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[Bau-Quest] Von Ufer zu Ufer!
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Alathair - Online Rollenspielshard Foren-Übersicht » Allgemeines Rollenspiel » [Bau-Quest] Von Ufer zu Ufer!
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Sigarin van Glenkell





 Beitrag Verfasst am: 25 Jan 2018 11:27    Titel: [Bau-Quest] Von Ufer zu Ufer!
Antworten mit Zitat

    Es ist schon etwas her als die Brücke in Wolfenbrück bei den Übergriffen der Faus den Flammen zum Opfer gefallen ist. Dank der Bewohner von Berchgard wurde die alte Holzbrücke wieder Instandgesetzt.

    Doch der jetzt nicht mehr so frisch gebackene Offizier wusste damals schon, dass dieser Übergang von strategischer Wichtigkeit für das Herzogtum war - ist ja auch seine Aufgabe sowas zu wissen irgendwie. Nur etwas zu wissen reicht oft aber nicht, darum entschied er sich etwas dafür zu tun. Eine neue Brücke musst her. Am besten eine aus Stein. Also wurde beim Baron und Kronritter Sir Thelor von Gipfelsturm angefragt ob dieser Bau von ihm genehmigt werden würde - wurde er. Also auf ans Werk und die Erlaubnis von ganz oben einholen - genehmigt.

    Na dann weiter!

    Ein Baumeister musste her. Der war auch schnell gefunden - Thancred Dynar! Ein verdienter Bürger und hervorragender Schmied und Steinmetz. Wieso also nicht?

    Achja eine Ortsbegehung! Die musst dann auch noch arrangiert werden.
    Also Baumeister und Bauherr gemeinsam vor Ort auf der alten Wolfenbrück-Brücke. Pläne, Ideen, Fragen, Vorschläge und wieder von vorne.
    Schließlich war man sich einig über einen groben Plan was und wie man es sich wünschte. Natürlich noch nichts spruchreifes eher wie eine Rauchwolke im Wind.

    Die Brücke sollte neben der jetzigen aufgebaut werden, so das ein benutzen der alten weiterhin gegeben ist.
    Nur ein Bogen, von Ufer zu Ufer, keine Stützpfeiler in der Mitte oder anderes das den Fluss an seinem Fluss hindern könnte.
    Eine kleine Wachstube oder etwas wo ein Soldat dem Wetter trotzen kann während er die Warnglocke bedient.
    Gepflastert sollte der flache Bogen sein, keine stufen oder sowas. Die Postkutsche und die Handelskarren sollen ja bequemer ihre Reisen tätigen als zuvor.
    Ganz wichtig war aber, die Tafel, für den Bauherren, in der alle Arbeiter die an diesem Projekt tatkräftig mit anpackten verewigt sein sollten.

    Halt keine Stützpfeiler in der Mitte?
    Hält dass der Boden?

    Anfrage an die königlichen Vermesser und Geologen - ja der Boden wird es Halten!
    Unter der Relativ dünnen Erdschicht Wolfenbrücks befinden sich die Wurzeln des Berges, auf die kann man Bauen!

    Nun muss noch ein ausgefeilter Plan für die Brücke her - und die Rohstoffe.
    Dauert also sicherlich noch.
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Sigarin van Glenkell





 Beitrag Verfasst am: 01 Feb 2018 08:03    Titel:
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    Also dann weiter geht's!

    Den aufmerksamen Bewohnern Berchgards und allen die an der Brücke vorbeigehen werden die immer größer werdenden Stapel an Stein und Holz nicht entgangen sein.

    In mehreren Nacht- und Nebelaktionen hat der Bauherr mit freundlicher Unterstützung von Faun - seinem Besten Packpferd - die Baumaterialien rangeschafft.

    Das Holz hat er aus der Umgebung von Adoran, nur nicht aus Kronwalden, er hat ja keinen Erlaubnissschein "A38" fürs Holzhacken und Jagen in den Gefilden des Freiherrn. Sollte man sich vielleicht besorgen, mal sehen.

    Die Steine kommen aus Berchgard, eine großzügige Spende von Janarey. Hat sich ausgezahlt bei ihr die Reperaturen an seiner Rüstung durchführen zu lassen. Die muss auch auf die Liste.

    Apropos Liste:

    *Auszug aus seinem Abgewetzten Notizbuch*

    Bauherr:
    Ich

    Baumeister:
    Tancred

    Helfer:
    Janarey

    *Auszug Ende*

    Ja niemanden vergessen, die da mithelfen.
    Achja und noch die Steuer an die königliche Bauverwaltung abdrücken.

    Was sowas kosten kann, obwohl man alles selber macht.
    Hoffentlich kommt auch nur ein geringer Teil dem Wiederaufbau und der Versorgung der Betroffenen nach dieser Faustgeschichte zugute - schön wär´s.
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Kaleya Auenbacher





 Beitrag Verfasst am: 06 Feb 2018 21:16    Titel: Ein Brief an den Bauherren
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Einige Zeit lang hatte Kaleya auf dem Weg nach Junkersteyn beobachtet, wie die Holz- und Steinstapel immer größer wurden. Irgendwann machte sich der Eisdrache darüber genauer Gedanken und der ratternde Moment kam just als sie mit der Kutsche über die alte Brücke fuhren. Natürlich, die Sanierung war damals nur um das nötigste erfolgt. Nun, da die Faustkrise vorüber war, konnte man sich der ausgiebigen Erneuerung hingeben. Als Kaleya in Junkersteyn eintraf, wuselte sie zum Nordquartier und verkrümelte sich dort im Gildenbüro. Es wurde dann schnell ein Schreiben aufgesetzt, welches dem Bauherren überbracht wurde.

Zitat:

~~~~~~~~~~~~~~~✧~~~~~~~~~~~~~~~

Cirmias und Mutters Segen,

in den letzten Tagesläufen haben wir die Stapel mit den Baumaterialien für die Brücke nach Wolffenbrück stetig anwachsen sehen und wir gehen aktuell davon aus, dass jene Steine und Hölzer für den Neubau der Brücke verwendet werden, welche unter der Faustkrise so gelitten hat.

Da unsere Gemeinschaft in Junkersteyn ansässig ist und wir auch an einer intakten Handelsroute interessiert sind, möchten wir bei dem Bauunterfangen gerne unsere Hilfe anbieten. In unseren Reihen sind verschiedenste Personen zu finden, die alle mit ihren ganz eigenen Talenten ausgestattet sind. So ihr möchtet, können wir gerne vorstellig werden und abgleichen, wo noch Hilfe von Nöten ist.

Stets ebene Wege und den Schutz der Mutter mit euch,
Kaleya Auenbacher im Namen der Hüter des Nordlichts



~~~~~~~~~~~~~~~✧~~~~~~~~~~~~~~~

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Sigarin van Glenkell





 Beitrag Verfasst am: 07 Feb 2018 08:39    Titel:
Antworten mit Zitat

    Der Bote wird ihn auf dem Weg zum Dienst erwischen und ihm den Brief überreichen.
    Aufmerksam wird er die Zeilen lesen und im Büro angekommen eine Antwort an die Hüter verfassen.


Zitat:
Krone und Reich zur Ehr Frau Auenbacher,

Eurer annahme, dass dieses Baumaterial für eine Brücke gedacht ist, ist richtig!
Ich bedanke mich schon jetzt bei den Hütern für die Angebotene Hilfe.
Sehr gerne werde ich auf euer Angebot zurückkommen.
Baumeister Thancred befindet sich momentan noch auf Reisen, und die Baupläne sind noch nicht ausgereift. Wir befinden uns noch in der Planungsphase. So der Baumeister wieder im Land ist werden wir die Planung fortsetzen und hoffentlich beenden.
Ab diesem Zeitpunkt ist jegliche Hilfe gerne gesehen. Dafür werde ich die Anschlagtafeln des Herzogtums noch mit entsprechenden Aushängen verschönern.
Ihr werdet also rechtzeitig erfahren wann der Baubeginn sein wird.
Sollte ich Unterstützung Vorabbenötigen, werde ich mich natürlich an euch wenden.

Sichere Wege,
Temora Beschützt!



    *Auszug aus seinem Abgewetzten Notizbuch*

    Bauherr:
    Ich

    Baumeister:
    Tancred

    Helfer:
    Janarey
    Hüter des Nordlichts

    *Auszug Ende*
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Thancred Dynar





 Beitrag Verfasst am: 22 Feb 2018 21:04    Titel:
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Die eisigen Winde waren schwächer geworden und hatten sich fürs Erste in den Flanken des Unheilsberges zur Ruhe gelegt. Die Schneeflecken tauten, und schwanden bis nur mehr das frische Grün und die ersten Krokusblüten das Licht des neuen Tages grüßten.
Nur Blüten und friedliches Gezwitscher ? _Nun ja_
wenn man einmal von dem seltsamen Kauz absehen wollte der da mit einer langen lanzenartig geschmiedeten Eisenstange in aller Sternvatersfrühe durch den Wald bei Wolfenbrück stapfte, und schläfrige Eichhörnchen mit dem brummenden, summenden Lied eines Lichtes und zweier blauer Augensterne in Kaskaden schwarzen Haares in den Wahnsinn trieb, ja, sogar mit Eicheln hatten sie schon nach ihm geworfen, doch seine komische Kappe schien da wie ein Panzerkissen beinah schon mit dem Dickschädel des Alten verwachsen, und gepolstert genug ihn vor Eicheln und Haselnüssen zu bewahren.
Reichlich entnervt blickte Rotpuschel Flinkzahn mit rotgeäderten Augen dem Alten nach wie er in Richtung der Brücke stapfte, die linken Schnurrhaare und das rechte Augenlied zuckten verdächtig - was das Eichhorn im alles an den Hals wünschte?, - nein darüber wollen wir lieber schweigen.

Doch wenden wir uns dem morgentlichen Störenfried zu und schauen wir zu was Dieser Kerl da zu suchen habe.
Denn er suchte augenscheinlich etwas. Mittlerweile hatte der alte Zausel
die von den vorjährigen Geplänkeln recht mitgenommene Brücke erreicht.
Immer wieder stiess dieser die Eisenstange in den Boden und stocherte am Ufer des Flüsschens im von der Schneeschmelze noch weichen Boden herum.
Knarzend traf die Spitze der langspeerartigen Stange auf ewas hartes im Boden neben der Brücke Stein? Fels?, ab und an holte der in warmes bequemes Leder und starpazierfähiges Jagdgewand gekleidete Kerl sogar die Schaufel heraus und grub Löcher. Doch zum Schatzfinden war der Alte wohl zu dumm.. so ganz hatte er das mit der Karte und dem Graben nicht verstanden.
Denn er stocherte und Grub erst, dann holte er ein Pergament hervor und trug irgendwelche Zahlen in die aufgezeichnete Karte ein.
Normalerweise guckte man doch ERST auf die Karte und buddelte dann.
Da konnte Rotpuschel sich nur mit der Pfote an die Stirn tippen.. mehrmals. Also die spinnen doch die Menschen und der da ganz besonders.

Doch das focht den alten Schmied nicht an zufrieden mit sich und der Welt brummte er ein Lied zweier Herzen und maß die Mächtigkeit der Humusschicht, die musste bei einer dauehafteren Brücke wohl einem gemeauerten Brückenkopf weichen und der sollte am besten auf festen gewachsenen Fels gegründet sein. schliesslich würden die Brückenbögen einiges an Seitenschub aufbrigen der abgefangen werden musste.
Und auch, wenn der Fluss nicht der größte war so würden vielleicht auch Eisbrecher im Winter gute Dienste Leisten. So trug der Zausel vielerlei Zahlen ein, Wassertiefe, Stöhmung und Grundbeschaffenheit.
Tabellen wurden angelegt für beide Uferseiten.
Das alles beschäftigte den kauzigen Schmied wohl eine ganze Weile, und erst als der Tagstern schon hoch am Himmel stand und die Mittagszeit längst vorüber war machte er sich behände auf den Rückweg gen Berchgards Toren hin.

Noch immer bestends gelaunt und das eine Melodie brummend, leise, und irgendwie gemütlich als denke er bei diesem Lied an etwas ungemein angenehmes.
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Sigarin van Glenkell





 Beitrag Verfasst am: 26 März 2018 09:12    Titel:
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Zitat:
*Auszug aus seinem Abgewetzten Notizbuch*

Bauherr:
Ich

Baumeister:
Tancred

Helfer:
Janarey
Hüter des Nordlichts

*Auszug Ende*


Thancred war verschwunden!

Wiedermal konnte ihn kein Bote erreichen, aber die Brücke muss endlich fertig werden! Sie MUSS einfach sein!

Gut dann halt ein Brief, Sie hat ja schon mal ihre Hilfe angeboten.

Es war bereits ja alles beschafft und bezahlt. Das kann man doch nicht verkommen lassen.


Zitat:
Ein versiegelter kleiner Brief findet sich in einem Postkasten in Berchgard. Darauf zu lesen ist Janarey

Krone und Reich zur Ehr Janarey!

Ich bedarf deiner Hilfe!

Da mein Baumeister auf Lentz ist, würde ich gerne - so du willst - dich zum Baumeister ernennen.

Meld dich bei mir ob es dir recht ist.
Ich habe bereits einen Groben Plan, aber wir müssen noch daran Feilen.
Wenn es dir recht ist, nenne mir Zeit und Ort um die Planungen abzuschließen!

Danke dir!


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Janarey





 Beitrag Verfasst am: 26 März 2018 09:29    Titel:
Antworten mit Zitat

Am heutigen Morgen als sie nach einem ausgiebigen Frühstück, bestehend aus einem Stück Kuchen und einer Schale Erdbeeren, ertränkt mit einer heissen Mich mit Honig, ging sie hinaus in den garten um die Hühner zu versorgen.
Dabei erblickte sie dann den mittlerweile übervollen Postkasten den sie wärend den letzten Tagen nicht geleert hatte aufgrund ihrer Einigelaktion gegen die Seuche. Ein prüfender Blick in alle Richtungen, dann huschte sie durch das Gartentor und fischte die Post heraus. Anschliessend zog sie sich damit wider ins Haus zurück und begann sie durch zu lesen.
Eine Nachricht für Sigarin war schnell verfasst und von hinter dem Zaun einer der patroullierenden Wachen mit gegeben für Sigarin.



Grüß dich Sigarin

Ich stehe zu meinem Wort das ich dir einst gab.
Gerne werde ich dieser Aufgabe nachkommen, sobald diese Seuchenwarnung aufgehoben wird. Vorher werde ich mein Haus nicht verlassen.
Für ein Gespräch finden wir sicher im laufe dieser Woche einen Abend an dem wir uns mal zusammen setzen können.


gez:
_________________
Nichts auf dieser Welt was sich zu haben lohnt, fällt einem in den Schoß
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Janarey





 Beitrag Verfasst am: 03 Apr 2018 08:04    Titel:
Antworten mit Zitat

Nachdem Sigarin dann bei ihr war und mit ihr die wichtigsten Dinge besprochen hatte, überlegte sie nicht lange und stimmte dem zu.
Baumeister dieses Bauprojektes zu sein war ihr eine willkommende Abwechslung der sie gerne nachkam. So besprachen die beiden alles nötige, machten sich Gedanken um Bautermin und benötigte Sachen.
Es musste allerdings bevor die eigentlichen Steinarbeiten beginnen konnten ein Trägergerüst aus Holz her. Jenes sollte von Fachmännicher Qualität sein und so machte sich die Schmiedin daran, 2 Holzhandwerker zu sich nach Hause ein zu laden um jenen Auftrag weiter zu geben.
Am gestrigen Abend waren dann Aleyna Nekal und Gunnar Buchenhain bei ihr zu besuch. Nachdem die Schmiedin den beiden alles erklärt hatte und die beiden den Bauauftrag angenommen hatten, besprach man die erste grobe Planung.
Nun lag es an Sigarin die nötigen weiteren Helfer zu organisieren sowie die Verpflegung der ganzen Arbeiter.
In der Zwichenzeit machte sich die Schmiedin daran, die Bodenbegebenheiten zu untersuchen und die geplanten Fundamente ab zu stecken.

_________________
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Gunnar Buchenhain





 Beitrag Verfasst am: 03 Apr 2018 19:13    Titel:
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Gunnar war nach dem Besuch bei Janarey leicht missgestimmt. Das lag nicht etwa daran, dass er sich nicht gefreut hätte mit zwei Meistern bei den Baumaßnahmen an der Brück von Berchgard nach Junkersteyn mit wirken zu dürfen. Nein er hatte einen schlechten Tag erwischt und sich benommen wie die Axt im Walde.

Da wo er Aufbauen wolle, zerschlug er alles. Alles was ihm lieb und teuer geworden war. Wütend über sich selbst legte er sich dann schlafen.

Am nächsten Morgen war sein Ärger wieder verflogen. Er beschloss sich die Baustelle einmal genauer anzusehen. Also machte er sich in den frühen Morgenstunden, bei leichtem Nebel auf den Weg zur alten Brücke. Im Nebel sahen manche Bäume furchterregend aus, wie Schatten aus einer anderen Welt. Leicht fröstelnd zog er den Umhang fester um seinen Körper. Gloria, sein treues Reitpferd, kannte den Weg noch gut, aus seiner Zeit als er noch in Junkersteyn bei Aleyna gewohnt und gelernt hatte. Sicher brachte es ihn zur Brücke in Wolfenbrück.

Gunnar lässt sich langsam vom Pferd gleiten und schritt langsam auf die alte Brücke zu, welche durch den Wind leicht knarzte. Er murmelt bei dem Geräusch leise vor sich hin.

Ja hier muss etwas geschehen. Lange wird sie dem Wind und Wetter nicht mehr stand halten. Der strenge Winter und der viele Regen in letzter Zeit hatten ihr doch ganz schön zugesetzt.

Nachdem er zu dieser Erkenntnis gelangt war schaute er sich die Umgebung genauer an. Einige Bäume müssten gerodet werden. Der gesamte Baum musste weichen. Dadurch das der Boden aufgeweicht war sollte es etwas leichter werden als im trockenen Sommer.

Hoffentlich werden genug Hilfskräfte das sein. Ich werde meine Pferde mitbringen, die können wir vor die Wurzeln spannen und mit ihnen und den anderen Arbeitern so die Wurzeln aus dem Erdreich ziehen. Tief kann es nicht sein, denn der Berg wird sich sicher bis hier her erstrecken.

Wieder sinniert er vor sich hinsprechend. Als er dann die Gegend genauer betrachtet hat, denkt er, wir müssen versuchen die Zypresse zu erhalten. Da die Brücke neben der anderen erbaut wird, muss der Übergang wahrscheinlich etwas weiter Nordwestlich der alten Brücke liegen.

Gunnar tritt dann leicht mit der Fußspitze ins Erdreich, wiederholt es einige Male und stößt schon bald am Ufer auf Gewachsenem Fels. Der Untergrund ist solide. Die gefällten Bäume kann man für den Aufbau der Gerüste nutzen. So hat der gerodete Wald noch einen Sinn.

Noch einmal lässt er einen Blick schweifen und nickt zufrieden. Es wird nicht leicht aber es ist machbar. Wirft noch einen Blick auf das lagernde Material. Klopft hier und da auf einen der Stämme und nickt zufrieden, gutes Holz.

Zufrieden geht er zu Gloria und lässt sich von ihr zurück zu seiner Werkstatt in Berchgard bringen.
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Sigarin van Glenkell





 Beitrag Verfasst am: 04 Apr 2018 19:22    Titel:
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Sodala, alles in die Wege geleitet!

Zeit wirds auch, der gute Sigarin hat das ganze mal wieder etwas schleifen lassen, auch ob anderer wiedrigkeiten, aber es wurde ja Zeit!

Helfer, das war seine Aufgabe die ihm überblieb. Naja, dass und sich ums Futter zu kümmern.
Er klemmte sich an seinen Schreibtisch, mal zur abwechslung der Private und nicht das Regimentsinventar, und verfasste einige Schriftstücke.


Auf den Marktplätzen des Reiches und ANschlagtafeln finden sich Aushänge
Zitat:

Krone und Reich zur Ehr Bürger des Reiches und Freunde!

Am Sonntag den 08. Wechselwind zur 19 und einer halben Stunde sollen die Arbeiten an der Brücke in Wolfenbrück beginnen. Jeder Helfer ist gerne gesehen!
Das Fundament und ein Holzgerüst stehen auf dem Bauplan.

Jedem der Helfen möchte sei versichert, dass ausser einem Dank auch noch genug zu Essen und Trinken gewiss ist!

gez.



Gleich neben diesen findet sich ein weiterer Aushang
Zitat:

Krone und Reich zur Ehr Bauern und Köche des Herzogtums!

Ich suche einen willigen Koch, der mir in recht kurzer Zeit einiges an Verpflegung kredenzen kann und will. Mengen und Gerichte sollen überschaubar sein.

Wer also Zeit und Lust hat, einen Auftrag für mich zu erfüllen möge sich bei mir melden um den Auftrag zu erhalten.

gez.



Auch ein Brief wird die Glenkellsche Schreibstube verlassen und seinen Weg in den Norden finden zu den Hütern

Zitat:
Krone und Reich zur Ehr, Hüter des Nordlichts!

Ich wollte auf euer Angebot beim Brückenbau zu Helfen zurückkommen.

Die Bauarbeiten würden am Sonntag den 08. Wechselwind ab der 19 und einer halben Stunde beginnen. Weiteres könnt ihr dem beigelegten Aushang entnehmen, oder direkt bei mir erfragen.

Sichere Wege und Temora beschütz


Gut! Erschöpft legt er die Schreibfeder zur seite und klappt sein olles abgewetztes Notizbuch auf. Er blättert an zeichnungen von Spinnen, Zähnen und Gifttropfen vorbei bis zu der Stelle wo der Brückenbau wichtig wird.

Ah ja, da ist es ja.

Die schreibfeder wird gezückt - erneut - und es wird was Notiert.


Zitat:
*Auszug aus seinem Abgewetzten Notizbuch*

Bauherr:
Ich

Baumeister:
Tancred
Janarey
Gunnar Buchenhain
Aleyna Nekal

Helfer:
Janarey
Hüter des Nordlichts

*Auszug Ende*
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Ivy Salberg





 Beitrag Verfasst am: 04 Apr 2018 23:21    Titel:
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Eluives Segen mit euch werter Herr Sigarin van Glenkell

mein Name ist Ivy Salberg und ich bin Bäuerin und Köchin. Ich habe in Tiefenberg den Bauernhof zu Wolffenbrück gepachtet und es ist mir eine Freude diesen Auftrag an zunehmen. Ich könnte das berühmte salbergische Gulasch mit Baguette anbieten.


Mit hochachtungsvollen Grüßen verbleibt


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Kaleya Auenbacher





 Beitrag Verfasst am: 05 Apr 2018 07:05    Titel:
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Als der Brief von Sigarin im Nordquartier ankommt, sitzt Kaleya gerade über einigen Schriftstücken und grinst schief auf. "Meine Hände werden wohl immer Beschäftigung haben", murmelt der Eisdrache da und liest das Schreiben dann durch. Danach wird eine offizielle Nachricht von den Hütern seinen Weg zu Sigarin finden.

Zitat:

~~~~~~~~~~~~~~~✧~~~~~~~~~~~~~~~

Mutters Segen Oberstleutnant van Glenkell, 

euer Schreiben hat uns erreicht und gerne werden wir das Bauvorhaben unterstützen. Unsere Holzhandwerker Aleyna und Gunnar werden euch sicher auch eine wertvolle Hilfe sein und ich werde euer Schreiben auch für alle anderen Hüter im Nordquartier auslegen. Ich selbst habe an jenem Tag schon einen Termin mit der Edlen van Rosenstein und kann daher wohl nicht beiwohnen. Sofern weitere Abende an der Baustelle von Nöten sind, stehen euch die Hüter gerne wieder zur Verfügung.

Mit den besten Grüßen aus Junkersteyn,
Kaleya Auenbacher im Namen der Hüter des Nordlichts
 


~~~~~~~~~~~~~~~✧~~~~~~~~~~~~~~~


Das Schreiben von Sigarin wird danach gut sichtbar im Nordquartier ausgelegt mit einer Notiz an die Mitglieder der Gemeinschaft. "Wer helfen kann, finde sich am 8. Wechselwind an der Baustelle zur 19. Abendstunde ein!"
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Sigarin van Glenkell





 Beitrag Verfasst am: 05 Apr 2018 13:01    Titel:
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Ivy bekommt von einem kleinen Jungen einen Brief in ihren Postkasten geworfen.

Zitat:
Krone und Reich zur Ehr Frülein Salberg!

Sehr gerne Nehme ich euer Angebot an!

Gulasch klingt hervorragend. Brot und Gebäck dazu ebenfalls!
Weiters würde ich euch ersuchen, so es euch möglich ist, Bier, Wein und Säfte anzubieten.

Ich würde vorerst hundert Portionen Gulasch und Gebäck sowie jeweils fünfundzwanzig Getränke je Art bei euch bestellen.

Bitte Liefert dies an die Brückenbaustelle, dort steht bereits eine Kiste und lasst mir eine Rechnung zukommen.

Sichere Wege,
Temora beschütz!


Das schreiben der Hüter wird er ebenfalls mit einem erfreuten nicken absegnen und zu seinen Unterlagen den Brückenbau betreffend fein säuberlich ablegen.



Zitat:
*Auszug aus seinem Abgewetzten Notizbuch*

Bauherr:
Ich

Baumeister:
Tancred
Janarey
Gunnar Buchenhain
Aleyna Nekal

Helfer:
Janarey
Hüter des Nordlichts
Ivy Salberg

*Auszug Ende*
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Ivy Salberg





 Beitrag Verfasst am: 05 Apr 2018 23:20    Titel:
Antworten mit Zitat

Ein Bote wird Herrn Sigarin van Glenkell bescheid geben das die Bäuerin Ivy Salberg sich ans Werk macht.
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Aleyna Nekal





 Beitrag Verfasst am: 05 Apr 2018 23:34    Titel:
Antworten mit Zitat


Aleyna kam gut gelaunt zu Janarey und auf dem Weg traf sie Gunnar, der war etwas verstimmt.

Das störte aber nicht, es ging ja um etwas Wichtiges. Janarey erklärte, was bevorsteht und Aleyna war sehr ruhig,
sie hörte erstmal nur zu, da Gunnar schon immer zwischen redete.

Als sie am Ende angelangten, nickte Aleyna kurz und sagte:
„Das bekommen wir schon hin.“

Als sie gingen, musste Aleyna wieder über die Brücke, die gemacht werden soll und sie guckte sich die auch gleich genauer an.
Was einem zuerst nicht auffiel, aber die Balken sind schon angefault, das konnte man deutlich erkennen.
Wahrscheinlich durch das Wasser, das darunter fließt.

„Da muss was Massives hin.“
Sprach Aleyna vor sich her.

Danach machte sie sich auf den Heimweg, um Vorbereitungen zu treffen.

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