Linnet Rysk
Linnet war gerade damit beschäftigt neue Schäfte zu schnitzen und blickte nur kurz auf als Rogan den Raum betrat. Nachdem sie vergeblich auf eine herablassende Bemerkung seinerseits wartete, hielt sie mit der Arbeit inne und schaute zu ihm auf.
"Stimmt etwas nicht ?" Sie bemerkte seinen sorgenvollen Blick und ahnte nichts gutes. Er erzählte ihr das er auf der Suche nach Siran war und sich langsam große Sorgen machte, da er ihn nirgends finden konnte.
"Siran?" Linnet dachte einen Moment lang nach, dann fiel ihr ein wann sie Siran zuletzt gesehen hatte....
Sofort erzählte sie Rogan alles was sie wußte. Zuletzt war Siran ihr vor der freien Herberge begegnet. Dort war ein Mann, der wohl der Hilfe bedurfte. Er schien verletzt zu sein und sollte zu einem Heiler gebracht werden. Linnet hatte ihre Hilfe angeboten, aber ein anderer Herr bestand darauf den Verletzten mit Siran zur Kutsche zu bringen.
Das war das letzte Mal als ihr Siran begegnet ist.. Sie wußte natürlich nicht, wann Siran genau verschwunden war, aber vielleicht kam er nie beim Heiler an....
Kurz nachdem sie geendet hatte, brach Rogan auf. Die Ruhe ihre Arbeit fortzuführen fehlte ihr nun und sie legte die Schäfte beiseite.
Rogan wird ihn finden...
"Stimmt etwas nicht ?" Sie bemerkte seinen sorgenvollen Blick und ahnte nichts gutes. Er erzählte ihr das er auf der Suche nach Siran war und sich langsam große Sorgen machte, da er ihn nirgends finden konnte.
"Siran?" Linnet dachte einen Moment lang nach, dann fiel ihr ein wann sie Siran zuletzt gesehen hatte....
Sofort erzählte sie Rogan alles was sie wußte. Zuletzt war Siran ihr vor der freien Herberge begegnet. Dort war ein Mann, der wohl der Hilfe bedurfte. Er schien verletzt zu sein und sollte zu einem Heiler gebracht werden. Linnet hatte ihre Hilfe angeboten, aber ein anderer Herr bestand darauf den Verletzten mit Siran zur Kutsche zu bringen.
Das war das letzte Mal als ihr Siran begegnet ist.. Sie wußte natürlich nicht, wann Siran genau verschwunden war, aber vielleicht kam er nie beim Heiler an....
Kurz nachdem sie geendet hatte, brach Rogan auf. Die Ruhe ihre Arbeit fortzuführen fehlte ihr nun und sie legte die Schäfte beiseite.
Rogan wird ihn finden...
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Rogan Virr
Das durfte doch nicht wahr sein! Wieso hatte sie ihm das nicht früher gesagt? Rogan seufzte und schüttelte dann den Kopf, er hätte diesen "Vorfall" wahrscheinlich auch nicht als so merkwürdig empfunden als das man eine Verschwörung oder ähnliches ableiten konnte. Er war irgendwie erleichtert als Linnet ihm davon berichtete. Er zog den Mantel enger und die Kapuze tiefer ins Gesicht, der Regen machte ihn wahnsinnig. Nachdem er bereits bei einigen Leuten nachefragt hatte wurde ihm bald klar das sonst wohl niemand etwas beobachtet hatte. Wo sollte er nun noch suchen? Er holte tief Luft und wollte schon wieder in die Herberge zurück kehren, da bekam er eine Idee. Schnellen Schrittes lief er durch den vom Regen aufgeweichten Weg raus aus Bajard.
- Siran van Zac
- Beiträge: 620
- Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2008, 04:47
Der Kutscher sass pfeifend auf seinem Kutschbock und schaute gelangweilt in der Gegend herum. Er wartet wie jeden Tag auf mögliche Fahrgäste oder einfach nur Personen, die eine Auskunft wollten, wo wer wohnte oder wo man am besten diese oder jene Ware kaufen konnte.
Manchmal bekam er auch dafür eine blinkende Münze, über die er sich natürlich sehr freute und die entsprechende Person mit einer Redseeligkeit sondergleichens bedachte.
Oft waren auch Kinder da, die ihn einfach ausfragten oder denen er seine zahlreichen Geschichten erzählen konnte, die er auf seinen vielen Reisen erlebt hatte.
Manchmal stopfte er Tabak in seine Pfeife, streckte die Beine aus, zündete sie an, um dann genüsslich kleine Wolken in die Luft zu paffen.
Auch diesmal gönnte er sich gerade eine Pfeife, als ein junger Mann scheinbar suchend in Richtung der Kutsche gelaufen kam.
Der Kutscher schaute ihm eine Weile schweigend zu, bis er das Wort erhob: He Junger Mann, hast was verloren?
Manchmal bekam er auch dafür eine blinkende Münze, über die er sich natürlich sehr freute und die entsprechende Person mit einer Redseeligkeit sondergleichens bedachte.
Oft waren auch Kinder da, die ihn einfach ausfragten oder denen er seine zahlreichen Geschichten erzählen konnte, die er auf seinen vielen Reisen erlebt hatte.
Manchmal stopfte er Tabak in seine Pfeife, streckte die Beine aus, zündete sie an, um dann genüsslich kleine Wolken in die Luft zu paffen.
Auch diesmal gönnte er sich gerade eine Pfeife, als ein junger Mann scheinbar suchend in Richtung der Kutsche gelaufen kam.
Der Kutscher schaute ihm eine Weile schweigend zu, bis er das Wort erhob: He Junger Mann, hast was verloren?
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Rogan Virr
Rogan sah direkt zu dem Kutscher der ihn ansprach. "Kon`Shantra Herr Kutscher! Ich bin in der Tat auf der Suche, und ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen! Vielleicht könnt ihr euch an eine kleine Gruppe erinnern. Ich vermute sie nutzte Eure Dienste. Es handelte sich um drei Männer, von welchem einer wohl verletzt und mit Blut besudelt war. Ich vermute Sie nahmen Eure Kutsche um schnellstmöglich einen Heiler aufzuschen. Könnt Ihr mir sagen ob ich mit meiner Vermutung richtig liege? Und wenn ja, könnt ihr mir sagen wohin Ihr sie gebracht habt? Es ist sehr wichtig, denn unter Ihnen war ein Freund von mir den ich nunmehr seit Tagen suche! Die Auskunft soll euer Schaden nicht sein!"
Rogan griff bei seinen letzten Worten unter seine Robe und holte ein paar Münzen hervor, welche er dem Kutscher mit einem freundlichen Lächeln übergab. Dann sah er Ihn gespannt an.
Rogan griff bei seinen letzten Worten unter seine Robe und holte ein paar Münzen hervor, welche er dem Kutscher mit einem freundlichen Lächeln übergab. Dann sah er Ihn gespannt an.
- Siran van Zac
- Beiträge: 620
- Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2008, 04:47
De Kutscher greift nach der in der Luft schwirrenden Münze und beginnt sogleich aus sich heraus zu sprudeln.
Also wisst ihr, was hier so alles für Leute reisen ?
Der eine will dies der andere das, manchmal wissen mehrere nicht wo sie hin wollen. Jeder lässt sein Dreck in meiner Kutsche oder besudelt es mit was weis ich.
Halt!
Er legt bedächtig seinen Zeigefinger auf das Kinn, ehe er ihn dann zu seinem gegenüber aussstreckt.
Vor ein paar Tagen.
Eine Überlegungspause folgt.
Da war mein Kutsche voll mit Blut auf einer Sitzbank.
Das Waren 2, nein 2 die einen dritten stützten. Einen kannte ich, der ist aus der Herberge der Kellner, der fährt hier oft mit. Sie wollten nach Adoran, aber der andere der auch an einem Arm verletzt zu sein schien, der meinte am Kreuzweg da kenne er ein Heiler, ja und da habe ich sie abgeladen.
Für einen Moment hält er inne.
Vielleicht hilft euch ja das?
Fragend mustert er den jungen Mann und schaut auf als ein weiteren der hinzutritt und wohl seine letzten Worte mitbekommen haben könnte.
Also wisst ihr, was hier so alles für Leute reisen ?
Der eine will dies der andere das, manchmal wissen mehrere nicht wo sie hin wollen. Jeder lässt sein Dreck in meiner Kutsche oder besudelt es mit was weis ich.
Halt!
Er legt bedächtig seinen Zeigefinger auf das Kinn, ehe er ihn dann zu seinem gegenüber aussstreckt.
Vor ein paar Tagen.
Eine Überlegungspause folgt.
Da war mein Kutsche voll mit Blut auf einer Sitzbank.
Das Waren 2, nein 2 die einen dritten stützten. Einen kannte ich, der ist aus der Herberge der Kellner, der fährt hier oft mit. Sie wollten nach Adoran, aber der andere der auch an einem Arm verletzt zu sein schien, der meinte am Kreuzweg da kenne er ein Heiler, ja und da habe ich sie abgeladen.
Für einen Moment hält er inne.
Vielleicht hilft euch ja das?
Fragend mustert er den jungen Mann und schaut auf als ein weiteren der hinzutritt und wohl seine letzten Worte mitbekommen haben könnte.
Zuletzt geändert von Siran van Zac am Dienstag 5. Mai 2009, 22:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Rogan Virr
Rogans Gesicht hellte sich sofort auf! Das war wahrlich endlich eine Information welche ihm weiter half!
"Habt dank guter Mann! Diese Nachricht ist wahrlich eine Hilfe! Bitte, bringt mich sofort zum Kreuzweg! Ich zahle euch das dreifache des üblichen Entgelts wenn wir sofort aufbrechen!"
Als der Kutscher ihn verwirrt ansieht drückt er ihm die Münzen in die Hand steigt sofort ein. Als die Kutsche los fuhr dachte Rogan nochmal über alles nach, und seine Sorge vergrößerte sich noch.
"Hoffentlich komme ich nicht zu spät", murmelte er vor sich hin!
Als die Kutsche endlich angehalten hat steigt Rogan ab und sieht nochmal kurz zum Kutscher
"Wisst ihr zufällig in welche Richtung sie gegangen sind?"
"Habt dank guter Mann! Diese Nachricht ist wahrlich eine Hilfe! Bitte, bringt mich sofort zum Kreuzweg! Ich zahle euch das dreifache des üblichen Entgelts wenn wir sofort aufbrechen!"
Als der Kutscher ihn verwirrt ansieht drückt er ihm die Münzen in die Hand steigt sofort ein. Als die Kutsche los fuhr dachte Rogan nochmal über alles nach, und seine Sorge vergrößerte sich noch.
"Hoffentlich komme ich nicht zu spät", murmelte er vor sich hin!
Als die Kutsche endlich angehalten hat steigt Rogan ab und sieht nochmal kurz zum Kutscher
"Wisst ihr zufällig in welche Richtung sie gegangen sind?"
- Siran van Zac
- Beiträge: 620
- Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2008, 04:47
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Rogan Virr
Rogan seufzte. Jetzt war er endlich weiter gekommen und doch schien es so als ob er wieder zum scheitern verurteilt wäre. Er sah sich genau um. Laut dem Kutscher waren sie also ebenfalls hier ausgestiegen. Nun, immerhin waren sie zu dritt, und einer von ihnen war offensichtlich schwer verwundet. Vielleicht würde er ja noch eine Spur oder einen Hinweis finden. Rogan nahm sein Zunderkästchen und entzündete sachte seine Laterne. Seine Augen mussten sich erst an das Helle Licht gewöhnen. Er holte tief Luft und machte sich dann auf den Weg. Nein, jetzt wo er endlich eine richtige Spur hatte würde er nicht aufgeben. Er würde Siran nicht seinem Schicksal überlassen!