Trauert mit euren Brüdern im Tode....

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Jonath Grauwind

Trauert mit euren Brüdern im Tode....

Beitrag von Jonath Grauwind »

Zwei Brüder in ihrem ewigen Schlaf. Zwei Männer bis zur Unkenntlichkeit von den Flammen verzehrt. Könnte er doch nur in ihre Gesichter blicken...
Nur wenige Kerzen spendeten Licht in der Ruhekammer des Tempels. Zu Füßen der steinernen Tische mit den aufgebahrten Körpern der zwei Gefallenen, knieten ihre lebenden Brüder. Jonath spürte den Schmerz den die Rüstung in dieser Haltung verursachte. Fühlte den Schmerz die pulsierende Pein der Brandwunde an seiner Rechten, welche er sich zuzog als er Brutus toten verkohlten Leib aus den Flammen zog. Nun hielt seine Hand den Griff seines Schwertes umschlossen, auf welches er sich, ebenso wie die anderen Greifen, bei der Totenwache stützte. Es war schwer die Augen offen zu halten. Müdigkeit und Erschöpfung hatten schon vor Stunden ihren Ansturm auf Leib und Geist begonnen.

Das Unglück hatte sie gewählt. Timoth und Brutus waren diejenigen, welche die kürzesten Halme zogen als die Verteilung der Wache vorgenommen wurde. Cregan sollte den vorranschreitenden Bau der Feste beobachten, während Jonath Bronn und Ivan anwies ihn in den Tempel zu begleiten. Vicarius Devetare hatte stets davon gesprochen das nebst dem Leib ach der Geist zu schulen sei. Und kein Ort sollte geeigneter sein als die heiligen Hallen.
Still in sich gekehrt. Ein innerer Frieden war es den Jonath fühlte als er kniend sich der Stille hingab. Eine Stille die jäh von Cregans Stimme unterbrochen wurde. Eine Stimme die eine Kunde mit sich brachte dessen böses Omen weit mehr sein sollte als sie ahnten.
Ein Übergriff aufs Lager....es steht in Flammen. Wie wenige Worte...wie schwer ihre Bedeutung.
Es gab kein Zögern...in Eile war der Tempel verlassen, Reiter in ihren Sätteln. Am Horizont stieg der Rauch empor. Jede emporsteigende Wolke liess sie die Tiere weiter anspornen. Der schnelle Ritt blieb eine Ewigkeit.

Das Holz der Palisaden knackte unter den Bissen des Feuers. Die dünnen Holzkonstrukte des Feldlagers barsten, waren bereits dabei in sich zusammenzufallen. Er musste Befehle gegeben haben. Die anderen Greifen schwärmten aus. Die Flammen tanzten.
Der Feind flieht... Cregans Stimme hallte wie ein Echo in Jonath Gedanken wieder. Rauch und Hitze stachen in Augen und Atemwege. Begannen die Haut der Männer zu schwärzen als sie sich zwischen die Flammen begaben. Brutus ...Timoth... jeder Herzschlag hoffte auf Bronns oder Ivans Stimme die davon kündete das beide Wachenden unbeschadet aus dem nahen Wäldchen traten. Ein einfaches....wir haben sie gefunden.
Nur beiläufig nahmen die Augen das brennende Banner der Greifen war...der Verstand vergaß sofort.
Es war Cregan der sie fand. Das Herz zog sich zusammen als Cregan den schützenden Schild senken ließ...seine Haltung an Hoffnung verlor.
Flammen gerieten in Vergessenheit. Der Körper wurde taub. Wie sehr verlangte er zu schreien, und tief blieb die Klage im Halse stecken. Sein Zorn traf den falschen als er Cregan anherrschte sie hier fort zubringen. Cregan...wie fühlte er sich? Was musste in ihm vorgehen? Doch Cregan verstand, trug nicht nach. Er fasste Timoth behutsam...warf sich den leblosen alten Mann über die Schulter. Brutus hatten seine Mörder noch in seiner Rüstung den flammen übergeben. Jonath fasste zum Stahlkragen, spürte die Schmerzen als das heiße Metall sich in die Handfläche brannte. Die Narbe blieb ein Leben lang. Sie traten aus den Flammen, die Gefallenen dem Hunger des Feuers entzogen. Stimmen....Schemen...andere waren herbeigeeilt.
Dort lagen sie im Gras....Brutus...Timoth. Die Flammen hatten ihr übriges getan ihnen ihr Gesicht zu rauben. Ihren Stolz und ihre Würde. In Brutus Brust prangte ein tiefes Loch in der Panzerung. Wenigstens die Klinge hatte ihm den Tod gegeben. Doch Timoth....sein Hals...als hätten sie ihn wie einen elenden Hund die Kehle durchtrennt. Wie Blitze preschten Bilder vor Jonath inneres Auge, malten sich aus wie die letzten Momente im Leben seiner Brüder gewesen sein mussten. Derweil das brennende Banner der Greifen von seiner Standarte fiel , tot wie die beiden Greifen auf dem Boden zusammensackte und verbrannte.

Es gab kein Welt um sie, Cregan, Bronn, Jonath, Brutus und Timoth...für diesen Moment gab es nur sie. Ivan bemühte sich derweil die anderen Kämpen der Heiligen Stadt mit dem möglichsten an Worten zu beschäftigen.

Sie hatten die Kerker T´hralors überlebt. Sie hatten zehn Jahre auf dem Feld überstanden. Sie waren dabei als sie ihren neuen Weg fanden. Ihre Stimmen erklangen in den Nächten, erklangen am Tag. Man lachte mit ihnen, man blutete mit ihnen. Jedesmal hatte Brutus Jonath im Armringen besiegt, jedes Mal überheblich gegrinst. Und jedes Mal war Jonath mürrisch geworden. Nur ein einziges Mal noch....nur ein einziges überhebliches Grinsen.
Zittrige Finger legten sich an Brutus Stirn und während sich die ersten Tränen den weg bahnten, fand der Zorn und der Haß seinen Weg aus den Lippen. „Wer war es?“ hauchte er vor sich. „WER?!“ gellte er gen Cregan. „Die Bruderschaft....“ war die Antwort von Verachtung getragen. Der Rest war Schweigen.

Sie nahmen die Umhänge von den Schultern, kleideten ihre Brüder im Rot wie es ihnen gebührte.
„Hauptmann!“ irgendwo in der Ferne der Gedanken konnte er Ivan vernehmen. „Hauptmann!“ Jonath sah auf, blickte sich suchend um. Ritter Crain war dort, seine Knappin Aleleya, die Tetrachrin und ein Catulus, Gardisten und die Kommandantin Tefra... -hatte er sie vor wenigen Augenblicken angeschrieen? Jonath kniff die Augen zusammen....Hauptmann...das war das letzte was er jetzt sein wollte. Dann fand sein Blick Ivan, welcher mit einer Bewegung des Kopfes zu einem Letharen an seiner Linken deutete. Ein Lethar...solches hatte ihm noch gefehlt. Arroganz, Selbstherrlichkeit und aufgedrückte Demutspflicht....nein nicht jetzt. Doch alles war anders. Er musste armselig aussehen als er vor dem Erzlethyr stand, zumindest fühlte er sich so. Fast wie ein Kind, hilflos ohne feste Gedankengänge. Es war ein kurzes Vorneigen des Kopfes, die Worte die er sprach. Es war das erstemal in seinem Leben das er tiefste Dankbarkeit gegenüber einem Kind des Herrn. Hatte er sich geirrt? Hier war Rahal...hier war die Wiege des Heiligen Reiches. Hier war kein Platz für Kummer und Mitgefühl. Dennoch...zwischen den Versprechen auf Vergeltung und der distanzierten Art wie mit dem Tod umgegangen wurde, war etwas wie Respekt vorhanden. Unausgesprochene Anteilnahme. Nur das nötigste wurde gesagt, man ließ sie für die Momente allein.
Die Tetrarchin gestatte es die Körper im Tempel aufzubahren. Dennoch unterließ sie es nicht zu schelten. „...und wir hoffen das die Greifen daraus lernen.“ - Nicht jetzt...kein Disput...kein Streit...nicht mit der Tetrarchin. Stattdessen Dank. Er wollte nur weg. Die Ruhe des Tempels spüren. Sich Fragen und Racheplänen entziehen. Seine Brüder waren jetzt wichtiger...die Lebenden und die Toten.

Sie ließen das Lager zurück, nur noch Rauch stieg von den Trümmern empor. Sie führten ihre Pferde an den Zügeln zur Heiligen Stadt. Über den Sätteln lagen die Leiber der toten Greifen. Sie taten ihren letzten Ritt.

Still betrachteten sie die verhüllten Körper wie sie auf den Bänken harrten. Die Greifen an ihrer Seite. Der Tempel war still und ruhig. Wirkte verlassen als würde das Gebäude selbst ihnen die Ruhe schenken die sie benötigten.
„Wir alle wissen was nun geschehen wird. Wir werden Klingen schmieden lassen, die nur einen Sinn kennen werden. Und ich möchte wissen wer die Bruderschaft anführt.“
„Ein toter Mann...“


„Ich vermute ihr meint den Anführer der Bruderschaft?“ Die Stimme des Catulus erklang neben ihnen. „In diesem Fall, so ich nicht irre, ist ihr Patriarch ein Mann Namens Silberhand.“Silberhand....ja sie kannten ihn....Sein Name klang wie ein Echo im inneren wieder und brannte sich in die Seele.
Es war der erste Beistand den Catulus Taakis den Greifen spendete. Ihre Verwünschungen hatten ein Ziel. Die Worte des Catulus waren ruhig, die Art wie er sie vortrug beruhigend. Hier waren ihre Brüder am Ort ihrer Ruhe. Fern von Blasphemie und Frevel. Catalus Taakis lenkte die Gedanken der Greifen dorthin wo sie sein sollten. Bei ihren Toten. Es hiess Abschied nehmen.
„Für die kommenden Tage habt ihr einen einzigen Befehl. Gedenkt eurer Brüder. Wer sie waren, was sie taten. Vergesst nicht ihre Namen, ihre Stimmen, ihren Mut und ihr Herz. Ihre Treue und die Erinnerungen die sie uns auf unserem Weg gaben. Trauert mit ihnen im Tode.“

Der Catalus veranlasste das man die Toten zum Ort ihrer Aufbahrung brachte. Die Greifen folgten. Diese Nacht sollte es keine Ruhe geben. Das Fasten vom Leib und Verstand. Demut und Respekt.

Hier harrten sie nun. Auf ewig sollten sie ihrer Gedenken. Und wie die Gedanken schweiften. Wie der Zorn aufglimmte. Sie hatten diesen Männern die Würde genommen. Kein steinerner Sarg würde das Abbild Brutus tragen, keine Grabplatte das Gesicht Timoth zeigen wie es zu Lebzeiten war. Wie lang würden die letzten Erinnerungen an sie die von den Feuern verzerrten haarlosen Fratzen sein. In dieser Nacht war Nileth Azur der einzige Trost. Und die Hoffnungen sie dort wiederzusehen sollte ein Leben dauern. Timoth Vasaii und Brutus Eisinger...die Greifen hatten ihre Märtyrer. Und Silberhand einen bitteren Feind.
Nevyn Silberhand

Beitrag von Nevyn Silberhand »

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Wie schon so viele Male zuvor trat die Bruderschaft auf den Ruf des Ritters zusammen.
"Brüder und Schwestern...wir ziehen in den Kampf.
Der Feind hat viel Male die Grenzen übertreten, doch dieses Mal werden wir es sein, die den Krieg zu ihnen tragen.
Bruder Aram, Schwester Moira und ich waren vor zwei Tagen auf Rahaler Gebiet und fanden dort die Lagerstätte jener Söldner, die sich Rahal andienen.
Das Banner der flammenden Greifen soll sehen, wohin sie ihre Goldgier und ihre fehlgeleitete Haltung geführt hat.
Im Namen der Herrin, wir werden reiten und Gerechtigkeit üben an jenen, die dem Feind helfen die Menschen zu vergiften und zu unterdrücken!
Temora will es!"
"Temora will es!" erscholl der Ruf aus den Kehlen der Bruderschaft, als die Versammelten aufsprangen.
"Nehmt Fackeln und Öl, soll das heilige Feuer der Herrin ihre Seelen läutern..."
Es wurde aufgesessen, Schilde wurden gepackt, ein letztes mal der Sitz der Rüstung geprüft, dann ging es vorran.
Bald schon war die Grenze erreicht und überschritten und das Lager des Feindes kam in Sichtweite.
Die Streitmacht teilte sich auf, eine Hälfte sollte das Lager unter der Führung von Lady Sorcha im Norden umrunden, die anderen ritten mit Nevyn von Süden heran.
Dann war es soweit...
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Statt sich zu ergeben und sich zur Herrin Temora zu bekennen, begannen die Greifen zu singen, eine Art Schlachtenlied...
Nützen sollte es ihnen nichts.
Nevyn trat gegen einen von Ihnen an, die Waffen und Schilde schepperten und ächzten, als Metall auf Metall traf, Schlag und Gegenschlag wurden ausgeführt und nach einigem Geplänkel durchdrang der Ritter die Verteidigung des Feindes.
"Nimm seine Seele in dein Reich auf Herrin...läutere sie, auf das er dein Licht erkennen möge..." murmelte er, während er die Spitze des Schwertes in die Lücke der Panzerung des Greifen stiess.
Dieser bäumte sich noch einmal kurz auf, dann brach sein Blick...
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Währendessen waren die anderen bereits eifrig damit beschäftigt, das mitgebrachte Öl auf dem Zelt und dem Holz im Lager zu verteilen, Fackeln wurden an der schwelenden Glut der Lagerfeuer entzündet und kurz darauf begann das Zelt zu brennen.
Der Kampf mit dem zweiten Greifen war ebenso zugunsten der Bruderschaft entschieden worden, beide Körper wurden daraufhin zum Zelt geschleppt und in die Flammen gerollt.
Der letzte Rest Öl sorgte dafür, dass die Flammen reichlich Nahrung fanden.
Währenddessen war Bruder Jaques damit beschäftigt, den Flaggenmast mit einer Axt zu fällen und als das Banner der Greifen in den Dreck fiel und beide Leichname ein Raub der Flammen wurden, hielt die versammelte Bruderschaft inne.
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Jedoch nur kurz, denn der aufsteigende Rauch des Brandes hatte offensichtlich Aufmerksamkeit erregt.
Der zur Wache abgestellte Bruder Melakur kam herbeigeritten und meldete, dass Streitkräfte aus Rahal auf dem Weg seien und in Kürze am Lager eintreffen würden.
So wurde beschlossen abzuziehen, sie hatten dem Feind einen Stich versetzt...und es war gewiss nicht der letzte.
Jonath Grauwind

Beitrag von Jonath Grauwind »

Wie jämmerlich war doch der Anblick. Schwarzes versengtes Holz bedeckte vereinzelt die verbrannte Erde. Hier und dort wogen Fetzen der Zeltplane, eingeklemmt oder verharkt zwischen gesplitterten und in sich gesackten Balken im milden Frühlingswind. Die alte Feuerstelle war nur noch durch die im Kreis angeordneten Steine erkennbar. Wie viele Nächte hatten sie dort gestanden und sich an den Flammen gewärmt? Hatten die Gesellschaft der anderen Kameraden genossen. Vom Rücken seines Pferdes schweifte Jonath Kopf zur Seite um, als ein hölzernes dumpfes Krachen an die Ohren drang.

„Hier ist noch Etwas. Der Eisenbeschlag ist fast unversehrt.“ Rief Bronn über die Schulter zurück, derweil sich eine kleine Wolke Asche um seine Füße wandte, wo der Balken den er beiseite warf diese empor wirbelte. Malvin und Tharon hielten inne in ihrem Suchen, und wateten durch die Überreste des Lagers zu Bronn herüber. Begleitet hier und dort vom knackenden Geräusch brechenden Holzes und Gerümpels unter ihren Füßen.

„Hebtmit an, allein wird es nichts. Auf drei! Eins ...zwei....und hop.“ Die Männer hoben die Truhe empor. Und wie die Male zuvor in den letzten Stunden, trugen sie sie begleitet von leisem Stöhnen zum beladenen Karren.

Auf der anderen Seite des Lagers ritten Ivan, Rothen und Cregan erneut heran. Als sie die Botschaft der Bruderschaft hier vorfanden hatten sie beschlossen bei der Suche nach dem was zu retten war scharfe Vorsicht walten zu lassen. Immerhin schien es so als wäre zumindest ein Teil von Silberhands Männern hierher zurückgekommen um die Antwort auf die Kriegserklärung zu überbringen. Ein doppelter Schlag ins Gesicht.

Jonath umschloss den Knauf des Sattels und blickte über die Schulter zurück zum Karren. Ein Großteil der in den Truhen lagernden Vorräte waren fast unversehrt vom Feuer geblieben. Hatten Hitze und Qualm überstanden. Schwärzungen und morsche Brandstellen waren zwar die Regel dennoch waren die wichtigsten Vorräte geblieben. Vor allem die Waffen sollten sich als nützlich erweisen. Die Bruderschaft hatte davon abgesehen das Lager zu plündern, sich damit begnügt die Stätte und ihre Schützer den Flammen zu übergeben. Zwei Brüder geraubt, aber alles von weltlichem Wert dagelassen....welch Ironie und wie groß der Wunsch das es andersherum wäre.

Eine weitere Stunde verging bis man einsah das mehr nicht zu holen war. Vielleicht waren nächtliche Plünderer bereits hier gewesen oder mehr vernichtet als man dachte. Es würde sich erst zeigen wenn man im Schutze der Mauern der Heiligen Stadt sich besah was man mit sich führte.

„Wir rücken ab!“ gellte Jonath ruf durch die Luft. Führte Cregan, Ivan und Rothen zurück zur Gruppe. Malvin übernahm das Führen des Karrens, derweil die sechs anderen Reiter Flanken und Front deckten.
Die letzten Tage zerrten an den Kräften. Jonath hatte noch immer nicht geruht. Er fühlte sich schwach und müde. Die Totenwache war noch nicht vorüber. Nicht für ihn. Lediglich Wasser und Brot brachten hin und wieder Stärkung in die Glieder. Die Aussicht auf die tristen Schlafmatten auf den harten Dielen Ivans Behausung in der Heiligen Stadt, welche zur provisorischen Lagerstätte der Greifen ernannt wurde, waren nur eine süße Verlockung sich Fallen zu lassen. Sie mussten Kämpfen...gegen Schlaf, Schmerz und Zorn. Es war gut das sie einige Stunden der Beschäftigung hatten. Für einen Moment hatten sie die Arbeit den Kummer beiseite schieben lassen. Abladen...Begutachten...Niederschreiben...das war es was nun bevorstand und dann...erneut beten...wachen...und leiden.
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