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[Quest] [IG] Sammelmappe: Aktuelles Wissen (Verfluchte Zeit)
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Alathair - Online Rollenspielshard Foren-Übersicht » Allgemeines Rollenspiel » [Quest] [IG] Sammelmappe: Aktuelles Wissen (Verfluchte Zeit)
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Noa Sylva





 Beitrag Verfasst am: 14 Jan 2018 00:13    Titel:
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Ein weiterer Bericht findet seinen Weg in die Mappe, welcher durch Elinor verbreitet wird.

Am heutigen Abend fand ich an den Ruinen des Ordens der Temora einen sogenannten Athame, wohl eine Art Ritualdolch. Er war in einer kleinen Kiste unter ein wenig Erde vergraben. Darauf aufmerksam wurde ich, da in seiner Nähe die Kopfschmerzen, so wie diese wenn man im Lied wirkt, einsetzen. Es stellte sich heraus, dass davon wieder nur Liedkundige betroffen sind. Mit Hilfe der Maga Tiefenbruch versuchte ich die Liedstruktur des Athames zu untersuchen. Im Lied war es mir möglich etwas magisches in dem Athame zu entdecken was darin gespeichert zu sein schien, jedoch fühlte sich dieses magische unvollständig an, als würde noch etwas fehlen. Mehr war mir leider nicht möglich herauszufinden, die Schmerzen wurden wieder zu groß. Der Athame wird zurzeit an einem sicheren Ort verwahrt.

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Lun´mellin Tharan´idhren





 Beitrag Verfasst am: 14 Jan 2018 02:38    Titel:
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*Ein Bericht der Eledhrim findet ebenfalls den Weg zur Schwesternschaft, Druiden, Geisterrufern, sowie den Magieakademien Konzil des Phönix, Academia Arcana und Academia Leviathan*

In der heutigen Nacht haben wir im Nuya'tan eine Schatuelle gefunden, welche ein Pentakel beinhaltet hat. Je näher man diesem Pentakel kommt, desto größer wurden die Kopfschmerzen. Nach den ersten Untersuchungen die ich persönlich angestellt habe konnte ich herausfinden, dass etwas in diesem Gegenstand innewohnt doch es scheint Unvollständig zu sein. Weitere Untersuchungen durch die Ithron der Eledhrim werden in den nächsten Tagen stattfinden. Das Pentakel lagert solange sicher an einem Ort in Ered Luin.



_________________
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Elinor Tiefenbruch





 Beitrag Verfasst am: 15 Jan 2018 22:25    Titel:
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Alle Berichte, die via Mappe übermittelt werden, gehen nach wie vor per Abschrift an alle Mappenempfänger, die Liste vorn wird stets aktualisiert.

[ooc:
Nachdem ich gefragt wurde:
Alles, was Elinor oder Helisande im Rahmen dieses Threads erhalten, wird von den fleißigen Schreiberlingen unhinterfragt vervielfältigt, egal, an wen es ursprünglich gerichtet war - die nehmen da keine Rücksicht.
Post die nur für Einzelne gedacht ist also bitte außerhalb dieses Threads versenden. Danke! :-) ]


Zuletzt bearbeitet von Elinor Tiefenbruch am 15 Jan 2018 22:27, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Elinor Tiefenbruch





 Beitrag Verfasst am: 19 Jan 2018 17:02    Titel:
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Einmal mehr wird ein Bericht vervielfältigt und den aktuellen Adressaten überbracht. Ein Bote wird auch kurzerhand bei Earon Auenbacher anklopfen um mitzuteilen, dass er sich melden möge, falls er doch wieder Zugriff auf die Berichte haben wolle.
Beim Regiment wiederum wird erfragt, ob zufällig ein offizieller Bericht der Exkursion vorliegt und im Konzil wird Candidata Melanis von Alfaran ausgerichtet, die Magistra hätte nach dem ihr aufgetragenen Bericht inquiriert.
Sollte irgendjemand den Boten nach weiteren Details fragen, so könnte man herausbekommen, dass im ursprünglichen Original noch der Satz stand "Persönliche Diskrepanzen und fehlende Abstimmung erschwerten die Gesprächsführung zusätzlich."





          Bericht über die Ereignisse vom 16/18. Hartung 261

          Am 16. des Monats wurde die Gesuchte Gertrude Altenbach durch das
          Regiment festgenommen. Es handelt sich augenscheinlich um eine geistig
          deutlich verwirrte - vielleicht auch wahnsinnige - Liedwirkerin. Es ist
          schwer einzuordnen, wie weit sie ihren Verstand noch bewusst nutzt und
          wo ihr die Kontrolle entgleitet.

          Bei einem Gespräch am gestrigen Abend im Beisein von Praeceptor
          Arenvir von Kronwalden, Baron und Baronin von Gipfelsturm, Lina
          (Schwesternschaft) und dem Druiden Earon Auenbacher konnten
          insgesamt keine unerwarteten Erkenntnisse erlangt werden.
          Der Versuch Linas, den Geist Frau Altenbach auf magischem Wege zu
          klären, schlug fehl und endete in einem physischen Angriff Frau
          Altenbachs.

          Während ihr offen sichtbarstes Anliegen stets die Empörung über
          vermeintliche Unerzogenheit - insbesondere Seitens des Praeceptors,
          aber teils auch andere Anwesende betreffend - ist, betont sie ebenso,
          dass dem Praeceptor eine Lehre zu erteilen ist, die bisher nicht erfolgreich
          gewesen sei.

          Konfrontiert mit direkter 'Bedrohung', z.B. durch Magie, erfolgt eine
          Verwandlung Frau Altenbachs in eine Art Schattengestalt. Diese scheint
          mehr oder weniger automatisch wieder abgelegt zu werden, wenn man
          die Bedrohungssituation auflöst und positive Ungebungsstimmung schafft.

          Das Gespräch wurde nach etwa zwei Stunden weitgehend ergebnislos
          beendet. Eine konkrete, gemeinsame Gesprächs- oder Vorgehensstrategie
          kam bisher nicht zum Einsatz.


          Magistra K.d.P.



Zuletzt bearbeitet von Elinor Tiefenbruch am 19 Jan 2018 19:47, insgesamt einmal bearbeitet
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Helisande von Gipfelsturm





 Beitrag Verfasst am: 19 Jan 2018 18:21    Titel:
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Helisande von Gipfelsturm hat Folgendes geschrieben:


    Burg Schwertfluren,
    19. Hartung 261



    Kron und Reich zur Ehr!

    Man vergebe mir das Weglassen einer Anrede, doch dieses Schriftstück ist an alle gerichtet, die etwas damit anzufangen wissen. Und die natürlich Zugriff auf die Sammelmappe haben.
    Man vergebe mir ebenso mein Unwissen und dass ich womöglich mit meinen folgenden Ideen die Nachforschungen ablenke und wahrscheinlich in die falsche Bahn schicke. Doch Frau Gertrude Altenbach, sagte am gestrigen Abend die folgenden Dinge.

      "Kann niemand was ändern...
      Er bleibt so.
      Tick Tock Tick Tock
      Er hats verdient..
      Die Welt geht nicht zugrunde, nur weil der Alte dahinsiecht.
      Kraft...
      Und jetzt muss er damit leben. Zum Glück ja nicht mehr lange..."


    Ich möchte die Liedkundigen, die Zugriff auf ein Werkzeug der Frau Altenbach (Pentagramm, Stab, Athame) bitten diesen Gegenstand erneut im Lied zu untersuchen. Bitte die gleichen Personen, mit den gleichen Bedingungen wie bei der ersten Untersuchung. Die Fragestellung lautet:
      Fehlt in dem Gegenstand nun mehr vom Lied als bei der ersten Untersuchung?
      ODER
      Ist die Unvollständigkeit noch unvollständiger geworden?


    Begründung:
    Ich betrachte die Worte Frau Altenbachs als wörtlich. Sprich im Sinne des Wortes und nicht des Gefühls gemeint. Ich vermute somit, der Fluch schwindet in der Zeit von selbst.Die ist auch das, was in den Werkzeugen fehlt. Der Teil der Magie, der schon in der Zeit verschwindet und somit nicht mehr in ihnen vorhanden sein kann.Man müsste somit untersuchen ob das was in den o.g. Werkzeugen fehlt mit verstreichender Zeit ein größeres Fehlen wird. Bis quasi die gesamte Magie aus den Werkzeugen weicht und sich damit auch der Fluch weicht. Man vergebe mir, doch vielleicht funktionieren diese Werkzeuge auch wie eine Uhr. Sofern es vier davon gibt, könnte eines schon liedfrei sein und bei den drei anderen erst nach und nach der Effekt einsetzen.

    Befürchtung:
    Ich hege die Befürchtung, dass Frau Altenbach ihre Kraft mit diesem Fluch mehr oder minder von sich gegeben hat. Falls dies Sinn ergibt. Daher rührt auch ihre eher reflexartige Art im Lied noch zu Wirken. Auch diese Reflexe könnten nachlassen und die alte Dame nach und nach verblassen.


    Temora beschützt.


    Baronin von Gipfelsturm
    Ritter Alumenas

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Ari´eildae Lirrisal





 Beitrag Verfasst am: 20 Jan 2018 13:30    Titel:
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Mae Govannen,

wir haben die Holzscheibe welche wir in einer Holzkiste im Nebelwald fanden untersucht. Es handelt sich dabei um eine runde Holzscheibe, welche mit Symbolen die uns nicht geläufig sind verziert ist.
Je näher man dieser Holzscheibe kommt, umso unerträglicher werden die Kopfschmerzen. Wir empfehlen daher, da wir heraus gefunden haben das es mehrere solcher Gegenstände geben muss, sie weit getrennt voneinander in einer mit Hexenstahl verstärkten Truhe aufzubewahren.
Da die Holzscheibe unvollständig im Lied wirkte und wohl als Speicher für etwas genutzt wurde, kann man nicht mit Gewissheit sagen welche Auswirkungen es hat, sollte man alle Bruchstücke zusammenführen. Daher ist es ratsam sie erst einmal weiter zu untersuchen bis man sich sicher sein kann das ein Zusammenfügen nicht zu einer weiteren Katastrophe führt.

Phanodain möge uns mit Wissen und Weisheit segnen




Zuletzt bearbeitet von Ari´eildae Lirrisal am 20 Jan 2018 13:46, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Darian Amberg





 Beitrag Verfasst am: 21 Jan 2018 17:16    Titel:
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Die Schrift ist sichtlich zittrig, dennoch scheinen die Worte wohl gewählt.
Ein Brief ist direkt Arenvir überbracht, ein weiterer als Kopie in der Sammelmappe.
Während das Orginal die Unterschrift Rians trägt ist die Kopie ohne Unterschrift.


Wacht und Wehr Praeceptor,
und ja egal was ihr werdet für mich immer der Praeceptor bleiben.

Ich soll euch mitteilen, das im Westreich ebenfalls ein Foki gefunden wurde, und zwar handelt es sich tatsächlich um den vermissten Kelch.
Alle weiteren Schritte würden nun bei uns liegen.

ich hoffe auf eure baldige Genesung besser, Umkehr des Fluches

gezeichnet


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Lun´mellin Tharan´idhren





 Beitrag Verfasst am: 21 Jan 2018 22:08    Titel:
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*weitere Pergamente werden von den Wachen des Nuya'tan verteilt*


Mae Govannen,

am 19. Hartung haben wir ein weiteres mal das Pentakel was sich bei uns befindet untersucht. Diesmal haben wir geschaut ob bei dem Pentakel eine Aura vorhanden ist und jene umgibt sowie schützt. Allerdings haben wir herausgefunden das dies nicht der Fall ist, zumindest bei dem Pentakel ist es nicht der Fall. Wie es jedoch bei den anderen ist, die gefunden worden, können wir natürlich nicht sagen,
ohne diese zu untersuchen.

Wie meine Gwathel (Schwester) schon in ihrem Pergament beschrieben hat, ist es aktuell Ratsam,
die gefundenen Objekte aufgrund ihrer Wirkungen, nicht an einem Ort gemeinsam zu Lagern.

Ebenfalls haben wir herausgefunden, das die Klangsteine im Nuya'tan wenige Tage bevor das Lied schaden genommen hat unbekannterweise ausgelöst worden sind. Dabei vermuten wir, dass es die Person war, die die Schatulle im Nuya'tan vergraben hat. Wir kommen daher zum Schluss das vermutlich jemand die Dinge dort mit Absicht vergraben hat, entweder um diese getrennt zu lagern um etwas zu beschützen,
oder aber auch das Gegenteil zu bewirken, dass diese Dinge helfen könnten das Lied wieder zu heilen.

Vielleicht sollte man Gertrude, zu den gefunden Dingen einmal befragen,
jedoch keineswegs ihr die Dinge zu geben geschweige denn in ihre Nähe zubringen.

Außerdem möchten wir die Liedwirker, die diese Pergamente erhalten, in kleiner Gruppe einladen,
nach Ered Luin zukommen um selbst nochmal das Pentakel, falls es gewollt ist zu Untersuchen.
Sofern daran Interesse besteht.

Phanodains Segen



_________________
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Misolia Melanis





 Beitrag Verfasst am: 24 Jan 2018 20:57    Titel:
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Ein weiterer Zettel findet den Weg in die sortierte Mappe mit einem kleinen Notiz-Zettel,
dass man sich um die Verspätung entschuldigt. Der Zettel, wohl ein Protokoll, ist fein säuberlich verfasst.


Protokollierung über den Regimentseinsatz vom 16. Hartung 261


Einsatzbefehle, soweit der Information der Protokollantin:

- Die Suche nach Gertrude Altenbach.
- Die Suche nach zwei Artefakten im Norden des Herzogtumes.


Anwesende Teilnehmer des Einsatzes


*Jene sind mit kleinen Rang und Zugehörigkeit-Symbolen vor den jeweiligen Namen verziert*

Sir Thelor von Gipfelsturm
Luninara van Quellhain
Merrik van Daske
Nyome von Thronwall
Gabriel Flammenschlag
Zara Neza
Moira Salberg
Feoras Zael
Andreas Erlenthal
Thalia Nesireh de Lekanth
Noa Sylva
Ignatius Milan
Misolia Melanis




Ablauf des Einsatzes:

Das Treffen fand zur 20sten Abendstund am Regimentsvorplatz statt. Die Anwesenden Teilnehmer rüsteten sich
und wurden flüchtig über den Einsatzbefehl sowie dem Verhalten bei möglicher Findung eines Artefaktes aufgeklärt.
Es wurde erwähnt, aber nicht gänzlich besprochen mit welcher Vorsicht oder Verhalten bei einem Zusammentreffen
mit Gertrude Altenbach zu verfahren ist. Der Einsatzbefehl blieb diesbezüglich ohne Details durch fehlende Instanzen
mit dem nötigen Wissen, der diesem Einsatz voraus lag.

Der Zug setzte sich zur halben Stunde nach dem Treffen in Gang mit dem Ziele Berchgard. Während des Marsches
blieb man auf befestigten Wegen und es gab keine Vorkommnisse bis zur Ankunft wenige Wegstunden danach.

In Berchgard gab es eine zweite Einsatzbesprechung und eine Aufteilung des Zuges in kleine Gruppen aus je
einem Liedwirker und einem Regimentler um die Fauna abseits der Wege von Berchgard aus Richtung
Junkernsteyn abzusuchen. Solle sowohl ein mögliches Artefakt, als auch Gertrude Altenbach entdeckt werden
so sein die Gruppen gebeten worden mit dem Codewort Gänseblümchen auf sich aufmerksam zu machen, damit
nahe Gruppen die jenes Codewort hören weiterleiten und zur Gruppe, die das Wort rief, aufzustoßen.

Die Fauna der linken Seite bis und hinter den Flussverlauf war weitgehend unberührt. Noch vor Junkernsteyn,
ungefähr zur 21sten Stund hat ein Trupp, wobei ich nicht anwesend war um zu ersehen welcher es war,
Gertrude Altenbach an der Kutschstation Junkernsteyns erblickt. In relativ kurzer Zeit wurde die Dame Altenbach
von allen Anwesenden Personen eingekesselt umstellt, so dass eine Flucht zu jenem Zeitpunkt eher unwahrscheinlich
war. Als ich zum Zielort kam, war Gabriel Flammenschlag bereits dabei sich der Dame Altenbach zu nähern, mit
Hexenstahl-Ketten in seinen Händen. Da ich recht spät hinzu stieß hatte ich den direkten Befehl einer Festnahme
nicht vernommen und möchte zu Protokoll geben, dass ich Gabriel Flammenschlag den Hinweis gab behutsam
vor zu gehen, da bis dato niemand über die möglichen Kräfte dieser fest zu nehmenden Person bekannt war oder ist.


Anmerkung zum Auftreten Gertrude Altenbachs:

Gertrude Altenbach trug Leinenkleidung und einen knorrigen Stab. Ihr allgemeines Auftreten wirkte wie dass
einer normalen alten Dame hohen Alters. Die Hände waren zittrig und ihre Stimme rauchig sowie sehr langsam.
Ihre Sprachwahl war zudem teils sehr provokant und gemessen an der Situation ein Leid für alle Anwesenden ein
Gefühl dafür zu entwickeln, wie man mit der Dame möglichst ruhig und bemessen kommunizieren könnte.

Ohne Unterlass fragte sie nach dem Aufenthaltsort des "Bengels", womit vermutlich der Präzeptor selbst gemeint war.


*Eine kleine Randnotiz*
Sie schien, trotz ihrer Verfassung und des Alters bemerkt zu haben, dass ich im Besitz
eines Glasauges bin. Ihr Sehvermögen scheint diesbezüglich noch recht intakt.


Überführung Gertrude Altenbachs zur Feste in Schwerfluren:

Um die Reise nach Schwertfluren zu beschleunigen, was sich aufgrund der Geschwindigkeit der Dame als
sinnig erweisen sollte, nahm ein Teil des Trupps die Kutsche und überführte Gertrude Altenbach vor die
Tore Berchgards, wo sie vom restlichen Teil des Trupps wieder in Empfang genommen wurde.

Der restliche Weg dauerte eine kleine Weile, da Gertrude Altenbach scheinbar eine begnadete Raucherin ist
und keinen Hehl darum tat sich die eine oder andere größere Pause zu genehmigen. Das Regiment und die
Anwesenden haben hierbei mit Geduld und einem kleinen Respekt vor dem Alter diese Pausen bewilligt.

Die Ankunft an der Feste zu Schwertfluren fand eine Sanduhrenlänge vor der 22sten Abenstund statt.



gez. am 19. Hartung 261
Misolia Melanis

_________________
~ Origin, We Create Worlds ~


Zuletzt bearbeitet von Misolia Melanis am 24 Jan 2018 20:59, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Elinor Tiefenbruch





 Beitrag Verfasst am: 27 Jan 2018 17:59    Titel:
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Eine Kopie eines Schreibens an Vogtin von Thronwall und Baronin von Gipfelsturm wird in Umlauf gebracht.




                      Adoran, den 27. Hartung 261

          Wacht und Wehr!

          Am 30. Hartung zur 20. Stunde soll in Adoran in den temporären
          Räumlichkeiten des Konzils eine Untersuchung des Praeceptors, unter
          anderem auch durch Mitglieder der Schwesternschaft, stattfinden.
          Für die zu diesem Zweck verhüllt die Stadt betretenden Schwestern
          übernimmt Lina abermals die Verantwortung.
          Wir bitten um Verständnis für dieses unumgängliche Vorgehen.

          Phanodains Segen!


          Magistra K.d.P.



Zuletzt bearbeitet von Elinor Tiefenbruch am 27 Jan 2018 18:01, insgesamt einmal bearbeitet
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Keylon von Salberg





 Beitrag Verfasst am: 28 Jan 2018 14:39    Titel:
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Krone und Reich zur Ehr,

um auf euer Schreiben vom 27. Hartung zu reagieren, möchte ich zu bedenken geben das die Bewohner Adorans nichts von dieser Aktion wissen und mehrere verhüllte Personen in der Stadt, sie beunruhigen könnten.
Vor allem um da Problemen aus den allgemeinen Gesetzen vor zu greifen

§3.6 Jedem Reichsbürger ist es erlaubt, eine Person zum Abnehmen einer Gesichtsmaske aufzufordern, damit sie sich zu erkennen gebe.

So würde ich vorschlagen das eine Abordnung des Regimentes die Schwesternschaft an diesem Tag, am Tor abholen, und geleiten werden.

Temora Beschützt.




Zuletzt bearbeitet von Keylon von Salberg am 28 Jan 2018 15:07, insgesamt einmal bearbeitet
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Thelor von Gipfelsturm





 Beitrag Verfasst am: 31 Jan 2018 19:53    Titel:
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Falsche Thread bitte Löschen

Zuletzt bearbeitet von Thelor von Gipfelsturm am 31 Jan 2018 20:34, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Elinor Tiefenbruch





 Beitrag Verfasst am: 31 Jan 2018 21:20    Titel:
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Ein Bote eilt diesmal zunächst mündlich umher, und fragt bei den liedbegabten Mappenlesern an, welcher der folgenden Wochentage in der nächsten Woche ihnen für einen Termin zusagen - der 2. (DI), der 3. (MI) oder der 4. (DO).
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Elinor Tiefenbruch





 Beitrag Verfasst am: 04 Feb 2018 13:06    Titel:
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Alle Mappenleser erhalten folgende Einladung, Nyome und Helisande dazu eine kurze Notiz, in der wie gehabt um temporäre Lockerung des Verhüllungsgesetzes für die Schwestern ersucht wird und das Regiment gefragt wird, ob es abermals bereit sei, für Abholung und Eskorte zu sorgen.




                      Adoran, den 4, Eisbruch 261

          Wacht und Wehr!

          Am 8. Eisbruch zur 20. Stunde findet das nächste Arbeitstreffen am
          Riss im Lied statt. Während das Vorgehen selbst nur von Liedwirkern
          vorangetrieben werden kann, liegt die Vermutung nahe, dass wie in der
          Vergangenheit auch Angriffe durch Manifestationen erfolgen, so dass
          Unterstützung durch Waffenträger dankbar willkommen geheissen wird.
          Treffpunkt ist der ehemalige Standort der Konzilsbrücke.

          Phanodains Segen!


          Magistra K.d.P.

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Elinor Tiefenbruch





 Beitrag Verfasst am: 07 Feb 2018 18:38    Titel:
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Boten eilen umher um zu verkünden, dass der Termin um eine Woche
      auf den 15. Eisbruch
verschoben werden musste. Rückfragen dazu könne die Magistra, von der die Terminverschiebung bekannt gemacht werde, auch nicht beantworten werden - sie handele nur im Auftrag und kenne den Grund nicht.
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